Richard Grüttner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Richard Grüttner (* 7. April 1854; † 1919) war ein deutscher Bildhauer in Berlin.

Von 1868 bis 1872 besuchte er die Kunstschule in Breslau. Danach war er als Steinbildhauer in Leipzig, Berlin, Dresden, Paris und München tätig. Für einige Zeit leitete er für die Berliner Gipsformerei die Abformungen der bei den Ausgrabungen in Olympia (Griechenland) ab 1874 gefundenen Stücke. 1886/87 richtete er das Museum am Ausgrabungsort ein.[1] Nach einem Italienaufenthalt kehrte er 1889 nach Berlin zurück.

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Es fehlen die komplette Biografie und Angaben zum Werk
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Sibylle Einholz (Bearb.): „Feiner, weißer ... Gips!“ Zur Bedeutung eines umstrittenen Materials, Ausst.-Heft Heimatmuseum Charlottenburg. Berlin 1991, S. 3f.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Richard Grüttner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge