Romani

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Dieser Artikel behandelt die Sprache der Roma. Für andere Bedeutungen siehe Romani (Begriffsklärung). Romanes ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel, zum gleichnamigen britischen Evolutionsbiologen siehe George Romanes.
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Romani, Romanes

Gesprochen in

zahlreichen Ländern
Sprecher fast 6 Millionen weltweit

davon 4,6 Millionen in Europa

Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache von MazedonienMazedonien Mazedonien (regional)
KosovoKosovo Kosovo[1] (regional)
Anerkannte Minderheitensprache in: DeutschlandDeutschland Deutschland
OsterreichÖsterreich Österreich
SchwedenSchweden Schweden
FinnlandFinnland Finnland
NorwegenNorwegen Norwegen
SlowenienSlowenien Slowenien
UngarnUngarn Ungarn
RumänienRumänien Rumänien
Sprachcodes
ISO 639-1:

ISO 639-2:

rom

ISO 639-3:

rom (Makrosprache)

Enthaltene Einzelsprachen:

  • rmc (Karpathen-Romani)
  • rmf (Finnisches Romani)
  • rml (Baltisches Romani)
  • rmn (Balkan-Romani)
  • rmo (Sinte-Romani)
  • rmw (Welsh-Romani)
  • rmy (Vlax)

Romani (auch Romanes genannt) ist die Sprache der Roma. Sie gehört gemeinsam mit Sprachen wie Urdu und Hindi zur indoarischen Sprachfamilie.

In mehreren europäischen Staaten (darunter auch Deutschland und Österreich) ist Romani eine offiziell anerkannte Minderheitensprache.

Das Wort „Romani“[Bearbeiten]

Romani ist ein substantiviertes Adjektiv und kommt von romani čhib, „Roma-Sprache“. Es ist die international übliche Sprachbezeichnung. Im deutschsprachigen Raum gebräuchlich ist daneben die Bezeichnung Romanes, die vom Adverb abgeleitet ist Rakre du romanes? – „Sprichst du Romani?“ – (Haiwe du romanes? – „Kannst du Romani?“). Im Deutschen sagt man: „auf Romani“ (oder „auf Romanes“) für „in der Sprache der Roma“. Ein eigenes Adjektiv, um die Zugehörigkeit zur Sprache Romani oder zu den Roma auszudrücken, ist im Deutschen nicht etabliert. Das in diesem Sinne manchmal gebrauchte, aus romanes abgeleitete Adjektiv „romanesisch“ ist eine Verlegenheitsbildung geblieben, während das in der älteren Sprachwissenschaft etablierte Adjektiv „zigeunersprachlich“ als stigmatisierend und unpräzise, aber in fachsprachlichen Zusammenhängen in Ermangelung einer etablierten Alternativbezeichnung zuweilen noch als tolerabel gilt.[2]

Dem Wortstamm und der Sprachfamilie nach besteht kein Zusammenhang zwischen Romani einerseits und Romanisch oder Rumänisch andererseits. Romanisch und Rumänisch kommen beide von dem vulgärlateinischen Wort romanicus, das im Frühen Mittelalter als Bezeichnung derjenigen Sprachen entstand, die sich aus dem gesprochenen Latein der Römer entwickelten, und zu denen neben dem Französischen, Italienischen und anderen „romanischen“ Sprachen auch das Rumänische gehört. Demgegenüber ist Romani abgeleitet aus der Selbstbezeichnung Řom („Mann“ oder „Ehemann“ für einen Angehörigen der Roma), die indischen Ursprungs ist, entstanden möglicherweise aus Ḍom (auch Ḍum oder Ḍōmba), dem Namen einer Kaste von Wanderarbeitern, die sich typischerweise als Musiker, Gaukler, Korbmacher, Metallhandwerker oder in ähnlichen innerhalb des indischen Kastensystems als niedrig eingestuften Gewerben betätigten.

Ursprünge und Dialekte[Bearbeiten]

Verbreitung der Romani-Dialekte

Romani ist eine indoarische Sprache und somit der direkte Nachfolger eines altindoarischen Dialekts, der eng verwandt, wenn auch nicht unbedingt hundertprozentig identisch, mit der volkssprachlichen Grundlage des Sanskrit gewesen sein muss. Die Sprache weist Gemeinsamkeiten sowohl mit zentralindischen wie auch mit nordwestindischen Sprachen auf. Der sprachliche Befund legt nahe, dass Romani zunächst an einer frühen Entwicklung der zentralindischen Sprachen teilhatte und sich dann über einen längeren Zeitraum der Entwicklung der nordwestindischen Sprachen wie Sindhi anschloss. Man nimmt deshalb an, dass die Sprecher des Romani aus Zentralindien kamen und ihre Siedlungsgebiete seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. nach Nordwestindien verlegten. Über den Zeitpunkt der weiteren Migration nach Westen besteht keine Einigkeit, man kann ihn jedoch zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert ansetzen und muss innerhalb dieser Zeit wahrscheinlich auch von mehreren Migrationsbewegungen ausgehen.

Romani hat sich somit seit mehr als 800 Jahren unabhängig von anderen indischen Sprachen entwickelt, davon seit mindestens 700 Jahren in Europa. Es unterlag in der Anfangszeit in Wortschatz und auch Syntax besonders dem Einfluss der Balkansprachen, und zwar hauptsächlich des Mittelgriechischen der byzantinischen Periode, das sich auf alle Untergruppen des Romani ausgewirkt hat.

Ältere Klassifizierungen nahmen an, dass Romani sich noch vor der Ankunft in Europa in drei Hauptvarianten geteilt habe: in das im 13. Jahrhundert nach Europa gekommene Romani, das Domari im Nahen Osten und Nordafrika sowie das Lomavren in Armenien. Heute nimmt man demgegenüber an, dass Romani und Lomavren lediglich entfernt miteinander verwandt sind, und dass Domari eine selbständige Sprache ist, die schon im 7. Jahrhundert aus Indien nach Westasien gelangte.

Eine übliche Kategorisierung, die lange Bestand hatte, war die Einteilung in Vlax (von Vlach) und non-Vlax-Dialekte. Vlax waren demnach diejenigen Roma, die viele Jahrhunderte im Territorium von Rumänien in Sklaverei lebten. Das Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen beiden Gruppen war der Grad der Lehnwörter aus dem Rumänischen. Vlax sprechende Gruppen stellten die größte Anzahl Sprecher. Bernard Gilliath-Smith machte diese Unterscheidung als erster und prägte den Begriff Vlax im Jahre 1915 in dem Buch The Report on the Gypsy tribes of North East Bulgaria (deutsch: „Bericht über die Zigeunerstämme in Nordost-Bulgarien“).

In den vergangenen Jahrzehnten haben einige Wissenschaftler auf der Basis der historischen Entwicklung und Isoglossen eine linguistische Kategorisierung der Romani-Dialekte vorgenommen. Ein Großteil dieser Arbeit wurde vom Bochumer Linguisten Norbert Boretzky durchgeführt, der Pionierarbeit in der systematischen Darstellung von strukturellen Merkmalen von Romani-Dialekten auf geografischen Karten geleistet hat. Diese Arbeit kulminierte in einem Atlas der Romani-Dialekte, mit Birgit Igla als Co-Autorin, der im Jahre 2005 erschienen ist und zahlreiche Isoglossen kartiert. An der University of Manchester wurden vergleichbare Arbeiten durch den Linguisten und früheren Aktivisten für Romani-Rechte Yaron Matras und seine Kollegen durchgeführt. Gemeinsam mit Viktor Elšík (jetzt Karls-Universität Prag) baute Matras die Romani Morpho-Syntax Datenbank auf, welche die derzeit größte Zusammenstellung von Daten über Dialekte des Romani darstellt. Auf Teile dieser Datenbank kann online über die Webseite des Manchester Romani Project zugegriffen werden. Matras (2002, 2005) sprach sich für eine Theorie der geografischen Klassifikation der Romani-Dialekte aus, die auf der räumlichen Verteilung von Innovationen basiert. Gemäß dieser Theorie wurde das Alt-Romani (englisch: „Early Romani”) (wie es im Byzantinischen Reich gesprochen wurde) durch Bevölkerungswanderungen von Rom im 14.–15. Jh. in die westlichen und andere Teile Europas mitgebracht. Diese Gruppen ließen sich in verschiedenen europäischen Regionen während des 16. und 17. Jh. nieder und erwarben Sprachkompetenz in einer Vielfalt von Kontaktsprachen. Dann setzten Veränderungen ein, die sich in wellenähnlichen Mustern verteilten und so die dialektalen Unterschiede, die man heute feststellen kann, bewirkten. Matras zufolge gab es zwei Hauptzentren für Innovationen: Einige Veränderungen tauchten in Westeuropa (Deutschland und Umgebung) auf und verbreiteten sich ostwärts; weitere Veränderungen traten im Gebiet der Walachen (Vlax) auf und verbreiteten sich Richtung Westen und Süden. Darüber hinaus bildeten sich viele regionale und lokale Isoglossen und schufen eine komplexe Sprachgrenzenwelle (Englisch: „complex wave of language boundaries“). Matras verweist auf die Prothesis des j- in aro > jaro ‚Ei‘ und ov > jov ‚er‘ als typisches Beispiel für die West-(nach-)Ost-Diffusion und auf die Anfügung des prothetischen a- in bijav > abijav als einer typischen Ost-(nach-)West-Verbreitung. Seine Folgerung ist, dass die Dialektunterschiede sich in situ bildeten und nicht als Ergebnis verschiedener Wanderungswellen.

Gemäß dieser Klassifikation teilen sich die Dialekte wie folgt (KS = Haupt-Kontaktsprache):

Von Romani zu unterscheiden sind die sogenannten Para-Romani-Sprachen wie das englische Anglo-Romani, das skandinavische Romani rakripa, das spanische Caló oder das baskische Erromintxela, bei denen außer dem Wortschatz auch die Syntax und Morphologie bereits von einer der Kontaktsprachen dominiert sind, und die darum als Variante dieser Kontaktsprache einzustufen sind.

Wortschatz[Bearbeiten]

Der Wortschatz des Romani ist von der Migration seiner Sprecher geprägt. Geht man aus von dem Wörterbuch Romani-Deutsch-Englisch für den südosteuropäischen Raum von Norbert Boretzky und Birgit Igla (1994), dann haben sich nur noch rund 700 Lexeme indischen Ursprungs erhalten, ferner aus der Anfangszeit der Migration rund 70 aus dem Persischen – dort noch weitgehend ohne arabischen Einfluss –, 40 aus dem Armenischen und 230 aus dem Mittelgriechischen der byzantinischen Periode, dessen Lehngut noch vor der Turkisierung angeeignet wurde und damit einen Anhaltspunkt für die Datierung der weiteren Migrationsbewegung nach Westen bietet. Auch der Einfluss der europäischen Kontaktsprachen übersteigt in allen Romani-Dialekten jeweils den Anteil des ursprünglich indischen Wortgutes.

Dieser Einfluss betrifft auch den Kernbestand des Wortschatzes, so u. a. die Zahlwörter. Der Zahlwortschatz umfasst einerseits indische Erbwörter (jek = 1, dui = 2, trin = 3, schtar = 4, pansch = 5, schob = 6, desch = 10, deschdejek = 10+1, deschdedui = 10+2, usw., bisch = 20, schel = 100), andererseits Entlehnungen aus dem Griechischen (efta = 7, ochto = 8, enja = 9, trianda = 30, saranda = 40, penda = 50), Türkischen (doxan = 90) und Ungarischen (seria, izero = 1000). Hinzu kommen aber bei einigen Zahlwörtern alternative Entlehnungen aus anderen Sprachen, so aus dem Schwedischen (enslo statt jek = 1), Lettischen (letteri statt schtar = 4), Estnischen (kuus statt schob = 6, seize statt efta = 7), Rumänischen (mija = 1000), Tschechischen (tisitsos = 1000) oder Deutschen (tausento = 1000).

Romani hat seinerseits auch seine Kontaktsprachen beeinflusst, so in Deutschland besonders den Wortschatz des Rotwelschen und einige regionale Soziolekte wie das Gießener Manisch (als Variante des Deutschen nicht zu verwechseln mit dem Manischen Romani der Manouches), das westfälische Masematte und das pfälzische Lotegorisch. Es gibt einige wenige Wörter, die ins Umgangsdeutsche übergegangen sind: Bock im Sinne von „Lust, etwas zu tun“ von bokh „Hunger“, Zaster „Geld“ von saster „Eisen, Metall“, Kaschemme „heruntergekommene oder übel beleumundete Gastwirtschaft“ von kačima (wertfrei) „Gastwirtschaft“, Schund „wertloses, verachtenswertes Zeug“ von skånt oder skunt „Kot, Dreck, Schmutz“ sowie – was in der Etymologie allerdings umstritten ist – Kaff von gab „Dorf“.

Grammatik[Bearbeiten]

Generell hat die Grammatik des Romani folgende Merkmale:

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

Über die Herkunft der Roma und ihrer Sprache bestanden in Europa zunächst mehr oder minder phantastische Vorstellungen, die diese mit Juden, Ägyptern und anderen „exotischen“ Völkern in Zusammenhang brachten (siehe dazu Zigeuner). Eine unvoreingenommene wissenschaftliche Beschäftigung setzte erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein, als der Sprachwissenschaftler Johann Christian Christoph Rüdiger (1751–1822) mit seiner Schrift Von der Sprache und Herkunft der Zigeuner aus Indien (1782) den Nachweis der Abstammung von Sanskrit und damit der Herkunft aus Indien führte, bald darauf gefolgt von dem Königsberger Philosophen Christian Jakob Kraus, der sein sprachliches Material durch systematische Befragung von Roma im Königsberger Gefängnis zusammenstellte. Kraus hat seine Erkenntnisse zwar nicht im Zusammenhang publiziert, mit seiner Materialsammlung aber eine Grundlage geschaffen, auf die in der Folge auch noch andere Gelehrte und insbesondere dann August Friedrich Pott in seiner grundlegenden Darstellung Die Zigeuner in Europa und Asien (Halle 1844–1845) zurückgreifen konnte. Die Erforschung der sprachlichen Aufgliederung der Romani-Dialekte wurde initiiert durch den Slawisten Franc Miklošič, dessen Aufsätze zu diesem Thema seit 1872 erschienen. Grundlegend für die Einordnung von Romani in die interne Entwicklungsgeschichte der indischen Sprachen wurde Ralph L. Turner, dessen Aufsatz The Position of Romani in Indo-Aryan 1926 erschien.

Standardisierung und Literatursprache[Bearbeiten]

Romani war bis in die jüngere Zeit eine überwiegend nur gesprochene und mündliche überlieferte Sprache, aus der seit dem 16. Jahrhundert Sprachproben meist nur von Sprechern anderer Sprachen aufgezeichnet wurden. Versuche, Romani als Schriftsprache zu standardisieren, begannen erst im 20. Jahrhundert. Federführend ist dabei heute die Sprachkommission der Internationalen Romani Union (Romano Internacionalno Jekhetani Union), die seit den 1980er Jahren eine standardisierte Orthographie auf der Basis der lateinischen Schrift und eine sprachlich standardisierte Schriftsprache auf der Basis des Vlax-Romani propagiert. Solange es jedoch kein erfolgreich standardisiertes Romani gibt, müssen die regionalen Varianten weiterhin als dachlose Dialekte angesehen werden.

Romani wird mit mehreren Alphabeten geschrieben: Lateinisch, Kyrillisch und Devanagari.

Obwohl die Roma bedeutende literarische Werke und autobiographische Zeugnisse in anderen Sprachen hervorgebracht haben, wurde der Gebrauch des Romani als Literatursprache lange Zeit durch die soziale und kulturelle Stigmatisierung dieser Sprache verhindert. Eine der Ersten, die sich schreibend zu ihrer Herkunft und Sprache bekannten, war die in Serbien lebende Schriftstellerin Gina Ranjičić (1831–1890). In jüngerer Zeit haben Autoren wie Slobodan Berberski (1919–1989), Rajko Đurić, Leksa Manus, Nedjo Osman und Sejdo Jasarov der Romani-Literatur zunehmend Geltung verschafft. Begünstigt durch die Emigration von Romani schreibenden Autoren aus Südosteuropa, insbesondere aus dem früheren Jugoslawien, ist auch in Deutschland eine rege Kulturszene entstanden, in der Romani als Literatur- und Bühnensprache gepflegt wird. Institutionell wird die Entwicklung der Romani-Literatur gefördert durch die 2002 in Finnland gegründete International Romani Writers’ Association.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Norbert Boretzky, Birgit Igla: Kommentierter Dialektatlas des Romani. 2 Bände. Harrassowitz, Wiesbaden 2004, ISBN 3-447-05073-X.
  • Norbert Boretzky: Die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den südbalkanischen Romani-Dialekten. Lang, Frankfurt am Main [u. a.] 1999, ISBN 3-631-35070-8.
  • Norbert Boretzky, Birgit Igla: Wörterbuch Romani – Deutsch – Englisch für den südosteuropäischen Raum. Harrassowitz, Wiesbaden 1994, ISBN 3-447-03459-9.
  • Rajko Djuric: Die Literatur der Sinti und Roma. Edition Parabolis, Berlin 2002, ISBN 3-88402-307-1.
  • Dieter W. Halwachs: Burgenland-Romani. LINCOM Europa, München 2002, ISBN 3-89586-020-4.
  • Daniel Holzinger: Das Rómanes. Grammatik und Diskursanalyse der Sprache der Sinte. Institut für Sprachwissenschaften der Universität, Innsbruck 1993, ISBN 3-85124-166-5 (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Sonderheft 85).
  • Colin P. Masica: The Indo-Aryan Languages. Cambridge University Press, Cambridge [u. a.] 1991, ISBN 0-521-23420-4 (Cambridge language surveys).
  • Yaron Matras: Romani. A Linguistic Introduction. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-63165-3.
  • Siegmund A. Wolf: Großes Wörterbuch der Zigeunersprache. Wortschatz deutscher u. a. europäischer Zigeunerdialekte = (Romani tšiw). 2. durchgesehene Auflage, korrigierter Nachdruck der Ausgabe Mannheim, Bibliograph. Inst., 1960. Buske Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-87118-777-1 (Unveränderter Nachdruck, ebenda 1993).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikipedia auf Romani
 Wiktionary: Romani – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Online-Wörterbücher[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verfassung des Kosovo: Constitution of the Republic of Kosovo (Englisch) (PDF; 244 kB), Seite 8
  2. Hans-Jörg Roth, Jenisches Wörterbuch, Verlag Huber, Frauenfeld / Stuttgart / Wien 2001, S. 53
  3. Romani in der französischsprachigen Wikipedia
  4. Romlex: Syntactic Roles. Abgerufen am 8. Oktober 2011.