Res Ingold

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Res Ingold mit Wirkstoffen

Res Ingold (* 19. April 1954 in Burgdorf, Schweiz) ist Konzeptkünstler und Professor an der Akademie der Bildenden Künste München. Sein zentrales Werk ist die Fluggesellschaft Ingold Airlines.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ausstellungen und Aktionen (exemplarisch)

Ingold arbeitet international und oftmals weit ab des Kunstkontexts.

  • Die wohl umfangreichste Gesamtschau, ingold airlines - more than miles, fand 2000/01 im Zeppelin Museum Friedrichshafen statt.
  • 2005 wurde Ingold zum Unternehmer der Jahres gewählt. In diesem Rahmen ist in Nürnberg der „Teleport Nürnberg-Mitte“ eröffnet worden. Mit der Landung eines Jets vom Typ „gyrodyne“ sollte in der Blauen Nacht der umfassende Service der ingold airlines demonstriert werden. Mehrere tausend Menschen warteten vergebens auf die im Vorfeld umstrittene Ankunft eines Senkrechtstarters im Stadtzentrum. Es kam zum Eklat, da das Nürnberger Publikum den Kunstgedanken der Aktion nicht nachvollzogen hat.
  • 50 Jahre ingold airlines, feierliche Gala in der Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, 16. Februar 2008

[Bearbeiten] Lehre

Seit 1996 hat Ingold eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste München. Das Studium in der Klasse Res Ingold ist interdisziplinär und projektorientiert. Studenten waren u. a. Alexis Dworsky, Daniel Kufner, Alexander Stern und Manuela Unverdorben. Künstlerischer Mitarbeiter ist aktuell Christian Frosch. Die Internetseite der Klasse ist www.i-crew.org.

[Bearbeiten] Publikationen

  • ingold airlines - more than miles. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Zeppelin Museum Friedrichshafen. Quantum Books, 2000.
  • ingold - universal enterprises. Labonte Köhler Osnowski, Köln, 2008.

[Bearbeiten] Öffentliche Sammlungen

Deutschland

Italien

[Bearbeiten] Weblinks

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