Rohstoffvorkommen

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Als Rohstoffvorkommen werden im Bergbau allgemein lokale Ablagerungen mineralischer Rohstoffe bezeichnet, z. B. Erz- und Halbmetall-Vorkommen, Erdgas-Felder, Kohleflöze, Salzstöcke oder Massenrohstoffe. Ein Vorkommen ist im Gegensatz zu einer Lagerstätte nicht bauwürdig.[1]

Im Bergrecht werden Rohstoffvorkommen als Bodenschatz bezeichnet.

Sonstige Verwendung[Bearbeiten]

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In der allgemeinen Geografie und der Wirtschaftsgeografie umfasst der Begriff manchmal auch die Gesamtheit aller in einem Land vorkommenden Rohstoffe. Dazu zählt z. B. auch Fisch oder Holz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Autorenkollektiv, Horst Roschlau, Hans-Joachim Haberkorn (Hrsg.): Geologisches Grundwissen. 2. Auflage. Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1977, S. 118 („Wird die Bauwürdigkeitsgrenze nicht erreicht, so spricht man von einem Vorkommen.“).