Rinteln

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zur Familie von Rinteln oder de Rintele siehe von Rinteln (Hannover).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rinteln
Rinteln
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rinteln hervorgehoben
52.1905555555569.081388888888956Koordinaten: 52° 11′ N, 9° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Schaumburg
Höhe: 56 m ü. NHN
Fläche: 109 km²
Einwohner: 25.325 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 232 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31737
Vorwahlen: 05751, 05152 (Schaumburg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: SHG, RI
Gemeindeschlüssel: 03 2 57 031
Stadtgliederung: 19 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Klosterstr. 19
31737 Rinteln
Webpräsenz: www.rinteln.de
Bürgermeister: Karl-Heinz Buchholz (SPD)
Lage der Stadt Rinteln im Landkreis Schaumburg
Nordrhein-Westfalen Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Nienburg/Weser Region Hannover Ahnsen Apelern Auetal Auhagen Bad Eilsen Bad Nenndorf Beckedorf Bückeburg Buchholz (bei Stadthagen) Hagenburg Haste Heeßen Helpsen Hespe Heuerßen Hohnhorst Hülsede Lauenau Lauenhagen Lindhorst Lüdersfeld Luhden Meerbeck Messenkamp Niedernwöhren Nienstädt Nordsehl Obernkirchen Pohle Pollhagen Rinteln Rodenberg Sachsenhagen Seggebruch Stadthagen Suthfeld Wiedensahl WölpinghausenKarte
Über dieses Bild

Rinteln ist eine Stadt im Weserbergland an der Weser im Landkreis Schaumburg, Niedersachsen. Sie ist in der Altstadt geprägt von zahlreichen Fachwerkhäusern und hatte eine 1621 gegründete Universität, die bis 1810 bestand. Rinteln war bis 1977 Kreisstadt, erst bis 1904 des Landkreises Rinteln, seit 1904 des Landkreis Grafschaft Schaumburg.

Geographie[Bearbeiten]

Rinteln wird im Süden von den Höhen des Lippischen Berglandes, im Norden vom Wesergebirge und im Osten vom Süntel sowie den Fischbecker Bergen eingebettet. Die ehemalige Universitätsstadt (1621–1806) gehört landschaftlich zum Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln. Das „Rintelner Becken“ wird landschaftlich prägend und weithin sichtbar von der Burg Schaumburg, dem ehemaligen Stammsitz der Schaumburger Grafen, auf dem Nesselberg im Wesergebirge beherrscht. Rund 15 km flussabwärts durchbricht die Weser bei Porta Westfalica die Westfälische Pforte und tritt ein in das Norddeutsche Tiefland. Dieser markante Einschnitt im Zuge des Weser- und Wiehengebirges ist von der Rintelner Weserbrücke aus ebenso zu sehen wie die Schaumburg und die gesamte Wesergebirgskette bis zum Süntel.

Auf Rintelner Stadtgebiet wird seit vielen Jahrzehnten an mehreren Stellen großflächig Sand, Kies und Gestein abgebaut. Bereits ausgebeutete Flächen werden renaturiert und teilweise zu Freizeit- und Erholungsflächen ausgebaut. Ein Beispiel dafür ist der Doktorsee westlich der Altstadt, der heute eine wichtige Rolle im Campingtourismus des Weserberglandes spielt. Die Ausweisung weiterer Abbauflächen ist ökologisch und politisch umstritten, da mit ihr ursprüngliche Natur- und Kulturflächen verschwinden und damit wichtige Grundlagen für Landwirtschaft und Tourismus dauerhaft zerstört werden.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt umfasst neben der Kernstadt 18 weitere Ortsteile:

Diese sind in zehn Ortsräten gruppiert: Ahe-Engern-Kohlenstädt, Deckbergen-Schaumburg-Westendorf, Exten, Hohenrode-Strücken, Krankenhagen-Volksen, Möllenbeck, Rinteln, Steinbergen, Taubenberg (Friedrichswald, Goldbeck, Uchtdorf, Wennenkamp), Todenmann.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Kirchplatz mit St.-Nikolai-Kirche
Weserbrücke
Die Weserstraße

Die Anfänge der Stadt Rinteln lassen sich zurückverfolgen bis in das späte 11. Jahrhundert. Bereits im Jahre 896 wurde ein Benediktinerinnen-Stift, das Kloster Möllenbeck, in den Weserauen angesiedelt. Auf dem rechten, nördlichen Weserufer hatte sich in Höhe einer Überfahrt das kleine Dorf Rentene (später: Alt-Rinteln) entwickelt. Um 1230 gründete Graf Adolf IV. von Holstein und Schaumburg (Regierungszeit von 1225 bis 1239, gestorben am 8. Juli 1261 als Mönch in Kiel) Neu-Rinteln auf dem gegenüber liegenden, also südlichen Weserufer. 1239 wurden die Stadtrechte verliehen.[2] Durch das Recht, Wegezoll zu erheben (1391), und das Messeprivileg (1392) stieg Rintelns Bedeutung auch für das Umland. Die günstige Verkehrslage an einer Weserbrücke unterstützte den Aufschwung. Bald nach Gründung der Stadt wurde mit dem Bau einer Stadtmauer begonnen, erwähnt erstmals 1259. Die Menschen zogen aus den Siedlungen vor den Toren Rintelns in den Schutz der Befestigungsanlagen und bewirtschafteten von hier aus als Ackerbürger ihre Felder.

Vor allem die Lage an der Weser förderte den Handel. So genannte „Bremer Waren“ kamen mit den Schiffen flussaufwärts: Tabak, Butter, Stockfisch, Kolonial- und Haushaltswaren. Für Frachten mit dem Ziel Rinteln richtete die Stadt einen Zollschuppen ein. Stromab befördert wurden Holz, Steinkohle und Getreide, ebenso wie der in der Nähe abgebaute Obernkirchener Sandstein. Auch das Handwerk mit seinen verschiedenen Zünften, insbesondere das Schuhmacherhandwerk, hatte seinen Anteil am Aufschwung der Stadt, die bis ins 17. Jahrhundert hinein eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte. In dieser Zeit entstanden in Rinteln zahlreiche stattliche Bauten im Stil der Weserrenaissance. Diese Epoche endete mit dem Dreißigjährigen Krieg, der 1623 die Grafschaft erreichte. Allein in den Jahren 1624/25 starb rund ein Drittel der Stadtbevölkerung an der von Soldaten eingeschleppten Pest, es folgten Drangsale durch Einquartierung, Plünderung und Kriegskontributionen.

Neuzeit[Bearbeiten]

Dass sich Rinteln nach 1648 trotzdem recht zügig davon erholte, lag u. a. an der 1621 in der Stadt gegründeten Universität. An ihr lehrten rund 12 bis 15 Professoren in vier Fakultäten (Theologie, Jura, Medizin und Philosophie). Bis zu 100–130 Studenten waren eingeschrieben. Der Hochschulbetrieb mit Sitz im Kollegiengebäude, dem früheren Jakobskloster, verfügte über zwei Hörsäle, eine „Kommunität“ (Studentenwohnheim), ein „Konviktorium“ (Mensa), eine Bibliothek, ein Instrumentenzimmer, eine Buchdruckerei, eine Apotheke, einen botanischen Garten, eine Propstei (Güterverwaltung), ein „Anatomicum“, sowie ab 1762 eine regelmäßig erscheinende Zeitung. Zu den so genannten „Universitätsverwandten“ gehörten Tanz- und Fechtmeister, Reit- und Französischlehrer. Die Universitätskommisse war Herberge und Schanklokal der Akademie: Hier konnten Professoren und Studenten unbehelligt vom städtischen Schankmonopol zu niedrigen Preisen Bier und Wein trinken.

Ehemalige Universitätskommisse in der Weserstraße

1640 wurde die alte Grafschaft Schaumburg zwischen den Grafen zur Lippe (nun Grafschaft Schaumburg-Lippe) und den Landgrafen von Hessen-Kassel (nun Grafschaft Schaumburg) aufgeteilt. Rinteln erhielt 1651 wegen seiner entfernten Lage zur Residenzstadt Kassel eine eigene Regierung mit Obergericht. Im selben Jahr wurde es hessische Garnisonsstadt und 1665 bis 1680 zu einer Festung ausgebaut.

Während des Dreißigjährigen Krieges und anschließend, um 1654, war Rinteln Schauplatz intensiver Hexenverfolgungen, maßgeblich vorangetrieben durch die Professoren der Juristenfakultät an der Akademia Ernestina. Bis 1680 sind in der Stadt knapp 40 Verfahren bezeugt, die fast ausschließlich mit der Hinrichtung endeten. Junge, von der Frühaufklärung geprägte Professoren, wie Heinrich Bodinus und Heinrich Ernst Kestner sorgten ab 1680 für eine Abschaffung der Prozesse und stellten sich an die Spitze der Gegner. Trotz ihrer umfassenden Festungsanlagen ergab sich die Stadt während des Siebenjährigen Krieges und in den napoleonischen Kriegen (1806) kampflos einer französischen Übermacht und wurde jeweils für mehrere Jahre besetzt. Am 13. November 1806 befahl Napoleon, die Festungsanlagen zu schleifen. Ein weiterer Rückschlag war die Schließung der Rintelner Universität Ostern 1810 durch Jérôme, den jüngsten Bruder Napoléons und König des neu gegründeten Königreichs Westphalen (mit Kassel als Hauptstadt).[3] Für wenige Jahre war Rinteln nun Distriktshauptort innerhalb des sogenannten Weserdepartements. Nach dem Ende der napoleonischen Besetzung wurde die Grafschaft Schaumburg wieder Exklave des Kurfürstentums Hessen-Kassel und Rinteln Sitz einer Regierung, ab 1848 herabgestuft zu einer Regierungsdeputation. 1866 wurden die Stadt und die Grafschaft Schaumburg mit der Annexion Hessens durch Preußen Teil der Provinz Hessen-Nassau. Rinteln blieb noch der Sitz des Kreises Rinteln, ab 1904 umbenannt in Landkreis Grafschaft Schaumburg.

1848/1849 machte sich das oppositionelle Klima in der hessischen Exklave Schaumburg besonders bemerkbar. Albrecht von Bardeleben und Carl Wilhelm Wippermann spielten bedeutende Rollen in der hessischen Politik dieser Jahre. Letzterer gehörte als Abgeordneter der liberalen Casino-Fraktion dem Frankfurter Paulskirchenparlament an.

1863 wurde in Rinteln eine der ältesten Freiwilligen Feuerwehren Norddeutschlands gegründet. Sie ging aus einer zwei Jahre zuvor gegründeten Freiwilligen Turner-Feuerwehr hervor. 1865 stellte man einen Organisationsplan auf und richtete an die Stadt ein Gesuch, Gelder für die Geräte zur Verfügung zu stellen. Die Feuerwehr bestand aus einem Hauptmann, dem ein Adjutant beigegeben war, 12 Steigern, 15 Rettungsmannschaften und 24 Mann für die Bedienung der Spritzen; sie war also 53 Mann stark. Am 26. November 1865 wurden die Statuten, die nach dem Muster der Hamelner Feuerwehr aufgestellt waren, dem Rat zur Genehmigung vorgelegt.[4]

Mitte des 19. Jahrhunderts ging es mit der Stadt wieder aufwärts. Vor allem förderte die Eröffnung der Löhne–Vienenburger Eisenbahn durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahngesellschaft (1875) und die dadurch günstige Verbindung in die großen Wirtschaftszentren Berlin und Köln die Ansiedlung von Industriebetrieben. So entstand unter anderem eine Glashütte. Weitere Bahnstrecken verbanden die Stadt mit Stadthagen (Rinteln-Stadthagener Eisenbahn) und ab Ende der 1920er Jahre mit Barntrup (Extertalbahn). Die Strecke Bünde/LöhneHamelnHildesheim/Bodenburg, heute als Weserbahn bezeichnet, wird heute im Stundentakt durch die Eurobahn befahren.

Frühere Arbeitersiedlung Hermannstraße in der Nordstadt

1933 bis 1945[Bearbeiten]

1924 gründete sich in Rinteln die erste Ortsgruppe der NSDAP. Immer wieder kam es ab diesem Zeitpunkt zu Zusammenstößen zwischen Nationalsozialisten, Sozialdemokraten und Kommunisten, die zwischen 1930 und 1933 massiver wurden. Bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 erreichte die NSDAP in Rinteln 1991 Stimmen, die SPD 959 Stimmen und die KPD 294 Stimmen. Am 12. April 1933 verlieh die Stadt Rinteln Adolf Hitler das Ehrenbürgerrecht. Es wurde am 28. März 1946 formell widerrufen. Wie überall dienten die Jahre nach 1933 der Machtfestigung der Nationalsozialisten und waren auch in Rinteln durch einen immer stärker werdenden Druck und eine lückenlosere Überwachung der Bevölkerung gekennzeichnet. Sozialdemokraten und Kommunisten wurden vielfach verhaftet und teilweise in Konzentrationslager verbracht (hauptsächlich KZ Moringen). Die 700-Jahr-Feier der Verleihung der Stadtrechte im Sommer 1939 nutzten die Nationalsozialisten zur Inszenierung einer großen Propagandafeier. Mit Ausbruch des Krieges erhielt die Stadt den Status einer Lazarettstadt, in der rund 1000 Verwundete untergebracht waren. Am Nordufer der Weser entstand im Rahmen der Aktion Brandt ein großes Militärhospital, das nach Kriegsende von den Briten übernommen und bis 1998 weitergeführt wurde.

Judenverfolgungen 1933–1945[Bearbeiten]

1933 waren in Rinteln 73 jüdische Bürger gemeldet, von denen den meisten die Auswanderung oder die Flucht noch rechtzeitig gelang. Mehrere verübten unter dem wachsenden seelischen Druck Selbstmord. 1940 wurden noch 29 Rintelner Juden gezählt, von denen 25 zwischen März und Juli 1942 in die Gartenbauschule Ahlem (Sammelstelle für Juden aus den Regierungsbezirken Hannover und Hildesheim) verbracht und später in Konzentrationslager deportiert wurden. Insgesamt sind 34 jüdische Bürger Rintelns während der nationalsozialistischen Herrschaft umgekommen. Heute erinnern der jüdische Friedhof in der Ostertorstraße und eine Tafel am Haus Bäckerstraße 1 an die jüdische Gemeinde Rintelns.

Kriegsende 1945[Bearbeiten]

Anfang April 1945 entging Rinteln knapp der Zerstörung. Am 4. April, bei der Annäherung der Amerikaner aus Richtung Möllenbeck, wurde zunächst die Südstadt kampflos geräumt. Die deutschen Truppen unter dem Kommando des Majors Alfred Picht zogen sich auf das Nordufer der Weser zurück. Amerikanische Unterhändler, die die Übergabe der Rintelner Weserbrücke verhandeln wollten, wurden am Nordufer der Weser festgehalten und die Brücke gesprengt. Ein amerikanisches Ultimatum forderte daraufhin die sofortige Freigabe der Unterhändler bei Androhung der Zerstörung der gesamten Stadt, deren Bewohner daraufhin zusammen mit mehr als tausend Verwundeten aus den Lazaretten eilig in die benachbarten Dörfer evakuiert wurden. Erst nach zweimaliger Verlängerung des Ultimatums und unter Vermittlung mehrerer Rintelner Bürger gelang eine Freilassung in letzter Minute. Am Nordufer der Weser, im sogenannten Wesergebirgskessel, verteidigten sich die deutschen Truppen noch bis zum 11. April 1945.

1945 bis heute[Bearbeiten]

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verdoppelte sich die Einwohnerzahl Rintelns vor allem durch Vertriebene aus Schlesien. Zunächst südlich der Stadt, im Bereich Bruchwiesenweg und Kleines Löök, dann am Nordufer der Weser, in der Möchsbreite, entstanden um 1950 neue Wohngebiete. Bis in die 70er Jahre wuchs die Stadt rapide und erreichte den Südhang des Wesergebirges. Der Kreis Grafschaft Schaumburg wurde 1946 Bestandteil des Landes Niedersachsen. Durch die Eingliederung von 18 benachbarten Gemeinden in die Stadt am 1. März 1974 wurde Rinteln zur größten Kommune des 1977 gebildeten Landkreises Schaumburg, dessen Sitz seither Stadthagen ist. Nach der Aufnahme Rintelns in das Städtesanierungsprogramm des Landes Niedersachsen 1979 konnte mit einer umfangreichen Sanierung der Altstadt begonnen werden, die mit der Einrichtung einer Fußgängerzone im Jahr 2003 beendet war. Die durch den Verkehr auf der Bundesstraße völlig überfüllte Innenstadt erhielt 1980 Entlastung durch eine Umgehungsstraße östlich der Stadt, die seit 1929 durch die Innenstadt geführte, elektrisch betriebene Extertalbahn stellte 1970 endgültig ihren Betrieb ein. Bis Ende 2010 war Rinteln zudem staatlich anerkannter Erholungsort.

Die Weser mit Altem Hafen und der katholischen St. Sturmius-Kirche

Einwohnerzahlentwicklung[Bearbeiten]

Ratskeller und Nikolaikirche im Winter
Jahr Einwohnerzahl[5]
1987 26.023
1990 26.979
1995 28.380
2000 28.392
2005 27.806
2010 26.879
2011 26.733

(Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember)

Sagen[Bearbeiten]

Die Zwerge im Erbsenfelde

Ein Bauer bei Rinteln hatte ein schönes Erbsenfeld. Als es aber zur Ernte ging, wurden die Schoten leer und leerer. Wenn sich der Bauer heimlich am Erbsenfelde aufstellte, um den Dieb zu fangen, hörte er es zwar rascheln, sah aber niemand.

Da dachte er, dass wohl Zwerge die Erbsen holten. Nun nahm er seinen Knecht mit aufs Feld. Er ließ ihn das eine Ende eines Strickes anfassen und nahm selbst das andere Ende in die Hand. So liefen sie das Feld hinauf und hinunter und rissen mit dem Strick den Zwergen die Nebelkappen ab.

Da waren die Zwerge gefangen. Sie wollten ihre Nebelkappen wieder haben und mussten dafür dem Bauern die Erbsen teuer bezahlen. Dann verschwanden sie eilig und kamen nicht wieder.[6]

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2011
Wahlbeteiligung: 44,55 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,2 %
33,2 %
13,6 %
9,0 %
1,9 %
1,5 %
0,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,0 %p
-1,1 %p
+3,1 %p
+4,2 %p
+1,9 %p
-1,7 %p
+0,6 %p
Blick auf den Marktplatz mit der St.-Nikolai-Kirche
Marktplatz vom Turm der St.-Nikolai-Kirche

Die Stadt Rinteln besitzt den Status einer selbstständigen Gemeinde.

Stadtrat

Der Stadtrat von Rinteln setzt sich aus 35 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

SPD CDU WG Schaumburg GRÜNE LINKE Gesamt
2011 14 11 5 3 1 34 Sitze + Bürgermeister
2006 18 12 4 2 1 37 Sitze

Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011

Bürgermeister

Von 1981 bis 1996 war Friedrich Wilhelm Hoppe (CDU) der letzte ehrenamtliche Bürgermeister. Er wurde wegen seiner Verdienste zum Ehrenbürgermeister ernannt. Mit Einführung der Eingleisigkeit 1997 wurde Karl-Heinz Buchholz (SPD) erstmals direkt gewählt. Bei der Kommunalwahl am 10. September 2006 fielen 67,5 % der Stimmen auf ihn. Seine derzeitige Amtszeit endet 2014.[7]

Finanzen

Im Haushaltsplan 2013 sind im ordentlichen Ergebnishaushalt bei Erträgen und Aufwendungen jeweils ~ 35,8 Millionen Euro, im außerordentlichen Teil jeweils 132.000 Euro ausgewiesen. Im Finanzhaushalt werden Einzahlungen von ~ 48,7 Millionen Euro und Auszahlungen von ~ 49,9 Millionen Euro erwartet. An Auszahlungen für Investitionstätigkeiten sind ~ 5,9 Millionen Euro vorgesehen. Hierfür werden ~ 4 Millionen Euro als Kredite festgesetzt.[8]

Wappen

Blasonierung; „Über einem blau-silbernen Fluss im Schildfuß eine dreitürmige silberne Burg im roten Felde, im Tor auf Rot ein silbernes Nesselblatt.“[9]

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Schulstraße mit Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert
Kollegienplatz mit Jakobikirche
Prinzenhof
Archivhäuschen am Münchhausenhof in der Ritterstraße

Die Stadt liegt landschaftlich reizvoll und besitzt eine sehenswerte Fachwerk-Altstadt. Mittelpunkt ist der in den 1980er Jahren sanierte Marktplatz mit der evangelisch-lutherischen Stadtkirche St. Nikolai und dem Ratskeller, einem Bau aus der Zeit der Weserrenaissance.

Sehenswürdigkeiten sind daneben

Sport[Bearbeiten]

Tischtennis

Der Verein VTT Rinteln hatte in den 1970er und 1980er Jahren eine erfolgreiche Tischtennis-Damenmannschaft. Nach fünfjähriger Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga erfolgte 1983 der Abstieg in die 2. Bundesliga. Ein Jahr später gelang der sofortige Wiederaufstieg.[10]

Musik[Bearbeiten]

In Rinteln wird die traditionelle sowie konzertante Blasmusik seit vielen Jahren durch ein städtisches Orchester, welches bei der Freiwilligen Feuerwehr beheimatet ist (Blasorchester Feuerwehr Rinteln), gepflegt. Nachdem am 31. Dezember 1998 die Auflösung des alten Musikzuges gemeldet werden musste, wurde bereits im Jahre 2003 ein neues Orchester unter der Leitung von Klaus Diebietz ins Leben gerufen und ein regelmäßiger Probenbetrieb eingeleitet.[11] Es ist damit auch das einzige Blasorchester einer Feuerwehr im Landkreis Schaumburg, da sich alle anderen musikalischen Formationen als Musikzug betiteln.

Das Orchester ist bereits überregional so bekannt, dass es zu Auftritten bis nach Büsum eingeladen wurde, um dort die Rückkehr der Feuerland musikalisch zu untermalen.

Des Weiteren gibt es seit 1986 das Jugendblasorchester Rinteln, kurz JBO Rinteln. Nur wenige Jahre später wurde eine Bläserklasse an der Hauptschule in Rinteln eingerichtet, welche zusammen mit der Kreisjugendmusikschule betreut wird. Seit 2005 existiert zudem eine Bläserklasse am Gymnasium Ernestinum. Dieses unterstreicht die Wichtigkeit der musikalischen Tätigkeiten in der Stadt Rinteln. Auch in Rinteln geboren wurde Graham Coxon, Leadgitarrist und Mitbegründer der britischen Rockband Blur.

Klippenturm auf dem Luhdener Berg bei Rinteln

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen
  • Die Discounter-Firma Aldi-Nord ist mit einer ihrer Regionalniederlassungen in Rinteln ansässig, zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.
  • Auch weltweit agierende Firmen wie die „Hubert Stüken GmbH“ sind seit langer Zeit in Rinteln ansässig.
  • Größter Arbeitgeber in der Stadt ist die Firma RiHa, die Fruchtsäfte und Mineralwasser produziert.
  • Weitere bedeutende Unternehmen sind u. a. die Glashütte der Firma Owens-Illinois, die Firma Weserwaben und Firma ROLEC, die Gehäusesysteme vertreibt, sowie die Firma SDS, J. Sinen GmbH

Verkehr[Bearbeiten]

Triebwagen der Extertalbahn AG auf der Weserstraße (1939)
Backsteinhäuser in der Ritterstraße
Straßenverkehr

Rinteln liegt nahe der Bundesautobahn 2 (Europastraße 30) mit der Anschlussstelle Bad Eilsen. Die Bundesstraßen 83 und 238 – letztere auf einer Umgehungsstrecke – führen um das Zentrum der Stadt herum. In Rinteln endet auch die von Barntrup kommende Extertalstraße.

Eisenbahnverkehr

Die Stadt liegt an der Bahnstrecke BündeLöhneHamelnHildesheimBodenburg (Weserbahn), die im Stundentakt (am Wochenende Zwei-Stunden-Takt) von der NordWestBahn betrieben wird. Bei Fahrten in Richtung NRW gilt der Verbundtarif „Der Sechser“ (OWL Verkehr GmbH).

Am Bahnhof Rinteln Süd endet die mittlerweile stillgelegte Extertalbahn, die früher durch die Altstadt und über die Weserbrücke bis zum Bahnhof Rinteln führte. Außerdem mündet die Rinteln-Stadthagener Eisenbahn, auf der Museumsfahrten angeboten werden, in den Bahnhof der Bundesbahn.

Schiffsverkehr

Frachtschifffahrt auf der Weser findet kaum noch statt. Rinteln ist Ziel für die touristische Fahrgastschifffahrt zwischen Minden-Vlotho-Hameln.

Flugverkehr

In Rinteln gibt es einen Flugplatz (EDVR) für kleine Sportflugzeuge.

Weserpromenade. Blick von der Hindenburgbrücke
Neues Rathaus in der Klosterstraße

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Die Eulenburg. Museum Rinteln
  • Standort Rinteln des Klinikums Schaumburg
  • Außenstelle der Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Schaumburg
  • Niedersächsische Steuerakademie
  • Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften Hameln, Katasteramt Rinteln
  • Stadtarchiv
  • Polizeikommissariat Rinteln mit Außenstelle in der Gemeinde Auetal

Bildungswesen[Bearbeiten]

  • Grundschule Süd mit Außenstelle Möllenbeck
  • Grundschule Nord
  • Grundschule Deckbergen mit Außenstelle Steinbergen
  • Grundschule Exten-Krankenhagen
  • Oberschule (vorher: Hildburg Realschule und Hauptschule am Ostertor)
  • Ernestinum Rinteln, neusprachliches Gymnasium
  • Berufsbildende Schule mit der Außenstelle Marienschule in Bückeburg

Religionen[Bearbeiten]

Katholische Kirche St. Sturmius

Rinteln ist Sitz der Superintendentur des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Grafschaft Schaumburg im Sprengel Hannover. Zu ihm gehören in Rinteln die historische Kirche St. Nikolai am Kirchplatz und das Johannis-Kirchzentrum von 1976 am Wilhelm-Raabe-Weg. Die evangelische Stadtmission hat ihr Gemeindehaus an der Waldkaterallee. Die evangelisch-reformierte Kirche St. Jacobi aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich die Kirche eines Zisterzienserinnenklosters, befindet sich an der Klosterstraße. Die evangelisch-freikirchliche Christuskirche der Baptisten befindet sich am Blumenwall, ihr Bau wurde 1957 begonnen. Ihre seit 1946 in Rinteln bestehende Gemeinde gehört zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in Ortsteilen von Rinteln.

Die katholische Kirche St. Sturmius von 1888 befindet sich am Kapellenwall, ihre gleichnamige Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Weserbergland im Bistum Hildesheim.

Eine Neuapostolische Kirche befindet sich im Ortsteil Krankenhagen, ihre Gemeinde gehört zum Kirchenbezirk Hildesheim. In Rinteln befand sich im Eichendorffweg 3 eine weitere neuapostolische Kirche, sie wurde um 1980 erbaut und 2010 geschlossen.

Eine Moschee befindet sich an der Straße Emerten, das 2000 bis 2002 erbaute Haus der Weltreligionen im Park Erlebniswelt steinzeichen.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt (nach Geburtsdatum)
Ehrenbürger

Reinhold Tüxen (1899–1980) ist der bisher einzige Ehrenbürger der Stadt Rinteln. Er wurde weltweit durch seine Vegetationskartierungen bekannt, organisierte in Rinteln internationale Symposien und holte Wissenschaftler aus aller Welt in die Weserstadt. Die Stadt Rinteln verleiht seit 1987 den Tüxen-Preis an verdiente Wissenschaftler. Der erste Preisträger war der Pole Władysław Matuszkiewicz.

Bedeutende Männer und Frauen, die in Rinteln gewirkt haben
  • Franz von Dingelstedt (1814–1881) dichtete in Rinteln sein Weserlied. Die Anfangszeilen soll er mit einem Schaumburger Diamanten in eine Fensterscheibe eines Gasthauses im heutigen Ortsteil Todenmann geritzt haben. Im Rintelner Heimatmuseum, in der „Eulenburg“, erinnert ein eigenes Zimmer an Dingelstedt.
  • Julius Rodenberg (1831–1914) besuchte 1846 das Gymnasium Ernestinum Rinteln. Dort schloss er eine Freundschaft mit Franz von Dingelstedt und studierte anschließend Rechtswissenschaften in Heidelberg und Marburg. Nachdem er sein Studium abschloss, entwickelte er sich zu einem wichtigen deutschen Schriftsteller und Journalist seiner Zeit.
  • Johanna Elberskirchen (1864–1943) lebte von 1884 bis 1891 in Rinteln und arbeitete dort als Buchhalterin. 1887 schrieb sie in Rinteln u. a. ihren ersten (bekannten) Text: ein Beitrag u. a. über Ausbildung und Lohnarbeit von Frauen für die Allgemeine Frauen-Zeitung, ein Organ der österreichisch-ungarischen Frauen-Vereine.
  • Josua Stegmann (1588–1632) hielt 1621 anlässlich der Eröffnung der Rintelner Universität die Predigt in der St.-Nikolai-Kirche. Der in Sülzfeld geborene evangelische Theologe und Kirchenlieddichter („Ach bleib mit Deiner Gnade“, erschienen erstmals 1630 in Stegmanns Buch „Erneute Herzensseufzer“) bemühte sich um die Universität als einen Ort der lutherischen Lehre. Bereits 1630 wurde er aber des Hauses verwiesen: Aufgrund des so genannten Restitutionsedikts übernahmen katholische Benediktiner das Kloster.
  • Hermann Goehausen (1593–1632) war ein bedeutender Hexentheoretiker und Verfasser es Buches Processus juridicus contra sagas et veneficos. Goehausen lehrte an der Juristenfakultät an der Universität Rinteln.
  • Andreas Heinrich Bucholtz (1607–1671) deutscher Theologe und Schriftsteller einiger Werke. An der Universität Rinteln (Academia Ernestina) lehrte er 1641 Philosophie und Dichtkunst, sowie ab 1645 auch Theologie.
  • Johannes Henichius (1616–1671) war ein Theologe und lehrte diese in der Funktion als Professor an der Universität Rinteln (Academia Ernestina).
  • Gerhard Wolter Molanus (1633–1722) etalblierte sich zu einem bedeutenden Theologe, welcher 1659 Professor der Mathematik an der Universität Rinteln (Academia Ernestina) wurde. Ab 1664 lehrte er dort auch das Fach der Theologie.
  • Henrich Ernst Kestner (1671–1723), ein Jurist und Hochschullehrer, arbeitete in seiner Funktion als ordentlicher Professor der Universität Rinteln mit Gottfried Wilhelm Leibniz zusammen.
  • Thomas Abbt (1738–1766) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung. 1761 fungierte er als Professor für Mathematik an der Universität Rinteln (Academia Ernestina).
  • Bernhard Christoph Faust (1755–1842) war ab 1788 als Leibarzt der Landgräfin Juliane zu Schaumburg-Lippe tätig. Dank zahlreicher Verdienste wird noch heute die Bernhard-Christoph-Faust-Medaille alle zwei Jahre an drei Personen vergeben, welche sich im Bereich praktischer Gesundheitsförderung ausgezeichnet haben.
  • Theodor von Schmalz (1760–1831) promovierte an der Universität Rinteln (Academia Ernestina), wo er 1787 außerordentlicher und 1788 ordentlicher Professor der Rechte wurde.
  • Georg Wilhelm Franz Wenderoth (1774–1861) übernahm die Fächer Medizin, Pharmazie, Physik, Chemie und Botanik sowie die Aufsicht über den botanischen Garten an der Universität Rinteln. Ausgezeichnet mit der letzten Ehrendoktorwürde der philosophischen Fakultät, führte 1810 sein Weg nach Marburg. Dort legte er den heutigen Alten Botanischen Garten neu an.
  • Wilhelm Valentin Volckmar (1812–1887), gründete 1833 die Liedertafel, ging 1835 als Musiklehrer an das Lehrerseminar nach Homberg/Efze, stand als berühmter Orgelvirtuose und Komponist in freundschaftlicher Beziehung zu Franz Liszt und Louis Spohr
  • Catherine Nobbe (1831–1886) entwickelte ein Stenografiesystem für die deutsche Sprache und ist neben Sophie Scott die einzig bekannte weibliche Erfinderin eines solchen. 1852 heiratete sie den Bäckermeister Wilhelm Nobbe aus Rinteln und war dort als Musiklehrerin tätig.

Literatur[Bearbeiten]

  • Kurt Klaus: Rinteln unterm Hakenkreuz. Bösendahl, Rinteln 1989
  • Ullrich Künkel: Stadt Rinteln Lexikon, Merkur Verlag, Rinteln 2001, ISBN 3-8120-0010-5
  • Andreas Michelbrink: Rinteln. In Herbert Obenaus: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2, hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel. Göttingen 2005, S. 1309–1315. ISBN 3-89244-753-5
  • Franz Carl Theodor Piderit: Geschichte der Grafschaft Schaumburg und der wichtigsten Orte in derselben. Rinteln 1831, S. 164 ff.
  • Verschönerungsverein Rinteln (Hrsg.): Rinteln an der Weser, in Wort und Bild, ein Heimatbuch und Führer durch Rinteln und Umgebung, mit 23 Bildern nach Originallithographien, Aquarellen und Sepiazeichnungen von Ernst Höfer-Minden, Bösendahl, Rinteln 1925.
  • Hans-Wilhelm Hube und Ulrich Wöhler (Hrsg.): 750 Jahre St. Nikolai-Kirche Rinteln 1238–1988. Hube & Wöhler, Rinteln 1988.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rinteln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Rinteln – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Die Urkunde ist abgebildet bei: Matthias Blazek: Die Grafschaft Schaumburg 1647–1977. ibidem, Stuttgart 2011, S. 12, ISBN 978-3-8382-0257-0.
  3. Friedrich Arnold Brockhaus (Hrsg.): Literarisches Conversations-Blatt für das Jahr 1823, Bd. 2, Brockhaus, Leipzig 1823, S. 1021
  4. Ausführlich: Matthias Blazek: Feuerwehrwesen im Landkreis Schaumburg im 19. Jahrhundert. 2. Auflage, Adelheidsdorf 2002, S. 6 ff.
  5. Regionalstatistische Datenbank, Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen LSKN-Online
  6. Heimatsagen aus der Grafschaft Schaumburg, ausgewählt und bearbeitet von einem Arbeitsausschuss des Kreislehrervereins, für den Schulgebrauch genehmigt durch das Niedersächsische Kultusministerium vom 15. Februar 1951, C. Bösendahl, Rinteln, S. 9; „dass“ und „mussten“ in der Vorlage mit Eszett.
  7. Endgültiges amtliches Ergebnis der Landtagswahl am 20. Januar 2013. Abgerufen am 26. August 2013.
  8. Amtsblatt des Landkreises Schaumburg Nr.1/2013, ausgegeben am 31. Januar 2013
  9. § 2 Abs. 1 der Hauptsatzung.
  10. Zeitschrift DTS, 1984/6, S. 32.
  11. Die Geschichte des Blasorchesters. 25. September 2007, abgerufen am 26. August 2013. Blasorchester Feuerwehr Rinteln