Robert Förster

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Radrennfahrer Robert Förster. Zum Diplomaten siehe Robert von Förster.
Robert Förster
Förster bei der Nacht von Hannover

Robert Förster (* 27. Januar 1978 in Markkleeberg), genannt "Frösi", ist ein deutscher Radrennfahrer. Zu seinen größten Erfolgen gehören zwei Etappensiege beim Giro d’Italia.

Inhaltsverzeichnis

Karriere[Bearbeiten]

Förster wurde 2001 Profi beim Team Nürnberger.

Er ist 1,77 m groß und wiegt 81 kg. Zur Saison 2003 wechselte er zum Team Gerolsteiner.

Seine größten Erfolge waren ein Etappensieg beim Giro d’Italia 2006 (21. Etappe, Ghisallo-Mailand), Siege bei Groningen-Münster 2003 und 2004 und der deutsche Vizemeistertitel 2005. Nach der Dopingaffäre um den Sprinter Danilo Hondo im Frühjahr 2005 wurde er zum Nummer-Eins-Sprinter im Team Gerolsteiner. Im Juli 2005 nahm er zum erstmals an der Tour de France teil. Dort konnte er in einigen Sprintentscheidungen mitmischen, als beste Platzierung erreichte er Rang 3 auf der 6. Etappe Troyes - Nancy. Einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte Förster durch tägliche Berichte von seinen Giro- und Tour-Teilnahmen für den Internetanbieter Radsport-News.com.

Nach der Auflösung des Team Gerolsteiner wechselte er, wie viele ehemalige Profis des Rennstalls, zum Team Milram. Dort konnte er aber in den zwei Jahren (2009/10) seine Leistungen aus der Gerolsteiner-Zeit nicht bestätigen. Seinen einzigen Sieg fuhr er 2009 bei der Türkei-Rundfahrt ein.

Nach der Auflösung des Teams wechselte er 2011 in die Vereinigten Staaten zum Team UnitedHealthcare Pro Cycling, für das er bei der Tour de Langkawi im Januar, nach dem sieglosen Vorjahr, den ersten Saisonsieg einfuhr. 2012 erneut ohne Sieg, gelang ihm 2013 auf der 6. Etappe der Tour of Qinghai Lake (2.HC) endlich der lang ersehnte Etappenerfolg.

Erfolge[Bearbeiten]

2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2011
2013

Teams[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]