Liste der Rheinbrücken

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Karte des Rheins

Die Liste der Rheinbrücken nennt Brücken, die den Rhein bzw. seine Mündungsarme überqueren.

Die Sortierung erfolgt stromabwärts, soweit bekannt, sonst alphabetisch.

Inhaltsverzeichnis

Alpenrhein[Bearbeiten]

Im Rheintal wie auch am Vorderrhein und Hinterrhein gibt es zahlreiche Brücken, darunter einige architektonisch oder ingenieurtechnisch interessante, wie zum Beispiel:

Seerhein[Bearbeiten]

Konstanz[Bearbeiten]

Hochrhein[Bearbeiten]

Stein am Rhein[Bearbeiten]

Hemishofen[Bearbeiten]

Gailingen am Hochrhein – Diessenhofen[Bearbeiten]

Schaffhausen[Bearbeiten]

Neuhausen am Rheinfall[Bearbeiten]

Rheinau[Bearbeiten]

Rüdlingen[Bearbeiten]

Eglisau[Bearbeiten]

Rheinbrücken bei Eglisau

Rheinsfelden ↔ Herdern[Bearbeiten]

Hohentengen ↔ Kaiserstuhl[Bearbeiten]

Querverbindung zwischen der Kantonsstrasse 7 (CH) und der Landesstraße 161 (DE)

Mellikon ↔ Reckingen[Bearbeiten]

Nur mit Ausweis und zollfreien Waren erlaubt.

Küssaberg ↔ Bad Zurzach[Bearbeiten]

Koblenz ↔ Waldshut[Bearbeiten]

Brücken in Koblenz

Albbrucker Insel[Bearbeiten]

Insel zwischen dem Rhein und dem auf deutscher Seite liegenden Werkkanal des Kraftwerks Albbruck-Dogern:

  • Drei Brücken für Fußgänger und Radfahrer über den Werkkanal, unterste über das Kraftwerk.
  • Zwei Brücken für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein, obere über das Wehr.

Laufenburg[Bearbeiten]

Bad Säckingen[Bearbeiten]

Holzbrücke Bad Säckingen – Stein AG

Rheinfelden[Bearbeiten]

Augst[Bearbeiten]

Basel[Bearbeiten]

Siehe auch: Basler Rheinbrücken

Oberrhein[Bearbeiten]

Hüningen ↔ Weil[Bearbeiten]

Dreiländerbrücke Weil am Rhein
  • Dreiländerbrücke: weltweit längste freitragende Rad- und Fußgängerbrücke zwischen Weil am Rhein-Friedlingen in Südbaden und dem französischen Huningue im Elsass mit Blick auf Basel (CH), von dem franko-österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger.
  • Schiffbrücke Huningue–Weil, von 1872 bis 1944.
  • Palmrainbrücke bei Weil am Rhein, von 1878 bis 1937 Eisenbahnbrücke, Straßenbrücke seit 1979 (B 532)
  • Brücke auf die Rheininsel (K6326, Rheinstraße)

Südliche badisch-elsässische Grenze[Bearbeiten]

Straßburg ↔ Kehl[Bearbeiten]

Nördliche badisch-elsässische Grenze[Bearbeiten]

Karlsruhe ↔ Wörth am Rhein[Bearbeiten]

Germersheim[Bearbeiten]

Speyer[Bearbeiten]

Mannheim ↔ Ludwigshafen[Bearbeiten]

Worms[Bearbeiten]

Mainz[Bearbeiten]

Mittelrhein[Bearbeiten]

Bingen ↔ Rüdesheim[Bearbeiten]

St. Goar ↔ St. Goarshausen[Bearbeiten]

Koblenz[Bearbeiten]

Niederwerth ↔ Vallendar[Bearbeiten]

Koblenz ↔ Bendorf[Bearbeiten]

Urmitz ↔ Neuwied[Bearbeiten]

Weißenthurm ↔ Neuwied[Bearbeiten]

Remagen ↔ Erpel[Bearbeiten]

Bonn[Bearbeiten]

Niederrhein[Bearbeiten]

Köln[Bearbeiten]

Köln - Schiffsbrücke zwischen dem Heumarkt und Deutz (1830)
Köln - Hindenburgbrücke (1914)
Köln
  • Konstantinbrücke, römische Brücke zwischen Köln und Deutz, 310 errichtet, Reste um 950 entfernt
  • "Fliegende Brücke", spätmittelalterliche Gierponte bis 1822 zwischen Köln und Deutz.
  • Schiffsbrücke zwischen Köln und Deutz: Am 16. November 1822 erfolgte die Einweihung der Deutzer Schiffsbrücke vom Heumarkt nach Köln-Deutz. Es handelte sich um den ersten festen Rheinübergang seit der römischen Rheinbrücke. Sie bestand aus Holzplanken, die über 42 Nachen führten. Ihre Bauweise machte sie deshalb bei Hochwasser und Treibeis besonders anfällig.
  • Hindenburgbrücke: Am 15. März 1913 ist an der Stelle der alten Schiffsbrücke Baubeginn für eine Kettenhängebrücke zwischen dem Heumarkt und Köln-Deutz, für deren Rampe linksrheinisch die Straßburger Gasse und der Sassenhof weichen mussten. Die Einweihung der 368,92 Meter langen Hindenburgbrücke erfolgte am 15. Juli 1915. Eine Verbreiterung der Brücke um 9 Meter auf 27,5 Meter fand bis 15. Juli 1940 statt. Die im Krieg mit Bombenlöchern durchsiebte Brücke stürzte am 28. Februar 1945 mit zahlreichen Passanten ein.
  • Amerikanische Pontonbrücke: Ab dem 21. April 1945 in Höhe der Schönhauser Allee (Köln-Bayenthal) und Köln-Poll von amerikanischen Pionieren ausschließlich zu militärischen Zwecken erbaut und bereits Ende Mai 1945 nach Fertigstellung der zweiten Behelfsbrücke wieder abgebaut.
  • Patton-Brücke: Notbrücke, zwischen Köln-Altstadt-Nord und Köln-Deutz in Höhe des Rheinparks in der Zeit vom 1. Oktober 1945 bis 12. Juni 1946 errichtet und im September 1951 abgebrochen.
  • Lesley McNair-Behelfsbrücke: Seit dem 22. Mai 1945 gab es neben den Trümmern der Hindenburg-Brücke die Lesley McNair-Behelfsbrücke („Amerikaner-Brücke“). Sie bestand bis September 1946.
  • Rodenkirchener Brücke, 1938/41, Hängebrücke, Autobahnbrücke (A 4) mit Geh-/Radweg, Wiederaufbau 1950/1954, Zwillingsbrücke 1990/1995 zwischen Köln-Rodenkirchen und Köln-Poll.
  • Kölner Südbrücke, 1906/1910 als Fachwerkbogenbrücke , Eisenbahn mit Gehweg, Wiederaufbau 1946/1950 zwischen Köln-Bayenthal und Köln-Poll.
  • Severinsbrücke, 1958/1959 als Schrägseilbrücke, Straßenbrücke mit Geh-/Radweg zwischen Köln-Altstadt-Süd und Köln-Deutz.
  • Deutzer Brücke, 1913/1915 als "Hindenburgbrücke", einer Ketten-Hängebrücke (Nachfolgerin einer Schiffbrücke, 1822), Neubau 1947 als erste Stahlkastenträgerbrücke, Zwillingsbrücke 1984 in Spannbeton zwischen Köln-Altstadt-Nord und Köln-Deutz.
  • Hohenzollernbrücke, 1907/1911 als Fachwerkbogenbrücke (Nachfolgerin der Dombrücke, 1859 als Gitterträgerbrücke), Wiederaufbau 1948–1956, zwischen Köln-Altstadt-Nord und Köln-Deutz, Zwillingsbrücke 1985/1989, Eisenbahnbrücke mit Geh-/Radweg.
  • Zoobrücke, 1962/1966 als Stahlkastenträgerbrücke, Straßenbrücke mit Geh-/Radweg zwischen Köln-Altstadt-Nord und Köln-Deutz.
  • Mülheimer Brücke, 1927/1929 als Hängebrücke (Nachfolgerin der Mülheimer Schiffbrücke, 1888 bis 1912), Wiederaufbau 1951, Straßenbrücke mit Geh-/Radweg zwischen Köln-Riehl und Köln-Mülheim.
Köln ↔ Leverkusen

Düsseldorf[Bearbeiten]

Düsseldorf ↔ Neuss
Düsseldorf
Düsseldorf ↔ Meerbusch

Krefeld[Bearbeiten]

Krefeld-Uerdingen ↔ Duisburg-Mündelheim

Duisburg[Bearbeiten]

Duisburg

Wesel[Bearbeiten]

  • Niederrheinbrücke Wesel (gebaut 1917, zerstört 1945, 1945–1950 Behelfsbrücke; neu auf alten Pfeilern (1917) 1950, Neubau 2009, im Moment (Oktober 2013) stehen noch die Pfeiler der Rheinbabenbrücke von 1917 bzw. ihrer Nachfolgebauten und der Neubau von 2009)
  • Eisenbahnbrücke Wesel (gebaut 1872–1874 für die Hamburg-Venloer Bahn, am 10. März 1945 als letzte Rheinbrücke in deutscher Hand beim Rückzug der Wehrmacht gesprengt)

Gerade im Bereich Wesel und Rees entstand 1945 eine große Anzahl von Behelfsbrücken, die von britischen, kanadischen und US-amerikanischen Pionieren gebaut worden waren. Diese teils sehr unterschiedlichen Brücken (von Boots- bis hin zu Bailey-Brücken) wurden während der Operation Plunder und danach als Nachschubrouten für die alliierten Armeen verwendet.

Rees[Bearbeiten]

Emmerich[Bearbeiten]

WaalMerwedeNoordNieuwe Maas[Bearbeiten]

Nimwegen[Bearbeiten]

Beuningen[Bearbeiten]

Neder-Betuwe[Bearbeiten]

Zaltbommel[Bearbeiten]

Gorinchem[Bearbeiten]

Sliedrecht[Bearbeiten]

Papendrecht[Bearbeiten]

Alblasserdam[Bearbeiten]

Willemsbrücke, 2007
Erasmusbrücke

Rotterdam[Bearbeiten]

NederrijnLek[Bearbeiten]

John-Frost-Brücke
Eisenbahnbrücke bei Arnheim

Arnheim[Bearbeiten]

– siehe auch ndl. Wikipedia[3]

Renkum[Bearbeiten]

  • Autobahnbrücke der A50 (gebaut 1966/1972)

Rhenen[Bearbeiten]

  • Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Kesteren–Amersfoort (gebaut 1879, zerstört, Neubau 1940 und zerstört 1944, klein Neubau)
  • Straßenbrücke der N233 (gebaut 1955/1957)
Kuilenburgse Eisenbahnbrücke

Culemborg[Bearbeiten]

Lekbrücke der A27

Vianen[Bearbeiten]

  • Lekbrücke der A27 (gebaut 1975/1981)
  • Alte Lekbrücke der A2 (gebaut 1936, zerstört im Zweiten Weltkrieg, Neubau 1948/1949)
  • Jan-Blanken-Brücke der A2 (gebaut 1999/2005)

IJssel[Bearbeiten]

Westervoorter Brücke

Arnheim[Bearbeiten]

Doesburg[Bearbeiten]

  • IJsselbrücke der N317
IJsselbrücke in Zutphen

Zutphen[Bearbeiten]

Wilhelminabrücke

Deventer[Bearbeiten]

  • IJsselbrücke der A1 (gebaut 1972)
  • Schiffbrücke Deventer (seit ca. 1600, abgerissen 1943)
  • Wilhelminabrücke (gebaut 1939/1943, zerstört 1945, Neubau 1948)
  • IJsselbrücke der Bahnstrecke Apeldoorn–Deventer (gebaut 1886/1887, zerstört 1940 und 1945, Neubau 1946 und 1982)

Zwolle[Bearbeiten]

Alte Eisenbahnbrücke Zwolle (abgebrochen 2011)
IJsselbrücke Zwolle
  • Eisenbahnbrücke Zwolle der Bahnstrecke Utrecht–Kampen (gebaut 1864, Neubau 1930er Jahre, abgebrochen 2011)
  • IJsselbrücke Zwolle (gebaut 1930, zerstört 1940/1945, Neubau 1947)
  • Neue IJsselbrücke Zwolle (A28, gebaut 1968/1970)

Kampen[Bearbeiten]

  • Molenbrücke der N764 (gebaut 1983)
  • Stadtbrücke Kampen (gebaut 1448, Neubau 2001)
  • Eilandbrücke der N50 (gebaut 2003)

Oude Maas[Bearbeiten]

DordrechtZwijndrecht[Bearbeiten]

Rotterdam[Bearbeiten]

  • Spijkenisser Brücke
  • Botlek-Brücke (Kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke)

Hollands Diep[Bearbeiten]

Moerdijk[Bearbeiten]

  • Eisenbahnbrücke, (gebaut 1872, zerstört 1945, Neubau 1947 und 1956)
  • Eisenbahnbrücke (Hochgeschwindigkeitslinie Amsterdam-Paris, Neubau 2006)
  • Autobahnbrücke (A16), (gebaut 1936, zerstört 1945, Neubau 1946 und 1978)

Cromstrijen[Bearbeiten]

  • Haringvliet-Brücke (A29), (gebaut 1964)

Pontonbrücken[Bearbeiten]

Während der Koalitionskriege überquerte ein preußisches Heer unter Kommando von Oberst Szekely bei Kaub den Rhein mithilfe einer Pontonbrücke. Die Stelle wurde gewählt, da der Pfalzgrafenstein einen zusätzlichen Stützpunkt im Rhein bietet.

An der gleichen Stelle setzte zum Jahreswechsel 1813/1814 die Schlesische Armee unter dem Kommando von Feldmarschall Blücher dort über (Näheres siehe Kaub#Blüchers Rheinübergang 1814). Russische Pioniere bauten dazu eine Brücke aus Leinwandpontons.

Pontonbrücken im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Gesprengte Rheinbrücke bei Speyer (Salierbrücke), daneben schwimmende Ersatzbrücke, Blick von der badischen Rheinseite, Mai 1945

Im Frühjahr 1945 bauten die Westalliierten einige Pontonbrücken über den Rhein. Nur so konnte sie schweres Material über den Fluss schaffen, denn die Wehrmacht hatte die meisten Brücken gesprengt und die meisten Fähren unbrauchbar gemacht.

Jede der alliierten Army Groups hatte Pläne für die Rheinüberquerung geschmiedet. Die Pläne des SHAEF (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force) konzentrierten sich zunächst auf den Niederrhein, wo Truppen der 21st Army Group (Feldmarschall Montgomery) nach der Schlacht im Reichswald (bei Kleve) den Rhein erreicht hatten. Etwa am 6. März wurde Köln erobert.

Am 7. März gelang es einem US-Trupp, die Ludendorff-Brücke bei Remagen fast unversehrt zu erobern. Dies änderte die Vormarsch-Pläne. Innerhalb von 24 Stunden überquerten 8000 Soldaten den Rhein. Am 13. März wurden eine "M-2 steel treadway" und eine verstärkte "heavy ponton bridge" fertiggestellt. Am 17. März 1945 stürzte die Ludendorff-Brücke ein.

US-Truppen bauten im März 1945 auch weitere Ponton-Brücken zwischen Niederbreisig/Bad Hönningen und Oberwinter/Unkel über den Rhein, um die Versorgung des rechtsrheinischen Brückenkopfes sicherzustellen.

  • Die längste von ihnen, die Victor-Bridge zwischen Niederbreisig und Bad Hönningen, war 1370 Fuß (420 Meter) lang; sie ging am 22. März 1945 um 20 Uhr in Betrieb.
  • Zwischen Kripp und Linz gab es die „Rozisch-Blackburn-Thompkins Bridge“.

Ende Mai 1945 wurden diese Behelfs-Brücken wieder abgebaut (sie verhinderten Schiffsverkehr).

In der Nacht vom 22. auf den 23. März gelang es US-Truppen unter General Patton, bei Nierstein (zwischen Oppenheim und Mainz) einen Brückenkopf zu erobern und bald zu erweitern. Am 23. wurde eine Treadway-Bridge fertiggestellt, am 24. März eine zweite Treadway-Bridge und eine schwere Pontonbrücke (Näheres hier). Zwischen dem 24. und dem 31. März 1945 überquerten 60.000 Fahrzeuge den Rhein auf diesen Brücken.

Am 26. März 1945 bauten US-Pioniere neben der zerstörten Rheinbrücke Worms eine Pontonbrücke, die nach General Alexander M. Patch „Alexander Patch Bridge“ genannt wurde.[5][6] Denselben Namen trug eine Mainzer Brücke, die als Pontonbrücke bis zum 14. April 1945 bestand, danach als Behelfsbrücke, die 1962 demontiert wurde.

Pläne für neue Brücken[Bearbeiten]

Es gibt ein Gutachten, „Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) zwischen Köln, Flughafen Köln/Bonn und Bonn“ zur S 13-Planung, in Auftrag gegeben vom Verkehrsministerium des Landes NRW.[7]

Eine Straßenbrücke über den Rhein südlich von Köln ist im Gespräch. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) befürwortet den Bau einer solchen Rheinquerung. Das Bauwerk wird als Projekt des Landes NRW für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet. Sie würde die Autobahnen A 59 und A 555 miteinander verbinden und könnte etwa 200 Mio Euro kosten. [8]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.): Brücken über den Rhein. Köln 1996.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rheinbrücken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lange Bruck (html) In: Brueckenweb. Abgerufen am 1. Januar 2012.
  2. www.museum-vg-eich.de
  3. NL Wikipedia über alle Brücken von Arnheim
  4. NL Wikipedia: Kuilenburgse spoorbrug
  5. www.wormser-zeitung.de 27. März 2013
  6. General Alexander M. Patch Jr.
  7. http://www.ksta.de/region/verkehr-zwei--neue-brueckenvarianten,15189102,12051968.html
  8. RP 26. September 2013: Neue Rheinbrücke bei Wesseling