Reiskirchen (Hüttenberg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

50.5030555555568.51289Koordinaten: 50° 30′ 11″ N, 8° 30′ 36″ O

Reiskirchen
Gemeinde Hüttenberg
Höhe: 271–297 m
Einwohner: 872 (30. Jun. 2010)
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 35625
Vorwahl: 06445

Reiskirchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Hüttenberg. Die Gemeinde befindet sich in Mittelhessen im Lahn-Dill-Kreis.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Reiskirchen liegt im östlichen Hintertaunus (Wetzlarer Hintertaunus) im Naturpark Taunus.

Angrenzende Dörfer sind Schwalbach (südwestlich), Volpertshausen (nordöstlich) , Weidenhausen (nordöstlich) und Niederwetz (südlich).

Geschichte[Bearbeiten]

Mit dem Ortsnamen Richolueschiricha wurde das Dorf im Jahre 975 erstmals erwähnt.[1] Von 1816 bis 1976 gehörte Reiskirchen zum Landkreis Wetzlar. Die Kirche wurde bereits im 12. Jahrhundert genannt.

Den ÖPNV stellt der Rhein-Main-Verkehrsverbund mit der Buslinie 313 sicher.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schlossen sich am 1. Januar 1977 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Reiskirchen, Hüttenberg, Schwingbach und Volpertshausen per Gesetz zur neuen Gemeinde Hüttenberg zusammen.[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kulturdenkmäler in Reiskirchen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Reiskirchen, Lahn-Dill-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 7. März 2014, abgerufen am 4. November 2014.
  2. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237

Weblinks[Bearbeiten]