Richard Müller (Zentrum)

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Richard Müller

Richard Müller (* 6. Oktober 1851 in Fulda; † 14. November 1931 ebenda) war für die Zentrumspartei Abgeordneter des Reichstags im Kaiserreich von 1893 bis 1898 für den Wahlkreis Regierungsbezirk Kassel 7 (Fulda-Schlüchtern)[1], von 1898 bis 1903 für den Wahlkreis Regierungsbezirk Wiesbaden 1, von 1903 bis 1918 erneut für den Wahlkreis Regierungsbezirk Kassel 7 (Fulda-Schlüchtern) und schließlich 1919 Mitglied der Weimarer Nationalversammlung. Sein großes Engagement wurde von der Stadt Fulda 1983 gewürdigt, als die ehemalige städtische Berufsschule nach ihm benannt wurde.

Er gilt als Inspirator des Warenumsatzstempels.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Specht, Fritz / Schwabe, Paul: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Aufl. Berlin: Verlag Carl Heymann, 1904, S. 152

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Richard Müller (Zentrum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien