Risikobewertung

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Die Risikobewertung beurteilt auf Grundlage der Risikoanalyse, ob das Risiko, das von einer Ware, einer Dienstleistung oder dem Betrieb einer Produktionsanlage ausgeht, unter den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen akzeptabel und eventuelle Restrisiken vertretbar sind. Die Bewertung erfolgt jeweils vor und nach der Durchführung der Abhilfemaßnahmen und ist in der industriellen Forschung damit Teil eines umfangreichen Risikomanagements, der Systematische Anwendung der Managementpolitik, der Verfahren und Maßnahmen zur Analyse, Bewertung und Beherrschung des Risikos. Das Risikomanagement ist durch die DIN EN ISO 14971 definiert. Rechtlich sind Risikobewertung und Risikomanagement jedoch streng voneinander getrennt.

[Bearbeiten] Einige Beispiele für Risikobewertung und Prüfinstitute

  • Produkte für Endverbraucher (siehe Bundesinstitut für Risikobewertung)
  • Produktionsanlagen oder Produktionsverfahren (TÜV, Dekra und andere Prüfinstitute)
  • Kernkraftwerke und Endlagerung von radioaktiven Abfällen (in Deutschland: Umweltministerien der zuständigen Bundesländer)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

  • [1] Bundesinstitut für Risikobewertung
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