Rentabilität
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Die Artikel Rendite, Rentabilität und Return on Investment überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. Gratisaktie 20:43, 3. Okt 2006 (CEST) |
Unter Rentabilität versteht man das Verhältnis einer Erfolgsgröße (z.B. Gewinn) zum eingesetzten Kapital. Oft wird der Begriff Rendite als Synonym für Rentabilität verwendet, wobei sich der Begriff der Rendite besser als jährlicher Gesamtertrag einer Kapitalanlage beschreiben lässt und somit eher in der Finanzwelt anzusiedeln ist.[1]
Die Rentabilität ist eine wichtige Kennzahl für den Erfolg eines Unternehmens und wird in der Regel als Prozentsatz angegeben.
In Abhängigkeit von der Bezugsgröße sind verschiedene Arten der Rentabilität zu unterscheiden:
- Eigenkapitalrentabilität
- Gesamtkapitalrentabilität
- Return on Investment
- Fremdkapitalrentabilität
- Umsatzrentabilität
Eine gute Wirtschaftlichkeit oder Produktivität lässt nicht darauf schließen, dass auch die Rentabilität positiv zu beurteilen ist.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Berechnung Ebitrentabilität

(siehe EBIT)
[Bearbeiten] Berechnung Eigenkapitalrentabilität

[Bearbeiten] Berechnung Fremdkapitalrentabilität

[Bearbeiten] Berechnung Umsatzrentabilität

[Bearbeiten] Zusammenfassung
Wird der Gewinn eines Unternehmens als Differenz von Ertrag und Aufwand zum eingesetzten Kapital ins Verhältnis gesetzt, spricht man von Rentabilität.
Formel zur Errechnung der Rentabilität:

oder auch

Die Umsatzrendite zeigt an, wie viel Gewinn von einem Euro Umsatz übrig bleibt.
Andere Bezeichnungen für die Umsatzrendite sind Umsatzrentabilität, Return on Sales und Operating Profit Margin
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Alisch (2005) Gabler Wirtschaftslexikon, Gabler Verlag, 3409103864
[Bearbeiten] Literatur
- Alisch Katrin, Eggert Winter, Ute Arentzen: Gabler Wirtschaftslexikon 8 Bde. Gabler-Verlag (2005). ISBN 3-409-10386-4

