Rhein-Lahn-Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Rhein-Lahn-Kreises Deutschlandkarte, Position des Rhein-Lahn-Kreises hervorgehoben50.332987537217.7070486545563Koordinaten: 50° 20′ N, 7° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Bad Ems
Fläche: 782,31 km²
Einwohner: 121.838 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 156 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: EMS, DIZ, GOH
Kreisschlüssel: 07 1 41
Kreisgliederung: 137 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Insel Silberau 1
56130 Bad Ems
Webpräsenz: www.rhein-lahn-kreis.de
Landrat: Frank Puchtler (SPD)
Lage des Rhein-Lahn-Kreises in Rheinland-Pfalz
Niederlande Belgien Frankreich Luxemburg Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Saarland Frankenthal (Pfalz) Kaiserslautern Koblenz Landau in der Pfalz Landau in der Pfalz Ludwigshafen am Rhein Mainz Pirmasens Speyer Trier Worms Zweibrücken Landkreis Ahrweiler Landkreis Altenkirchen (Westerwald) Landkreis Alzey-Worms Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Birkenfeld Landkreis Cochem-Zell Donnersbergkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm Landkreis Germersheim Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mayen-Koblenz Neustadt an der Weinstraße Landkreis Neuwied Rhein-Hunsrück-Kreis Rhein-Lahn-Kreis Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Südliche Weinstraße Landkreis Südwestpfalz Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel WesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Rhein-Lahn-Kreis ist ein Landkreis im Norden von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist Bad Ems. Der Kreis entstand im Jahr 1969 im Rahmen der rheinland-pfälzischen Gebiets- und Verwaltungsreform aus den gleichzeitig aufgelösten Landkreisen Loreleykreis (mit Sitz in Sankt Goarshausen) und Unterlahnkreis (mit Sitz in Diez).

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis umfasst einerseits die Landschaft rechts des Mittelrheins zwischen den Städten Kaub und Lahnstein (etwa Strom-km 544–587) und andererseits die Ausläufer des südlichen Westerwalds, des nordwestlichen Taunus und des westlichen Hintertaunus, wo er mit etwa 530 m ü. NN seine größte Höhe (beim Römerkastell Holzhausen an der Haide am Grauen Kopf) erreicht. Größter Fluss ist neben dem Rhein, die Lahn, die von Limburg an der Lahn kommend im Nordosten das Kreisgebiet betritt, dann in Richtung Westen den Kreis durchfließt und bei Lahnstein in den Rhein mündet. Für die deutsche Territorialgeschichte bedeutende Siedlungen im Kreisgebiet sind die Städte Nassau und Katzenelnbogen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Rhein-Lahn-Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Landkreise Limburg-Weilburg und Rheingau-Taunus-Kreis (beide in Hessen) sowie an die Landkreise Mainz-Bingen, Rhein-Hunsrück-Kreis und Mayen-Koblenz, an die kreisfreie Stadt Koblenz und an den Westerwaldkreis.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Rhein-Lahn-Kreises gehörte im Mittelalter zu großen Teilen zum Herrschaftsbereich der Abtei Prüm und war vor 1800 in viele Herrschaftsgebiete zersplittert.

Die meisten Gebiete wurden 1806 Bestandteil des Herzogtums Nassau. Ausgenommen war zunächst das französisch verwaltete Pays Réservé, das im Wesentlichen identisch war mit dem Gebiet der Untergrafschaft Katzenelnbogen. Dieses Gebiet wurde erst nach dem Wiener Kongress nassauisch.

Nassau wurde 1866 von Preußen annektiert und als Regierungsbezirk Wiesbaden Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau. Preußen schuf im Rhein-Lahn-Gebiet mit Wirkung ab 1. April 1886 den Landkreis Sankt Goarshausen und den Unterlahnkreis mit Sitz in Diez.

Nach dem Zweiten Weltkrieg lagen beide Kreise in der Französischen Besatzungszone und wurden so von den Hessen-Nassauischen Verwaltungsstrukturen getrennt. Sie wurden als Teil des neu gebildeten Regierungsbezirks Montabaur dem Land Rheinland-Pfalz zugeschlagen. 1968 wurden sie dem Regierungsbezirk Koblenz zugeordnet. Der Landkreis Sankt Goarshausen wurde 1962 in Loreleykreis umbenannt und bei der Kreisreform, die am 7. Juni 1969 in Kraft trat, zusammen mit dem Unterlahnkreis zum neuen Rhein-Lahn-Kreis vereinigt; Kreisstadt wurde Bad Ems. Am 16. März 1974 wurde dem Landkreis die Gemeinde Arzbach aus dem ehemaligen Unterwesterwaldkreis angegliedert, die jedoch bereits zwei Jahre zuvor der Verbandsgemeinde Bad Ems zugeordnet worden war.[2]

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahlen im Rhein-Lahn-Kreis 2014[3]
Gewichtetes Ergebnis
 %
40
30
20
10
0
38,6 %
33,7 %
10,3 %
6,3 %
4,9 %
3,4 %
2,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+0,9 %p
+1,2 %p
-2,4 %p
-0,3 %p
+4,9 %p
+0,2 %p
-4,9 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
17
3
4
1
14
2
17 14 
Von 42 Sitzen entfallen auf:

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kreistagswahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem Ergebnis:[3]

Parteien und Wählergemeinschaften  %
2014
Sitze
2014
 %
2009
Sitze
2009
 %
2004
Sitze
2004
 %
1999
Sitze
1999
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 38,6 17 37,7 17 35,4 16 42,9 20
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,7 14 32,5 15 41,5 19 39,5 18
FDP Freie Demokratische Partei 2,6 1 7,5 3 5,1 2 3,5 1
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 6,6 3 6,3 3 5,8 3 3,8 2
Linke Die Linke 3,4 1 3,2 2
Wählergruppen Wählergruppen 10,3 4 12,7 6 12,2 6 10,3 5
AfD Alternative für Deutschland 4,9 2
gesamt 100,0 42 100,0 46 100,0 46 100,0 46
Wahlbeteiligung in % 58,4 56,6 59,0 64,3

Landrat[Bearbeiten]

Seitdem der bisherige Landrat Günter Kern (SPD) zum 1. Februar 2014 als Staatssekretär ins rheinland-pfälzische Innenministerium wechselte, ist die Position des Landrates vakant. Die Amtsgeschäfte führt derzeit die Erste Beigeordnete Gisela Bertram.[4] Im Rahmen der Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 wurde Frank Puchtler (SPD) mit 55,5 Prozent zum neuen Landrat gewählt.[5]

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung[Bearbeiten]

Von Blau und Rot schräggeteilt, belegt mit einem goldenen Löwen. (Wappen-Genehmigung 26. Januar 1970)

Bedeutung[Bearbeiten]

Die Farben Blau und Gold sind die Farben von Nassau, Rot ist die Farbe der Kurfürstentümer Kurmainz und Kurtrier, welche früher Anteile am heutigen Kreisgebiet hatten. Der Löwe steht für die zahlreichen Wappenlöwen in diesem Gebiet, u. a. von Nassau, Katzenelnbogen, Diez und Kurpfalz.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen ist EMS. Seit dem 8. Juli 2013 werden zudem wieder DIZ (ehemals Unterlahnkreis mit Sitz in Diez) sowie GOH (ehemals Loreleykreis mit Sitz in Sankt Goarshausen) vergeben.

Das Kreisgebiet wird von mehreren Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen erschlossen, darunter die rechtsrheinische B 42, die B 54 im Aartal von Diez nach Wiesbaden, ferner die B 260 von Lahnstein bis nach Wiesbaden, die B 274 von Holzhausen a. d. Haide bis Sankt Goarshausen und die B 417 von Nassau nach Diez.

Zwischen Eppenrod und Nentershausen (Westerwald), knapp westlich der Anschlussstelle Diez der Bundesautobahn 3, führt diese auf dem Weg von Frankfurt nach Köln durch einen Nordostzipfel des Kreisgebietes, wenn auch nur für wenige Hundert Meter, und dient so dem Anschluss des Rhein-Lahn-Kreises an das Autobahnnetz.

Eisenbahnverkehr[Bearbeiten]

Die Nassauische Rhein- und Lahn-Eisenbahn-Gesellschaft, ab 1861 Nassauische Staatsbahn, erbaute die erste Bahnlinie in diesem Gebiet von Oberlahnstein im Lahntal aufwärts unter erheblichen Schwierigkeiten 1858 bis Bad Ems, 1860 weiter bis Nassau und 1862 schließlich bis Limburg. Im selben Jahr erreichte auch die von Wiesbaden rheinabwärts führende Strecke die Station Oberlahnstein und 1864 Niederlahnstein.

Hier fand sie 1869 den Anschluss an die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft weiter nach Neuwied–Köln. Den Übergang über den Rhein von Niederlahnstein nach Koblenz und die Umgehung von Oberlahnstein fügte erst 1879 die Preußische Staatsbahn hinzu.

Diese Gesellschaft nahm auch 1870 die Aartalbahn Diez–Zollhaus in Betrieb, die 1894 in Richtung Bad Schwalbach verlängert wurde. Im Jahre 1888 entstand der Bahnhof Diez Ost durch eine Verlegung der Trasse zwischen Limburg und Staffel, auf der die Züge in den Westerwald nach Westerburg und Montabaur fuhren.

In den Jahren 1900 bis 1903 wurde der Landstrich zwischen Rhein und Lahn von der Nassauischen Kleinbahn AG durch drei Schmalspurbahnen erschlossen. Das Netz von 77 km Länge hatte seinen Mittelpunkt in Nastätten, von wo aus die Staatsbahnlinien in Braubach, St. Goarshausen und Zollhaus zu erreichen waren.

Wenige Jahre lang verkehrten die Kleinbahnzüge sogar von Braubach bis Oberlahnstein. Diese – damals selbstständige – Stadt war von 1933 bis 1956 durch eine Linie der Coblenzer Straßenbahn AG mit Koblenz über Niederlahnstein verbunden, das schon 1902 an das Straßenbahnnetz angeschlossen worden war.

Das Gesamtnetz der normalspurigen Eisenbahnen mit Personenverkehr im heutigen Kreisgebiet erreichte im Jahre 1894 mit 110 km seine größte Ausdehnung; dazu kam bis 1903 noch das gesamte Schmalspurnetz der Nassauischen Kleinbahn AG im Umfang von 77 km. Hier kam es schon am Ende des Ersten Weltkrieges (1917–1920) zu ersten Betriebseinstellungen. Bis 1952/53 wurde noch ein recht bescheidener schmalspuriger Personenverkehr angeboten.

Hingegen blieb das Bundesbahnnetz, bis auf 13 km der „Aartalbahn“ und die 3 km lange Verbindungsbahn bei Oberlahnstein, voll in Betrieb. Neben der Deutschen Bahn AG bedient seit Dezember 2004 auch die Vectus Verkehrsgesellschaft – vor allem im Lahntal (Lahntalbahn) – den Personenverkehr.

Der Rhein-Lahn-Kreis ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM), dessen ÖPNV-Tarifgebiet einen großen Teil des nördlichen Rheinland-Pfalz umfasst.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[6])

Verbandsfreie Gemeinden/Städte:

Lahnstein Lahnstein Arzbach Bad Ems Becheln Dausenau Fachbach Frücht Kemmenau Miellen Nievern Braubach Dachsenhausen Filsen Kamp-Bornhofen Osterspai Burgschwalbach Flacht Hahnstätten Kaltenholzhausen Lohrheim Mudershausen Netzbach Niederneisen Oberneisen Oberneisen Schiesheim Auel Bornich Dahlheim Dörscheid Dörscheid Kaub Kestert Lierschied Lykershausen Nochern Patersberg Prath Reichenberg (Rheinland-Pfalz) Reitzenhain (Taunus) Sankt Goarshausen Sauerthal Weisel (Rhein-Lahn-Kreis) Weyer (Rhein-Lahn-Kreis) Altendiez Aull Balduinstein Birlenbach Charlottenberg Cramberg Diez Dörnberg (Lahn) Eppenrod Geilnau Gückingen Hambach (bei Diez) Heistenbach Hirschberg (Rhein-Lahn-Kreis) Holzappel Holzheim (Aar) Horhausen (Nassau) Isselbach Langenscheid Laurenburg Scheidt (Rhein-Lahn-Kreis) Steinsberg (Rheinland-Pfalz) Wasenbach Allendorf (Rhein-Lahn-Kreis) Berghausen (Einrich) Berndroth Biebrich (bei Katzenelnbogen) Bremberg (Rhein-Lahn-Kreis) Dörsdorf Ebertshausen Eisighofen Ergeshausen Gutenacker Herold (Rheinland-Pfalz) Katzenelnbogen Klingelbach Kördorf Mittelfischbach Niedertiefenbach Oberfischbach Reckenroth Rettert Roth (Rhein-Lahn-Kreis) Schönborn (Rhein-Lahn-Kreis) Attenhausen Dessighofen Dienethal Dornholzhausen (Rhein-Lahn-Kreis) Geisig Hömberg Lollschied Misselberg Nassau (Lahn) Obernhof Oberwies Pohl (Nassau) Pohl (Nassau) Schweighausen Seelbach (Nassau) Singhofen Sulzbach (Rhein-Lahn-Kreis) Weinähr Winden (Nassau) Zimmerschied Zimmerschied Berg (Taunus) Bettendorf (Taunus) Bogel Buch (Taunus) Diethardt Ehr Endlichhofen Eschbach (bei Nastätten) Gemmerich Hainau Himmighofen Holzhausen an der Haide Hunzel Kasdorf Kehlbach (Rheinland-Pfalz) Lautert Lipporn Marienfels Miehlen Nastätten Nastätten Niederbachheim Niederwallmenach Oberbachheim Obertiefenbach (Taunus) Oberwallmenach Oelsberg Rettershain Ruppertshofen (Rhein-Lahn-Kreis) Strüth Strüth Weidenbach (Taunus) Welterod Winterwerb Hessen Landkreis Mainz-Bingen Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Mayen-Koblenz Westerwaldkreis Koblenz Landkreis Mayen-KoblenzVerbandsgemeinden in EMS.svg
Über dieses Bild

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Arzbach (1681)
  2. Bad Ems, Stadt * (9023)
  3. Becheln (675)
  4. Dausenau (1232)
  5. Fachbach (1261)
  6. Frücht (600)
  7. Kemmenau (461)
  8. Miellen (377)
  9. Nievern (994)
  1. Altendiez (2162)
  2. Aull (426)
  3. Balduinstein (578)
  4. Birlenbach (1502)
  5. Charlottenberg (155)
  6. Cramberg (523)
  7. Diez, Stadt * (10.759)
  8. Dörnberg (460)
  9. Eppenrod (704)
  10. Geilnau (367)
  11. Gückingen (1048)
  12. Hambach (450)
  13. Heistenbach (1056)
  14. Hirschberg (364)
  15. Holzappel (1075)
  16. Holzheim (884)
  17. Horhausen (279)
  18. Isselbach (385)
  19. Langenscheid (524)
  20. Laurenburg (316)
  21. Scheidt (308)
  22. Steinsberg (240)
  23. Wasenbach (347)
  1. Burgschwalbach (1035)
  2. Flacht (1058)
  3. Hahnstätten * (2919)
  4. Kaltenholzhausen (587)
  5. Lohrheim (547)
  6. Mudershausen (406)
  7. Netzbach (374)
  8. Niederneisen (1432)
  9. Oberneisen (728)
  10. Schiesheim (264)
  1. Allendorf (678)
  2. Berghausen (319)
  3. Berndroth (401)
  4. Biebrich (339)
  5. Bremberg (264)
  6. Dörsdorf (434)
  7. Ebertshausen (127)
  8. Eisighofen (271)
  9. Ergeshausen (139)
  10. Gutenacker (357)
  11. Herold (433)
  12. Katzenelnbogen, Stadt * (2183)
  13. Klingelbach (699)
  14. Kördorf (535)
  15. Mittelfischbach (124)
  16. Niedertiefenbach (210)
  17. Oberfischbach (159)
  18. Reckenroth (222)
  19. Rettert (441)
  20. Roth (192)
  21. Schönborn (733)
  1. Auel (199)
  2. Bornich (1018)
  3. Braubach, Stadt (3036)
  4. Dachsenhausen (1033)
  5. Dahlheim (859)
  6. Dörscheid (401)
  7. Filsen (638)
  8. Kamp-Bornhofen (1563)
  9. Kaub, Stadt (847)
  10. Kestert (613)
  11. Lierschied (473)
  12. Lykershausen (217)
  13. Nochern (515)
  14. Osterspai (1257)
  15. Patersberg (387)
  16. Prath (328)
  17. Reichenberg (183)
  18. Reitzenhain (315)
  19. St. Goarshausen, Loreleystadt * (1292)
  20. Sauerthal (166)
  21. Weisel (1088)
  22. Weyer (478)
  1. Attenhausen (414)
  2. Dessighofen (188)
  3. Dienethal (231)
  4. Dornholzhausen (209)
  5. Geisig (364)
  6. Hömberg (359)
  7. Lollschied (209)
  8. Misselberg (85)
  9. Nassau, Stadt * (4571)
  10. Obernhof (362)
  11. Oberwies (139)
  12. Pohl (347)
  13. Schweighausen (223)
  14. Seelbach (426)
  15. Singhofen (1820)
  16. Sulzbach (199)
  17. Weinähr (448)
  18. Winden (698)
  19. Zimmerschied (100)
  1. Berg (240)
  2. Bettendorf (337)
  3. Bogel (770)
  4. Buch (604)
  5. Diethardt (239)
  6. Ehr (65)
  7. Endlichhofen (147)
  8. Eschbach (162)
  9. Gemmerich (544)
  10. Hainau (178)
  11. Himmighofen (311)
  12. Holzhausen an der Haide (1170)
  13. Hunzel (258)
  14. Kasdorf (231)
  15. Kehlbach (170)
  16. Lautert (276)
  17. Lipporn (292)
  18. Marienfels (316)
  19. Miehlen (1966)
  20. Nastätten, Stadt * (4138)
  21. Niederbachheim (257)
  22. Niederwallmenach (420)
  23. Oberbachheim (206)
  24. Obertiefenbach (374)
  25. Oberwallmenach (184)
  26. Oelsberg (519)
  27. Rettershain (341)
  28. Ruppertshofen (355)
  29. Strüth (305)
  30. Weidenbach (121)
  31. Welterod (454)
  32. Winterwerb (174)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Bei der Bildung des neuen Landkreises wurde am 7. Juni 1969 das Unterscheidungszeichen EMS zugeteilt. Es wird bis heute ausgegeben. Seit dem 8. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen DIZ (Diez) und GOH (Sankt Goarshausen) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 165 (PDF)
  3. a b Kreistagswahlen und Stadtratswahlen der kreisfreien Städte – Rhein-Lahn-Kreis – Endgültiges Ergebnis. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz. Zuletzt abgerufen am 14. Juli 2014.
  4. Wechsel des Landrates Günter Kern ins Innenministerium auf Rhein-Lahn-Kreis.de
  5. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen am 25.05.2014
  6. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rhein-Lahn-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien