Robin Szolkowy
| Robin Szolkowy |
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| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 14. Juli 1979 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Greifswald, DDR | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 175 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 72 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Paarlauf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Partner/in | Aljona Savchenko | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ehemalige Partner/in | Claudia Rauschenbach, Johanna Otto |
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| Verein | Chemnitzer EC | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Ingo Steuer, Monika Scheibe, Ilona Schindler |
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| Choreograf | Ingo Steuer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönliche Bestleistungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 11. Dezember 2011 Fettschrift = Weltrekord |
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Robin Szolkowy [ʃɔlˈkoːviː] (* 14. Juli 1979 in Greifswald, Bezirk Rostock, DDR) ist ein deutscher Eiskunstläufer, der im Paarlauf startet. Mit seiner derzeitigen Eiskunstlaufpartnerin Aljona Savchenko wurde er dreimal Weltmeister und viermal Europameister.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Biografie
Szolkowy wurde in Greifswald geboren. Seine Mutter, eine Krankenschwester, traf seinen Vater, einen tansanischen Medizinstudenten, als dieser in Greifswald studierte. Obwohl Szolkowy seinen Vater von Bildern her kannte, kam es bis zum März 2008 zu keinem Treffen. Als Szolkowy vier Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Erfurt, wo er mit dem Eiskunstlaufen bei Ilona Schindler begann. Zunächst war er wie seine Trainingskollegen Silvio Smalun und Stefan Lindemann Einzelläufer, wechselte mit 16 Jahren aber zum Paarlauf.
Szolkowys erste Partnerin war Johanna Otto. Ab 1997 startete er mit Claudia Rauschenbach, der Tochter von Anett Pötzsch, und wurde mit ihr 2001 deutscher Paarlaufmeister. Das Paar trainierte bei Monika Scheibe in Chemnitz und trat für den Chemnitzer Eislauf-Club an.[1] Als Rauschenbach ihre Karriere beendete, blieb Szolkowy anderthalb Jahre ohne Partnerin und hielt sich mit Synchroneiskunstlauf bei der Chemnitzer Formation Skating Mystery fit, bis ihm Ingo Steuer empfahl, es mit der Juniorenweltmeisterin im Paarlauf von 2000, der Ukrainerin Aljona Savchenko, zu probieren. Ihr Probetraining im Mai 2003 in Chemnitz verlief erfolgreich. Drei Monate später zog Savchenko nach Deutschland und das Eiskunstlaufpaar trainierte nun unter Ingo Steuer. Savchenko und Szolkowy gewannen 2004 auf Anhieb die Deutsche Meisterschaft.
2004/2005
Beim Cup of Russia hatten Savchenko und Szolkowy im November 2004 in Moskau ihr Grand-Prix-Debüt und beendeten es auf dem Bronzerang.
Im Jahr 2005 hatten die amtierenden deutschen Paarlaufmeister dann ihr gemeinsames Debüt bei Welt- und Europameisterschaften, das sie als Sechste, bzw. Vierte abschlossen.
2005/2006
Im Oktober 2005 gewannen sie mit Skate Canada ihren ersten Grand-Prix-Wettbewerb und qualifizierten sich damit für ihr erstes Grand-Prix-Finale, das sie mit dem Gewinn der Bronzemedaille abschlossen.
Ihre erste Medaille bei einer bedeutenden internationalen Meisterschaft folgte im Januar 2006. Sie wurden in Lyon Vize-Europameister hinter den Russen Tatjana Totmjanina und Maxim Marinin.
Aljona Savchenko hatte am 29. Dezember 2005 die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen und somit konnte das Eiskunstlaufpaar nun an seinen ersten gemeinsamen Olympischen Spielen teilnehmen. Die Teilnahme wurde jedoch wegen der Stasi-Vorwürfe gegen ihren Trainer Ingo Steuer erheblich erschwert. Steuer war vom olympischen Team ausgeschlossen worden und musste sich die Teilnahme gerichtlich erstreiten.[2] Savchenko und Szolkowy beendeten ihr Olympiadebüt in Turin trotz aller Querelen auf dem sechsten Platz. Dieses Ergebnis wiederholten sie bei der nachfolgenden Weltmeisterschaft.
Das Innenministerium übte wegen der Stasi-Vergangenheit Steuers weiterhin Druck auf den deutschen Eislaufverband aus. Dies führte dazu, dass Steuer keine Akkreditierung für die bevorstehenden Turniere bekommen sollte, die Justiz gab Steuer aber Recht. Dennoch kostete die weitere Zusammenarbeit mit Steuer Robin Szolkowy seine Anstellung bei der Bundeswehr und die finanzielle Unterstützung. Dies konnte durch private Sponsoren und Fans ausgeglichen werden, sodass das Paar weitermachen konnte.[3]
2006/2007
Sportlich unbeeindruckt gewannen Savchenko und Szolkowy im November 2006 beim Cup of Russia und qualifizierten sich erneut für das Grand-Prix-Finale, bei dem sie die Silbermedaille errangen.
Am 24. Januar 2007 wurden sie in Warschau Europameister. Dabei distanzierten sie die russischen Silbermedaillengewinner Maria Petrowa und Alexei Tichonow um fast 20 Punkte. Es war der erste Europameisterschaftstitel für ein deutsches Paar, seit 1995 ihr Trainer Ingo Steuer mit Partnerin Mandy Wötzel gewonnen hatte.
Bei der Weltmeisterschaft in Tokio errangen sie mit Bronze hinter den beiden chinesischen Paaren Shen Xue und Zhao Hongbo sowie Pang Qing und Tong Jian ihre erste Weltmeisterschaftsmedaille. Es war die erste Medaille eines deutschen Paares bei einer Weltmeisterschaft seit der Bronzemedaille von Peggy Schwarz und Mirko Müller 1998.
2007/2008
Die Saison 2007/08 wurde die bisher erfolgreichste Saison des Eiskunstlaufpaares. Es gewann bei Skate Canada und der NHK Trophy, qualifizierte sich somit für das Grand-Prix-Finale und gewann dieses zum ersten Mal. Es waren damit das einzige deutsche Paar nach Mandy Wötzel und Ingo Steuer, das das Grand-Prix-Finale gewinnen konnte.
Bei den Deutschen Meisterschaften am 6. Januar 2008 durchbrachen Savchenko und Szolkowy mit 214,67 Punkten erstmals die 200-Punkte-Marke. Dies hätte Weltrekord bedeutet, doch gehen nationale Meisterschaften nicht in die Wertung der Internationalen Eislaufunion ein.
Im Januar 2008 verteidigten sie bei der Europameisterschaft in Zagreb ihren Titel und übertrafen nun auch offiziell die 200-Punkte-Marke. Sie hatten auf die zweitplatzierten Russen Marija Muchortowa und Maxim Trankow fast 33 Punkte Vorsprung.
Im März 2008 wurden Aljona Savchenko und Robin Szolkowy in Göteborg zum ersten Mal Weltmeister. Sie verwiesen die Chinesen Zhang Dan und Zhang Hao, die nach dem Kurzprogramm noch in Führung gelegen hatten, auf den zweiten Platz. Es war der erste Weltmeisterschaftstitel für ein deutsches Paar seit Mandy Wötzel und Ingo Steuer 1997 in Lausanne.
2008/2009
Die Saison 2008/09 begann mit Siegen bei Skate America und der Trophée Eric Bompard. Beim Grand-Prix-Finale reichte es allerdings nur zur Bronzemedaille.
Nachdem Savchenko und Szolkowy zum sechstenmal in Folge deutsche Paarlaufmeister geworden waren, gewannen sie im Januar 2009 in Helsinki zum dritten Mal in Folge die Europameisterschaft.
Zwei Monate später in Los Angeles gelang beiden auch der erneute Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft. Sie gewannen sowohl das Kurzprogramm als auch die Kür und lagen mit persönlicher Bestleistung am Ende fast 17 Punkte vor den Chinesen Zhang/Zhang. Damit waren Savchenko und Szolkowy das erste deutsche Paar seit Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler (1963 und 1964), das seinen WM-Titel erfolgreich verteidigte.[4]
2009/2010
Die Saison 2009/10 wurde zur problematischsten ihrer Karriere. Nachdem sie bei der Trophée Eric Bompard das Kurzprogramm gewonnen hatten, aber in der Kür zahlreiche schwere Fehler machten, die sie auf den dritten Rang zurückwarfen, schlug Trainer Ingo Steuer vor, ihre geplante Kür zu „You’ll Never Walk Alone“ zu verwerfen und eine neue zu erstellen. Obwohl sie seit Mai 2008 daran gearbeitet hatten, fühlten sie sich mit dieser Kür nicht wohl. Savchenko meinte, dass die Kür einfach nicht zu ihnen passe. Die neue Kür wurde zur Filmmusik von Out of Africa choreografiert. Bei Skate Canada gewannen sie sowohl das Kurzprogramm als auch die Kür und dies mit neuem Punkteweltrekord. Es war das erste Mal, dass ein Punktrichter die Höchstnote 10,0 im neuen Bewertungssystem vergab. Beim Grand-Prix-Finale reichte es jedoch erneut nur zur Bronzemedaille. Dazu kam, dass Aljona Savchenko während des Wettbewerbs eine Grippe bekam und das Paar somit nicht bei den deutschen Meisterschaften antreten konnte.
Die Europameisterschaft in Turin beendeten Savchenko und Szolkowy mit einer persönlichen Bestleistung von 211,72 Punkten. Dennoch reichte dies nicht zur Titelverteidigung. Die Russen Juko Kawaguti und Alexander Smirnow gewannen überraschend den Titel mit anderthalb Punkten Vorsprung.
Die zweiten Olympischen Spiele des Paares begannen in Vancouver mit einer persönlichen Bestleistung von 75,96 Punkten im Kurzprogramm. Dennoch brachte ihnen dies nicht den Sieg im Kurzprogramm, da die zurückgekehrten Chinesen Shen Xue und Zhao Hongbo mit 76,66 Punkten einen neuen Weltrekord aufstellten. Wegen eines verpatzten Doppelaxels von Szolkowy und eines nur zweifach gesprungenen Toeloops von Savchenko in der Kür[5]fielen sie auch noch hinter das zweite chinesische Paar Pang Qing und Tong Jian zurück und gewannen somit die Bronzemedaille. Trainer Ingo Steuer kommentierte dies mit folgenden Worten: Das Gold ist weg, alles andere ist egal. Ich bin sauer. Das ist so traurig, dass man das, was auf dem Tablett liegt, nicht genommen hat. Wir hätten es einfach machen müssen.[6] Für seine öffentliche Kritik an seinen Eiskunstlaufschützlingen wurde Steuer in den Medien kritisiert.
Bei der Weltmeisterschaft gewannen Savchenko und Szolkowy die Silbermedaille hinter Pang Qing und Tong Jian.
2010/2011
Nachdem sie in 15 Shows aufgetreten waren, begann für Savchenko und Szolkowy die Saison 2010/11 mit souveränen Siegen bei Skate America und der Trophée Eric Bompard. Auch das Grand-Prix-Finale konnten sie für sich entscheiden, zum zweitenmal in ihrer Karriere. Dabei schien eine Teilnahme daran gefährdet, als im Flugzeug auf dem Weg von der Trophée Eric Bompard in Frankreich zurück ihr Gepäck verloren ging und damit auch die speziell auf sie abgestimmten Schlittschuhe. Diese dürfen nicht im Handgepäck mitgeführt werden, da sie als potenzielle Waffen zählen. Ein paar Tage später wurden die Schlittschuhe von der Fluggesellschaft jedoch wieder aufgefunden.
Bei der Europameisterschaft in Bern holten sich Savchenko und Szolkowy ihren im vergangenen Jahr verlorenen EM-Titel von den Russen Kawaguti und Smirnow zurück.[7] Als Höhepunkt zum Abschluss der Saison stand nun die Weltmeisterschaft in Tokio an. Nach dem Erdbeben in Japan am 11. März 2011 und den dadurch verursachten schwerwiegenden Folgen (unter anderem der Nuklearkatastrophe von Fukushima) konnte die Weltmeisterschaft allerdings nicht wie geplant Ende März stattfinden. Savchenko und Szolkowy sowie deren Trainer Ingo Steuer gaben bekannt, sich angesichts der Katastrophe eine Teilnahme an einer möglichen Austragung in Japan nur schwer vorstellen zu können.[8] Die ISU verlegte die Weltmeisterschaft jedoch nach Moskau, wo sie über einen Monat später stattfand. Ein Problem ergab sich nun daraus, dass die Eiszeit von Savchenko und Szolkowys Trainingshalle in Chemnitz auf Ende März begrenzt ist. Man fand jedoch eine Lösung, um die Halle bis Ostern nutzbar zu machen. Die daraus entstehenden Kosten, rund 40000 Euro, teilten sich das Bundesinnenministerium, das sächsische Kultusministerium und die Stadt Chemnitz.[9] Bei der Weltmeisterschaft in Moskau schoben sich Savchenko und Szolkowy durch ihre sauber ausgeführte Kür zur Musik vom rosaroten Panther vom zweiten auf den ersten Rang und gewannen damit zum dritten Mal den Weltmeistertitel, so oft wie kein anderes deutsches Paar in der Nachkriegsgeschichte. Sowohl die Punktzahl für die Kür, 144,87, als auch die Gesamtpunktzahl von 217,85 bedeuteten dabei einen neuen Weltrekord.[10] Savchenko und Szolkowy gewannen somit alle Wettbewerbe in der Saison 2010/2011, bei denen sie angetreten waren.
[Bearbeiten] Ergebnisse
[Bearbeiten] Paarlauf
(mit Aljona Savchenko)
| Meisterschaft / Jahr | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 6. | 3. | |||||||
| Weltmeisterschaften | 6. | 6. | 3. | 1. | 1. | 2. | 1. | ||
| Europameisterschaften | 4. | 2. | 1. | 1. | 1. | 2. | 1. | Z | |
| Deutsche Meisterschaften | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | - | 1. | - |
| Grand-Prix-Wettbewerb / Saison | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 |
| Grand-Prix-Finale | 3. | 2. | 1. | 3. | 3. | 1. | 1. | ||
| Skate America | 1. | 1. | 1. | ||||||
| Skate Canada | 1. | 1. | 1. | ||||||
| Cup of Russia | 3. | 1. | 2. | 1. | |||||
| Trophée Eric Bompard | 1. | 3. | 1. | ||||||
| NHK Trophy | 2. | 1. | 3. | ||||||
| Cup of China | 3. |
(mit Claudia Rauschenbach)
| Meisterschaft / Jahr | 2000 | 2001 |
|---|---|---|
| Juniorenweltmeisterschaften | 10. | 9. |
| Deutsche Meisterschaften | 1. |
Andere Wettbewerbe
- 1998 – 8. Rang* - Pokal der Blauen Schwerter, Chemnitz
- 1998 – 6. Rang* - Hungarian Trophy, Budapest
- 1998 – 4. Rang* - Junioren-Grand-Prix, Den Haag
- 1999 – 5. Rang* - Salchow Trophy, Stockholm
- 2000 – 6. Rang* - Pokal der Blauen Schwerter, Chemnitz
- 2000 – 7. Rang* - Junioren-Grand-Prix, Danzig
- 2003 – 2. Rang - Deutsche Meisterschaften, mit der Formation Skating Mystery
- 2004 – 1. Rang - Ondrej-Nepela-Memorial, Bratislava
- 2004 – 3. Rang - Nebelhorn Trophy
- 2005 – 1. Rang - Ondrej-Nepela-Memorial
- 2005 – 1. Rang - Nebelhorn Trophy
- 2007 – 1. Rang - Nebelhorn Trophy
- 2008 – 1. Rang - Nebelhorn Trophy
- 2009 – 1. Rang - Nebelhorn Trophy
Legende: * = mit Claudia Rauschenbach
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: Robin Szolkowy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Aljona Savchenko und Robin Szolkowy Biographieseite bei der International Skating Union
- Robin Szolkowy in der Datenbank von Sports-Reference.com (englisch)
- Homepage des Eiskunstlaufpaars Savchenko/Szolkowy
- Aljona Savchenko und Robin Szolkowy bei der Deutschen Eislauf-Union
- Bericht in der Chronik des Eissportclubs Erfurt
- Fotopage in der Eiskunstlauf-Ecke (mit Claudia Rauschenbach)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ http://www.eislaufclub-chemnitz.de/paarlauf.php Chemnitzer Eislauf-Klub e.V.
- ↑ http://www.goldenskate.com/articles/2007/071007.shtml
- ↑ http://www.goldenskate.com/articles/2007/071007.shtml
- ↑ vgl. Sawtschenko und Szolkowy erneut Weltmeister bei Spiegel Online, 26. März 2009
- ↑ vgl. Bronze für Szolkowy/Savchenko bei olympia.ard.de, 19. Februar 2010
- ↑ http://olympia-2010.t-online.de/olympia-2010-savchenko-weint-nach-sturz-und-bronze-bittere-traenen-/id_21757192/index
- ↑ vgl. Zorn, Roland: Siegreiche Zitterpartie für Savchenko/Szolkowy bei faz.net, 27. Januar 2011
- ↑ http://www.dtoday.de/startseite/sport_artikel,-Savchenko-und-Szolkowy-gegen-WM-Start-in-Tokio-_arid,46945.html
- ↑ http://www.eisshow.ch/2011/04/eiskunstlauf-wm-2011-savchenkoszolkowy-streben-goldmedaillen-an/
- ↑ vgl. Eil +++ Dritter WM-Titel für Savchenko/Szolkowy bei focus.de, 28. April 2011 (aufgerufen am 28. April 2011).
1908: Anna Hübler & Heinrich Burger | 1909: Phyllis Johnson & James H. Johnson | 1910: Anna Hübler & Heinrich Burger | 1911: Ludowika Jakobsson & Walter Jakobsson | 1912: Phyllis Johnson & James H. Johnson | 1913: Helene Engelmann & Karl Mejstrik | 1914: Ludowika Jakobsson & Walter Jakobsson | 1922: Helene Engelmann & Alfred Berger | 1923: Ludowika Jakobsson & Walter Jakobsson | 1924: Helene Engelmann & Alfred Berger | 1925: Herma Szabó & Ludwig Wrede | 1926: Andrée Joly & Pierre Brunet | 1927: Herma Szabó & Ludwig Wrede | 1928: Andrée Joly & Pierre Brunet | 1929: Lilly Scholz & Otto Kaiser | 1930: Andrée Brunet & Pierre Brunet | 1931: Emília Rotter & László Szollás | 1932: Andrée Brunet & Pierre Brunet | 1933-35: Emília Rotter & László Szollás | 1936-39: Maxi Herber & Ernst Baier | 1947-48: Micheline Lannoy & Pierre Baugniet | 1949: Andrea Kékesy & Ede Király | 1950: Karol Kennedy & Peter Kennedy | 1951-52: Ria Baran & Paul Falk | 1953: Jennifer Nicks & John Nicks | 1954-55: Frances Dafoe & Norris Bowden | 1956: Sissy Schwarz & Kurt Oppelt | 1957-60: Barbara Wagner & Robert Paul | 1962: Maria Jelinek & Otto Jelinek | 1963-64: Marika Kilius & Hans-Jürgen Bäumler | 1965-68: Ljudmila Beloussowa & Oleg Protopopow | 1969-72: Irina Rodnina & Alexei Ulanow | 1973-78: Irina Rodnina & Alexander Saizew | 1980: Marina Tscherkassowa & Sergei Schachrai | 1981: Irina Worobjowa & Igor Lissowski | 1982: Sabine Baeß & Tassilo Thierbach | 1983: Jelena Walowa & Oleg Wassiljew | 1984: Barbara Underhill & Paul Martini | 1985: Jelena Walowa & Oleg Wassiljew | 1986-87: Jekaterina Gordejewa & Sergei Grinkow | 1988: Jelena Walowa & Oleg Wassiljew | 1989-90: Jekaterina Gordejewa & Sergei Grinkow | 1991-92: Natalja Mischkutjonok & Artur Dmitrijew | 1993: Isabelle Brasseur & Lloyd Eisler | 1994: Jewgenija Schischkowa & Wadim Naumow | 1995: Radka Kovaříková & René Novotný | 1996: Marina Jelzowa & Andrej Buschkow | 1997: Mandy Wötzel & Ingo Steuer | 1998-99: Jelena Bereschnaja & Anton Sicharulidse | 2000: Maria Petrowa & Alexei Tichonow | 2001: Jamie Salé & David Pelletier | 2002-03: Shen Xue & Zhao Hongbo | 2004-05: Tatjana Totmjanina & Maxim Marinin | 2006: Pang Qing & Tong Jian | 2007: Shen Xue & Zhao Hongbo | 2008-09: Aljona Savchenko & Robin Szolkowy | 2010: Pang Qing & Tong Jian | 2011: Aljona Savchenko & Robin Szolkowy
1930–31: Olga Orgonista und Sándor Szalay | 1932: Andrée Brunet und Pierre Brunet | 1933: Idi Papez und Karl Zwack | 1934: Emília Rotter und László Szollás | 1935–39: Maxi Herber und Ernst Baier | 1947: Micheline Lannoy und Pierre Baugniet | 1948–49: Andrea Kékesy und Ede Király | 1950: Marianna Nagy und László Nagy | 1951–52: Ria Baran und Paul Falk | 1953: Jennifer Nicks und John Nicks | 1954: Silvia Grandjean und Michel Grandjean | 1955: Marianna Nagy und László Nagy | 1956: Sissy Schwarz und Kurt Oppelt | 1957–58: Věra Suchánková und Zdeněk Doležal | 1959–64: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler | 1965–68: Ljudmila Beloussowa und Oleg Protopopow | 1969–72: Irina Rodnina und Alexei Ulanow | 1973–78: Irina Rodnina und Alexander Saizew | 1979: Marina Tscherkassowa und Sergei Schachrai | 1980: Irina Rodnina und Alexander Saizew&;| 1981: Irina Worobjowa und Igor Lissowski | 1982–83: Sabine Baeß und Tassilo Thierbach | 1984–86: Jelena Walowa und Oleg Wassiljew | 1987: Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow | 1988: Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow | 1989: Larissa Selesnjowa und Oleg Makarow | 1990: Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow | 1991–92: Natalja Mischkutjonok und Artur Dmitrijew | 1993: Marina Jelzowa und Andrej Buschkow | 1994: Jekaterina Gordejewa und Sergei Grinkow | 1995: Mandy Wötzel und Ingo Steuer | 1996: Oksana Kasakowa und Artur Dmitrijew | 1997: Marina Jelzowa und Andrei Buschkow | 1998: Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse | 1999–2000: Maria Petrowa und Alexei Tichonow | 2001: Jelena Bereschnaja und Anton Sicharulidse | 2002–06: Tatjana Totmjanina und Maxim Marinin | 2007–09: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy | 2010: Juko Kawaguti und Alexander Smirnow | 2011: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy | 2012: Tatjana Wolossoschar und Maxim Trankow
1907: Anna Hübler & Heinrich Burger | 1909: Anna Hübler & Heinrich Burger | 1911: Alice Rolle & Bruno Grauel | 1912: Hedwig Winzer & Hugo Winzer | 1913: Schnell & Georg Velisch | 1914: Else Lischka & Oscar Hoppe | 1920: Margarete Klebe & Paul Metzner | 1922–23: Grete Weise & Georg Velisch | 1924: Else Flebbe & Rudolf Eilers | 1925: Milly Förster & Hellmuth Jüngling | 1926: Ilse Kishauer & Herbert Haertel | 1927–31: Ilse Kishauer & Ernst Gaste | 1932–33: Wally Hempel & Otto Weiß | 1934–36: Maxi Herber & Ernst Baier | 1937: Eva Prawitz & Otto Weiß | 1938–41: Maxi Herber & Ernst Baier | 1942–43: Gerda Strauch & Günther Noack | 1944: Hertha Ratzenhofer & Emil Ratzenhofer | 1947–52: Ria Baran & Paul Falk | 1953: Helga Krüger & Peter Voss | 1954: Inge Minor & Hermann Braun | 1955–57: Marika Kilius & Franz Ningel | 1958–59: Marika Kilius & Hans-Jürgen Bäumler | 1960–62: Margret Göbl & Franz Ningel | 1963–64: Marika Kilius & Hans-Jürgen Bäumler | 1965–66: Sonja Pfersdorf & Günther Matzdorf | 1967–68: Margot Glockshuber & Wolfgang Danne | 1969: Gudrun Hauss & Walter Häfner | 1970: Brunhilde Baßler & Eberhard Rausch | 1971–73: Almut Lehmann & Herbert Wiesinger | 1974–76: Corinna Halke & Eberhard Rausch | 1977–78: Susanne Scheibe & Andreas Nischwitz | 1979–81: Christina Riegel & Andreas Nischwitz | 1982: Bettina Hage & Stefan Zins | 1983–84: Claudia Massari & Leonardo Azzola | 1985: Claudia Massari & Daniele Caprano | 1986: Kerstin Kiminus & Stefan Pfrengle | 1987: Sonja Adalbert & Daniele Caprano | 1988: Brigitte Groh & Holger Maletz | 1989–90: Anuschka Gläser & Stefan Pfrengle | 1991: Mandy Wötzel & Axel Rauschenbach | 1992: Peggy Schwarz & Alexander König | 1993: Mandy Wötzel & Ingo Steuer | 1994: Anuschka Gläser & Axel Rauschenbach | 1995–97: Mandy Wötzel & Ingo Steuer | 1998–2000: Peggy Schwarz & Mirko Müller | 2001: Claudia Rauschenbach & Robin Szolkowy | 2002: Sarah Jentgens & Mirko Müller | 2003: Eva-Maria Fitze & Rico Rex | 2004–09: Aljona Savchenko & Robin Szolkowy | 2010: Maylin Hausch & Daniel Wende | 2011: Aljona Savchenko & Robin Szolkowy | 2012: Maylin Hausch & Daniel Wende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Szolkowy, Robin |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Eiskunstläufer |
| GEBURTSDATUM | 14. Juli 1979 |
| GEBURTSORT | Greifswald |