Rolf Zuckowski

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Rolf Zuckowski schreibt Autogramme nach einem Konzert in Baden-Baden am 17. November 2006

Rolf Zuckowski (* 12. Mai 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker, Komponist, Musikproduzent und Autor von Kinderliedern.

Leben[Bearbeiten]

Bis 1980[Bearbeiten]

Zuckowski ist der Sohn eines Seemanns und einer Friseurin. Als Mitglied der Schulband „The Beathovens“ des Albrecht-Thaer-Gymnasiums in Hamburg, das er besuchte, war Zuckowski Sänger und Gitarrist; dort sammelte er 1965 erste Erfahrungen in der Musik. Sein erstes Album entstand; „Happy to be happy“. 1967 schenkte ihm sein Vater eine eigene Gitarre. Das bedeutete den Anfang seiner Musikerkarriere. Im selben Jahr nahm er das Studium der Betriebswirtschaft in Hamburg auf, das er 1972 mit dem Diplom abschloss. 1971 brachte Zuckowskis Frau Monika das erste Kind, Anuschka, zur Welt. Zuckowski wurde 1972 Assistent der Geschäftsleitung im Musikverlag Hans Sikorski. 1974 kam Sohn Alexander zur Welt.

Als Produzent, Liedtexter und Dirigent beim Eurovision Song Contest feierte Zuckowski Erfolge mit der Band Peter, Sue & Marc. Außerdem schrieb er Texte für zahlreiche weitere Künstler. Inspiriert durch das Leben mit seinen Kindern, vertonte er 1977 die Bilder seines Freundes Peter Meetz, ein ehemaliges Mitglied seiner ersten Band „The Beathovens“. So entstand das Singspiel Rolfs Vogelhochzeit. 1978 gab er erste Konzerte in Schulen und Kindergärten in Niedersachsen. Es folgte die Veröffentlichung von Rolfs Schulweg-Hitparade 1979 in Zusammenarbeit mit der Aktion „Ein Herz für Kinder“, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat und der Deutschen Verkehrswacht und die darauf folgende erste bundesweite Tournee 1980 für die Aktionen „Kind und Verkehr“ sowie „Ein Herz für Kinder“.

1980er[Bearbeiten]

„Rolf und seine Freunde“ wurden ab 1981 mit dem Lied Du da im Radio und der LP/MC Radio Lollipop im Rundfunk und mit der eigenen Hörfunk-Serie Hallo du da bei Radio Luxemburg bekannt. Ebenfalls 1981 wurde Zuckowski Nachfolger von Georg Bossert und Anke Engelke als Moderator der Kindersendung Moment mal bei Radio Luxemburg. Das Lied … und ganz doll mich wurde 1982 in „Wetten, dass..?“ präsentiert. „Rolf und seine Freunde“ wurden bundesweit populär. Das Album Lieder, die wie Brücken sind erschien und wurde zum Markenzeichen für die Arbeit von Rolf Zuckowski. Er erreichte Platz 1 in der ZDF-Hitparade mit … und ganz doll mich. Es folgte ein neues Album: Wir warten auf Weihnachten.

1983 entwarf Zuckowski für Peter Maffay das Konzept-Album Tabaluga und schrieb Titel dafür, unter anderem Nessaja (Ich wollte nie erwachsen sein). Zudem produzierte er ein neues Album; Was Spaß macht. Zuckowski entwickelte 1984 die „Große Show für kleine Leute“, die im ZDF ausgestrahlt wurde. … und ganz doll mich kam mit 3776 von Kindern getexteten Zeilen als „Längstes Lied der Welt“ ins Guinnessbuch der Rekorde. Im selben Jahr wurde Zuckowskis Sohn Andreas geboren. 1987 startete eine neue Fernsehserie unter dem Titel „Singen macht Spaß“ mit zwölf Folgen im ZDF. Das Lied In der Weihnachtsbäckerei wird in Wetten, dass..? vorgestellt und über Nacht zum neuen Volkslied. In Zusammenarbeit mit der Finkwarder Speeldeel entstand 1989 das Album HH zum 800. Hafengeburtstag. Außerdem entwarf Zuckowski eine Klassik-Serie für Kinder; „Das große Abenteuer Musik“.

1990er[Bearbeiten]

1990 wurde Rolfs Vogelhochzeit im ZDF ausgestrahlt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands gab Zuckowski zudem erste Konzerte in der ehemaligen DDR, wie in Plauen, Schwerin oder Erfurt. Der Liederzyklus Die Jahresuhr wurde 1992 veröffentlicht und vom ZDF als Rolfs Liederkalender, ebenso wie die neue Schulweg-Hitparade, verfilmt und bald als Video veröffentlicht. Sowohl für die CD als auch für die TV-Version der Schulweg-Hitparade bekam Rolf Zuckowski den Christophorus Preis des Verkehrssicherheitsrates. Es folgte eine bundesweite Tournee mit der neuen Schulweg-Hitparade 1993. Im November erschien das Album Dezemberträume, in dem die „kleinen Freunde“ von 1982 als junge Erwachsene wieder dabei waren. 1994 erhielt Rolf Zuckowski den Deutschen Schallplattenpreis Echo. Das ZDF verfilmte die Dezemberträume. Mit Zuckowskis neuem Album Du brauchst ein Lied wurde das Plattenlabel „Musik für Dich“ bei Polydor im September offiziell gestartet. Auf einer 36-Tage-Tour entstand das erste Live-Video. Mit dem Buch Meine Lieder – meine Freunde erschien im Musikverlag Hans Sikorski eine Zwischenbilanz Zuckowskis mit Erinnerungen aus den Jahren 1974 bis 1994.

Nach über 15 Jahren ununterbrochener Tourneetätigkeit begann 1996 für Rolf Zuckowski das erste tourneefreie Jahr. In diesem Jahr entstand das Album Die Liederbüchermaus mit den beliebtesten Kindervolksliedern. Im Gerstenberg Verlag erschienen die ersten drei Ausgaben einer Bilderbuchreihe zu Zuckowskis Liedern unter dem Titel Bunte Liedergeschichten. Als Illustratorin hatte Rolf Zuckowski Julia Ginsbach entdeckt. Die 12 Liedergeschichten waren auf einer Sampler-CD zusammengefasst. „Musik für Dich“ veröffentlichte außerdem die ersten beiden Folgen von Rales Musikmärchen mit den „Bremer Stadtmusikanten“ und „Frau Holle“. Im November erschien das Album Stille Nächte – helles Licht mit Liedern für den Advent, das Weihnachtsfest und die Zeit „zwischen den Jahren“, gesungen von Rolf Zuckowski und seinen „großen Freunden“. Ein Jahr später erschien Der Spielmann – Das Beste aus 20 Jahren, ein Doppelalbum mit den meistgespielten Liedern aus Konzerten, Funk und Fernsehen. Der Gerstenberg Verlag veröffentlichte sechs weitere Ausgaben der Bilderbuchreihe Bunte Liedergeschichten. Zum Herbst wurde die Reihe Rales Musikmärchen mit dem Froschkönig fortgesetzt. Speziell für die Kleineren stellte Rolf Zuckowski das Album Weihnachtszeit im Kindergarten zusammen.

Im Frühjahr 1998 vervollständigten drei weitere Liederbücher die Buchreihe Bunte Liedergeschichten. Das ZDF verfilmte die Liederbücher und sendete sie ab November. Im Juni erschien Zuckowskis neues Album Gute Laune – Gute Fahrt für die Fahrt in den Urlaub. Auf diesem Album stellte Rolf Zuckowski als Gäste Die Rinks vor, deren Debütalbum Hier kommen die Rinks im Herbst erschien. Rolf Zuckowski präsentierte sein Kinder- und Familienfestival mit dem Titel „Tage voller Glücksminuten“. Im Herbst erschien das Album Tiere brauchen Freunde, auf dem Rolf Zuckowski Nena, Die Prinzen und viele andere musikalische Freunde präsentierte. Ebenfalls im Herbst erschien auch König Drosselbart als Fortsetzung der Reihe Rales Musikmärchen. 1999 präsentierte Rolf Zuckowski das Musical-Hörspiel Der kleine Tag.

2000er[Bearbeiten]

2000 gastierte Zuckowski in 15 Cinemaxx-Kinos bundesweit und präsentierte jeweils drei seiner verfilmten Bunten Liedergeschichten auf großer Kinoleinwand. Parallel erschienen alle 12 Bunte Liedergeschichten auf Video und DVD. Im Juli startete Rolf Zuckowski unter dem Motto „Wir hier an der Elbe“ eine Tournee. Im Juli erschien parallel dazu das Album zur Tournee mit dem Titel Elbkinder. Am 2. Oktober wurde das Erwachsenen-Album mit dem Titel Kinder werden groß veröffentlicht. Erste Konzerte für Erwachsene folgten noch im selben Jahr. Im November 2000 wurde Zuckowski Im ZDF-Showpalast der Deutsche Musikpreis 2000 wegen seiner Verdienste als Komponist, Textdichter, Interpret und Musikproduzent um das Liedgut für die nachwachsenden Kindergenerationen überreicht.

Während einer Tournee durch Australien leitete Zuckowski auch mehrere Seminare in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Schulen und Goethe-Instituten.

Mit der Veröffentlichung von Rolfs Hasengeschichte im März 2001 startete Rolf Zuckowski die Zusammenarbeit mit dem Coppenrath-Verlag in Münster. Mit Illustrationen von Julia Ginsbach erschien ein Bilderbuch zur gleichnamigen CD/MC. Das Notenheft Rolfs Hasengeschichte erschien im Musikverlag Sikorski. Weihnachten erschienen das neue Bilderbuch Guten Tag, ich bin der Nikolaus und eine Instrumental-CD In der Weihnachtsbäckerei mit den schönsten Weihnachtsliedern.

Zur Sonderedition Kinder brauchen Träume erschien 2002 die 160-Seiten starke Bilderbuch-CD der 12 bunten Liedergeschichten, die alle der bisher im Gerstenberg Verlag erschienenen Bilderbücher von Julia Ginsbach und Rolf Zuckowski enthielt. Ebenfalls feierte der Puppentrickfilm Rolfs Hasengeschichte im ZDF Premiere und wurde als VHS bei „Musik für Dich“ veröffentlicht. Das ZDF würdigte zu diesem Anlass die 20-jährige Zusammenarbeit mit Rolf Zuckowski mit einer besonderen Pressepräsentation. Im April wurde das CD/Video-Projekt für mehr Verkehrssicherheit Schau mal, hör mal, mach mal mit! der Öffentlichkeit vorgestellt. Das zweiteilige Video zur CD wurde ebenfalls im ZDF ausgestrahlt und erschien auf VHS bei „Musik für dich“. Mit großem Erfolg gab Zuckowski zwei Konzerte in der Balver Höhle, wo die ersten Aufnahmen für eine Live-CD entstanden.

2003 erschien bei „Musik für Dich“ eine Zusammenstellung mit den schönsten „Spaßliedern“ von Rolf und der bayrischen Band „Sternschnuppe“. Zu der CD So eine Gaudi! strahlte das ZDF eine gleichnamige Sendung aus. Im März erschien die CD Die bayrische Vogelhochzeit, eine bayrische Interpretation der Vogelhochzeit von der Band „Sternschnuppe“.

Zuckowski war 2004 in der ersten Jahreshälfte mit Michael Gundlach auf großer Deutschland-Tour und stellte sein aktuelles Kinder- und Familienprogramm vor. Die Tour umfasste 139 Mitsing-Konzerte. Seit dem Jahr 2004 trägt eine Grundschule im Brandenburgischen Lindenberg seinen Namen.[1]

Im Februar 2005 wurde Rolf Zuckowski das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Auszeichnung würdigt Rolf Zuckowski als einen Menschen, der die musikalische Entwicklung von Kindern fördert. Im Oktober folgten weitere 56 Mitsing-Konzerte. Im November zeichnete die Bundesvereinigung Lebenshilfe Rolf Zuckowski mit dem Medienpreis „Bobby“ für besondere Verdienste um die Anerkennung und Akzeptanz behinderter Menschen in der Gesellschaft aus.

Im März 2006 startete Rolf Zuckowski in Schleswig-Holstein mit seiner neuen Abendkonzertreihe für drei Generationen „Hat alles seine Zeit“. Zum 20-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Hamburg-Shanghai reist der Musiker im Mai in die chinesische Partnerstadt. Während seines Aufenthalts feierte dort „Rolfs Deutsch-Chinesische Vogelhochzeit“ mit über 150 deutschen und chinesischen Kindern Premiere. Im September kam der Kinderchor „Kikotem“, der erste guatemaltekische Chor, der überhaupt Europa besucht, nach Deutschland. Rolf Zuckowski hatte zu dem besonderen deutsch-guatemaltekischen Kinderkulturaustausch eingeladen. Höhepunkt des Treffens waren die gemeinsamen Konzerte mit einer einzigartigen Darbietung der Lieder von Rolf Zuckowski auf Spanisch. Im Oktober erschien das dritte CD-Bilderbuch in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Julia Ginsbach: „Rolfs bunter Adventskalender“.

Im Jahr 2007 feierte der Künstler seinen 60. Geburtstag und hat im Herbst seine Autobiografie zusammen mit einer neuen CD veröffentlicht. Auf Antrag der Kinder erhielt er die internationale Auszeichnung als Kavalier des Ordens des Lächelns. Am 15. Februar 2008 erhielt er einen Echo für sein Lebenswerk.

2009 erschien eine Parodie auf den Titel In der Weihnachtsbäckerei in der Sketchshow Dennis und Jesko. Der Interpret wurde Ralf Grabowski genannt.

2010er[Bearbeiten]

Im Mai 2010 begann in Tschechien die große Elbtour 2010 Rolf Zuckowski sang während der bis September dauernden Tour mit insgesamt 30 Chören an 17 Orten. Rolf Zuckowski und seine Mitstreiter vom gemeinnützigen Verein Elbkinderland e. V. knüpften damit an die Elbtour 2000 an.

2011 rief Rolf Zuckowski gemeinsam mit seinen Kollegen Detlev Jöcker und Volker Rosin den Deutschen KITA-Musikpreis ins Leben, der das Singen und Musizieren in den Kindergärten fördern will. Er wurde erstmals im Oktober 2011 in Hamburg an acht ausgewählte KITAs verliehen.

Seit 2010 ist er Pate des Kinderhospizes Bethel für unheilbar erkrankte Kinder.[2]

Am 1. Dezember 2012 gab er in der Sendung "Das Fest der Tausend Lichter" seinen Rückzug von der Bühne bekannt. Er wolle sich von nun an auf andere Aufgaben konzentrieren wie z. B. die Beratung und Förderung junger Musiker.[3]

Diskographie[Bearbeiten]

Die Beathovens[Bearbeiten]

  • Happy to be happy, 1967, die einzige LP der Band um Rolf Zuckowski (Gitarre), Joachim Pauly (Leadgitarre), Michael Rick (Bass) und Peter Metz (Drums).

Rolf und seine Freunde[Bearbeiten]

  • Rolfs Vogelhochzeit, 1977
  • Rolfs Schulweg-Hitparade, 1979
  • Radio Lollipop, 1981
  • Lieder, die wie Brücken sind, 1982
  • Wir warten auf Weihnachten, 1982
  • Was Spaß macht, 1983
  • Frag' mir doch kein Loch in'n Bauch, 1986
  • Winterkinder, 1987
  • Wir wollen Sonne, 1988
  • Starke Kinder, 1989
  • Ich schaff' das schon, 1990
  • Rolfs neue Schulweg-Hitparade, 1992
  • Die Jahresuhr, 1992
  • Rolfs Liederkalender, 1993
  • Dezemberträume, 1993
  • Du brauchst ein Lied, 1994
  • Im Kindergarten, 1994
  • Freunde wie wir, 1995
  • Rolfs Liederbüchermaus, 1996
  • Singen macht Spass, 1996
  • 12 Bunte Liedergeschichten, 1996
  • Weihnachtszeit im Kindergarten, 1997
  • Der Spielmann – Das Beste aus 20 Jahren, 1997
  • Tiere brauchen Freunde, 1998
  • Gute Laune, gute Fahrt, 1998
  • Elbkinder, 2000
  • In der Weihnachtsbäckerei, 2001
  • Rolfs Hasengeschichte, 2001
  • Oma liebt Opapa, 2001
  • Das ist Musik für Dich, 2001
  • Hört, wie der Dezember klingt, 2001
  • Kinder brauchen Träume, 2002
  • Wie schön, dass du geboren bist, 2002
  • So eine Gaudi, 2003
  • … und ganz doll live!, 2003
  • Nobbi und die Sonnenkinder, 2004
  • Heia – Rolfs kleine Nachtmusik, 2004
  • Sommerkinder, 2006
  • Rolfs bunter Adventskalender, 2006
  • Mein allerschönster Weihnachtstraum, 2006
  • Rolfs Top 100 – 5 CD BoxSet, 2007
  • Familien Sommerfest, 2007
  • Meine Heimat - Unser blauer Planet, 2008
  • Rolfs großer Weihnachtsschatz, 2009
  • Dein kleines Leben, mit Anuschka Zuckowski, 2011

Zuckowskis Soloalben für Erwachsene[Bearbeiten]

  • Zeit für Kinder-Zeit für uns, 1985
  • Nahaufnahme, 1991
  • Stille Nächte – helles Licht, 1996
  • Kinder werden groß, 2000
  • 20:00 Uhr – Live, 2002
  • Hat alles seine Zeit, 2005
  • Leben ist mehr, 2007
  • leiseStärke, 2012
  • Mein Lebensliederbuch, 2014

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern[Bearbeiten]

  • Tabaluga oder die Reise zur Vernunft, 1983
  • Du kleines großes Wunder, 1995
  • Der kleine Tag, 1999 (mit Wolfram Eicke und Hans Niehaus)
  • Die bayerische Vogelhochzeit, 2003 (mit Sternschnuppe)
  • So eine Gaudi, 2003 (mit Sternschnuppe)
  • Dein Herz für Kinder, 2008
  • Rot + Grün – Schau mal, Hör mal, Mach mit, 2009 (mit Beate Lambert und Ferri Feils)
  • Rolf Zuckowski & Rale Oberpichler – Elfen und Feen, 2010

Chartplatzierungen (Alben)[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartposition
DE[4]
1987 Winterkinder 59
1992 Rolfs neue Schulweg-Hitparade 46
1993 Rolfs Liederkalender – Sing mit uns 62
1993 DezemberTräume 8
1994 Du brauchst ein Lied 40
1995 Freunde wie wir 32
1996 Rolfs Liederbüchermaus 71
1996 Stille Nächte – helles Licht 28
1997 Der Spielmann mit all seinen Freunden – Das Beste aus 20 Jahren 36
1998 Tiere brauchen Freunde 78
1999 Der kleine Tag 90
2000 Kinder werden groß 90
2001 Rolfs Hasengeschichte – Ich bin stark 30
2001 In der Weihnachtsbäckerei 29
2006 Rolfs bunter Adventskalender 34
2008 Dein Herz für Kinder (mit Peter Maffay und Nena) 82
2009 Rolfs großer Weihnachtsschatz 66
2010 Sehnsucht nach Weihnachten 40
2012 leiseStärke … und wovon ich noch singen wollte 80

Chartplatzierungen (Singles)[Bearbeiten]

aufgeführt sind nur die Singles, die sich in den Media Control-Charts platzieren konnten[5]

Jahr Titel Chartposition
DE
1982 … und ganz doll mich (ich mag)

als: Rolf und seine Freunde

15[6]
2008 Dein Herz für Kinder

Maffay, Nena, Zuckowski

69[7]
2012 In der Weihnachtsbäckerei

Rolf Zuckowski und seine Freunde

96[8]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Alleine in Deutschland wurde Zuckowski für über 14 Millionen verkauften Tonträger mit Gold- und Platin-Schallplatte ausgezeichnet und ist somit einer der Interpreten mit den meistverkauften Tonträgern in Deutschland.

Goldene Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 1989: für das Album „Rolfs Schulweghitparade“
    • 1992: für das Album „Meine Mami, mein Papi und ich“
    • 1993: für das Album „Du da im Radio“
    • 1994: für das Album „Ich schaff’ das schon“
    • 1997: für das Album „Lieder, die wie Brücken sind“
    • 1997: für das Album „Frag’ mir doch kein Loch ’n Bauch“
    • 1997: für das Album „Was Spaß macht“
    • 1997: für das Album „Sing mit uns! Rolfs Vogelhochzeit“
    • 1998: für das Album „Wir wollen Sonne“
    • 1998: für das Album „Rolfs Liederkalender“
    • 1999: für das Album „Freunde wie wir“
    • 2002: für die Komposition „Nessaja“ (Scooter)
    • 2002: für das Album „Du brauchst ein Lied“
    • 2002: für das Album „12 bunte Liedergeschichten“
    • 2004: für das Album „Wie schön, dass du geboren bist“
    • 2004: für das Album „Das ist Musik für dich“
    • 2012: für das Videoalbum „12 bunte Liedergeschichten“
    • 2012: für das Videoalbum „Rolfs Hasengeschichten“
    • 2012: für das Album „Zeit für Kinder - Zeit für uns“
    • 2012: für das Album „Das Beste aus 20 Jahren“
    • 2012: für das Album „Rolfs Liederbüchermaus“
    • 2012: für das Album „Der kleine Tag“
    • 2012: für das Album „In der Weihnachtsbäckerei“
    • 2012: für das Album „Sehnsucht nach Weihnachten“
    • 2012: für das Album „Rolfs Kinderfrühling“
    • 2012: für das Album „Rolfs fröhlicher Frühlings-Sonntag“
    • 2012: für das Album „Rolfs Top 100“
    • 2012: für das Album „Rolfs Familien-Sommerfest“
    • 2012: für das Album „Rolfs bunter Adventskalender“

Platin-Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 1997: für das Album „Die Jahresuhr“
    • 1997: für das Album „Wir warten auf Weihnachten“
    • 2004: für das Videoalbum „Rolfs Liederkalender“
    • 2012: für das Album „Radio Lollipop“
    • 2012: für das Album „Starke Kinder“
    • 2012: für das Album „Weihnachtszeit im Kindergarten“
    • 2012: für das Album „Rolfs Hasengeschichte - Ich bin Stark“
    • 2012: für das Album „Mein allerschönster Weihnachtstraum“

3 × Goldene Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 2012: für das Album „Rolfs neue Schulweg-Hitparade“
    • 2012: für das Videoalbum „Rolfs neue Schulweg-Hitparade“
    • 2012: für das Videoalbum „Dezemberträume“
    • 2012: für das Videoalbum „Rolfs Vogelhochzeit“

2 × Platin-Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 2012: für das Album „Rolfs Vogelhochzeit“
    • 2012: für das Album „Dezemberträume“
    • 2012: für das Album „Im Kindergarten“

3 × Platin-Schallplatte

  • DeutschlandDeutschland Deutschland
    • 2012: für das Album „Winterkinder“
Land Gold Platin Quellen
DeutschlandDeutschland Deutschland 33 21 musikindustrie.de
Insgesamt 33 21

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Bericht im Hauke-Verlag vom 10. September 2011: Eine unvergessliche Woche auf rolf-zuckowski-grundschule.de, abgerufen am 26. Januar 2014.
  2. Kinderhospiz Bethel – Rolf Zuckowski auf kinderhospiz-bethel.de
  3. Rolf Zuckowski gibt seinen Abschied bekannt! auf lokalkompass.de
  4. Chartplatzierungen Rolf Zuckowskis nach charts.de, Zugriff am 5. Dezember 2012.
  5. Charteintritte Singles von Rolf Zuckowski laut chartsurfer.de, Zugriff am 29. Dezember 2012.
  6. Chartstatistik von charts.de; abgerufen am 29. Dezember 2012.
  7. Chartstatistik von charts.de; abgerufen am 29. Dezember 2012.
  8. Rolf Zuckowski und seine Freunde, In der Weihnachtsbäckerei auf charts.de; abgerufen am 29. Dezember 2012.
  9. a b c Biografie auf musik-fuer-dich.de
  10. Deutscher Musikpreis für Rolf Zuckowski auf mediabiz.de
  11. Bisher erhielten den Ring: auf goslar.de
  12. „Bobby 2005“ geht an den Liedermacher Rolf Zuckowski auf beb-ev.de
  13. Goldene Stimmgabel für Zuckowski und Cicero auf abendblatt.de
  14. Rolf Zuckowski verabschiedet sich von der Bühne auf schlagerplanet.com
  15. Rolf Zuckowski erhält Echo für sein Lebenswerk auf welt.de