Reto Pavoni

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SchweizSchweiz Reto Pavoni Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 24. Januar 1968
Geburtsort Bülach, Schweiz
Grösse 178 cm
Gewicht 77 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Torhüter
Fanghand Links
Spielerkarriere
1989–1998 EHC Kloten
1997–1998 EV Landshut
1998–2002 EHC Kloten
2002–2006 Genève-Servette HC
2006–2008 Krefeld Pinguine
2008 Fribourg-Gottéron

Reto Pavoni (* 24. Januar 1968 in Bülach) ist ein ehemaliger Schweizer Eishockeytorwart und jetziger -trainer.

Karriere[Bearbeiten]

Der erlernte Maurer und 1,78 m große sowie 77 kg schwere Linksfänger begann seine Karriere beim EHC Kloten (Nationalliga A), für den er 16 Jahre spielte und vier Meistertitel (1993 bis 1996) erreichte. 2002 suchte er eine neue Herausforderung und wechselte innerhalb der Schweizer Liga zum HC Servette Genève. Insgesamt absolvierte er rund 900 Erstligaspiele in der Schweiz. In der Saison 1997/1998 absolvierte er zwei DEL-Spiele, und zwar für die Landshut Cannibals. Zudem nahm er dreimal am Spengler Cup teil.

Pavoni war jahrelang einer der besten Torwarte auf Schweizer Eis. Er nahm für die Schweizer Eishockeynationalmannschaft an zwölf Eishockey-Weltmeisterschaften (bis 2000 sieben A- und fünf B-Weltmeisterschaften, sowie eine Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano) und den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville teil. Insgesamt kommt er auf 199 Länderspiele.[1]

Zur Saison 2006/07 erhielt er bei den Krefeld Pinguinen einen Vertrag bis zur nächsten Saison. Dieser wurde im Februar 2007 um ein weiteres Jahr für die Saison 2007/08 verlängert. Am 31. Januar 2008 wurde sein Vertrag bei den Krefeld Pinguinen aufgelöst und er wechselte zum Schweizer Erstligisten Fribourg-Gottéron. Am 8. April 2008 wurde bekannt, dass er seine Karriere beendet und eine Ausbildung zum Bauführer beginnt.

Von 2009 bis 2011 war er Torwarttrainer beim EHC Bülach aus der 1. Liga. Seit der Saison 2011/12 war er Assistenztrainer der Mannschaft. Auf die Saison 2013/14 kehrte Pavoni zu Kloten zurück, wo er den Posten des Towarttrainers übernahm.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. sehv.ch, Spielerstatistik, absolvierte Länderspiele (PDF; 1,2 MB)