Rodney Dangerfield

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Rodney Dangerfield (1978)

Rodney Dangerfield (* 22. November 1921 in Babylon, Long Island, New York; † 5. Oktober 2004 in Los Angeles, Kalifornien; bürgerlich Jacob Cohen) war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler.

Leben[Bearbeiten]

Jacob Cohen wuchs im jüdischen Milieu New Yorks auf, was sich in seiner späteren Schlagfertigkeit und Selbstironie niederschlug.

Im Alter von zwanzig Jahren trat Jacob Cohen unter dem Künstlernamen Jack Roy erstmals als Komiker in Nachtclubs auf. Mangels Erfolg gab er diese Karriere zunächst auf und arbeitete die 1950er hindurch als Verkäufer. Erst nach der Scheidung von seiner ersten Frau im Jahr 1961 trat er wieder regelmäßig in Clubs auf, diesmal als Rodney Dangerfield. Seine Darstellung des schlecht gelaunten Durchschnittsbürgers entwickelte sich in dieser Zeit zu seinem Markenzeichen und brachte ihm Auftritte in der Ed Sullivan Show, bei Johnny Carson und ab 1972 in der Dean Martin Show ein. Sein weiteres Markenzeichen war, dass er zu absolut jeder Situation einen Spruch parat hatte und auch sonst ein großes Repertoire an Witzen, Sprüchen et cetera hatte, und diese pausenlos zum Besten gab.

Als Besitzer eines Nachtclubs in New York City verhalf er vielen Komikern zum Erfolg, darunter Jerry Seinfeld, Jim Carrey, Roseanne Barr, Sam Kinison und Tim Allen.

Ab 1971 nahm Dangerfield zunehmend Nebenrollen in Film-Komödien an; zu seiner bekanntesten dürfte die Rolle des Al Czervik in Wahnsinn ohne Handicap gehören. Zudem war er in Videoclips bekannter Musiker zu sehen, etwa in Tell Her About It (Billy Joel) und Dancing On The Ceiling (Lionel Richie)

Eine ernsthafte Rolle übernahm er in Oliver Stones Natural Born Killers als gewalttätiger Vater der Hauptfigur Mallory.

Dangerfield fiel nach Komplikationen nach einer Herzoperation am 25. August 2004 ins Koma und starb am 5. Oktober 2004 im UCLA Medical Center. Er wurde auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beerdigt.

Filme[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]