Rolf-Bernhard Essig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rolf-Bernhard Essig 2008

Rolf-Bernhard Essig (* 1963 in Hamburg) ist ein deutscher Autor, Literaturkritiker, Moderator und Dozent. Er ist ein Enkel des Schriftstellers Hermann Essig.

Essig wuchs in Kulmbach auf und studierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Germanistik und Geschichte. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Bibliothekar, bevor er im Jahr 2000 seine Dissertation (Dr. phil.) mit dem Titel Der Offene Brief. Geschichte und Funktion einer publizistischen Form von Isokrates bis Günter Grass veröffentlichte. Zu dem Themenbereich des offenen Briefes kuratierte Essig Ausstellungen, etwa in den Museen für Kommunikation in Nürnberg und Frankfurt.

Als Dozent ist Essig an den Universitäten Bamberg, Samara und Togliatti tätig und beschäftigt sich neben der Literaturkritik mit kreativem Schreiben. Weiterhin ist Essig Autor von Beiträgen für Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau und andere. Unter dem Titel „Essigs Essenzen“ lief seine wöchentliche Kolumne über deutsche Redensarten in Deutschlandradio Kultur. Mit seiner Frau Gudrun Schury präsentierte er von Herbst 2008 bis Ende 2011 für den WDR die Sendereihe „Migranten des Wortschatzes“.

[Bearbeiten] Bibliographie

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge