Robert Giffen

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Sir Robert Giffen (* 22. Juli 1837 in Strathaven, Lanarkshire, Schottland; † 12. April 1910 in Fort Augustus, Highland, Schottland) war ein britischer Statistiker und Ökonom. Er begründete das Giffen-Paradoxon, einen Preiseffekt aus der Mikroökonomik.

1892 wurde Giffen als Mitglied („Fellow“) in die Royal Society gewählt. 1891 wurde ihm der Bathorden dritter Klasse (Companion of the Order of the Bath, C.B.) verliehen, 1895 der Bathorden zweiter Klasse (Knight Commander of the Order of the Bath, K.C.B.).[1] Für seine Arbeiten wurde er 1894 von der Royal Statistical Society mit der Guy-Medaille in Gold ausgezeichnet.

Giffen starb 1910 in Fort Augustus. Er wurde in seinem Geburtsort Strathaven bestattet.[1]

Schriften[Bearbeiten]

  • American Railways as Investments, E. Stanford, London 1872
  • Essays in Finance, Bell, London 1880
  • The Growth of Capital, Bell, London 1889
  • The Case Against Bimetallism, G. Bell and Sons, London und New York 1892

Einzelreferenzen[Bearbeiten]

  1. a b Eintrag bei der Royal Society.

Weblinks[Bearbeiten]