Risiko

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Der Begriff Risiko wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert. Allen Disziplinen gemeinsam ist jedoch die Definition des Risikos als die Beschreibung eines Ereignisses mit der Möglichkeit negativer Auswirkungen. Andere Definitionen sehen bei riskobehafteten Handlungen auch die Möglichkeit einer positiven Auswirkung, die meistens als Chance bezeichnet wird. Ursächlich ist das Risiko mit einem Wagnis verbunden.

Das Risiko wird allgemein als Produkt aus Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses und dessen Konsequenz bezogen auf die Abweichung von gesteckten Zielen angesehen und ist in der Einheit der Zielgröße zu bewerten.[1] Im Gegensatz zum Risikobegriff zeigt sich der Begriff Wagnis tendenziell mit einer ethischen Komponente verbunden und findet als solcher bevorzugt in den Geisteswissenschaften (Theologie, Philosophie, Psychologie, Pädagogik, Sportwissenschaften etc.) Verwendung (Wagnis Freundschaft, Wagnis Ehe, Wagnis Sport).[2] [3] [4] In der Wagniserziehung erhält der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken eine menschenbildende Funktion.[5] [6]


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Begriffliche Abgrenzung

Das Risiko ist auf Grund des begrenzten Wissens über Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß, von einer Reihe von Begriffen abzugrenzen.

Im juristischen wird das Risiko von der Gefahr abgegrenzt. Hier beschreibt Gefahr eine Situation, in der bei ungehindertem, nicht beeinflussbaren Ablauf des Geschehens ein Zustand oder ein Verhalten mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu einem erwarteten Schaden führt. Die Gefahr stellt ein stärkeres Risiko dar.[7] Ferner wird das Risiko vom Restrisiko abgegrenzt, das zunächst als schwächeres Risiko bezeichnet werden kann.

Für eine leichtere Differenzierung der Begriffe Gefahr, Risiko und Restrisiko wurde die „Je-desto“ Formel entwickelt. Sie besagt, je größer der drohende Schadensumfang aus Synergieeffekten ist, desto geringer sind die Ansprüche an die Eintrittswahrscheinlichkeit des Ereignisses. Diese Abgrenzung wird jedoch umso schwieriger, wenn es unmöglich erscheint, Aussagen über Schadenshöhe oder Eintrittswahrscheinlichkeit zu treffen. In diesem Fall, verfließen die Grenzen zwischen Gefahr und Risiko sowie Risiko und Restrisiko. Vorstellbar ist hier, dass das Schadenspotenzial eines benannten Restrisikos um ein Vielfaches höher sein kann als das einer klar definierten Gefahr. Beispiel: Bis zum 11. September 2001 konnte sich niemand vorstellen, dass Terroristen mit Flugzeugen das World-Trade-Center in New York zum Einstürzen bringen würden. Dieses Ereignis wurde bis dahin als sehr unwahrscheinlich und damit als Restrisiko betrachtet. Nach dem 11. September stellt ein terroristische Angriff aus der Luft jedoch eine Gefahr dar.

In Gegensatz zu Ereignissen unter Ungewissheit und Unwissenheit ist das Eintreten eines Risikos kalkulierbar. Bei der Ungewissheit sind die möglichen Auswirkungen bekannt, man verfügt jedoch nicht über Informationen zur Eintrittswahrscheinlichkeit. Beim Unwissen sind auch die Auswirkungen der untersuchten Handlungsalternativen nicht vollständig bekannt. In beiden Fällen ist das Ereignis, noch mehr als beim Risiko, unkalkulierbar. Es ist aber auch denkbar, dass weder die Schadenshöhen noch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses bekannt sind. Den Begriffen Unsicherheit und Ungewissheit kann der Begriff Restrisiko gleichgesetzt werden.[8]

[Bearbeiten] Wortherkunft

Die Herkunft des Begriffs Risiko ist nicht eindeutig geklärt. Während Großwörterbücher des Deutschen (Duden, Wahrig) das Wort über das vulgärlateinische, nicht belegte *risicare/*resecare („Gefahr laufen, wagen“) auf das altgriechische ῤίζα (rhiza „Wurzel, Klippe“) zurückführen, nennt das Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache (2000) als etymologischen Hintergrund nur das postulierte vulgärlateinische *resecum („Felsklippe“), das als Verbalsubstantiv zu resecare („abschneiden“) den „vom Festland abgeschnittenen Felsturm, der zur Gefahr für Handelsschiffe wird“ bezeichnet. Auch das viel ältere Romanische Etymologische Wörterbuch (1935) sieht die Entwicklung des Wortes im griechischen ῤιζικόν (rhizikon „Klippe“) und der dazu gehörigen Ableitung lat. resecare begründet. Kluge (1999) diskutiert dagegen eine vorromanische Form riscare, die als Ableitung vom lateinischen rixari („streiten, widerstreben“) die unkalkulierbaren Folgen eines Widerstands im Kampf bezeichnen würde. Eine weitere Herkunft liefert der Fremdwörter-Duden. Dort wird der Begriff vom arabischen (rizq „von Gottes Gnade oder Geschick abhängigen Lebensunterhalt“) abgeleitet. Lt. Duden wurde im 16. Jahrhundert das Fremdwort risico als kaufmännischer Terminus in unseren Sprachgebrauch aufgenommen. Damals verstand ihn der Kaufmann als gewisse Gefahr bzw. ein Wagnis.[9]

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Moderne etymologische Wörterbücher des Neugriechischen bringen andere Erklärungsmodelle ins Spiel: So wird im Großlexikon von Babiniotis (2002) das neugriechische ρίσκο (risko „Risiko“) als „Heimkehrer“ aus dem Italienischen (von risco/rischio, urspr. „Gefahr bei einer Meeresreise oder militärischen Unternehmung“) angegeben, der ursprünglich aus dem Griechischen selbst kam und mit dem heute ebenfalls noch existierenden Wort ριζικό(ν) (riziko[n] „Schicksal, Vorherbestimmtes“) in Verbindung zu bringen ist. Letzteres eröffnet dann seinerseits die Möglichkeit einer (in der Literatur häufig anzutreffenden) Rückführung auf arab. رزق (rizq „Lebensunterhalt, tägliches Brot“).

In Österreich ist der Plural Risken erlaubt und üblich.

[Bearbeiten] Risiko in der Mathematik

Die Auswirkungen des Zufalls drücken sich in dem Risiko in Vorgängen aus. Daher beschäftigt sich das auf den Zufall spezialisierte Teilgebiet der Mathematik, die Stochastik, vorrangig mit Risiken. Die mathematische Statistik, ein Teilgebiet der Stochastik, versucht durch Untersuchung von Vergangenheitsbeobachtungen vergleichbarer Vorgänge das vorliegende Risiko zu beschreiben. Die Wahrscheinlichkeitstheorie beschreibt die mathematischen Grundlagen des Zufalls und der Risiken. Die Risikotheorie beschäftigt sich mit Risiken, die sich aus komplexen Kombinationen von Vorgängen ergeben.

[Bearbeiten] Risiko in der Entscheidungstheorie

Die Entscheidungstheorie differenziert das Verhalten eines Entscheiders im Angesicht einer Risiko-Situation.

  • Risikoaversion oder Risikoscheu bezeichnet die Eigenschaft eines Entscheiders, dass dieser bei der Wahl zwischen mehreren Alternativen mit gleichem Erwartungswert (= Eintrittswahrscheinlichkeit x Nutzenhöhe) die Alternative mit dem geringsten Risiko bezüglich des Ergebnisses bevorzugt. Der risikoscheue Entscheider bevorzugt also einen möglichst sicheren Gewinn, auch wenn dieser klein ausfällt.
  • Risikoneutralität bedeutet, dass ein Entscheider bezüglich des Risikos indifferent ist. Das heißt, dass er seine Entscheidung allein anhand des Erwartungswertes trifft und das bloße Risiko nicht in seine Entscheidung mit einbezieht.
  • Risikosympathie oder Risikofreude bezeichnet die Eigenschaft eines Entscheiders, dass dieser bei der Wahl zwischen mehreren Alternativen mit gleichem Erwartungswert die Alternative mit dem höchsten Risiko bezüglich des Ergebnisses – und damit auch dem höchsten Gewinn – bevorzugt. Der risikofreudige Entscheider bevorzugt einen möglichst hohen Gewinn, auch wenn unsicher ist, ob er ihn bekommt.

[Bearbeiten] Risiko in den Ingenieur- und Umweltwissenschaften

Umweltwissenschaftler, Planer und Sicherheitsingenieure bezeichnen mit Risiko das Produkt von Eintrittshäufigkeit bzw. Eintrittswahrscheinlichkeit und Ereignisschwere bzw. Schadensausmaß. Dies ist auch die vom wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen (WBGU, siehe Jahresgutachten, 1998) verwendete Definition. Bei der empirischen Anwendung des Konzepts treten z. T. Prognose- und Quantifizierungsprobleme auf. Beispiele zur Lösung dieser Probleme finden sich vor allem in den methodischen Vorgehensweisen zur Abschätzung von Hochwasserrisiken sowie der Hochwasserschadenserwartungswerte.

Die Eintrittshäufigkeit bezeichnet dabei die Häufigkeit, mit der ein Ereignis innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls eintritt. So bedeutet z. B. 0,01 Ereignisse pro Jahr, dass im Mittel mit einem Schadensereignis einmal in 100 Jahren zu rechnen ist. Solche Einschätzungen sind abhängig von den verfügbaren statistischen Daten und Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Die Einheit des Schadensausmaßes hängt vom jeweiligen Sachgebiet ab. Es können Werte sein, die sich in Geldgrößen ausdrücken lassen (€), es kann sich aber auch um befürchtete Tote, potenziell schwer Betroffene oder den Totalverlust eines Flugzeuges handeln. Selbstverständlich lässt sich nicht jedes Schadensausmaß in Geld ausdrücken, letztendlich ist mangels einheitlicher Definitionen für "Schaden" die Bewertung oft subjektiv.

[Bearbeiten] Risikomanagement

Unter Risikomanagement [-ˌmænɪdʒmənt] versteht man den planvollen Umgang mit Risiken. Hauptartikel hierzu ist Risikomanagement.

[Bearbeiten] Risiko im Gesundheitswesen

Eine Auswertung von zahlreichen Studien ergab, dass pro Jahr im Krankenhausbereich mit 5 bis 10 % unerwünschter Ereignisse, 2 bis 4 % Schäden, 1 % Behandlungsfehler und 0,1 % Todesfälle, die auf Fehler zurückgehen, zu rechnen ist. Bei jährlich 17 Millionen Krankenhauspatienten entspricht dies 850.000 bis 1,7 Mio unerwünschten Ereignissen, 340.000 Schäden (vermeidbare unerwünschte Ereignisse), 170.000 Behandlungsfehler (mangelnde Sorgfalt) und 17.000 auf vermeidbare unerwünschte Ereignisse zurückzuführende Todesfälle. Der gesamte ambulante Bereich ist darin nicht enthalten.[10]

[Bearbeiten] Risiko in der Soziologie

In der Soziologie wird der Begriff des Risikos benutzt, wenn eine Entscheidung unter der Unterscheidung Wissen/Nichtwissen beobachtet wird. Der soziologische Risikobegriff ist damit immer an Entscheidungen und deren Folgenerwartungen verschiedener Akteure gebunden.

Seit den 1980er Jahren ist die Risikogesellschaft in den Sozialwissenschaften stark diskutiert worden. Ulrich Beck, dessen gleichnamiges Buch den Begriff als zukunftsweisend für eine "andere Moderne" beschreibt, wurde sehr populär. Kernthese: Die moderne Gesellschaft charakterisiert sich über selbstproduzierte Risiken und nicht über Fortschritt, wie in der Industriegesellschaft.

Die Systemtheorie von Niklas Luhmann unterscheidet dagegen zwischen Risiko und Gefahr. Die populäre Unterscheidung Risiko und Sicherheit greift zu kurz, da jede Entscheidung Risiken enthält. Sicherheit ist als allgemeines Ziel zu verstehen, entscheidend ist aber wie jemand einem Risiko selbst gegenübersteht. Hat man selbst die möglichen negativen Folgen einer Entscheidung zu beeinflussen, trägt man ein Risiko das meist auch selbst verantwortet werden muss. Ist man von Entscheidungen der Umwelt (in dem Beispiel das Wetter) betroffen, wird dies, nach Luhmann, als Gefahr kategorisiert.

Berühmt ist Luhmanns Beispiel des Regenschirmrisikos:

„„Wenn es Regenschirme gibt, kann man nicht mehr risikofrei leben:
Die Gefahr, dass man durch Regen nass wird, wird zum Risiko, das man eingeht, wenn man den Regenschirm nicht mitnimmt.
Aber wenn man ihn mitnimmt, läuft man das Risiko, ihn irgendwo liegenzulassen.““

(Niklas Luhmann in: Die Moral des Risikos und das Risiko der Moral)

[Bearbeiten] Risiko in der Wirtschaftswissenschaft

Bei Risiken handelt es sich um Informationsunsicherheit über den Eintritt eines Sachverhaltes und die dadurch induzierte Möglichkeit der Beeinträchtigung von Zielen.

  • Risiken vor dem Entscheidungszeitpunkt (tE)
    • Entscheidungsrisiko
      • rechenökonomische Risiken
      • Die Entscheidungen werden unter Unsicherheit getroffen. Man trifft in tE eine Entscheidung, wobei Abweichungen vom Erwartungswert des Ergebnisses möglich sind.
    • Ergebnisrisiko: Risiko im Sinne einer Ergebnisunsicherheit als Folge einer risikoverbundenen Entscheidungssituation
    • Opportunitätrisiko: Risiko, dass eine andere Entscheidung günstiger gewesen wäre.
  • Risiken nach dem Entscheidungszeitpunkt
    • Handlungsrisiken
    • Plan- und Abweichungsrisiko
    • Bindungsrisiko
  • Risiken, die zu allen Zeiten existieren
    • Existenzrisiko

[Bearbeiten] Risikomanagement

Man kann sich gegen wirtschaftliche Risiken (in der Betriebswirtschaftslehre: Wagnisse) auch versichern (Versicherung). Unter Risikomanagement versteht man den planvollen Umgang mit Risiken. Bevor jedoch ein planvoller Umgang mit Risiken stattfinden kann ist es für ein Unternehmen von existenzieller Bedeutung, den Gesamtumfang aller Risiken, also das Gesamtrisiko, zu ermitteln. Zu diesem Zweck ist eine Risikoaggregation unerlässlich.

Das Risiko lässt sich minimieren, wenn man bestimmte Bedingungen einhält, beispielsweise den Arbeitsschutz, vorgeschriebene Sicherheitsmaßnahmen, Materialeigenschaften, Höchstgeschwindigkeiten. Außerdem kann man durch geeignete Ressourcenverteilung das Risiko eines Verlustes minimieren. (Beispiel: Verteilte Aktienfonds minimieren das Risiko des Totalverlustes, reduzieren aber auch die Wahrscheinlichkeit eines Höchstgewinnes. Speicher für Nahrungsmittel reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Nahrungsmittelengpässen, bergen aber die Gefahr eines Verlustes durch Schädlinge die sich an den Lagern gütlich tun.)

siehe auch: Anlagediversifikation, Moral Hazard, Adverse Selection, Risikoaversion, Risikofrüherkennungssystem

[Bearbeiten] Risiko in der Philosophie

[Bearbeiten] „Hazard” als Bedingung für Freiheit

Dem englischen Mathematiker und Philosophen John G. Bennett zufolge macht erst die Möglichkeit des Versagens die Dinge „wirklich“. So ist echte Freiheit nach Bennett nur in nicht-determinierten Lebenssituationen denkbar, deren möglicher Ausgang also tatsächlich offen steht. Diese Fälle, deren besondere Eigenart er mit dem Vorhandensein von "Hazard" beschreibt, ermöglichen aufgrund dieses vollständig undeterminierten Moments dem Individuum eine tatsächliche freie Willensentscheidung – beinhalten also eine wirkliche Unsicherheit.

In seinem Hauptwerk The Dramatic Universe behauptet Bennett, dass solche Situationen nicht auf die menschliche Wahrnehmung begrenzt seien, sondern dass Momente des Hazards ganz konkret auf physikalischer Ebene zur Grundbedingung des Universums gehören (was auch interessante Querverweise zu Erkenntnissen der modernen Quantenphysik eröffnet). Es gibt keinen perfekten Zustand, der von diesem Zusammenspiel von Unsicherheit und Wille (bzw. Naturgesetzen) frei wäre, da Hazard eine „Grundkonstante“ der Wirklichkeit darstellt.

Ein weiterer, insbesondere auch religionswissenschaftlich interessanter Aspekt ergibt sich daraus, dass Bennett nicht nur Mensch und Natur als dieser Unsicherheit unterworfen ansieht, sondern auch jede mögliche Vorstellung eines „Schöpfers“. Aus seinem Postulat, auch Gott sei in seinem Wirken nicht vom „Naturgesetz“ des Hazard, bzw. der Unsicherheit befreit, löst sich der systemimmanente Widerspruch von menschlicher Freiheit und einer „Allmächtigkeit Gottes“ auf. Aufgrund von der Überzeugung, dass Gott (welcher religiöser Vorstellung auch immer) nicht allmächtig sein könne, misst Bennett der Mitverantwortung des Menschen an der Schöpfung einen besonders wichtigen Stellenwert bei.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Krause, Lars / Borens, David: Das strategische Risikomanagement der ISO 31000, zweiteilig, ZRFG 4+5/2009.
  2. J. G. Bennett: Risiko und Freiheit. Hazard – Das Wagnis der Verwirklichung, Zürich, 2005
  3. H. Röhrs (Hrsg.): Bildung als Wagnis und Bewährung. Heidelberg 1966
  4. J. Messner: Das Wagnis des Christen. Innsbruck-Wien-München 1960
  5. S. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Baltmannsweiler 2001
  6. S.A. Warwitz: Brauchen Kinder Risiken und Wagnisse ? In: Grundschule 11 (2002)54 ff
  7. Krause, Lars: Das Risiko im Gefahrstoffrecht, StoffR 1/2009, S. 20ff.
  8. Krause, Lars: Das Risiko und Restrisiko im Gefahrstoffrecht, NVwZ 82009, S. 496ff.
  9. Duden, Das Fremdwörterbuch, Bd. 5, 2007, 9. Aufl.
  10. Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Kooperation und Verantwortung, BMG 2007

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Bücher

[Bearbeiten] Aufsätze

  • Niels Gottschalk-Mazouz (2002): Risiko, in: M. Düwell, C. Hübenthal, M. Werner (Hg.): Handbuch Ethik. Stuttgart: Metzler Verlag, S. 485-491 PDF
  • Otto-Peter Obermeier: Das Wagnis neuen Denkens – ein Risiko?, in: Risiko und Wagnis (hrsg. v. M. Schüz), Pfullingen 1990, Bd. 2, S. 243-263.
  • Otto-Peter Obermeier: Eine Synopse zu "Risiko und Wagnis", in: Risiko und Wagnis (hrsg. v. M. Schüz), Pfullingen 1990, Bd. 1: S. 296-333, Bd. 2: S. 306-349.
  • Ortwin Renn: Grundsätzliche Möglichkeiten zur Risikoabschätzung und Risikobewertung. Gefahrstoffe – Reinhaltung Luft 65(9), S. 383 – 386 (2005), ISSN 0949-8036
  • Mathias Schüz: Werte und Wertwandel in der Risikobeurteilung, in: Risiko und Wagnis (hrsg. v. M. Schüz), Pfullingen 1990, S. 217-242.
  • Walter Krämer: Hysterie als Standortnachteil, oder: Deutschland, eine Republik der Panikmacher? Vortrag über Risikowahrnehmung auf der Jahrestagung Kerntechnik 2005, atw – Internationale Zeitschrift für Kernenergie, L/3 – Oktober 2005, S. 570 - 575, ISSN 1431-5254
  • Siegbert A. Warwitz: Brauchen Kinder Risiken und Wagnisse ? In: Grundschule 11 (2002)54 ff

[Bearbeiten] Downloads

  • Sitt: Dynamisches Risiko Management ISBN 3-8244-0734-5,Download
  • Locher, Mehlau, Hackenberg, Wild: Risikomanagement in Finanzwirtschaft und Industrie, Download
  • Koller: Wissensrisiken – Risiken aus Sicht des Wissensmanagements, [1]
  • Walter Krämer: Hysterie als Standortnachteil, oder: Deutschland, eine Republik der Panikmacher? (Real Player Video, DSL, ca. 134 MB), Vortrag über Risikowahrnehmung auf der Jahrestagung Kerntechnik 2005
  • Mathias Schüz: Ganzheitliche Betrachtung und Bewältigung unternehmerischer Risiken [2]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

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Wiktionary Wiktionary: Risiko – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
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