Robert Olmstead

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Robert M. Olmstead (* 3. Januar 1954 in Westmoreland, New Hampshire[1]) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Zu seinem Werk gehören vier Romane, eine Sammlung von Kurzgeschichten und seine Memoiren.

Leben[Bearbeiten]

Olmstead studierte an der Syracuse University. Der Guggenheim-Stipendiat war als Dozent am Dickinson College und an der Boise State University tätig. Derzeit ist er Dozent und Leiter der Abteilung für Kreatives Schreiben an der Ohio Wesleyan University.[2]

Bekannt wurde Olmstead vor allem durch seinen Bürgerkriegsroman Der Glanzrappe (2007).[3]

Werke[Bearbeiten]

Romane[Bearbeiten]

  • Soft Water (1988), deutscher Titel: Jagdsaison. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1992, ISBN 3-498-05014-1. Deutsche Übersetzung von Klaus Modick.
  • A Trail of Heart’s Blood Wherever We Go (1990), deutscher Titel: Spuren von Herzblut, wohin wir auch gehen. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1991, ISBN 3-498-05017-6. Deutsche Übersetzung: Deutsche Übersetzung von Jürgen Bauer, Fee Engelmann und Edith Nerke.
  • America by Land (1993), deutscher Titel: Amerika landeinwärts. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-498-05018-4. Deutsche Übersetzung von Jürgen Bauer und Edith Nerke.
  • Stay Here with Me (1996), deutscher Titel: Geh nicht fort. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1997, ISBN 3-498-05023-0. Deutsche Übersetzung von Jürgen Bauer und Edith Nerke.
  • Coal Black Horse (2007), deutscher Titel: Der Glanzrappe. Eichborn, Frankfurt 2008, ISBN 978-3-8218-4592-0. Deutsche Übersetzung von Jürgen Bauer und Edith Nerke.
  • Far bright Star: A Novel. Algonquin Books of Chapel Hill, Chapel Hill, North Carolina, USA 2009, ISBN 978-1-56512592-6.

Weitere literarische Arbeiten[Bearbeiten]

  • River Dogs (1987) Stories

Sachbücher[Bearbeiten]

  • Elements of the Writing Craft (1998)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. David Marc, Robert Olmstead ’77, G’83; Telling Stories, Syracuse University Magazine, Volume 25, Number 2, Summer 2008
  2. Department of English: Robert Olmstead. Ohio Wesleyan University. Abgerufen am 4. April 2009.
  3. Coal Black Horse. Bookmarks Magazine. Abgerufen am 4. April 2009.

Weblinks[Bearbeiten]