Reinholterode

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Reinholterode
Reinholterode
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Reinholterode hervorgehoben
51.42444444444410.194166666667325Koordinaten: 51° 25′ N, 10° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Eichsfeld
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Leinetal
Höhe: 325 m ü. NN
Fläche: 8,73 km²
Einwohner:

798 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37308
Vorwahl: 036085
Kfz-Kennzeichen: EIC
Gemeindeschlüssel: 16 0 61 076
Bürgermeister: Reinhard Friese (CDU)
Lage der Gemeinde Reinholterode im Landkreis Eichsfeld
Niedersachsen Hessen Kyffhäuserkreis Landkreis Nordhausen Unstrut-Hainich-Kreis Am Ohmberg Am Ohmberg Am Ohmberg Arenshausen Asbach-Sickenberg Berlingerode Bernterode (bei Heilbad Heiligenstadt) Birkenfelde Bodenrode-Westhausen Bornhagen Brehme Breitenworbis Büttstedt Buhla Burgwalde Deuna Dieterode Dietzenrode-Vatterode Dingelstädt Ecklingerode Effelder Eichstruth Ferna Freienhagen (Eichsfeld) Fretterode Geisleden Geismar Gerbershausen Gernrode (Eichsfeld) Gerterode Glasehausen Großbartloff Hausen (Eichsfeld) Haynrode Heilbad Heiligenstadt Helmsdorf (Eichsfeld) Heuthen Hohengandern Hohes Kreuz Hundeshagen Kallmerode Kefferhausen Kella Kella Kirchgandern Kirchworbis Kleinbartloff Kreuzebra Krombach (Eichsfeld) Küllstedt Leinefelde-Worbis Lenterode Lindewerra Lutter (Eichsfeld) Mackenrode (Landkreis Eichsfeld) Marth Niederorschel Pfaffschwende Reinholterode Röhrig Rohrberg (Eichsfeld) Rustenfelde Schachtebich Schimberg Schönhagen (Eichsfeld) Schwobfeld Steinbach (Eichsfeld) Sonnenstein (Eichsfeld) Steinheuterode Tastungen Teistungen Thalwenden Uder Volkerode Vollenborn Wachstedt Wahlhausen Wehnde Wiesenfeld (Eichsfeld) Wingerode WüstheuterodeKarte
Über dieses Bild

Reinholterode ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Leinetal im thüringischen Landkreis Eichsfeld.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Der Ort (bis 1935 offiziell "Rheinholterode") gehörte bis zur Säkularisation zu Kurmainz, von 1802 bis 1945 war er Teil der preußischen Provinz Sachsen. 1945 bis 1949 kam der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und war ab 1949 Teil der DDR. Von 1961 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Reinholterode von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Seit 1990 gehört der Ort zu Thüringen.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „In Gold auf einem roten Kreuz ein silbernes sechsspeichiges Rad, unter dem Kreuz gekreuzt ein gestürzter schwarzer Schlüssel und eine schwarze Rodehacke; In einem überhöhten roten Schildfuß eine silberne Schlange.“

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994: 748
  • 1995: 761
  • 1996: 768
  • 1997: 784
  • 1998: 818
  • 1999: 814
  • 2000: 816
  • 2001: 818
  • 2002: 831
  • 2003: 820
  • 2004: 821
  • 2007: 803
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat von Reinholterode setzt sich aus acht Gemeinderatsmitgliedern zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)[2]

[Bearbeiten] Bürgermeister

Der ehrenamtliche Bürgermeister Reinhard Friese (CDU) wurde am 6. Juni 2010 gewählt.[3]

[Bearbeiten] Religion

Reinholterode ist als Filiale von Steinbach ein katholisches Kirchdorf.

[Bearbeiten] Verkehrsanbindung

Busse der Verkehrsgesellschaft Landkreis Eichsfeld verbinden Reinholterode mit dem vier Kilometer entfernten Bodenrode-Westhausen und dem neun Kilometer entfernten Heiligenstadt. Heilbad Heiligenstadt ist auch der nächstgelegene Regionalexpress-Bahnhof (Linie Halle (Saale)Kassel), während in Bodenrode nur Regionalbahnen halten (Richtung Nordhausen und Kassel).

Am Südrand des Gemeindegebietes führen die Bundesautobahn 38 und ist parallele Bundesstraße 80, etwa vier Kilometer südlich des Ortskerns gelegen, vorbei.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Literatur

  • Werner und Ruth Döring, Rat der Gemeinde Reinholterode (Hrsg.): 750 Jahre Reinholterode 1238-1988. o.O. o.J., S. 63.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
  2. Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 10. März 2010.
  3. Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 6. Juni 2010.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Reinholterode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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