Riekofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Riekofen
Riekofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Riekofen hervorgehoben
48.91777777777812.350277777778335Koordinaten: 48° 55′ N, 12° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Regensburg
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Sünching
Höhe: 335 m ü. NN
Fläche: 24 km²
Einwohner:

791 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93104
Vorwahl: 09480
Kfz-Kennzeichen: R
Gemeindeschlüssel: 09 3 75 191
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Schulstraße 26
93104 Sünching
Webpräsenz: www.taimering.de
Bürgermeister: Armin Gerl
Lage der Gemeinde Riekofen im Landkreis Regensburg
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Über dieses Bild

Riekofen ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Sünching. Riekofen ist mit 791 Einwohnern die kleinste selbständige Gemeinde im Landkreis Regensburg.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Die Gemeinde liegt zwischen Pfatter und Sünching im nordwestlichen Gäuboden.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde hat 8 amtlich benannte Ortsteile[2]:

[Bearbeiten] Geschichte

Riekofen wurde 878 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name Taimering wird, obwohl das Dorf wesentlich älter ist, erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. 1858 bekommt Taimering einen Bahnanschluss durch den Bau der Strecke Regensburg - Straubing, der Haltepunkt wird 1988 allerdings eingestellt. 1870 wurde das Schloss Riekofen abgerissen. 1978 schlossen sich die Orte Taimering, Ehring und Riekofen zur Gemeinde Riekofen zusammen.

[Bearbeiten] Vorgeschichte

In Riekofen wurde 1995 eine Doppelkreisgrabenanlage entdeckt, die der Pollinger Kultur zugerechnet wird. Riekofen gilt als bedeutender Fundort für Vorgeschichte.[3]

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: Schräglinks geteilt von Schwarz und Gold; auf schwarzem Dreiberg ein Steinbock in wechselnden Farben, der zwischen den Vorderhufen ein grünes Kleeblatt hält. Das Wappen wird seit 1982 geführt.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111215/233225&attr=OBJ&val=1031
  3. Riekofen: Doppelkreisgrabenanlage der Pollinger Kultur. Website der Gesellschaft für Archäologie in Bayern e.V. Abgerufen am 10. April 2010.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Riekofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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