Robert Enke

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Robert Enke

Robert Enke 2008 vor einem Spiel

Spielerinformationen
Geburtstag 24. August 1977
Geburtsort JenaDDR
Sterbedatum 10. November 2009
Sterbeort Eilvese bei Neustadt am RübenbergeDeutschland
Größe 186 cm
Position Torwart
Vereine in der Jugend
1984–1985
1985–1995
BSG Jenapharm Jena
FC Carl Zeiss Jena
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1994–1996
1995–1996
1996–1997
1996–1999
1999–2002
2002–2004
2003
2004
2004–2009
FC Carl Zeiss Jena II/Amateure
FC Carl Zeiss Jena
Borussia Mönchengladbach Amateure
Borussia Mönchengladbach
Benfica Lissabon
FC Barcelona
Fenerbahçe Istanbul (Leihe)
CD Teneriffa (Leihe)
Hannover 96
9 (0)
3 (0)
0
32 (0)
77 (0)
1 (0)
1 (0)
9 (0)
164 (0)
Nationalmannschaft



1997–1999
1998
2004
2007–2009
Deutschland U-15
Deutschland U-16
Deutschland U-18
Deutschland U-21
Olympia-Auswahlmannschaft
Team 2006
Deutschland
4 (0)
8 (0)
13 (0)
15 (0)
4 (0)
1 (0)
8 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Robert Enke (* 24. August 1977 in Jena; † 10. November 2009 in Eilvese bei Neustadt am Rübenberge) war ein deutscher Fußballtorwart.

Leben[Bearbeiten]

Robert Enke entstammte einer sportbegeisterten Familie. Sein Vater Dirk, ein promovierter Psychotherapeut, war ein erfolgreicher 400-Meter-Hürdenläufer, seine Mutter spielte Handball. Enke legte auf dem Jenaer Sportgymnasium sein Abitur ab. Zunächst plante er ein Studium, entschied sich dann aber für eine Karriere im Profifußball.[1]

Robert Enke war verheiratet. Seine leibliche Tochter starb 2006 im Alter von zwei Jahren an einem angeborenen Herzfehler. Im Mai 2009 adoptierte das Ehepaar ein zwei Monate altes Mädchen.

Engagement[Bearbeiten]

Enke und seine Frau engagierten sich für den Tierschutz und lebten mit zahlreichen Haustieren auf einem Bauernhof.[1] Für die Organisation PETA stellte sich Robert Enke für ein Plakat zur Verfügung, das sich gegen die Verarbeitung und Verwendung von Pelzen richtete. Insbesondere protestierte er gegen die Nutzung von Katzen- und Hundefellen aus China. Eine weitere Kampagne hatte das Motto „Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke“.

Karriere[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Robert Enke spielte als Jugendlicher – zeitweise auch als Feldspieler – zunächst bei Jenapharm Jena, ab 1985 für den FC Carl Zeiss Jena. 1995 stand er im Kader des Zweitligisten und kam als Ersatztorhüter unter Trainer Eberhard Vogel zu drei Einsätzen. In seinem ersten Spiel als Profi im November 1995 stand er gegen seinen späteren Klub Hannover 96 zwischen den Pfosten. Zur Saison 1996/97 wechselte Enke zu Borussia Mönchengladbach in die Fußball-Bundesliga. Dort saß er zunächst zwei Jahre auf der Ersatzbank, bis er 1998/99 unter Friedel Rausch Stammtorhüter wurde. Diese Position behielt er auch unter dessen Nachfolger Rainer Bonhof. Enke brachte konstant gute Leistungen, konnte aber den Abstieg der Borussia in die Zweite Bundesliga nicht verhindern.

Im Sommer 1999 wechselte Enke nach Portugal zu Benfica Lissabon. Unter dem deutschen Trainer Jupp Heynckes wurde er zum Leistungsträger und Mannschaftskapitän. Lissabons Traditionsclub erzielte allerdings in den folgenden drei Spielzeiten nur mittelmäßige Ergebnisse. Daher wechselte Enke 2002 in die Primera División zum FC Barcelona. Unter Trainer Louis van Gaal kam es jedoch zum Karriereknick: Enke wurde in einem Pokalspiel, in zwei Champions-League-Spielen und lediglich ein Mal in einem Ligaspiel eingesetzt.

Ein Ausleihgeschäft im Sommer 2003 mit dem türkischen Verein Fenerbahçe Istanbul unter dem Trainer Christoph Daum geriet zu einem Desaster. Das erste Spiel mit Enke ging verloren, worauf ihn die eigenen Fans mit Gegenständen bewarfen. Daraufhin löste Enke seinen Vertrag und war vorübergehend vereinslos. Obwohl er formal noch bei Barcelona unter Vertrag stand, ließ er sich im Januar 2004 in die spanische Zweite Liga ausleihen. Beim CD Teneriffa konnte er wieder sportlich überzeugen.

Im Sommer 2004 kehrte Enke in die Bundesliga zurück, er wechselte zu Hannover 96. Von Beginn an gehörte er zu den Leistungsträgern der Mannschaft. Mehrfach wurde er von den Bundesligaspielern in Umfragen des Fachmagazins Kicker zum besten Torwart gewählt. Ab 2007 war Enke Kapitän der Mannschaft von Hannover 96. Erstmals in seiner Karriere verlängerte er dort einen Profivertrag (bis 2010).

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Von 1997 bis 1999 absolvierte Robert Enke 15 Spiele für die deutsche U-21-Nationalmannschaft. 1999 wurde er von Trainer Erich Ribbeck erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen und reiste mit zum Konföderationen-Pokal in Mexiko, wo er jedoch nicht eingesetzt wurde. Nach seinem Wechsel ins Ausland im selben Jahr geriet er aus dem Blickfeld der Nationalmannschaft. Erst 2006, als er bereits zwei Jahre für Hannover 96 spielte, wurde Enke vor der WM 2006 von Jürgen Klinsmann wieder in den erweiterten Kader der Nationalmannschaft berufen. Am Turnier nahm er jedoch nicht teil.

Nach der WM kehrte Enke zunächst wieder in den Kader der Nationalmannschaft zurück und fuhr als Ersatztorwart zu Länderspielen. Im März 2007 gab er sein Länderspieldebüt in einem Freundschaftsspiel gegen Dänemark (0:1) unter Bundestrainer Joachim Löw.[2] In der Hierarchie der Nationalmannschaft stand Enke im folgenden Jahr hinter Jens Lehmann und gleichauf mit Timo Hildebrand. An der EM 2008 nahm er teil als offizielle Nummer zwei im deutschen Tor, hinter Lehmann und vor René Adler.

Nach der EM und dem Rücktritt Jens Lehmanns war Robert Enke einer der Anwärter für dessen Nachfolge als Stammtorhüter. Er wurde allerdings nicht ausdrücklich als neue Nummer eins im Tor der Nationalmannschaft benannt, so dass er sich der Konkurrenz von René Adler, Tim Wiese und Manuel Neuer stellen musste. Sein erstes Pflichtspiel bestritt er am 6. September 2008 in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein. Das Qualifikationsspiel gegen die russische Fußballnationalmannschaft im Oktober 2008 musste er jedoch wegen einer Handverletzung absagen;[3] erst Ende März 2009 kehrte er für das Rückspiel gegen Liechtenstein – nunmehr nach einer Verletzung René Adlers – zur Nationalmannschaft zurück.[4] Insgesamt hütete er in fünf von elf Spielen der Nationalmannschaft in der Saison 2008/09 das Tor. Sein letztes Länderspiel war das WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan am 12. August 2009, das in Baku 2:0 gewonnen wurde.[5]

Die Rückspiele gegen Aserbaidschan (9. September 2009) sowie gegen Russland und Finnland (10. und 14. Oktober 2009) konnte Enke nicht bestreiten. Sein Ausfall wurde mit einer bakteriellen Infektion begründet;[6][7] im Nachhinein gab Enkes Vater jedoch bekannt, dass der tatsächliche Grund Enkes Depressionen gewesen seien.[8] Auch für die Mitte November 2009 geplanten Freundschaftsspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste wurde Enke, der kurz zuvor sein Comeback in der Bundesliga gegeben hatte, nicht nominiert.[9]

Im Rahmen der Nationalmannschaft engagierte sich Robert Enke auch als DFB-Integrationsbotschafter.

Tod[Bearbeiten]

Am 10. November 2009 nahm sich Enke an einem Bahnübergang im niedersächsischen Eilvese, unweit seines Wohnorts Empede, durch Schienensuizid das Leben.[10] Noch zwei Tage zuvor hatte er am 12. Bundesliga-Spieltag beim 2:2 vor heimischer Kulisse gegen den Hamburger SV für Hannover 96 das Tor gehütet. In einer Pressekonferenz wurde bekanntgegeben, dass er seit 2003 mehrfach wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung war.[11] In seinem Abschiedsbrief bat er Angehörige und Ärzte um Verzeihung.[12]

Gedenken an der AWD-Arena 2010 am 1. Todestag

Sein Suizid löste europaweit tiefe Bestürzung aus. Noch am Abend seines Todes wurde seiner bei einem Pokalspiel seines ehemaligen Vereines FC Barcelona mit einer Schweigeminute gedacht. In der Marktkirche zu Hannover fand am 11. November eine Trauerandacht statt. Die Hauptansprache hielt Margot Käßmann, damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und hannoversche Landesbischöfin.[13] Anschließend nahmen rund 35.000 Menschen an einem Trauermarsch in Richtung AWD-Arena teil. Das für den 14. November geplante Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft gegen Chile wurde vom DFB abgesagt. Am 15. November fand eine Gedenkfeier in der AWD-Arena in Hannover statt. Martin Kind, Christian Wulff, Theo Zwanziger, Stephan Weil sowie der katholische Pfarrer Heinrich Plochg richteten Worte an die rund 40.000 Trauergäste. Der Sarg Enkes war im Mittelkreis des Stadions aufgebahrt. Die Trauerfeier wurde in Deutschland auf fünf Fernsehprogrammen live übertragen; die anschließende Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.[14][15] Vor dem Länderspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste am 18. November 2009 wurde in einer Gedenkminute seiner gedacht. Dabei wurde ein Film eingespielt, der Szenen aus dem Leben Enkes zeigte, außerdem legte Mannschaftskapitän Michael Ballack ein Robert-Enke-Trikot mit der Nummer 1 symbolisch auf einen leeren Platz der Auswechselbank. Die Spieler der Elfenbeinküste liefen im Gedenken mit T-Shirts auf, die ein Foto von Enke sowie sein Geburts- und Sterbedatum zeigten. Am darauffolgenden Bundesligaspieltag wurde in allen Stadien in einer Schweigeminute seiner gedacht.

Kurze Zeit nach Enkes Tod, am 20. November 2009, gab mit Andreas Biermann ein Fußball-Profi bekannt, dass er sich wegen Depressionen in stationärer Behandlung befinde. Er teilte in einer Pressekonferenz mit, dass er am 20. Oktober einen Selbstmordversuch unternommen hatte. Der Tod des Nationaltorwarts Robert Enke habe ihn dann zum Schritt an die Öffentlichkeit bewogen.

Am 10. November 2010, dem ersten Todestag, trafen sich am Kröpcke in Hannover etwa 1.800 Menschen nach einem Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook. Sie hielten zur Todesstunde von Robert Enke um 18.24 Uhr eine Schweigeminute und marschierten anschließend zur AWD-Arena. Vor dieser war ein Gedenkzelt aufgestellt, in dem die Sachen, die die Fans letztes Jahr vor dem Stadion abgelegt hatten, ausgestellt wurden. Auch konnten sich die Fans in sogenannte "Bücher der Gedanken" eintragen.[16]

Am 6. September 2012, einen Tag vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Faröer in Hannover, besuchte die deutsche Fußballnationalmannschaft die Robert-Enke-Stiftung. Einige Spieler suchten bei dieser Gelegenheit auch die Ruhestätte von Robert Enke auf.[17]

Erfolge[Bearbeiten]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

Lage der Robert-Enke-Straße
Straßenschild in Hannover, im Hintergrund die AWD-Arena
  • 2006: Niedersachsens Sportler des Jahres[18]
  • 2007: Niedersachsens Fußballer des Jahres
  • 2011: Vierzehn Monate nach Enkes Tod benannte die Stadt Hannover ein Teilstück des Arthur-Menge-Ufers in Robert-Enke-Straße um. Am 17. Januar 2011 enthüllte Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil das neue Straßenschild. Sowohl die AWD-Arena als auch die Geschäftsstelle von Hannover 96 sind seitdem an der zwischen der Beuermannstraße und der Brücke am Courtyard by Marriott-Hotel verlaufenden Robert-Enke-Straße zu finden.[19]

Robert-Enke-Stiftung[Bearbeiten]

Der Deutsche Fußball-Bund, Hannover 96 und die Deutsche Fußball Liga haben die nach ihm benannte Robert-Enke-Stiftung gegründet und mit einem Kapital von 150.000 Euro ausgestattet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen, die der Aufklärung über die Krankheit Depression bzw. Kinder-Herzkrankheiten und/oder der Erforschung oder Behandlung dieser Krankheiten dienen.[20] Robert Enkes Witwe, Teresa Enke, hat den Vorstandsvorsitz der Stiftung übernommen.[21]

Sonstiges[Bearbeiten]

Das Berliner Maxim-Gorki-Theater verarbeitete den Tod und das Leben mit Depression von Robert Enke in dem Stück Demenz Depression und Revolution.[22] Da dies ohne das Einverständnis von Robert Enkes Witwe Teresa geschah, klagte diese gegen jede weitere Aufführung des Theaterstückes, da sie die Rechte am Aufführen und Verfilmen habe.[23]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heiko Rehberg und Carina Peitsch: Robert Enke. Der Torwart. Der Star. Der Freund. Madsack Supplement, Hannover 2009, ISBN 978-3-940308-44-3.
  • Ronald Reng: Robert Enke. Ein allzu kurzes Leben. Piper, Zürich/München 2010, ISBN 978-3-492-05428-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Robert Enke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b vgl. Robert Enke. In: Internationales Sportarchiv 20/2008 vom 13. Mai 2008 (re), ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 38/2009 (aufgerufen am 10. November 2009 via Munzinger Online)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatStatistik zum Spiel gegen Dänemark. Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB), abgerufen am 12. November 2009.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEnke erleidet Handbruch. Spiegel Online, 9. Oktober 2008, abgerufen am 12. November 2009.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEnke spielt gegen Liechtenstein. sueddeutsche.de, 26. März 2009, abgerufen am 14. November 2009.
  5. Statistik: Alle Spiele. Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB). Abgerufen am 13. November 2009.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTorhüter Enke fällt gegen Aserbaidschan aus. Spiegel Online, 7. September 2009, abgerufen am 14. November 2009.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBakterien-Infektion: Enke fällt aus. Spiegel Online, 18. September 2009, abgerufen am 12. November 2009.
  8. Er hielt sich nicht mehr aus. Der Spiegel 47/2009, 16. November 2009, S. 158, abgerufen am 8. Februar 2010.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEnke nicht nominiert – Trainer Bergmann „nicht einverstanden“. RP Online, 6. November 2009, abgerufen am 14. November 2009.
  10. POL-H: Mann auf Bahnübergang tödlich verletzt Neustadt-Eilvese. news aktuell GmbH. 10. November 2009. Abgerufen am 13. November 2009.
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEin Leben ohne Ausweg. Stuttgarter Zeitung, 12. November 2009, abgerufen am 14. November 2009.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTod von Robert Enke. Spiegel Online, 11. November 2009, abgerufen am 11. November 2009.
  13. "You’ll never walk alone", Käßmann: „Behaltet ihn im Herzen“, EKD-Homepage, 12. November 2009: In ihrer Ansprache zitierte Käßmann den Fußballklassiker "You’ll Never Walk Alone". „Leider sei Robert Enke, so Käßmann, den letzten Weg alleine gegangen. Aber trotzdem gelte: „Du wirst nie alleine unterwegs sein - das ist die große Lebenszusage, die Gott uns gibt“. Nach dem tragischen Suizid des Fußballers und Familienvaters wünsche sie diese Erfahrung der Witwe sowie allen Angehörigen und Fans von Robert Enke...“
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTrauerfeier im Hannoveraner Stadion. Emotionaler Abschied von Robert Enke. www.sportschau.de, 15. November 2009, archiviert vom Original am 21. August 2010, abgerufen am 7. Februar 2013.
  15. knerger.de: Das Grab von Robert Enke
  16. Felix Harbart: Gedenken an Enke zieht Tausende zum Stadion in Hannover. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 10. November 2010
  17. Nationalmannschaft: DFB-Elf besucht Grab von Robert Enke. In: SID. Focus, 6. September 2012, abgerufen am 11. September 2012.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBall des Sports Niedersachsen. www.balldessports.de, 26. Oktober 2009, abgerufen am 11. November 2009.
  19. Robert-Enke-Straße eingeweiht
  20. Robert Enke Stiftung -Stiftung - Stiftungszweck. Abgerufen am 12. Juli 2010.
  21. Robert Enke Stiftung - Gremien - Vorstand. Abgerufen am 10. Mai 2010.
  22. Witwe von Robert Enke wehrt sich gegen Berliner Theaterstück. Abgerufen am 7. Januar 2013.
  23. Torwart-Witwe Teresa Enke: Mit dem Anwalt gegen das Gorki-Theater. Abgerufen am 7. Januar 2013.