Reventador
| Reventador | ||
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| Höhe | 3.562 m | |
| Lage | Ecuador | |
| Gebirge | Anden, Königskordillere | |
| Dominanz | 38,36 km → Cayambe | |
| Geographische Lage | 0° 4′ 52″ S, 77° 39′ 32″ W-0.081111111111111-77.6588888888893562Koordinaten: 0° 4′ 52″ S, 77° 39′ 32″ W | |
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| Typ | Stratovulkan | |
| Letzte Eruption | 2009 (anhaltend) | |
Der Reventador ist ein aktiver Vulkan in den östlichen ecuadorianischen Anden und liegt schwer zugänglich im gleichnamigen Naturpark in der Provinz Sucumbíos.
Seit 1541 brach er regelmäßig aus. Eine große Eruption ereignete sich am 3. November 2002. Dabei wurde ein Teil des ursprünglich gleichförmigen Vulkankegels weggesprengt. Die umliegenden Dörfer mussten evakuiert werden und infolge des immensen Asche- und Staubausstoßes kam es zu erheblichen Behinderungen in dem Gebiet westlich des Berges. Große Mengen der Vulkanasche setzten sich auf ihrem Weg Richtung Westen im 100 km entfernten Quito ab und führten dort u. a. zur mehrtägigen Sperrung des Flughafens[1]. Selbst auf den Galápagos-Inseln, die sich über 1000 km weiter westlich befinden, wurden noch Reste der Asche gefunden.
[Bearbeiten] Weblinks
- Reventador im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch)
- Satellitenaufnahme des Kraters
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ El Reventador Volcano, Which Closed Quito, Deserves More Study, UB Scientist Says. University of Buffalo. Abgerufen am 4. Dezember 2011.