Roger Shepard

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Roger Newland Shepard (* 30. Januar 1929 in Palo Alto, Kalifornien) ist ein Kognitionswissenschaftler und Autor von Toward a Universal Law of Generalization for Psychological Science. Er wird als Vater der Untersuchung von räumlichen Beziehungen betrachtet. Nach ihm ist die Shepard-Skala benannt.

Leben[Bearbeiten]

Shepard erhielt seinen Ph.D. in Psychologie an der Yale University im Jahr 1955 unter Carl Hovland verliehen, und beendete im Anschluss an die Promotion sein Training unter George A. Miller in Harvard. Im Jahr 1995 erhielt Shepard die National Medal of Science für seine Beiträge im Bereich der Kognitionswissenschaften, 2006 gewann er zusätzlich den Rumelhart Preis. Shepard ist Professor Emeritus der Sozialwissenschaften an der Stanford University.

Zu seinen Studenten zählten unter anderem Lynn Cooper, Leda Cosmides, Jennifer Freyd, Carol Krumhansl, Daniel Levitin, Geoffrey Miller und Josh Tenenbaum.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. PsychTree, http://academictree.org/psych/peopleinfo.php?pid=3698