Revox

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Revox AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1948
Sitz Regensdorf
SchweizSchweiz Schweiz
Fertigung
Villingen-Schwenningen
DeutschlandDeutschland Deutschland
Branche Unterhaltungselektronik
Website http://www.revox.ch/

Revox wurde im Jahr 1948 vom Schweizer Unternehmer Willi Studer als Firma zur Herstellung von Tonbandgeräten gegründet. Heute produziert das Unternehmen vor allem komplette Audio-Systeme für den Heimbereich.

Inhaltsverzeichnis

Firmengeschichte [Bearbeiten]

Revox A77 MK IV (1978)
Revox B77 MK II (etwa 1985)
Revox PR99 Mk II für den professionellen (Rundfunk-) Einsatz, etwa 1985
Revox-Mikrofon 3077 (mit Aufbewahrungsbox)

Die Fertigung des ersten Tonbandgerätes Dynavox lief im Jahre 1949 mit einer Belegschaft von sechs Mitarbeitern an. Im Jahre 1950 folgte die Entwicklung des ersten professionellen Tonbandgerätes. 1951 nannte Studer seine Geräte erstmals Revox. Von da an liefen die Geräte für den professionellen Markt unter der Marke Studer, Revox hingegen ist die Marke für den Amateurmarkt.

1958 wurde mit der Revox GmbH in Gießen eine eigene Vertriebs- und Verkaufsgesellschaft in Deutschland gegründet. 1965 wurde das 50.000ste Revox-Tonbandgerät produziert. Inzwischen waren Revox- und Studer-Tonbandgeräte der Standard in den Ton- und Rundfunk-Studios in aller Welt. In London wurden etwa in den Abbey-Road-Studios die Beatles-Hits mit der Studer-J37-Studiotonbandmaschine produziert.

1989 begann der Unternehmensgründer Willi Studer, sich aus dem Unternehmen, das mittlerweile 1576 Mitarbeiter beschäftigte und einen Jahresumsatz von über 215 Millionen Franken erreichte, zurückzuziehen. In den Folgejahren wurde es von der Motor-Columbus AG übernommen. Das Unternehmen wurde 1991 in die Sparten Studer, Revox sowie „Baugruppen und Elemente“ aufgeteilt.

Bis 1993 wurden etwa 1000 Arbeitsplätze wegrationalisiert. 1994 wurde der Unternehmensteil Studer an die amerikanische Firma Harman International verkauft. Heute gehört Revox mehrheitlich institutionellen und privaten Schweizer Investoren. Am 1. März 1996 starb Willi Studer im Alter von 83 Jahren.

Die Fertigung wurde 1998 von Löffingen nach Villingen-Schwenningen im Schwarzwald verlegt. Der Firmensitz befindet sich wieder in Regensdorf/Schweiz. Der Produktschwerpunkt liegt seit dem Jahr 2000 im Bereich Multiroom und Haussteuerungssysteme.

Im Jahr 2012 wurde das Produktsortiment um eine Familie von Audio Netzwerk Receivern erweitert. Exklusiver Klang und eine intuitive Bedienung prägen die Marke heute.

Produktgeschichte [Bearbeiten]

Geschichte Elektronik [Bearbeiten]

Nach den Anfängen mit dem Dynavox 1949 wurde 1951 das Revox T26 als Gerät mit integriertem Rundfunkempfänger entwickelt. Im Jahre 1955 folgt die Revox A36 als erstes Tonbandgerät mit 3 Motoren, 1 Motor für den Bandtransport mit konstanter Geschwindigkeit, 2 unabhängige Motoren unter den Bandwickeltellern. 1957 kommt die transportable Studiotonbandmaschine B30 auf den Markt, 1958 das Tonbandgerät C36.

1960 kam das Tonbandgerät Revox D36 auf den Markt, das erstmals Stereoaufnahmen in Halb- oder Viertelspuraufzeichnung ermöglichte; in den Folgejahren 1961 das Gerät E36, 1962 das Revox F36 und im Jahre 1963 das G36, welches wegen des Röhrenklanges und seiner mechanischen Solidität noch 20 Jahre später bei Liebhabern sehr gefragt war.

1967 lief die Fertigung des Tonbandgerätes Revox A77 an. „Die A77“ wurde zum Inbegriff einer hochwertigen Bandmaschine für den anspruchsvollen Heimgebrauch, später auch mit Dolby B Rauschverminderung. Mit dem Werkstoff Recovac der Vacuumschmelze Hanau fertigte Revox langlebigere „Revodur“-Tonköpfe selbst (ab A77 MK II). Am Kopf sorgen Bandkanteneinfräsungen unter- und oberhalb des Bandlaufs für einen verbesserten Band-Kopf-Kontakt bei fortschreitendem Verschleiß. Die Form des Kopfes war auf eine große Kontaktfläche ausgelegt, was mit einer niedrigen Kopfspiegelresonanz für eine tiefreichende Basswiedergabe sorgte.

1974 kam in dem Modell A700 erstmals eine digitale Laufwerkslogiksteuerung und eine quarzstabilisierte Motorregelung zum Einsatz. Für diesen Bandmaschinentyp wurden eigene ICs entwickelt. Resonanzarme Gussteile prägen die Chassiskonstruktionen der Geräte dieser Generation. Die Geräte wurden ab Werk für jede Geschwindigkeit und Spur individuell auf das Revox-Tonband „eingemessen“, was einen sehr linearen Frequenzgang ermöglichte. Das Bandmaterial Revox 601 entsprach 3M Scotch 207, später folgten Revox 621, 631 und 641. Die Rückseitenmattierung ermöglichte einen sauberen Bandwickel auch bei hoher Umspulgeschwindigkeit. Beim Wechsel der Bandsorte sollte für optimalen Frequenzgang und Aussteuerbarkeit die Vormagnetisiserung intern neu angepasst werden. Passend zur semiprofessionellen Bandmaschine A700 (mit Vorverstärker) wurde der Tuner-Vorverstärker A720 mit einer digitalen Frequenzanzeige (bestehend aus mehreren Nixie-Röhren) sowie die Endstufe A722 vorgestellt. In der Folge kamen auch die semiprofessionellen Endstufen A / B740 hinzu.

Parallel zur A77 kamen weitere Hi-Fi-Geräte, wie Tuner und Verstärker, zur Produktpalette hinzu. Zur IFA 1977 in Berlin präsentierte Studer-Revox die B-Serie, die erfolgreich am Markt positioniert wurde. Neben der B77-Bandmaschine mit Logiksteuerung wurden ein neuer referenzträchtiger Synthesizertuner B760, ein Vollverstärker B750, sowie der erste direktangetriebene Plattenspieler B790 mit Tangentialtonarm vorgestellt. Die B-Serie wurde 1981 mit dem ersten Receiver des Unternehmens, dem B780 und seinem Tuner-Vorverstärkerpendant B739 vervollständigt. Das Unternehmen war im Studiobereich weltweit führend und fertigte neben den Bandmaschinen insbesondere Mischpulte. Auch Kopfhörer und Mikrofone waren im Angebot, die von Beyerdynamic zugekauft wurden. 1981 erschien das erste professionelle Kassettengerät Studer A710 und sein Consumerpendant B710. Diese Geräte zeichneten sich insbesondere durch ein einzigartiges 4-Motorenlaufwerk aus, das ohne Riemen, Antriebsräder oder Rutschkupplungen (!) arbeitete. 1983 offerierte Revox, basierend auf der B200-Anlage, sein erstes Multiroom-System, welches Musik in allen Räumen des Hauses ermöglichte. Revox war das erste Unternehmen weltweit, das ein Multiroom-System anbot.

Weltweite Anerkennung erreichte Studer-Revox mit dem 1987 vorgestellten neuen Cassettendeck B215, das ebenfalls über das geschätzte 4-Motorenlaufwerk verfügte. Darüber hinaus wurde ihm ein Einmesscomputer spendiert, der für sechs verschiedene Cassettentypen alle Parameter abspeichern konnte. Die Profivariante dieses Geräts war die Studer A721. Beide Geräte sind heute der Inbegriff für Leistungen im Bereich der Cassettenrecorder. Zur B200-Familie gehörten auch der B250 Vollverstärker, der B260 FM-Tuner, der B226 CD-Spieler,der B291 Tangentialplattenspieler sowie der Audio-Video-Controller B200. Nicht nur der FM-Tuner B260 erreichte Referenzstatuts. Dieser Tuner zeichnete sich durch zwei getrennte HF-Eingangsstufen aus – eine für die hohen Signalpegel, wie sie Breitband-Kabelanlagen liefern, und eine weitere für schwache Eingangssignale mit einer hohen Empfindlichkeit. Ferner verfügte der B260 bereits über einen Steckplatz für ein RDS-Modul. Mit dem B200 ermöglichte Revox unter Anderem die Bedienung mehrerer Geräte auf Knopfdruck. Der B200 verknüpfte die Geräte der B200-Serie mit SerialLink-Verbindungen untereinander, so dass beispielsweise beim Umschalten vom laufenden Radioprogramm auf CD der Tuner aus- und der CD-Spieler eingeschaltet wurde.

Die B200-Serie wurde in der klassischen Revox-Linie mit aluminiumfarbener oberer Frontblende sowie als S-Serie mit goldfarbenen Stilelementen und Klavierlackseitenteilen und zuletzt auch als E-Serie (Designer Hannes Wettstein) in edlem anthrazit angeboten. Von der S-Serie wurden alle Komponenten, von der E-Serie mit Ausnahme des Plattenspielers B291 und der Endstufe B242 ebenfalls alle Komponenten angeboten.

Basierend auf dem ersten Multiroom-Konzept der B200er Serie wurden weitere Multiroom-Systeme für die H-Serie (1987), die Evolution (1990), die Emotion (1991), die Exception (1996) und die Elegance-Serie (1998) entwickelt. In allen Systemen wurde für jeden weiteren Raum ein Nebenraumverstärker vom Typ B219, H219 oder V219 verwendet.

Aktuelle Elektronik [Bearbeiten]

Revox Re:system M51 - Modulares Audio-Video System (2002)

Im Jahr 2002 hat Revox mit dem M51 ein modulares Audio-Video System im Markt positioniert. Dieses System kann u.a. bis zu 32 Räume in 4 unterschiedlichen Hörzonen mit Musik versorgen. Über die verschiedenen Module kann der Anwender wählen, welche Quellen er in seinem Haus nutzen möchte. Als Quellen (Module) stehen für M51 und M10 u.a. FM-Tuner, SAT-Radio, Internet-Radio, Multiroom, Audio Server und auch Audio Streams sowie Internet Radio zur Verfügung. Für alle denkbaren Anwendungsmöglichkeiten sind Lösungen verfügbar, bis hin zur Steuerung via Apple-Produkten mit entsprechenden Apps. Im Multiroombetrieb, der das Vorhandensein eines entsprechenden Multiroom-Moduls voraussetzt, werden in den Nebenräumen kleine Verstärker vom Typ M219 eingesetzt. Hervorragend passte in das neue Multiroomkonzept auch der erste Audioserver des Unternehmens, der Revox M57.

Den M51 gibt es wahlweise mit zwei verschiedenen Endstufen. In der analogen Version leistet diese 5 × 60 Watt Sinus, mit der Endstufe in Pulsweitenmodulationstechnik stehen 5 × 200 Watt Sinus zur Verfügung.

Die M-Serie wurde 2006 um den M10, eine 19" Rack-Lösung als zentrale Schalt- und Quellenstelle, und 2010 um den M100, einen audiophilen Hifi-Stereo Verstärker mit 2 × 200 Watt Sinusleistung, FM-Tuner und DVD-Laufwerk in einem äußerst kompakten Gehäuse erweitert. Für die Modelle M10 und M51, letzterer aktuell in der Mk II-Version, sind die einsetzbaren Module identisch. Für den M100 werden die Module, ausgenommen Multiroom, als ansteckbare Ergänzungen zum Grundmodell angeboten.

Im Multiroombetrieb erfolgt die Steuerung der Räume entweder über Wandbedieneinheiten vom Typ M217/M218, über Fernbedienungen vom Typ M207 und M208 oder über Apps, welche es im Augenblick für das iOS-Betriebssystem gibt.

Neben dem reinen Audioserver M37 wurde 2011 der Multimediaserver M117 eingeführt. Der M37 passt optisch sehr gut zum M51, der M117 ist optisch dem M100 angeglichen.

Die Verarbeitung der Geräte ist revoxtypisch auf sehr hohem Niveau angesiedelt und zeichnet sich durch die Auswahl an edlen Materialien, wie Aluminium und Glas aus. So sind beispielsweise die Frontrahmen von M51 und M37 aus massivem Aluminium. Der M100 verfügt über eine Echtglasfront, welche gleichzeitig als Leiterplatte für die Fronttasten dient.

Im Jahr 2012 hat Revox eine Familie von Audio Netzwerk Receivern entwickelt. Die Joy Serie besteht aktuell aus den Produkten S118 (2 × 25 Watt Sinus), S119 (2 × 60 Watt Sinus) sowie dem S120 (2 × 120 Watt Sinus). Alle drei Produkte verfügen über einen hochwertigen Audio Streaming Bereich, der neben Internet Radio auch den Zugriff auf Audio Streams von Speichermedien (NAS, PC aber auch Smartphones) bietet. Ebenso bieten alle drei Receiver eine Anzahl an klassischen Audio Eingängen, sowie eine Systemfernbedienung auf Funkbasis. Auch innerhalb der Joy Serie hat Revox wieder exklusive Materialien wie Aluminium und Glas verwendet.

Geschichte Lautsprecher [Bearbeiten]

Seit mehr als 40 Jahren stellt das Unternehmen Revox Lautsprecher her. Die ersten Lautsprecher der Marke Revox war die Serie 46 (1970), die zu der damaligen HiFi Anlage A77, A76 und A50 entwickelt wurde. Es folgten die AX-(1976), die BX-(1977) und die BR-Serie (1980). Alle Lautsprecher wurden im Revox Werk in Ewattingen/Schwarzwald entwickelt und gefertigt.

Zahlreiche weitere Lautsprecher begleiteten das Unternehmen in den 80er Jahren. Die bekanntesten Lautsprecher waren die Symbol B (1983) sowie der erste Revox Aktiv Lautsprecher Agora B (1986). Ein Meilenstein in der Lautsprecher Entwicklung waren die beiden Digital Aktiv Lautsprecher Scala 4.7 (1994) und Scala 3.6 (1996).

Aktuelle Lautsprecher [Bearbeiten]

Im heutigen Sortiment bietet Revox ein Lautsprecherprogramm für zahlreiche Einsatzgebiete an.

Die Re:sound G bzw. Re:sound S Serie bietet klassische Lautsprecher. Im Angebot sind Klang-Würfel mit einer Kantenlänge von nur 10 cm bis hin zu einem 3-Wege Standlautsprecher. Mit einem Center Lautsprecher und aktiven Subwoofern wird auch eine Heimkino-Lösung angeboten.

In der Re:sound L Serie hat ein hochwertiges Gehäuse mit Echtleder-Bezug. Die Serie besteht aus einem 2,5 Wege Standlautsprecher L120, einem 2 Wege Regallautsprecher L34 sowie einem aktiver Subwoofer mit 250 Watt Ausgangsleistung. Für der Subwoofer wird optional ein Kissen angeboten, dass ihn in die Wohnlandschaft integrieren soll.

Ein weiterer Punkt Lautsprechersortiment sind die Installationslautsprecher. Hierzu gehören klassische Einbaulautsprecher, wie die Re:sound I inceiling und Re:sound I inwall Produkte, sowie die unsichtbaren Soundboards der Re:sound I invisible Serie. Die Boards der Re:sound I invisible Serie basieren auf dem Prinzip der Biegewelle, die durch einen Exciter auf das Soundboard übertragen wird. Diese Lautsprecher können unsichtbar installiert werden und bieten insbesondere im Sprachbereich exzellente Ergebnisse. Aber auch für die Hintergrundbeschallung mit Musik sind die Revox Soundboards geeignet. Für den optimalen Klang der Re:sound I invisible Boards bietet Revox eine Reihe von Verstärkern, welche diese Lautsprecher entzerren (M219, M100, S118, S119 und S120).

Produkt Chronologie [Bearbeiten]

  • 1949: Dynavox. – das erste Tonbandgerät von Wilhelm Studer
  • 1951: Revox T26. – das erste Tonbandgerät mit dem Namen Revox
  • 1954: Revox 60. – der erste Revox-Mono-Plattenspieler
  • 1967–1977: Revox A77. (MK I bis MK IV) – die erfolgreichste Tonbandgeräteserie von Revox mit über 186 verschiedenen Versionen und mehreren Hunderttausend verkauften Exemplaren
  • 1969–1977: Revox A76. (MK I bis MK III) – der erste FM-Tuner
  • 1977–1982: Revox B790. – erster Plattenspieler mit Tangentialtonarm
  • 1977–1999: Revox B77. (MK I bis 1982 ohne Vary Speed, MK II ab 1982) – Tonbandmaschine
  • 1983: Revox B225. – der erste CD-Player von Revox
  • 1981–1984: Revox B710. – Kassettentonbandgerät; das weltweit nach wie vor einzige Gerät (neben den Studer-Typen und dem Revox B215 sowie dessen Abkömmlingen und dem Teac R-999X) mit Viermotorenlaufwerk
  • 1988: Die Revox-C-Serie (Modelle C270, C274, C278) – die zuletzt entwickelte Bandmaschinenserie
  • 1990: Revox Evolution. - Erstes Audio System mit Softkey Bedienkonzept und Multiroom
  • 1996: Revox Scala. - Digital Aktiv Lautsprecher
  • 1997: Re:sound S Serie. - Einführung einer Aluminium Lautsprecher Serie
  • 2001: Revox M57. - 4 Zonen Audio Server
  • 2002: Revox M51. - Modulares Audio Video System mit 4 Zonen Multiroom Option
  • 2004: Revox IWS50. - Erster Revox Einbaulautsprecher
  • 2005: Revox M37. - Audio Server mit bis zu 4 Zonen und bis zu 400 GB Speicherkapazität
  • 2008: Re:sound L Serie. - Exklusive Lautsprecher Serie mit Echtledergehäuse
  • 2010: Revox M100. - Stereoverstärker mit digitalem Sound Prozessor zur Raum- und Lautsprecheranpassung
  • 2010: Re:sound I invisible. - Unsichtbare Lautsprecher
  • 2011: Revox M117. - Multimediaserver mit 500 GB Speicherkapazität
  • 2012: Revox Joy. - Audiophiler Netzwerk Receiver als S119 mit 2×60 Watt sinus oder als S120 mit 2×120 Watt sinus sowie das Einsteigermodell S118 mit 2×25 Watt sinus

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Revox – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien