Renault Twingo

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Renault Twingo
Produktionszeitraum: seit 1993
Klasse: Kleinstwagen
Karosserieversionen: Kombilimousine
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Renault Twingo ist ein dreitüriger, viersitziger Kleinstwagen des französischen Herstellers Renault. Er wurde im Frühjahr 1993 eingeführt.

Markantes Merkmal: die Front des ersten Twingo

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten]

Beskid 106

Eine der wesentlichen Inspirationen für das Design des Renault Twingo war der etwa zehn Jahre ältere Prototyp Beskid 106 des polnischen Herstellers FSM, der den von FSM damals in Fiat-Lizenz gefertigten Kleinstwagen 126p ersetzen sollte. Der von dem polnischen Designer Krzysztof Meissner entworfene Beskid 106 hatte ein damals neuartiges Mono-Box-Raumkonzept, das aerodynamisch optimiert worden war. FSM beziehungsweise deren Designfirma BOSMAL hatte das Beskid-Design zwar schützen lassen, aber da der Wagen nicht in Produktion ging und die Patente aus finanziellen Gründen nicht verlängert werden konnten, übernahm Renault das Konzept.[1]

Im Oktober 1992 stellte Renault auf dem Mondial de l’Automobile in Paris den von Patrick le Quément entworfenen Twingo vor, der mit seinem ungewöhnlichen Design und Innenraumkonzept ohne nennenswerte Änderungen fast 15 Jahre angeboten wurde.

Der Name Twingo ist ein Phantasiewort des Werbetexters Manfred Gotta. Die Bezeichnung soll fröhlich und originell klingen. Renault will im Twingo zwei (engl. twin) Fahrzeugarten (Kleinwagen & Minivan) vereinen.

Während seiner 14-jährigen Bauzeit fand der erste Twingo in Deutschland mehr als 500.000 Käufer. Insgesamt liefen rund 2,42 Millionen Einheiten vom Band. Er wurde im Werk Flins-sur-Seine (Frankreich) gebaut.

Twingo I (1993–2007)[Bearbeiten]

1. Generation
Renault Twingo (1993–1998)

Renault Twingo (1993–1998)

Produktionszeitraum: 1993–2007
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
1,2–1,3 Liter
(40–55 kW)
Länge: 3433 mm
Breite: 1630 mm
Höhe: 1423 mm
Radstand: 2347 mm
Leergewicht: 890 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2003)[2] Crashtest-Stern 3.svg

Die erste Generation wurde im März 1993 mit einem zunächst 40 kW (54 PS) starken 1,3-l-OHV-Motor mit Steuerkette eingeführt, der seit 1972 im Renault 5 und in diversen anderen Renaults eingesetzt worden war (C-Motor). Als Sonderausstattung gab es ab Oktober 1993 ein Faltdach, das 800 DM Aufpreis kostete. Im September 1994 wurde der Fahrer-Airbag im Twingo serienmäßig, einen Monat später folgte der Twingo „Easy“ mit halbautomatischem Schaltgetriebe (Werbeslogan damals: „Schalten ohne Kuppeln“). Mit dem Modelljahr 1996 wurde im September 1995 der Beifahrer-Airbag serienmäßig, ABS wurde gegen Aufpreis erhältlich.

Der D7F-Motor mit 1,2 Litern Hubraum wurde ab Mai 1996 im Twingo eingebaut. Anfänglich leistete er ebenfalls 40 kW (54 PS), bevor seine Leistung im August 1997 auf 43 kW (58 PS) angehoben wurde und im Januar 2001 auf 44 kW (60 PS).

Innenraumkonzept[Bearbeiten]

Der Innenraum des Fahrzeugs lässt sich mit wenigen Handgriffen flexibel umgestalten. Die Rückbank kann in drei Stufen in ihrer Position verschoben und sowohl komplett nach vorne geklappt, als auch eben nach hinten geklappt werden. Die beiden Vordersitze sind auf einer Schiene in Fahrtrichtung verschiebbar und im Sitzwinkel anpassbar. Entfernt man die Kopfstützen, kann man die Lehne komplett nach hinten klappen und erhält bündig mit der ebenfalls zurückgeklappten Rückbank eine zwei Meter lange Liegefläche.

Modellpflege[Bearbeiten]

Das Fahrzeug erhielt im Sommer 1998 eine umfassende Modellpflege zur Phase II (lackierte und geänderte Front- und Heckstoßfänger, neue Instrumententafel im Innenraum und technische Änderungen). 2000 wurde er unter dem Blechkleid (u. a. Sicherheitstechnik, Bremsen, Motor) zur Phase III ausführlich modernisiert. Neu eingeführt wurde unter anderem eine „Initiale“ genannte Version mit Ledersitzen, Klimaanlage und optionalem Navigationssystem.

Im Herbst 2003 erhielt der Twingo ein weiteres leichtes Facelift (Phase IV), erkennbar am Renault-Rhombus an der Heckklappe.

Im August 2004 wurde der D7F-Motor mit 8 Ventilen durch den D4F 708 mit 16 Ventilen ersetzt. Die Leistung des Einstiegsmotors blieb unverändert bei 44 kW (60 PS).

In der letzten Bauphase bis 2007 gab es den Twingo damit mit einem 1,2-l-16V-Motor mit 44 kW (60 PS) und einem 1,2-l-16V-Motor mit 55 kW (75 PS).

Der Twingo I war wirtschaftlich erfolgreich und als Zweitwagen beliebt. Dazu trugen das auch heute noch zeitgemäße Design, das Innenraumkonzept und das gegen Aufpreis erhältliche Faltdach bei.

Technische Daten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Ein Twingo mit Front- und Seitenairbags erreichte 2003 im Euro-NCAP-Crashtest[2] bei der Bewertung der Insassensicherheit 23 von maximal 35 Punkten und damit drei von fünf möglichen Sternen und mit zehn Punkten zwei von vier möglichen Sternen bei der Bewertung der Fußgängersicherheit.

Zuverlässigkeit[Bearbeiten]

Die bis 1996 verwendeten 1,3-l-Motoren mit untenliegender Nockenwelle und Stoßstangen leiden häufig unter klappernden Ventilen. Undichte Kühler sorgten besonders bei den Baujahren 1993 bis 1995 für Motorschäden wegen Überhitzung. Bis zur Modellpflege im Sommer 1998 gibt es Probleme mit gebrochenen Vorderachsfedern, die jedoch von Renault laufleistungsunabhängig auf Kulanz erneuert werden können.[4]

Sondermodelle[Bearbeiten]

Anlässlich der Eröffnung der Attraktion „Galaxy“ im Phantasialand in Brühl, dem Hauptsitz von Renault Deutschland, wurde 1994 ein Sondermodell („Twingo Galaxy“) in einer Stückzahl von etwa 200 Fahrzeugen produziert, dessen Kennzeichen eine Vielzahl aufgesprühter Sterne war und das ausschließlich im Rheinland verkauft wurde.

Greenpeace verwendete einen Twingo als Basis für die 1996 vorgestellte Studie Twingo Smile.

1997 wurde anlässlich der documenta X in Kassel das Sondermodell Kultur Twingo in einer Auflage von 100 Fahrzeugen aufgelegt, bei dem unter anderem eine Dauerkarte zu den Veranstaltungen der documenta X im Kaufpreis enthalten war.

Fahrzeugbestand[Bearbeiten]

Am 1. Januar 2005 waren laut KBA-Statistik 2.059.440 Fahrzeuge von 45.375.526 in Deutschland in der Kategorie Mini (Kleinstwagen) gemeldet. Davon war die am stärksten vertretene Modellreihe der Twingo I mit einem Anteil von 22,4 %. Das entsprach in etwa 461.000 Fahrzeugen.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes betrug der Bestand zum 1. Januar 2010 insgesamt 425.121 Fahrzeuge. Dies entsprach einem Anteil von 17,7 Prozent im Fahrzeugsegment Minis.

Twingo II (2007–2014)[Bearbeiten]

2. Generation
Renault Twingo (2007–2012)

Renault Twingo (2007–2012)

Produktionszeitraum: 2007–2014
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
1,2–1,6 Liter
(43–98 kW)
Dieselmotoren:
1,5 Liter
(47–63 kW)
Länge: 3602–3687 mm
Breite: 1655 mm
Höhe: 1470 mm
Radstand: 2367 mm
Leergewicht: 925–1030 kg
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2007)[5] Crashtest-Stern 4.svg

Erstmals zu sehen war die zweite Generation des Twingo im März 2007 auf dem 77. Genfer Automobilsalon. Im Juli 2007 kam sie schließlich auf den Markt.

Der Twingo II ist technisch stark an den Clio bzw. Modus angelehnt. Er besitzt die gleiche Plattform wie diese[6] und ist fast 17 cm länger als das alte Modell. Stärkstes und schnellstes Modell des in fünf Ausstattungsvarianten angeboten Fahrzeuges ist der RS (Renault Sport) mit 133 PS. Die Produktion wurde aus Frankreich nach Slowenien zu Revoz in Novo mesto verlagert.[7] Seit dem Modellwechsel wird auch ein Dieselmotor angeboten.

Die Gestaltung der Frontpartie zeigt die Verwandtschaft mit dem größeren Clio und hat im Vergleich zum Vormodell einen geringeren Wiedererkennungswert. Im Innenraum wurde das typische Mitteldisplay mit Digitaltacho beibehalten. Die Varianten Dynamique, RS und GT sind serienmäßig mit einem Drehzahlmesser auf der Lenksäule ausgestattet. Das Lenkrad selbst ist höhenverstellbar und eine rutschfeste Ablage mit Noppenstruktur bietet Platz für kleinere Gegenstände. Außer beim Grundmodell Authentique und den beiden Sportversionen GT und RS, die eine klappbare Rücksitzlehne haben, sind hinten verschiebbare Einzelsitze vorhanden, die bei hochgeklappten Lehnen ein variables Kofferraumvolumen von 165 bis 285 Litern ermöglichen.

Das Design des Wagens wurde als ausstrahlungslos und extrem konventionell kritisiert. Es sei nicht wie das Vorgängermodell revolutionär konzipiert und sympathisch wirkend.[8]

Ausstattungsvarianten[Bearbeiten]

Alle Twingo haben ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent, Seitenaufprallschutz, Gurtstraffer und zwei Airbags (nur beim Grundmodell Authentique – alle anderen haben zusätzlich vordere Seitenairbags, gegen Aufpreis auch Kopfairbags für vorn und hinten). Weiterhin elektrische Fensterheber, Funk-Zentralverriegelung, elektrische Servolenkung und eine automatische Türverriegelung nach dem Anfahren.

  • Authentique (Grundmodell nur mit 43-kW-Benzinmotor – in Österreich: „Access“)
  • Expression
  • Dynamique
  • Initiale
  • GT (nur 1,2 16V TCE mit 74 kW)
  • RS (nur 1,6 16V mit 98 kW)
  • Gordini (nur 1,2 16V TCE mit 74 kW oder 1,6 16V mit 98 kW)

Sondermodelle[Bearbeiten]

Der Twingo Nokia war ein limitiertes Sondermodell, welches im November 2008 auf den deutschen Automobilmarkt kam. Dieser Twingo basierte auf dem Dynamique, bot aber technische Zusatzfeatures. So wurden die Heckscheibe und die Seitenscheiben getönt, eine Audio Connection Box bot den direkten Anschluss eines USB-Gerätes, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein CD-Radio mit MP3-Funktion waren dann grundsätzlich inbegriffen. Zudem hatte Renault mit der Handyherstellerfirma Nokia den Vertrag geschlossen, zu jedem verkauften Auto das Mobiltelefon Nokia 6110 Navigator mit UMTS und GPS mitzuliefern.[9]

Der Twingo RS ist die Topvariante des Sportmodells GT und bietet einen neu entwickelten 1,6-Liter-16V-Benzinmotor mit 98 kW (133 PS). Der RS wird in den Versionen „Normal“ und „Cup“ angeboten. Die Spurweite beider Achsen ist etwa sechs Zentimeter größer; daneben hat der Wagen straffere Federn und Dämpfer, eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie und 16-Zoll-Räder. Die Variante „Cup“ auf 17-Zoll-Rädern ist wegen der flacheren Reifen nur sechs Millimeter tiefer gelegt und hat einen längeren Heckspoiler. Beide Versionen bieten serienmäßig Sportsitze, Leichtmetallfelgen, Aluminiumpedale, Klimaanlage, Lederlenkrad und ESP mit ASR (abschaltbar). Vorhangairbags (Windowbags) für vorn und hinten gibt es nur gegen Aufpreis (380 Euro).[10]

Sicherheit[Bearbeiten]

Der Twingo II erreichte 2007 im Euro-NCAP-Crashtest[5] bei der Bewertung der Insassensicherheit 28 von maximal 35 Punkten und damit vier von fünf möglichen Sternen und mit elf Punkten zwei von vier möglichen Sternen bei der Bewertung der Fußgängersicherheit.

Modellpflege[Bearbeiten]

Am 14. Januar 2012 erschien mit der sogenannten Phase II eine überarbeitete Version des Twingo auf dem europäischen Markt. Dabei wurde das Front- und Heckdesign überarbeitet. Diese Version habe wieder das schmunzelnde, niedliche Gesicht des Vorgängers.[11]

Cabrioversion[Bearbeiten]

Ein in der Fachpresse vorab über Erlkönig-Bilder als Twingo CC gezeigtes Hardtop-Coupé/Cabrio auf Basis des Twingo II wurde auf dem Genfer Auto-Salon im Frühjahr 2010 schließlich unter dem Modellnamen Renault Wind vorgestellt.[12]

Technische Daten[Bearbeiten]

Twingo III (seit 2014)[Bearbeiten]

3. Generation
Renault Twingo III

Renault Twingo III

Produktionszeitraum: seit 2014
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
0,9–1,0 Liter
(51–66 kW)
Länge: 3590 mm
Breite: 1640 mm
Höhe: 1550 mm
Radstand: 2490 mm
Leergewicht:
Sterne im Euro NCAP-Crashtest (2014)[14] Crashtest-Stern 4.svg

Die dritte Generation des Twingo wurde zusammen mit Smart entwickelt.[15] Auf dem Genfer Auto-Salon 2014 wurde das Modell erstmals gezeigt.[16]

Der Twingo III ist ein Fünftürer von 3,59 m Länge mit Heckmotor und Heckantrieb.[16] Er ist zehn Zentimeter kürzer als sein Vorgänger, jedoch ist der Radstand um 13 Zentimeter länger. Das Konzept ermöglicht einen Wendekreis von 8,65 Metern.[17]

Zur Markteinführung stehen zwei Motoren zur Auswahl. Ein Saugmotor mit 999 cm³ Hubraum und 51 kW (70 PS) und ein Motor mit Abgasturbolader, 898 cm³ Hubraum und 66 kW (90 PS). Beide Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Der Normverbrauch des Saugmotors liegt laut Presseberichten bei 4,5 Liter/100km[18] und kann mit einem gegen Aufpreis erhältlichen Start-Stopp-System auf 4,2 Liter/100km gesenkt werden.[19]

Die Auslieferung des Twingo III ist für September 2014 geplant.[19]

Literatur[Bearbeiten]

  • Der neue Twingo. Prospekt (März 2008)
  • Renault Twingo. Preise und Ausstattungen (8. Dezember 2008)
  • Automobil Revue, Katalog 1995, 2000, 2001, 2008, 2012 und 2013
  • Renault Twingo Bedienungs- und Wartungsanleitung. Renault S.A., Oktober 1996 (dänisch)
  • Renault Twingo Bedienungs- und Wartungsanleitung. Renault S.A., Januar 2003
  • Renault Twingo Bedienungs- und Wartungsanleitung. Renault S.A., Juli 2010 (dänisch)
  • Renault Twingo Bedienungs- und Wartungsanleitung. Renault S.A., Juli 2011 (dänisch)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Renault Twingo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Designgeschichte des Renault Twingo mit besonderer Berücksichtigung des Beskid 106
  2. a b Der Twingo I im Euro-NCAP-Crashtest 2003 (englisch)
  3. Renault Twingo Motorcodes / Motorenübersicht / Motornummern / Motorenkennziffern auf mobilverzeichnis.de. Abgerufen am 24. März 2014.
  4. Artikel zur Zuverlässigkeit von www.autobild.de (Version vom 20. Februar 2009 im Internet Archive)
  5. a b Der Twingo II im Euro-NCAP-Crashtest 2007 (englisch)
  6. Website der Firma Renault zur Geschichte des Twingo, abgerufen am 26. Oktober 2013
  7. Artikel von Automobile Revue zum Produktionort des Twingo (Version vom 16. Februar 2009 im Internet Archive)
  8. so zum Beispiel Paolo Tumminelli im Handelsblatt vom 12. Oktober 2006: Tumminellis Designkritik: Neuer Renault Twingo: Eine Notlösung. Abgerufen am 26. Oktober 2013
  9. News zum Renault Nokia von inside.handy.de
  10. autobild.de
  11. Axel F. Busse im Handelsblatt vom 16. Dezember 2011: Der Twingo schmunzelt wieder. Abgerufen am 26. Oktober 2013
  12. Erlkönig Renault Twingo CC bei auto-motor-und-sport.de
  13. The Renault Twingo RS is dead auf BBC Top Gear. Abgerufen am 26. April 2014 (englisch)
  14. Ergebnis des Renault Twingo beim Euro-NCAP-Crashtest 2014
  15. Erlkönige Smart fortwo / Renault Twingo (2014) bei AutoBild.de
  16. a b Manager-Magazin: Auto-Salon: Die wichtigsten Autopremieren in Genf – Renault Twingo, Fotostrecke vom 28. Februar 2014, abgerufen am 1. März 2014.
  17.  Netkom GmbH (Hrsg.): RHOMBUS. 1/2014. Köln 2014 (http://www.renault-club.de).
  18. http://www.autozeitung.de/auto-news/renault-twingo-2014-preis-fuenftuerer-kleinwagen-preise
  19. a b http://www.autobild.de/artikel/renault-twingo-2014-preise-5195524.html