Ricky Pierce

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Basketballspieler
Ricky Pierce
Spielerinformationen
Voller Name Ricky Charles Pierce
Geburtstag 19. August 1959
Geburtsort Dallas, Vereinigte Staaten
Größe 193 cm
Position Shooting Guard
Small Forward
College Rice
NBA Draft 1982, 18. Pick, Detroit Pistons
Vereine als Aktiver
1982–1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Detroit Pistons
1983–1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San Diego Clippers
1984–1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee Bucks
1991–1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seattle Supersonics
1994–1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Golden State Warriors
1995–1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indiana Pacers
1996–1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denver Nuggets
000001997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte Hornets
000001997 GriechenlandGriechenland AEK Athen
1997–1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee Bucks

Ricky Charles Pierce (* 19. August 1959 in Dallas, Texas) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler, der zwischen 1982 und 1998 in der NBA spielte. Pierce ist der einzige Spieler neben Detlef Schrempf und Kevin McHale, dem es gelang, den NBA Sixth Man of the Year Award als bester Bankspieler zwei Mal zu gewinnen.

Karriere[Bearbeiten]

Pierce wurde beim NBA-Draft 1982 an 18. Stelle von den Detroit Pistons ausgewählt. Nach kurzen Aufenthalten bei den Pistons und den San Diego Clippers landete er 1984 bei den Milwaukee Bucks. Bei den Bucks entwickelte sich Pierce zum wichtigen Schlüsselspieler. 1987 gewann er seinen ersten Best Sixth Man Award. Kommend von der Bank erzielte er 19,5 Punkte pro Spiel. 1990 gewann er die Auszeichnung erneut. Er erzielte 23,0 Punkte pro Spiel und startete nur ein Spiel, dieser Punkteschnitt gilt bis heute als NBA-Rekord für einen reinen Einwechselspieler.

1991 folgte ein Transfer zu den Seattle Supersonics für Dale Ellis. Mit den Sonics feierte Pierce seine sportlich erfolgreichste Zeit. Er erreichte 1993, mit den damals noch jungen Spielern Gary Payton und Shawn Kemp, das Western Conference Finale. Die Sonics unterlagen den von Charles Barkley und Kevin Johnson angeführten Phoenix Suns knapp im siebten Spiel der Best-of-Seven Serie.

Die letzten Jahre seiner Karriere verbrachte Pierce bei verschiedenen NBA-Klubs, wo er sich jedoch nie länger als ein Jahr aufhielt. Nach einem kurzen Intermezzo in Griechenland, kehrte er 1997 zu den Bucks zurück, wo er zum Saisonende sein Karriereende bekannt gab. Während seiner Karriere erzielte Pierce 14,9 Punkte, 2,4 Rebounds, sowie 1,9 Assists pro Spiel.

Weblinks[Bearbeiten]

  • [1] - Spielerprofil auf NBA.com (englisch)
  • Ricky Pierce – Spielerprofil auf basketball-reference.com (englisch)