Renschsche Regel

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Die Renschsche Regel (nach Bernhard Rensch 1900 - 1990) besagt, dass die Grannenhaare (Oberhaare) länger und die Wollhaare bei Säugetieren in kälteren Klimazonen deutlich zahlreicher sind als bei verwandten Arten in wärmeren Gebieten.

Ähnlich wie bei den anderen ökogeografischen Regeln, der Allenschen Regel und der Bergmannschen Regel, gilt hier der Grundsatz, dass Tiere dem Klima "angepasst" werden.

[Bearbeiten] Weitere ökogeografische Regeln

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