Reichsabtei Kornelimünster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reichsabtei Kornelimünster
Reichsabtei Kornelimünster
Das Territorium der Reichsabtei Kornelimünster um 1789

Die Reichsabtei Kornelimünster war eine Abtei der Benediktiner in der gleichnamigen Ortschaft Kornelimünster in der Nähe von Aachen, die von 814 bis 1804 bestand.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Abtei Kornelimünster wurde um 814 von Benedikt von Aniane (750–821) und Ludwig dem Frommen als „Monasterium ad Indam“ gegründet und war zunächst als „Erlöserkloster an der Inde“ oder auch kurz als „Inda“ bekannt. Benedikt von Aniane entstammte dem westgotischen Adel Südfrankreichs, wurde am Hof König Pippins erzogen, wandte sich nach einer kurzen Zeit im königlichen Dienst dem Mönchsleben zu und gründete um 779 in Aniane bei Montpellier ein Kloster. Auch durch dieses Kloster erlangte Benedikt von Aniane großen Einfluss bei Ludwig dem Frommen, Sohn und Nachfolger Karls des Großen als Kaiser des fränkischen Reichs. Benedikt folgte Ludwig an den Aachener Hof und fungierte dort als Berater bei den Aachener Reformsynoden (816–818). Das zu dieser Zeit gegründete Kloster Kornelimünster sollte auf der Basis der „Regula Benedicti“, der Regel des Benedikt von Nursia als Vorbild für die Erneuerung des Klosterwesens und des Mönchtums im fränkischen Reich dienen, um die im Laufe der Jahrhunderte entstandenen sehr unterschiedlichen Mönchstraditionen zu vereinheitlichen.

Die Reformen Benedikts riefen allerdings auch Widerstände hervor, die nach seinem Tod verstärkt auftraten und schließlich dazu führten, dass Benedikt allenfalls in seiner südfranzösischen Heimat eine begrenzte Verehrung erfuhr. Kornelimünster konnte daher seine anfängliche Bedeutung nach dem Tod des Klostergründers nicht halten und blieb ein eher bescheidenes Kloster.

Die Reliquien

Kaiser Ludwig der Fromme hatte Benedikt von Aniane allerdings 3 Reliquien geschenkt, die ursprünglich aus dem Reliquienschatz der Aachener Pfalzkapelle stammten: das Schürztuch (linteum Domini), das sich Jesus der Überlieferung nach zur Fußwaschung der Jünger beim Letzten Abendmahl umgebunden hatte, ein Grabtuch (sindon munda), das gemäß alter Tradition bei der Grablegung benutzt wurde und auf dem der Leichnam Jesu im Grab gebettet worden sein soll, und das Schweißtuch (sudarium Domini), das jenes Tuch sein soll, das den Kopf Jesu umhüllte und das Petrus und Johannes zusammengefaltet im leeren Grab Jesu gefunden haben sollen. Im Jahre 875 wurde das Grabtuch allerdings geteilt, weil Karl der Kahle eine Hälfte des Grabtuches für die Gründung eines Klosters in Compiègne benötigte. Als Ausgleich erhielt das Kloster die Schädelreliquie des Heiligen Papstes Cornelius sowie die des Heiligen Cyprianus. Die Verehrung des Papstes Cornelius († 253) führte ab dem 12. Jahrhundert zur Patronats- und Namensänderung „Kornelimünster“. Das Kloster erhielt den Namen „Monasterium Sancti Cornelii ad Indam“.

Diese Reliquienschätze führten schließlich dazu, dass Kornelimünster seit dem 14. Jahrhundert Ziel einer besonderen Wallfahrt wurde, der sog. Heiligtumsfahrt Kornelimünster, die im Mittelalter gemeinsam mit der Heiligtumsfahrt nach Aachen so bedeutend wie die Wallfahrten nach Rom, Jerusalem oder Santiago de Compostela war.

Das Kloster erlebte in über 1000 Jahren eine wechselvolle Geschichte. So wurde die Abteikirche 881 von Normannen zerstört und unter Kaiser Otto III. wieder aufgebaut und erweitert. Unter den Ottonen wurde der Abt des Klosters zum Reichsfürsten erhoben und die Abtei erhielt die vollständige Immunität sowie die Reichsunmittelbarkeit, das Markt- und das Münzrecht. Das Stiftsgebiet grenzte im Westen an das Herzogtum Limburg, im Osten an das Herzogtum Jülich und im Norden an die Reichsstadt Aachen.

Das Kloster unterstand als Reichsabtei nur dem Kaiser und hatte zu dieser Zeit viele Ländereien (Münsterländchen). Die Schirmvogtei hatten die Grafen beziehungsweise Herzöge von Jülich. In der frühen Neuzeit gehörte es dem Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis und dem rheinischen Reichsprälatenkollegium an. Die wirtschaftliche Grundlage der Abtei bildeten die Weide-, Land- und Forstwirtschaft sowie die mit der Nutzung der Wasserkraft verbundene Eisen- und Kalksteinindustrie. Die Besitzungen betrugen um 1798 etwa 10.000 Hektar.

Im Jahre 1310 wurde die Abtei durch Bürger der Kaiserstadt Aachen zerstört, die sich an dem Abt Reinaldus für dessen Unterstützung des Grafen von Jülich im Kampf gegen Aachen rächen wollten. Die Aachener wurden dafür jedoch zu einer hohen Geldstrafe verpflichtet, durch die das Kloster und die Abteikirche wieder aufgebaut werden konnten.

Wegen der wachsenden Zahl von Pilgern musste die Abteikirche im 15. und 16. Jahrhundert vergrößert werden. Das Kloster selbst konnte jedoch mit der Bedeutung Kornelimünsters als Wallfahrtsort nicht mithalten und verlor an Bedeutung. Auch der Wohlstand des 18. Jahrhunderts, der den Neubau des Klosters und Erweiterungen der Abteikirche ermöglichten, änderte daran nichts. Von 1721 bis 1728 wurde das Abteigebäude als dreiflügelige Barockanlage neu erbaut. 1763 bekam die Kirche eine neue Orgel mit 19 Registern auf zwei Manualen mit angehängtem Pedal durch die Orgelbauwerkstatt Johann Josef Brammertz nach Prospekt-Entwurf von Johann Josef Couven.

Zwischen 1792 und 1794 flohen die Mönche mehrmals vor den einrückenden französischen Revolutionstruppen. 1802 wurde die Abtei schließlich wie alle Klöster im Rheinland durch Napoleon aufgelöst. Dieser Auflösungsbeschluss wurde für die Reichsabtei Kornelimünster mit ihren Ländereien, dem Mobiliar und andere Werte im Procès-Verbal vom 8. August 1802, einem Abwicklungsprotokoll, umgesetzt[1]. Die Güter mussten übergeben werden und die Mönche mussten die Abtei verlassen. Die Abteikirche wurde der katholischen Gemeinde als Pfarrkirche überlassen und die Heiligtümer/Reliquien wurden 1804 der Pfarrei übergeben.

Die Abteigebäude wurden 1807 an den Fabrikanten und vormaligen ersten Maire Aachens, Jakob Friedrich Kolb, verkauft, der darin eine Tuchfabrik einrichtete. 1874 wurden die Abteigebäude schließlich an den preußischen Staat verkauft, der dort ein katholisches Lehrerseminar einrichtete.

Erst 1906 kamen wieder Benediktiner nach Kornelimünster. Da die alten Abteigebäude dem Staat gehörten und anders genutzt wurden, gründeten sie am westlichen Ende von Kornelimünster die Neue Benediktinerabtei Kornelimünster, die jedoch nicht in Rechtsnachfolge zu der alten Reichsabtei steht.

Architektur[Bearbeiten]

Propsteikirche Kornelimünster

Die erste Klosterkirche, die 817 geweiht wurde, war eine kleine dreischiffige Basilika. Sie wurde Ende des 9. Jahrhunderts zerstört. Nachdem das wieder aufgebaute Kloster 1310 nochmals zerstört wurde, entstand anschließend eine große gotische Kirche in Form einer fünfschiffigen Halle. Die beiden südlichen Kirchenschiffe waren als Pilgerkirche angelegt. Die anderen Bereiche der Kirche waren davon abgetrennt und den Mitgliedern des Klosters vorbehalten. Die Propsteikirche war damit gleichzeitig Kloster- und Wallfahrtskirche. Wegen der wachsenden Zahl von Pilgern, die nach Kornelimünster kamen, wurde die Abteikirche im 15. und 16. Jahrhundert mehrmals vergrößert. Die im Wesentlichen aus der gotischen Zeit stammende Abteikirche wurde 1706 an der Ostseite um die oktogonale Korneliuskapelle erweitert.

Von 1721 bis 1728 wurde das Abteigebäude schließlich als dreiflügelige Barockanlage neu erbaut. Zunächst wurde der Mitteltrakt der schlossartigen Anlage errichtet, der als Wohn- und Amtssitz des Abtes dienen sollte. Daran schloss sich der Bau des linken Seitenflügels, dann der des rechten Flügels an. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde dieser Teil der Anlage vollendet. Die Arbeiten an dem parallel zum Mitteltrakt gelagerten Bauteil schlossen sich daran an. Der Bau des äußeren Südflügels konnte erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts abgeschlossen werden, fällt also in die Zeit, als die Abtei bereits aufgehoben war.

Auch wenn im Inneren ein großer Teil der ursprünglichen Ausstattung infolge der Säkularisation des Klosters und der folgenden verschiedenen Nutzungen verloren gegangen ist, so hat doch vor allem der Mitteltrakt sein spätbarockes Ambiente bewahrt. Dies gilt besonders für den zentralen Festraum im Erdgeschoss mit einem prächtig gestalteten Kamin, reichen Stuckarbeiten und mit Deckengemälden. Die Deckengemälde veranschaulichen die besonderen Funktionen und Rechte, die sich mit dem Amt und der Würde der Äbte verbinden. Ein weiteres beeindruckendes Deckengemälde befindet sich im Treppenhaus und zeigt den Sturz der heidnischen Götter durch den Erzengel Michael, der den stürzenden Göttern einen Schild mit der Aufschrift „quis ut deus“ entgegenhält. Im Obergeschoss ist der am prunkvollsten gestaltete Raum der sogenannte Rittersaal mit zwei hervorragenden Stuckreliefs an den Längswänden. Erwähnt werden muss auch das „Jagdzimmer“, das nach den Motiven der hier vollständig erhaltenen Wandmalereien benannt wurde. Diese zeigen unter anderem eine Darstellung des Klosterneubaus, wie er ursprünglich geplant war. Die „Abtskapelle“ zeichnet sich durch einen wertvollen Intarsienfußboden aus.

Orgel[Bearbeiten]

Die erste Orgel wurde 1763 von dem Orgelbauer Johann Theodor Gilmann mit 19 Registern auf zwei Manualen und angehängtem Pedal erbaut. 1895 wurde das Instrument in das Westwerk versetzt und 1913 durch eine neue Orgel der Orgelbaufirma Klais (Bonn) ersetzt. Dieses Instrument erhielt 1963 die St. Nikolaus-Kirche in Aachen und wird nach den notwendigen Reparaturen auf Grund des Silvesterbrands 2010/2011 der Pfarre St. Foilan übergeben. Die heutige Orgel wurde 1963 von der Orgelbaufirma Georg Stahlhuth (Aachen) erbaut. Das Instrument besitzt 29 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch.[2]

I Rückpositiv C–g3
1. Rohrquintadena (D) 8′
2. Gedackt (B/D) 8′
3. Praestant 4′
4. Blockflöte 4′
5. Oktave 2′
6. Sifflöte 11/3
7. Carillon II-III
8. Scharf IV-VI
9. Holzdulcian 8′
10. Schalmey 4′
Tremulant
II Hauptwerk C–g3
11. Quintade 16′
12. Principal 8′
13. Rohrgedeckt 8′
14. Gemshorn 8′
15. Oktave 4′
16. Spillflöte 4′
17. Nasat 22/3
18. Querflöte 2′
19. Mixtur IV-VI 11/3
20. Cimbel III 1/3
21. Trompete 8′
Pedal C–f1
22. Subbaß 16′
23. Principalbaß 8′
24. Gedacktbaß 8′
25. Quintbaß 51/3
26. Oktavbaß 4′
27. Rauschpfeife IV
28. Posaune 16′
29. Baßtrompete 8′

Äbte[Bearbeiten]

  • Benedikt von Aniane 815–821
  • Wikard 821–842
  • Adelang 843–851
  • Syfort
  • Odelin
  • Rodoard ?–881
  • Revelong 881–887
  • Egilhard um 892
  • Adagrin um 914
  • Erich ?–920
  • Erenbald 920–931
  • Balderich 931–938
  • Berthold I. um 948
  • Nikard ?–978
  • Heinrich I. 978–988
  • Lantfried um 997
  • Libertus
  • Winrich I. 1064–?
  • Richard
  • Gerhard
  • Dietrich
  • Rudolf
  • Anno 1135–1155
  • Werner
  • Florenz I. 1212–1215
  •  ?
  • Florenz II. 1220–1247
  • Albert I. um 1248
  • Wilhelm I. 1257–1258
  • Siger ?–1263
  • Johann I. 1263–1271
  •  ?
  • Reinhold 1278–1309
  • Arnold I. von Molenark um 1310
  • Reimar 1319–1321
  •  ?
  • Arnold II. 1324–1333
  •  ?
  • Richald 1340–1355
  • Johann II. von Löwendael 1355–1380
  • Winrich II. von Kintsweiler 1380–1392
  • Bawin Barm von Metzenhausen 1392–1400
  • Peter von Roden 1400–1407
  • Winand von Rohr 1407–1434
  • Heinrich II. von Gertzen 1434–1450
  • Herbert von Lulsdorf 1450–1481
  • Wilhelm II. von Ghoer 1481–1491
  • Heinrich III. von Binsfeldt 1491–1531
  • Jan III. Polonius von Wachtendonck 1531–1534
  • Rutger von Amstel 1534–1548
  • Albert II. von Wachtendonck 1548–1573
  • Nikolas von Vorsheim 1573–1582
  • Johann IV. von Hammerstein 1582
  • Johann Heinrich von Gertzen 1582–1620
  • Hermann von Eynatten 1620–1645
  • Franz Heinrich von Fraimerstorff 1645–1652
  • Isaak von Hirsch 1652–1675
  • Johann Balderich von Durffendael 1675
  • Jan Theodor de Hoens van Cartyelz 1675–1686
  • Bertrand Goswin von Gevertzhagen 1686–1699
  • Rutger Stefan von Neuhoff-Ley 1699–1713
  • Hyacinth Alphonse de Sluys 1713–1744
  • Karl Ludwig von Sickingen-Ebernburg 1745–1764
  • Matthias Ludwig von Plettenberg-Engsfeld 1764–1803

Kunst aus NRW[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land Nordrhein-Westfalen Eigentümer der ehemaligen Reichsabtei Kornelimünster. Da 1802 die Abteikirche der katholischen Gemeinde als Pfarrkirche überlassen wurde, ist das Land lediglich Eigentümer des barocken fünfflügeligen Abteigebäudes mit zwei innenliegenden Höfen. Dazu gehören auch der große Vorhof der Abtei mit seiner einseitigen spätmittelalterlichen Bebauung und die sogenannte Immunitätsmauer, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete "Turnhalle" sowie eine spätgotische Doppeltoranlage vor dem linken Seitenflügel und die großflächigen Grünanlagen.

Bis in die 70er Jahre wurden Kriegsschäden beseitigt und die im Mitteltrakt noch vorhandenen Stuckarbeiten und Deckengemälde mit Landesmitteln restauriert. Seit 1976 beherbergt dieser repräsentative Bauteil die Einrichtung Kunst aus Nordrhein-Westfalen – Förderankäufe seit 1945. Die Ausstellung belegt beide Seitenflügel und den zentralen Mitteltrakt mit moderner Kunst, dargestellt durch Arbeiten nordrhein-westfälischer Künstlerinnen und Künstler. Die ständige Sammlung umfasst eine Auswahl solcher Kunstwerke, die seit dem Bestehen des Landes vom damaligen Kultusministerium und dessen Nachfolge von der Kulturabteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen für die Kulturförderung erworben wurden. Seit 1996 werden in der Einrichtung "Kunst aus Nordrhein-Westfalen" über die permanente Schausammlung hinaus auch wechselnde Ausstellungen veranstaltet. Der Eintritt ist frei.

Der größte Teil wurde in den fünfziger Jahren an den Bund vermietet, der dort die Zentralnachweisstelle der Wehrmacht betrieb. Anfang 2006 wurde das Wehrmachtsarchiv in Kornelimünster endgültig aufgelöst, die Aufgaben übernimmt die Deutsche Dienststelle (WASt) gemeinsam mit den Bundesarchiv-Militärarchiv. Neuer Mieter der beiden dadurch frei gewordenen Nebenflügel wurde zum Juni 2006 die RWTH Aachen. Seit Anfang der 1990er Jahre wurde der gesamte Gebäudekomplex stückweise für 15 Millionen DM saniert.

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz Bock: Die Reliquienschätze der ehemaligen gefürsteten Reichs-Abteien Burtscheid und Cornelimünster, nebst den Heiligthümern der früheren Stiftskirche St. Adalbert und der Theresianer-Kirche zu Aachen: zur Erinnerung an die Heiligthumsfahrt von 1867; mit vielen Abbildungen. Köln 1867. Digitalisat
  • Alfred Bruns: Reichsabtei Kornelimünster. In: Gerhard Taddey: Lexikon der deutschen Geschichte. 2. überarb. Auflage, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-80002-0, S. 692
  • Wolfgang Schöller: San Julián de los Prados (Oviedo) und Kornelimünster. Planübertragung in karolingischer Zeit. In: Wallraf-Richartz-Jahrbuch. Westdeutsches Jahrbuch für Kunstgeschichte 57, 1996, S. 11-33
  • Lothar Stresius: Kornelimünster. Benediktinerabtei – Propsteikirche – Ort. Schnell & Steiner, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-2719-1
  • Albert J. Urban (Hrsg.): Lexikon der Wallfahrtsorte – Ihre Geschichte und heutige Bedeutung. Voltmedia Verlag, Paderborn 2006, ISBN 3-938478-35-7, S. ?.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Reichsabtei Kornelimünster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

50.7297777777786.1688055555556Koordinaten: 50° 43′ 47,2″ N, 6° 10′ 7,7″ O

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Paul Fabianek, Folgen der Säkularisierung für die Klöster im Rheinland – Am Beispiel der Klöster Schwarzenbroich und Kornelimünster, 2012, Verlag BoD, ISBN 978-3-8482-1795-3, S. 29
  2. Nähere Informationen zur Historie zur Orgel