Rita Hayworth
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Rita Hayworth (* 17. Oktober 1918 in New York, USA; † 14. Mai 1987 ebenda; eigentlich Margarita Carmen Cansino) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Fans gaben ihr seit den 1940er Jahren, in denen sie ihre größten Erfolge feierte, den Beinamen The Love Goddess (die Liebesgöttin).
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[Bearbeiten] Leben
Ihr Vater war der spanische Tänzer Eduardo Cansino (*1895; † 24. Dezember 1968), ihre Mutter das ehemalige Showgirl Volga Haworth. Rita Hayworth kam über ihre Eltern zur Bühne. Die ersten öffentlichen Auftritte hatte sie mit ihrem Vater: Unter dem Namen The Dancing Cansinos unterhielten sie ihr Publikum mit Tanzvorführungen. Bei einem dieser Auftritte fiel Rita Hayworth dem Produktionschef des Fox-Studios auf, der sie nach Hollywood zu Probeaufnahmen einlud.
Rita Hayworth spielte zunächst kleine Nebenrollen in zehn Filmen unter ihrem richtigen Namen Rita Cansino. Unter anderem spielte sie eine geheimnisvolle orientalische Dienerin in dem Krimi Charlie Chan In Egypt (Charlie Chan in Ägypten), in dem der seinerzeit beliebte chinesische Meisterdetektiv Charlie Chan einen kniffligen Mord aufklärt.
Als sie einen neuen Filmvertrag mit dem Columbia-Filmstudio abschloss, gefiel dem Studioboss Harry Cohn der Name Cansino nicht, er wurde kurzerhand - in Anlehnung an den Nachnamen von Rita Hayworths Mutter - in „Hayworth“ geändert.
Bekannt wurde Rita Hayworth 1940 durch den Film Only Angels Have Wings (S.O.S. - Feuer an Bord) des Regisseurs Howard Hawks; die männliche Hauptrolle spielte Cary Grant. Grant verkörpert den raubeinigen Chef einer Fluglinie, die Post über die Anden befördert, Hayworth seine ehemalige Freundin, die immer noch eine Schwäche für ihn hat. Im selben Jahr drehte Hayworth das Filmmusical Music in My Heart an der Seite von Tony Martin.
Ihren Durchbruch als Filmstar hatte Hayworth kurze Zeit später mit der nostalgischen Komödie The Strawberry Blonde (Rotblond ist Trumpf / Die Tizianblonde / Die Schönste der Stadt) an der Seite von James Cagney und Olivia de Havilland. Hayworth verkörpert in diesem Film, der in New York im Jahre 1890 spielt, die schöne Virginia Brush, die der von Cagney gespielte Zahnarzt Biff Grimes unbedingt erobern will.
Anschließend drehte Hayworth das Drama Blood and Sand (König der Toreros) mit Tyrone Power und Anthony Quinn als Stierkämpfer sowie die Musicals You'll Never Get Rich ( Wer wird schon reich beim Militär?) und You Were Never Lovelier (Du warst nie berückender), in denen sie an der Seite von Fred Astaire tanzte. Fred Astaire hat sie immer als seine beste Tanzpartnerin bezeichnet. In dem Musical Cover Girl (Es tanzt die Göttin) war Hayworth Partnerin von Gene Kelly. Inzwischen war sie neben Betty Grable das beliebteste Pinup-Girl der amerikanischen Soldaten.
In ihren Filmen sang Rita Hayworth nicht selbst. Die meisten ihrer Lieder wurden von den Studios nachsynchronisiert. Nan Wynn, Martha Mears und später Anita Ellis liehen ihr ihre Stimmen.
Ihre bekannteste Rolle spielte Hayworth 1946 in Gilda mit Glenn Ford. Durch ihren gemeinsamen Auftritt in Gilda wurden Ford und Hayworth zu einem der bekanntesten Liebespaare der Filmgeschichte. Die Rolle der Tänzerin Gilda, die den Männern den Kopf verdreht, ist untrennbar mit dem Namen Rita Hayworth verbunden. Berühmt wurde die Szene, in der Hayworth Put the Blame on Mame singt und dabei langsam einen langen schwarzen Handschuh auszieht.
Außer Gilda drehten Ford und Hayworth zusammen noch vier weitere Filme. Vor Gilda war bereits 1940 die in Frankreich spielende Komödie The Lady in Question entstanden. Nach Gilda drehte das Duo The Loves of Carmen (Liebesnächte in Sevilla), eine Verfilmung der berühmten Novelle Carmen. In den 1950er Jahren waren beide als Liebespaar in dem Krimi Affair in Trinidad (Affäre in Trinidad) zu sehen. Ihr letzter gemeinsamer Film war der Kriminalfilm The Money Trap (Goldfalle) aus dem Jahre 1966. Glenn Ford verkörpert hier einen Polizisten, der mit Rauschgift handelt, um seiner jungen Frau ihren gewohnten Lebensstil bieten zu können, Rita Hayworth seine drogensüchtige Ex-Freundin Rosie.
1947 nannte LIFE sie die „Liebesgöttin von Amerika“ und widmete ihr und dem Film „Down to Earth“ ( Eine Göttin auf Erden) einen langen Leitartikel. In dem Film spielt sie tatsächlich eine Göttin die auf die Erde kommt. Der Hayworth-Kult wird aber sichtlich erschüttert, denn kurz darauf drehte Hayworth mit ihrem damaligen Ehemann, dem Schauspieler und Regisseur Orson Welles (mit dem sie eine Tochter namens Rebecca hatte) den Krimi Die Lady von Shanghai. Hayworth spielte die reiche Elsa Bannister, die den in sie verliebten Seemann Michael O'Hara, dargestellt von Welles, in ein Netz aus Intrigen und Affären verstrickt. Berühmt ist die Schlussszene in einem Spiegelkabinett. Zum Entsetzen der Studioleitung trat Hayworth als Elsa Bannister mit einer blonden Kurzhaarfrisur auf. Weder die Kritiker noch das Publikum akzeptierten eine blonde und böse Hayworth. Der Film wurde ein Riesenflop.Die Lady von Shanghai wurde erst lange nach der Aufführung zu einem Filmklassiker.
Zwischen 1948 und 1952 spielte Hayworth in keinem Kinofilm. Es entstand lediglich die Dokumentation Champagne Safari über die Flitterwochen mit ihrem damaligen Mann, dem Prinzen Ali Khan. Hayworth fiel bei der Leitung der Columbia in Ungnade, als sie es ablehnte, an der Seite von William Holden und Randolph Scott in dem Western Lorna Hanson, der letztendlich nie realisiert wurde, aufzutreten.
Ihr erster Film nach der Scheidung von Ali Khan (dem Vater ihrer zweiten Tochter Yasmin) war der bereits erwähnte Affair in Trinidad ( Affäre in Trinidad) aus dem Jahr 1952, der überraschenderweise ein noch größerer finanzieller Erfolg wurde als Gilda. Anschließend drehte Hayworth die ebenfalls kassenträchtige Bibelverfilmung Salome an der Seite von Stewart Granger und Charles Laughton und das im 3D-Verfahren produzierte Dirnen-Drama Miss Sadie Thompson (Fegefeuer), bevor sie sich erneut für mehrere Jahre vom Filmgeschäft zurückzog. Eine neue Liebe mit dem Schlagerstar Dick Haymes und neue populäre Filmgöttinen wie Marilyn Monroe und Ava Gardner taten ihr übriges. Erst mit Fire Down Below (Das Spiel mit dem Feuer) mit Jack Lemmon und Robert Mitchum kehrte sie, sichtlich gealtert, 1957 auf die Leinwand zurück. In dem Musical Pal Joey war sie an der Seite von Frank Sinatra und Kim Novak zu sehen.
Seit dem Ende der 1950er Jahren konnte Hayworth an ihren alten Ruhm nicht mehr anknüpfen. Ihr letzter großer Erfolg war „Separate Tables“ (Getrennt von Tisch und Bett), von 1958, an der Seite von Burt Lancaster. Hier wurde Rita Hayworth für ihre starke darstellerische Leistung einhellig von den Kritikern gelobt. Sie selbst bezeichnete diesen Film als ihren Lieblingsfilm. Der mit Gary Cooper gedrehte Western They Came to Cordura (Sie kamen nach Cordura) aus dem Jahr 1959 erwies sich, trotz ihrer guten darstellerischen Leistung, als finanzieller Flop. Cooper spielte hier den feigen Major Thomas Thorn, der gezwungenermaßen einen Trupp von für ihre Tapferkeit ausgezeichneten Soldaten durch die Wüste Mexikos führt. Hayworth begleitet die Männer. Am Schluss des Films ist der Major ein Held, die „heldenhaften“ Soldaten entpuppen sich als Schurken und Feiglinge.
In den 1960er Jahren war die Schauspielerin unter anderem im Drama Circus World (Circus-Welt) neben John Wayne und Claudia Cardinale zu sehen, das im Milieu der Hochseilartisten spielt. Im Jahr 1970 spielte sie im französischen Filmdrama Die Straße nach Salina eine verrückte Mutter. Ihre letzte Rolle spielte Rita Hayworth 1972 in dem Western The Wrath of God (Zum Teufel mit Hosianna) als Partnerin von Robert Mitchum. Sie verkörpert die tief religiöse Mutter eines verrückten Verbrechers, Robert Mitchum einen rauchenden und schießenden Priester.
In den folgenden Jahren erkrankte Rita Hayworth an Alzheimer, sodass sie keine weiteren Rollen annehmen konnte. 1981 wurde sie entmündigt. Ihre Tochter aus der Ehe mit Prinz Ali Khan, Yasmin Aga Khan, nahm sie zu sich und pflegte sie zuhause in New York bis zu ihrem Tod im Jahr 1987 im Alter von 68 Jahren. Sie wurde auf dem Friedhof „Holy Cross Cemetery“ in Culver City, Kalifornien begraben.
Yasmin Aga Khan erinnert bis heute durch ihre jährlichen "Rita Hayworth Galas" in New York und Chicago an ihre Mutter und an die Alzheimersche Krankheit. Auf diesen Galas wird durch Spenden der New Yorker High Society Geld für die Erforschung der Alzheimer-Krankheit gesammelt.
[Bearbeiten] Ihre Ehen
Rita Hayworth hatte fünf Ehemänner.
1937 heiratete sie Edward C. Judson, der sie managte. Die Ehe wurde im Mai 1942 geschieden.
Noch im September 1943 heiratete sie Orson Welles. Aus dieser Ehe ging die Tochter Rebecca Welles hervor. Im Dezember 1948 erfolgte die Scheidung.
Im Mai 1949 heiratete sie vor dem kommunistischen Bürgermeister von Vallauris bei Cannes den Playboy Prinz Ali Khan, den Sohn des Aga Khan III.. Eine Eheschließung nach dem islamischen Ritus erfolgte zu einem späteren Zeitpunkt. Sieben Monate später wurde Tochter Prinzessin Yasmin Aga Khan geboren. Bereits 1951 trennte sich das Paar. Im Januar 1953 erfolgte die Scheidung.
Im September 1953 heiratete sie den in den USA sehr populären argentinischen Sänger Dick Haymes. Die Ehe wurde im Dezember 1955 geschieden.
Im Februar 1958 erfolgte die letzte Heirat mit dem Produzenten James Hill. Im September 1961 wurde auch diese Ehe geschieden.
Trotz ihrer Ehen und ihren künstlerischen Ruf als Liebesgöttin galt sie privat als sehr zurückhaltend.
[Bearbeiten] Trivia
- 1994 erschien Rita Hayworth in dem Film Die Verurteilten, basierend auf der Novelle Rita Hayworth and Shawshank Redemption von Stephen King, auf einem Poster und verbarg einen dahinter liegenden Fluchttunnel.
- Im Juni 2005 erschien das Album Get Behind Me Satan der Rockband The White Stripes, auf dem Rita Hayworth in einem Song auftaucht. Der Sänger der Band, Jack White, gibt an, dass Rita Hayworth seine Inspirationsquelle beim Schreiben der Lieder für das Album war.
Rita Hayworth war Vorbild für viele berühmte Frauen: Barbara Streisand, Shirley McLaine, Senta Berger, Romy Schneider, Claudia Cardinale, Anita Ekberg, Nicole Kidman, Jennifer Lopez äusserten sich in Interviews und Autobiographien begeistert über sie.
[Bearbeiten] Rita Hayworth als literarische Figur
- Manuel Puig: La traición de Rita Hayworth. Buenos Aires: Jorge Álvarez, 1968 (Colección narradores argentinos). Deutsch: Verraten von Rita Hayworth. Roman. [1. Aufl.] Frankfurt/M., [1976] (Suhrkamp-Taschenbuch, 344) ISBN 3-518-06844-X
[Bearbeiten] Filme
- 1972 - Zum Teufel mit Hosianna (The Wrath of God) - Señora De La Plata
- 1971 - The Naked Zoo - Mrs. Golden
- 1970 - Die Straße nach Salina (Road to Salina)
- 1968 - Der Bastard (I Bastardi) - Martha
- 1967 - Ich komme vom Ende der Welt (L´Avventuriero) - Tante Caterina
- 1966 - Mohn ist auch eine Blume (The Poppy is also a flower) - Monique Markos
- 1965 - Die Goldfalle (The Money Trap) - Rosalie Kelly
- 1964 - Zirkuswelt; Held der Arena (Circus World) - Lili Alfredo
- 1962 - Rendezvous in Madrid (The Happy Thieves) - Eve Lewis
- 1959 - Sensation auf Seite 1 (The Story on Page One) - Josephine Brown
- 1959 - Sie kamen nach Cordura (They Came to Cordura)- Adelaide Geary
- 1958 - Getrennt von Tisch und Bett(Separate Tables) - Ann Shankland
- 1957 - Pal Joey - Vera Simpson
- 1957 - Das Spiel mit dem Feuer (Fire Down Below) - Irena
- 1953 - Fegefeuer (Miss Sadie Thompson) - Sadie Thompson
- 1953 - Salome
- 1952 - Affäre in Trinidad (Affair in Trinidad) - Chris Emery
- 1948 - Liebesnächte in Sevilla (The Loves of Carmen) - Carmen
- 1947 - Die Lady von Shanghai (The Lady from Shanghai) - Elsa Bannister
- 1947 - Eine Göttin auf Erden (Down to Earth) - Terpsichore/Kitty Pendleton
- 1946 - Gilda - Gilda Mundson Farrell
- 1945 - Tonight and Every Night - Rosalind Bruce
- 1944 - Es tanzt die Göttin (Cover Girl) - Rusty Parker genannt 'Chicken'/Maribelle Hicks
- 1942 - Du warst nie berückender (You Were Never Lovelier) - Maria Acuña
- 1942 - Sechs Schicksale (Tales of Manhattan) - Ethel Halloway
- 1942 - Die Königin vom Broadway (My Gal Sal) - Sally Elliott
- 1941 - Wer wird schon reich beim Militär? (You'll Never Get Rich) - Sheila Winthrop
- 1941 - König der Toreros(Blood and Sand) - Doña Sol des Muire
- 1941 - Der Herzensbrecher (Affectionately Yours) - Irene Malcolm
- 1941 - Schönste der Stadt (The Strawberry Blonde) - Virginia Brush
- 1940 - Angels Over Broadway - Nina Barone
- 1940 - The Lady in Question - Natalie Roguin
- 1940 - Susan und der liebe Gott (Susan and God) - Leonora Stubbs
- 1940 - Blondie on a Budget - Joan Forrester
- 1940 - Music in My Heart - Patricia O'Malley
- 1939 - Only Angels have Wings (S.O.S. Feuer an Bord) - Judith 'Judy' MacPherson
- 1939 - The Lone Wolf Spy Hunt - Karen
- 1939 - Homicide Bureau - J.G. Bliss
- 1938 - The Renegade Ranger - Judith Alvarez
- 1938 - Juvenile Court - Marcia Adams
- 1938 - Convicted - Jerry Wheeler
- 1938 - There's Always a Woman - Mary
- 1938 - Special Inspector - Patricia Lane
- 1938 - Who Killed Gail Preston? - Gail Preston
- 1937 - The Shadow - Mary Gillespie
- 1937 - Paid to Dance - Betty Morgan
- 1937 - Life Begins with Love (im Vorspann nicht genannt)
- 1937 - The Game That Kills - Betty Holland
- 1937 - Girls Can Play - Sue Collins
- 1937 - Criminals of the Air - Rita Owens
- 1937 - Carmen in Texas (Trouble in Texas - noch als "Rita Cansino") - Carmen Serano
- 1937 - Hit the Saddle (als Rita Cansino) - Rita
- 1937 - Waffenschmuggel in Louisiana (Old Louisiana, hier noch als "Rita Cansino") - Angela Gonzales
- 1936 - Lady von Kalifornien (Rebellion - noch als Rita Cansino) - Paula Castillo
- 1936 - Meet Nero Wolfe (als Rita Cansino) - Maria Maringola
- 1936 - Dancing Pirate - Tänzerin
- 1936 - Gefährliche Fracht (Human Cargo - als Rita Cansino) - Carmen Zoro
- 1935 - Chicago-Gangster (Professional Soldier - im Vorspann nicht genannt) - Zigeunerin
- 1935 - Paddy O'Day (als Rita Cansino) - Tamara Petrovitch
- 1935 - Piernas de seda (ungenannt) - Ballerina
- 1935 - Das Schiff des Satans (Dante's Inferno - als Rita Cansino) - Tänzerin
- 1935 - Charlie Chan in Ägypten (Charlie Chan in Egypt - als Rita Cansino) - Nayda
- 1935 - Die Peitsche der Pampas (Under the Pampas Moon - als Rita Cansino) - Carmen
- 1934 - Cruz Diablo (ungenannt) - Extra
[Bearbeiten] Literatur
- Gerald Peary: Rita Hayworth. Ihre Filme, ihr Leben. Heyne, München 1981, ISBN 3-453-86031-4
- Apropos Rita Hayworth. Mit einem Essay von Marli Feldvoss, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-8015-0301-1
- Adolf Heinzlmeier: Rita Hayworth. Cover Girl., in Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz, Karsten Witte: Die Unsterblichen des Kinos. Band 2: Glanz und Mythos der Stars der 40er und 50er Jahre. S. Fischer, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-23658-4, S. 91-96
- Adrienne L. MacLean: Being Rita Hayworth. Labor, Identity and Hollwood Stardom. Rutgers University Press, New Brunswick 2004
- Joe Morella: Rita. The Life of Rita Hayworth. Allen, London 1983
- Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth. A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001
[Bearbeiten] Weblinks
- Rita Hayworth in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Literatur von und über Rita Hayworth im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Biografie auf film-zeit.de
- Englischsprachige Homepage mit zahlreichen Fotos
- Fotos von Rita Hayworth
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hayworth, Rita |
| ALTERNATIVNAMEN | Marguerita Carmen Cansino |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 17. Oktober 1918 |
| GEBURTSORT | New York City, New York, USA |
| STERBEDATUM | 14. Mai 1987 |
| STERBEORT | New York City, New York, USA |

