Rheingoldhalle (Mainz)

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Erweiterung der Rheingoldhalle vom Jockel-Fuchs-Platz gesehen
Die Rheingoldhalle von der Rheinstraße Ecke Quintinstraße (Eisenturm) aus gesehen. Die Fußgängerbrücke wurde 2007 abgebrochen

Die Rheingoldhalle in Mainz wurde von 1965 bis 1968 auf dem Halleplatz am Rheinufer in der Nähe der Theodor-Heuss-Brücke durch den Mainzer Architekten Heinz Laubach realisiert. An der Stelle der Rheingoldhalle stand bis Februar 1945 die Stadthalle.

Die Einweihung der Rheingoldhalle fand am 9. November 1968 statt. Die Halle bildet heute zusammen mit dem Rathaus und dem Hilton-Hotel einen aus der Moderne stammenden Komplex. 2006/2007 wurde ein großflächiger Um- und Anbau durch die dänischen Architekten Dissing + Weitling vorgenommen. Die Rheingoldhalle wird seit 2012 von der mainzplus Citymarketing GmbH betreut und als Tagungs- und Veranstaltungsort vermarktet[1].

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jens Beutel, 2002 in der Rheingoldhalle bei einer Schachpartie mit Schachweltmeister Viswanathan Anand

Die Rheingoldhalle war zeitweise Austragungsstätte der Fernseh-Fastnachts-Gemeinschaftssitzung Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht.

Zu den Chess Classic traf sich hier von 2001 bis 2010 jährlich die Weltelite der Schachspieler.

2008 fand eine große Ausstellung mit Werken des amerikanischen Künstlers James Rizzi statt, die von 50000 Zuschauern besucht wurde; 2009 stellte Otmar Alt sein Werk aus.


Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rheingoldhalle Mainz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Referenzen[Bearbeiten]

  1. http://www.mainzplus.com

50.0022222222228.2758333333333Koordinaten: 50° 0′ 8″ N, 8° 16′ 33″ O