Ronnie Peterson

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Ronnie Peterson ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Dieser Artikel behandelt den schwedischen Rennfahrer Bengt Ronald „Ronnie“ Peterson (1944–1978). Für den gleichnamigen Rennfahrer siehe Ronnie Peterson (Rennfahrer) (* 1949).
Ronnie Peterson
Ronnie Peterson, August 1978 in Zandvoort
Nation: SchwedenSchweden Schweden
Automobil-Weltmeisterschaft
Erster Start: Großer Preis von Monaco 1970
Letzter Start: Großer Preis von Italien 1978
Konstrukteure
1970–1972 March • 1973–1976 Lotus • 1976 March • 1977 Tyrrell • 1978 Lotus
Statistik
WM-Bilanz: Zweiter Platz (1971, 1978)
Starts Siege Poles SR
123 10 14 9
WM-Punkte: 206
Podestplätze: 26
Führungsrunden: 707 über 3313,4 km
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Bengt Ronald „Ronnie“ Peterson ( anhören?/i) (* 14. Februar 1944 in Örebro; † 11. September 1978 in Mailand, Italien) war ein schwedischer Automobilrennfahrer.

Petersons Motorsportkarriere begann 1962 im Kartsport. 1968 und 1969 gewann er die Schwedische Formel-3-Meisterschaft. 1970 debütierte er in der Formel 1. Parallel hierzu bestritt Peterson die Formel-2-Europameisterschaft, die er 1971 gewann. Insgesamt startete Peterson von 1970 bis 1978 bei 123 Formel-1-Grands-Prix. 1971 und 1978 wurde er Zweiter in der Fahrerweltmeisterschaft (1978 postum). Beim Start des Großen Preises von Italien 1978 geriet er unverschuldet in einen Massenkarambolage, bei der er sich mehrere Beinfrakturen zuzog. Bei der anschließenden Operation kam es zu Komplikationen, an deren Folgen Peterson starb. Neben dem Formelsport fuhr Peterson zahlreiche Sportwagen- und Tourenwagenrennen sowie Rallyes.

Familie und Privatleben[Bearbeiten]

Unterschrift Ronnie Petersons

Ronnie war der ältere von zwei Söhnen des schwedischen Bäckers Bengt Peterson und dessen Ehefrau May-Britt (⚭ 1944). Mit der Unterstützung seines Vaters, der ihm ein Kart gebaut hatte, begann 1962 Petersons Motorsportkarriere. Nach der Schulzeit arbeitete Peterson als Schlosser in einem örtlichen Renault-Autohaus, um seine Teilnahme an Motorradrennen finanzieren zu können. Später entschied er sich für den Kartsport.[1][2]

Peterson heiratete im April 1975 Barbro Edwardsson (1947–1987), mit der er seit 1969 liiert war.[3] Im selben Jahr wurde ihre Tochter geboren.

Karriere[Bearbeiten]

Kart 1962–1967[Bearbeiten]

1962 bestritt Peterson die schwedische Kart-Meisterschaft, die er auf dem zweiten Gesamtrang beendete. Im Jahr darauf entschied er diese für sich. 1964 stieg Peterson in die europäische Kart-Meisterschaft auf, in der er in der Klasse bis 1000 cm³ den dreizehnten Gesamtrang erreichte. 1965 verbesserte er sich auf den dritten Platz. 1966 gewann er die Kart-Europmeisterschaft. Beim Finallauf der Kart-Weltmeisterschaft in Kopenhagen wurde Peterson Dritter. Im selben Jahr erlangte er bei Reine Wisell in Karlskoga seine Formellizenz. Vater und Sohn konstruierten daraufhin einen Formel-3-Monoposto.[4][5]

Formel 3 1966–1969[Bearbeiten]

Mit diesem Rennwagen bestritt Peterson 1966 in Karlskoga sein erstes Formel-3-Rennen und fiel aus. Ende des Jahres kaufte er einen Brabham BT18, mit dem er 1967 in der schwedischen Formel-3-Meisterschaft den fünften Gesamtrang erreichte. Am Ende des Jahres trennte er sich von diesem Wagen und erwarb einen Tecno 68 mit dem er 1968 vier der fünf Läufe der schwedischen Formel-3-Meisterschaft gewann und Meister wurde. 1969 verteidigte er diesen Titel auf einem Tecno 69. Daneben startete Peterson in diesen Jahren bei Formel-3-Rennen in Frankreich und Italien. Insbesondere erregte sein Sieg beim Vorprogrammrennen des Großen Preises von Monaco 1969 für Aufsehen.[6][7]

Formel 2 1969–1976[Bearbeiten]

Petersons March 702 der Formel-2-Saison 1970

Petersons Sieg in Monaco erregte das Interesse von Alan Rees, der ihm anbot, die noch ausstehenden Rennen der Formel-2-Europameisterschaft 1969 im Team von Roy Winkelmann Racing zu bestreiten. Zu diesem Zeitpunkt hatte Peterson jedoch bereits das Angebot vom Tecno Racing Team angenommen für die er im Juni 1969 sein erstes Formel-2-Rennen in Monza fuhr und Siebter wurde.[8] Danach fuhr er an der Seite von Graham Hill für das Roy Winkelmann Racing Team das zur französischen Formel-2-Meisterschaft zählende Rennen in Albi, wo er Fünfter wurde.[9]

1970 fuhr Peterson für Malcolm Guthrie Racing auf einem March 702.[10] Bei den Rennen in Österreich und Italien holte er sich mit Platz fünf und vier Punkte. Beim letzten Rennen auf dem Hockenheimring überholte Peterson den vor ihm fahrenden Emerson Fittipaldi in der letzten Runde und wurde Dritter.[11] In der Gesamtwertung belegte er Rang fünf. 1971 wechselte Peterson zu March. Beim Saisonauftakt in Hockenheim fiel er mit seinem March 712M aus. Das folgende Rennen in Thruxton gewann Hill vor Peterson.[12] Bei dem nicht zur Formel-2-Europmeisterschaft zählenden Rennen in Pau sowie dem dritten Meisterschaftslauf auf dem Nürburgring fiel Peterson aus. In Rouen errang Peterson seinem ersten Formel-2-Sieg, dem zwei weitere Siege in Mantorp und Tulln-Langenlebarn folgten. Nach dem sechsten Platz in Albi, hatte er in der Fahrerwertung einen großen Vorsprung auf Carlos Reutemann. Ein weiterer Sieg bei dem Rennen im Autodromo Vallelunga brachte Peterson mit 54 Punkten den Gewinn der Formel-2-Europameisterschaft.[13][14]

1972 bis 1976 bestritt Peterson, mit Ausnahme von 1973 (Lotus), alle weiteren europäischen Formel-2-Rennen auf einem March für verschiedene Teams. Die sporadischen Renneinsätze erfolgten wie 1971 parallel zu seinen Formel-1-Rennen. Peterson wurde in den Formel-2-Meisterschaften nicht offiziell gewertet, da er als Formel-1-Fahrer als graded Driver eingestuft wurde. Herausragende Ergebnisse in diesen Jahren waren sein Sieg in Thruxton, der zweite Gesamtrang in der britischen Formel-2-Meisterschaft 1972 sowie 1974 sein Sieg in Karlskoga.[15]

Sportwagenrennen 1969–1978[Bearbeiten]

Das Fahrerduo Peterson/Schenken bei der Siegerehrung auf dem Nürburgring 1972

Das erste Sportwagenrennen bestritt Peterson im Juli 1969 in Magny-Cours, das er auf einem Lola T70 gewann. Bei den Rennen auf dem Österreichring und in Karlskoga fiel er aus beziehungsweise wurde Dritter.[16] 1970 debütierte er mit Derek Bell auf einem Ferrari 512S für die Scuderia Ferrari bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans das mit einem Ausfall endete. 1971 fuhr Peterson weitere Renneinsätze. Hier gewann er im Juli zusammen mit Andrea de Adamich auf einem Alfa Romeo T33 das 6-Stunden-Rennen von Watkins Glen.[17] 1972 fuhr er mit Tim Schenken für die Scuderia Ferrari. Auf einem Ferrari 312PB gewann das Duo zwei Läufe und wurde dreimal Zweiter sowie zweimal Dritter. Erwähnenswert ist hierbei der zweite Rang bei den 12-Stunden-Rennen von Sebring 1972.[18] Von 1974 bis 1978 folgten weitere Einzelrennen in der Sportwagen-Weltmeisterschaft ohne größere Erfolge.

Tourenwagenrennen, Rallye 1972–1978[Bearbeiten]

Peterson auf einem BMW CSL im Jahr 1976

Peterson Debüt im Tourenwagensport gab er im August 1972 auf einem Ford Capri in Mantorp, das er gewann. 1974 unterzeichnete er einen Vertrag mit dem BMW-Rennleiter Jochen Neerpasch. Der erste BMW-Sieg folgte im September 1974 in Knutstorp. Bei den folgenden drei Rennen im Rahmen der IROC in Michigan und Riverside (2 Läufe) wurde er zweimal Siebter und einmal Achter. Die von Unfällen und technischen Ausfällen geprägten Rennen in den Jahren 1975 bis 1978 fuhr Peterson meist an der Seite von Hans-Joachim Stuck oder Harald Grohs. Am 5. November 1977 gewannen Peterson/Stuck das 6-Stunden-Rennen in Kyalami. Das letzte Rennen 1978 fuhr Peterson am 3. September in Vallelunga zusammem mit Stuck, das mit einem Ausfall endete.[19]

Petersons sporadische Rallye-Einsätze fanden von 1969 bis 1975 ausschließlich in Schweden statt. Er pilotierte dabei den VW 1600 und einen Porsche.

Formel 1 1970–1978[Bearbeiten]

1970 Colin Crabbe Racing[Bearbeiten]

Colin Crabbe (rechts im Bild) verhalf Ronnie Peterson zu dessen Debüt in der Formel 1. Die Aufnahme entstand während des Großen Preises der Niederlande 1970.

1970 debütierte Peterson beim Rennen zum Großen Preis von Monaco in der Formel 1. Er startete für Colin Crabbe und dessen Antique Automobiles Racing Team auf einem March 701 und wurde Siebter.[20] Am nächsten Rennen in Belgien hätte Peterson beinahe nicht teilnehmen dürfen, da er wegen eines Verkehrsdelikts inhaftiert war und nur dank der Intervention des Rennveranstalters freigelassen wurde. Im Rennen kostete Peterson ein Reparaturstopp so viel Zeit, dass er wegen der zu geringen zurückgelegten Distanz nicht gewertet wurde.[21] Die Rennen in den Niederlanden und Großbritannien beendete Peterson außerhalb der Punkteränge, nachdem er beim Rennen zuvor in Frankreich ausgefallen war.[22] In Deutschland brach ihm im Rennen die Nockenwelle wodurch er das Rennen in Österreich auslassen musste, da Ford ihm keinen Ersatzmotor liefern konnte.[23] In Italien fiel Peterson wieder mit einem Nockenwellenbruch vorzeitig aus und den Weltmeisterschaftslauf in Kanada konnte er nicht beenden. Beim Großen Preis der USA erreichte er den elften Platz. Das letzte Rennen in Mexiko hatte der Veranstalter aus Sicherheitsgründen auf nur 18 Fahrer beschränkt, sodass Petersons Team davon absah, zu diesem Grand-Prix anzutreten.[24]

Peterson Fahrweise überzeugte den Gründer des Chassislieferanten von March Engineering Robin Herd, der ihn 1971 für das March-Werksteam mit einem 3-Jahres-Vertrag verpflichtete.[25]

1971–1972 March[Bearbeiten]

Das Helmdesign von Peterson mit dem typischen am Visier befestigten gelben Blende[26]

Das Team setzte 1971 auf den March 711. Petersons Teamkollegen waren Àlex Soler-Roig, Andrea de Adamich, Niki Lauda und Mike Beuttler. Nach punktlosen Auftaktrennen in Südafrika und Spanien belegte Peterson in Monaco Rang zwei. Rang vier erreichte er beim Großen Preis der Niederlande. In Großbritannien wurde er Zweiter nachdem er in Frankreich ausgefallen war.[27] Die zweite Saisonhälfte begann Peterson mit Rang fünf in Deutschland und einem achten Platz in Österreich. In Italien führte das Rennen lange Zeit an. Die Spitzengruppe mit ihm, Gethin, Cervert, Hailwood und Ganley lieferte sich bis in die letzte Rennrunde hinein ein Windschattenduell. In der letzten Runde Ausgangs der Parabolica lag Peterson hinter Gethin auf den zweiten Platz der mit zwei Metern Vorsprung gewann. Hinter Peterson querten dicht gefolgt Cevert und Hailwood die Ziellinie. Es war der engste Zieleinlauf in der Geschichte der Formel 1. Im Vorfeld des Großen Preises von Kanada unterbreitete Lotus-Teamchef Colin Chapman gegenüber Peterson ein 100.000 £ Angebot für die Formel-1-Saison 1972, das er im Hinblick auf seinen March-Vertrag ablehnte. Peterson erreichte im Rennen einen zweiten Platz dem noch ein dritter Platz im Saisonfinale beim Großen Preis der USA folgte. Mit insgesamt 33 Punkten belegte Peterson den zweiten Platz in der Fahrerwertung. Ferner erreichte Peterson im Juni 1971 beim nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-1-Rennen in Hockenheim den zweiten Platz.[28]

Petersons March 721X der Saison 1972

1972 setzte das Team auf Peterson, Lauda und den March 721. Bei den Saisonauftaktrennen in Argentinien und Südafrika erreichte Peterson einen sechsten und fünften Platz.[29] In Spanien setzte das Team auf den neuen March 721X (X = twisty circuits), der zuvor beim Race of Champions mit Peterson und Rang zwölf sein Renndebüt gegeben hatte. Der March 721X erwies sich als störanfällig und schwer zu beherrschen. Lauda nannte diesen Wagen später „einen kompletten Versager“, „eine Totgeburt“ und „ein Debakel“.[30] Im Rennen fielen beide Piloten aus und in Monaco und Belgien erreichte Peterson das Ziel außerhalb der Punkteränge.[31] March entschloss sich daher wieder auf den 721 zurückzugreifen. In Frankreich befand sich Peterson in einem Dreikampf mit Schenken, Hailwood und Marko. In dem Positionsgerangel überfuhren die Kontrahenten wiederholt das brüchige Seitenstreifenbankett, wobei Sand und Steine hochgeworfen wurden. In Runde neun wurde ein solcher Stein von Petersons Hinterrad hochgeschleudert und durchschlug das Visier des hinter ihm fahrenden Marko auf B.R.M.. Marko, der seinen Wagen noch abbremsen konnte, wurde dabei am linken Auge so schwer verletzt, dass er später auf eine Augenprothese angewiesen war und seine Rennfahrerkarriere beenden musste. Peterson erreichte nach diesem Vorfall hinter Cevert den fünften Platz.[32] In Großbritannien fiel Peterson durch einen Fahrfehler aus. Im folgenden Weltmeisterschaftslauf in Deutschland erzielte Peterson mit einem vierten Startplatz und einem dritten Platz im Rennen sein bestes Saisonergebnis.[33] Dagegen brachten die Rennen in Österreich und Italien mit Platz zwölf und neun keine Punkte.[34] Im Vorfeld des Italien-Grand-Prix wurde bekannt, dass Peterson am 28. August 1972 mit Peter Warr ein Zwei-Jahres-Vertrag bei Lotus für die Saison 1973/1974 unterzeichnet hatte.[35] Das Folgerennen in Kanada führte Peterson kurzzeitig an. In Runde 55 kollidierte er jedoch mit Hill, wobei der Wagen beschädigt wurde. Nach seinem Stopp hinter der Boxenausfahrt wurde er von seinen Mechanikern an die Box geschoben und wenig später wegen Inanspruchnahme fremder Hilfe disqualifiziert. Beim Saisonfinale erreichte Peterson den vierten Rang, womit er in der Fahrerendwertung mit 12 Punkten den neunten Rang belegte.[36]

1973–1975 Lotus[Bearbeiten]

Peterson vor Stewart, Pace und Cevert beim Großen Preis der Niederlande 1973

1973 verpflichtete ihn Lotus an der Seite des amtierenden Weltmeisters Emerson Fittipaldi. Der in diesem Jahr eingesetzte Lotus 72 galt als schnelles Fahrzeug, jedoch konnte Peterson im ersten Saisondrittel nicht davon profitieren. Allein in den ersten fünf Rennen, davon drei aus der Pole-Position, fiel er viermal aus. Erst in Monaco holte er mit einem dritten Platz die ersten Punkte. In Schweden errang Peterson seine vierte Pole-Position. Doch ein schleichender Plattfuß kostete ihm in der vorletzten Runde den Sieg. In Frankreich, seinem 40. Grand-Prix, gewann Peterson sein erstes Formel-1-Rennen.[37] In Großbritannien folgte hinter Peter Revson und vor Denis Hulme und James Hunt ein Zweiter Rang, nachdem er lange Zeit das Feld angeführt hatte. Bei den Rennen in den Niederlanden und Deutschland erlitt Petersons Lotus Motorschäden bevor ihm in Österreich und Italien einen Doppelsieg gelang.[38] In den letzten beiden Rennen in Kanada (Ausfall) und den Vereinigten Staaten startete Peterson erneut aus der Pole-Position wobei er in den USA einen Start-Ziel-Sieg gelang. Im Schlussklassement unterlag er Fittipaldi mit 52 zu 55 Punkten hinter dem Weltmeister Jackie Stewart.[39]

Peterson hinter Lauda beim Rennen von Großbritannien 1974

1974 bekam Peterson mit Jacky Ickx einen neuen Teamkollegen. Das Team startete in die Weltmeisterschaft mit einem modifizierten Lotus 72 der später vom Lotus 76 (JPS genannt) mit Kupplungsautomatik abgelöst wurde. Der Wagen war nur bedingt konkurrenzfähig, sodass Chapman wieder auf den Lotus 72 zurückzugreifen musste. So konnte Peterson aus den ersten fünf Rennen nur einen Weltmeisterschaftspunkt vorweisen, den er sich in Brasilien mit Platz sechs gesichert hatte. Den sechsten Lauf in Monaco gewann er überraschend bevor er in Schweden und beim Großen Preis der Niederlande erneut keine zählbaren Ergebnisse einfahren konnte.[40] Mit einem spurverbreiterten Lotus 72E gewann Peterson vor Lauda das Folgerennen in Frankreich womit er seinen Vorjahreserfolg wiederholen konnte. Abgesehen von Rang vier in Deutschland brachten die Weltmeisterschaftsläufe in Großbritannien und Österreich wieder keine Punkte. Petersons dritter Saisonsieg gelang ihm in Italien nachdem die beiden vor ihm fahrenden Ferrari mit Motorproblemen ausgeschieden waren. Es war zugleich der letzte Sieg eines Lotus 72.[41] Nach einem dritten Rang in Kanada fiel Peterson beim Saisonfinale in den USA aus. In der Fahrerwertung belegte er mit 35 Punkten den fünften Gesamtrang, während Lotus den vierten Rang der Konstrukteure erreicht hatte.[42]

Peterson beim Grand-Prix von Großbritannien 1975

Lotus’ Abwärtstrend setzte sich 1975 fort. Mangels Alternativfahrzeug musste die gesamte Saison auf dem veralteten Lotus-72-Modell bestritten werden. Chapman setzte in der Fahrerbelegung weiterhin auf Peterson, während Ickx das Team nach dem Grand-Prix von Frankreich verließ. An dessen Stelle traten nacheinander die Fahrer Jim Crawford, John Watson und Brian Henton an. Das Jahr begann mit einer erheblichen Kürzung des Lotus-Etats durch die britische Tabakindustrie, die zu einer Kürzung der Gage von Peterson führte. Gleichzeitig entbrannte hinter den Kulissen ein Machtkampf zwischen Lotus und dem vom UOP gesponserten Shadow Racing Team um die Dienste Petersons. Shadow gelang es, Peterson davon zu überzeugen, dass dessen Gehaltseinbußen einen Vertragsbruch darstellten, die ihm eine Sitzanpassung im Shadow ermöglichten. Peterson konnte jedoch bei Chapman seine volle Gehaltszahlung durchsetzen und blieb.[43]

Dass Lotus nicht mehr über konkurrenzfähiges Material verfügte, bekam Peterson bei den ersten vier Rennen der Saison zu spüren, die allesamt punktlos blieben. Die Auseinandersetzungen zwischen UOP Shadow und Lotus gingen derweil weiter und belasteten das Arbeitsverhältnis zwischen Peterson und Chapman.[44] In Monaco holte sich Peterson mit Rang vier seine ersten Weltmeisterschaftspunkte und damit beste Ergebnis in diesem Jahr Die fünf Folgerennen in Belgien, Schweden, Niederlanden – hier fuhr Peterson bei seinem Boxenstopp Luca Cordero di Montezemolo an, der danach für Monate auf Krücken angewiesen war –, Frankreich, Großbritannien und Deutschland brachten erneut keine zählbaren Ergebnisse.[45] Aus den drei letzten Rennen in Österreich, Italien und in den USA nahm Peterson – in Österreich hatte es nach Rennabbruch nur halbe Punkte gegeben – drei weitere Weltmeisterschaftspunkte mit. Am Ende der Saison belegte er mit sechs Punkten den dreizehnten Rang in der Fahrerwertung.[46]

1976 Lotus/March[Bearbeiten]

Ronnie Peterson auf seinen Weg zum Sieg beim Großen Preis von Italien 1976

1976 bekam Peterson mit Mario Andretti einen neuen Teamkollegen und mit dem Lotus 77 einen ebensolchen Rennwagen. Beim Saisonauftakt in Brasilien überstand er einen schweren Trainingsunfall unbeschadet. Im Rennen kollidierten beide Lotus-Piloten miteinander, wobei Andretti sofort und Peterson später ausschied. Nach diesem Vorfall brach der seit dem Vorjahr schwelende Konflikt zwischen Peterson und Chapman aus und führte zur sofortigen Trennung der Partner. Peterson kehrte zu March zurück, wo er die Rennfahrerin Lella Lombardi ersetzte.[47]

Der von March eingesetzte March 761 erwies sich als unzuverlässig. Erst beim elften Weltmeisterschaftslauf in Österreich konnte Peterson mit einem sechsten Platz den ersten Weltmeisterschaftspunkt erringen. Nach erneutem Ausfall beim Großen Preis der Niederlande, in dem er von der Pole-Position gestartet war, gewann Peterson überraschend das Rennen in Italien. Mit zehn Punkten aus 15 Rennen belegte er in der Fahrerwertung Rang elf.[48]

1977 Tyrrell[Bearbeiten]

Peterson mit seinem „Six-Wheeler“ beim Race of Champions in Brands Hatch 1977

Die Saison 1977 bestritt Peterson für Tyrrell, das 1976 mit dem von Ken Tyrrell eingesetzten sechsrädrigen P34 achtbare Ergebnisse eingefahren hatte. Sein Teamkollege war Patrick Depailler. Der P34 litt jedoch unter Zuverlässigkeitsproblemen sowie hohem Reifenverschleiß. In den ersten sechs Rennen der Saison fiel Peterson aus oder erreichte das Ziel außerhalb der Punkteränge.[49] Erst in Belgien errang er mit Platz drei die ersten Weltmeisterschaftspunkte. Beim anschließenden Großen Preis von Schweden, es war Petersons 100. Grand-Prix, fiel er aus. In Frankreich mühte sich Peterson mit dem ständig querstehenden Fahrzeug auf Rang zwölf nachdem er im Rennen sechs Vorderreifen aufgebraucht hatte.[50] Nach einem Doppelausfall in Großbritannien und Deutschland erreichte er in Österreich mit Rang fünf zwei weitere Punkte.[51] In Italien holte sich Peterson mit Rang sechs den letzten Punkt in diesem Jahr da die letzten Läufe in den USA-Ost, Kanada und Japan punktlos blieben.[52] In Fuji war Peterson von Gilles Villeneuve am Ende der Start-Ziel-Geraden abgeschossen worden. Der Ferrari, dessen Bremsen versagt hatten, stieg über Petersons Tyrrell, schleuderte hinter die Leitplanken wo der Wagen zwei Zuschauer tötete und sieben weitere schwer verletzt wurden. In der Fahrerwertung belegte Peterson am Jahresende den 14. Platz mit sieben Punkten.[53]

1978 Lotus[Bearbeiten]

Eine typische Situation in der 1978er Rennsaison: Peterson muss beim Großen Preis der Niederlande wegen seines Nummer-2-Status hinter Mario Andretti bleiben

Mit den Rennwagen von March und Tyrrell waren die Ergebnisse bescheiden geblieben. Daher beauftragte Peterson seinen langjährigen Förderer Guggi Zanon sich für die Formel-1-Saison 1978 nach Alternativen umzuschauen. Zanon trat daraufhin in erfolglose Verhandlungen mit Lotus und Brabham. Als Peterson während des Rennwochenendes zum Großen Preises von Italien 1977 erfuhr, dass Nillson Lotus zum Saisonende verlassen würde, suchte er das Gespräch mit Chapman. Dieser akzeptierte dessen Paydriver-Angebot mit der Einschränkung, dass Peterson hinter Andretti vertraglich einen Nummer-2-Status erhielt.[54]

Nach den Trainingssitzungen in Argentinien im Lotus 78 bezeichnete Peterson den Wagen gegenüber Journalisten als das beste Rennauto, mit dem er je gefahren sei und das er trotz der Vertragsklausel reelle Titelchancen sehe.[55] Die Leistungsfähigkeit der Lotus-Rennwagen schlug sich in den Qualifikationsergebnissen beider Piloten nieder. Während Andretti Pole-Position und später den Sieg errang, erreichte Peterson hinter Reutemann den dritten Startplatz und wurde Fünfter.[56] In Brasilien fiel Peterson nach einer Kollision mit Villeneuve aus. In Südafrika siegte Peterson und belegte mit einem Punkt Rückstand auf seinen Teamkollegen Rang zwei der Fahrerwertung. Nach Platz vier beim Rennen in den USA West, einem Getriebeschaden in Monaco folgten für Peterson in Belgien, hier gab der neue Lotus 79 sein Debüt, und Spanien durch die vertragliche Teamorder zwei zweite Plätze hinter Andretti, der damit seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter ausbauen konnte.[57] Der „Ground-Effekt-Car“ erwies sich in den Folgerennen als nahezu konkurrenzlos. Die Rennen in Schweden und Frankreich beendete Peterson als Dritter und Zweiter, ehe er in Großbritannien und Deutschland einen Doppelausfall erlitt. Damit wuchs der Punkterückstand gegenüber Andretti auf 18 Punkte. Die Trainingssitzungen zum Rennen in Österreich beherrschten beiden Lotus-Piloten. Peterson sicherte sich die Pole-Position und gewann anschließend das Rennen während Andretti ausgefallen war. In den Niederlande setzte sich die Überlegenheit der Lotus-Rennwagen fort. Andretti siegte dank Stallorder mit 0,3 Sekunden Vorsprung vor Peterson. Es war der siebte und letzte Doppelsieg für Lotus in diesem Jahr.[58]

1978 Unfall in Monza[Bearbeiten]

Ronnie Peterson 1978 während des Grand-Prix-Wochenendes in Monza

Im Vorfeld des Großen Preises von Italien in Monza hatten sich Peterson und McLaren hinsichtlich eines Fahrervertrages für die Formel-1-Saison 1979 als Nummer-1-Pilot geeinigt. Peterson sollte die Nachfolge von James Hunt antreten, der 1979 zu Walter Wolf Racing wechseln sollte.[59]

Vor dem Rennen lag Peterson zwölf Punkte hinter Andretti und hätte nur mit einem Sieg seine Titelchancen wahren können. Vor diesem Hintergrund forderte die Presse eine sofortige Beendigung der Stallorder. Am Freitagnachmittag stoppte ein Motorschaden Petersons Training. Da der zweite Lotus 79 für Andretti reserviert war, musste Peterson die Qualifikation auf einem Lotus 78 bestreiten und wurde Fünfter.[60] Beim Warm-up am Sonntagvormittag, mittlerweile war der Motor an seinem Lotus 79 getauscht worden, verlor Peterson beim Anbremsen auf die Variante della Roggia die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug hart in die Streckenbegrenzung ein. Da der Wagen hierbei stark beschädigt wurde, musste er das Rennen mit einem Lotus 78 aufnehmen.[61]

Nach der Aufwärmrunde gab Rennleiter Gianni Restelli das Rennen frei, als die mittleren und hinteren Startreihen noch an das Ende des Feldes heranrollten. Arrows-Pilot Riccardo Patrese war einer dieser Nutznießer. Er schoss an seinen Kontrahenten vorbei und fand sich in einer Kette mit Hunt und Peterson wieder. Die Geschwindigkeit der Fahrzeuge betrug etwa 200 km/h. In dieser Formation steuerten das Trio auf den sich vor der ersten Bremsschikane verjüngenden Fahrbahnabschnitt zu. Der Seitenabstand zwischen den Wagen wurde zunehmend enger wobei Patrese dem neben ihm fahrenden Hunt nach links abdrängte. Hierbei touchierte Hunts McLaren das rechte Hinterrad des Lotus der daraufhin nach rechts ausbrach und frontal in die Leitplanken einschlug. Dabei platzte der Tank und der Kraftstoff entzündete sich. In dieser Situation kollidierte der Surtees von Vittorio Brambilla mit dem brennenden Lotus der durch diesen Aufprall in die linksseitigen Leitplanken geschleudert wurde und anschließend auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.[62] In die Massenkarambolage waren neben den erwähnten Beteiligten die beiden Shadow-Piloten Clay Regazzoni und Hans-Joachim Stuck, die Tyrrellpiloten Didier Pironi und Patrick Depailler, sowie Derek Daly und Brett Lunger verwickelt. Das Rennen wurde sofort abgebrochen.

Der Kollisionspunkt zwischen Hunt und Peterson mit der anschließenden Massenkarambolage auf der Start-Ziel-Geraden etwa 200 Meter vor der Schikane
Animation des Unfallhergangs. Hunt weicht dem von rechts kommenden Patrese nach links aus und trifft das rechte Hinterrad von Petersons Wagen, der daraufhin nach rechts in die Leitplanke ausbricht

Peterson war während des Unfalls bei Bewusstsein. Es gelang ihm sein Gurtschloss zu öffnen. Doch durch die erlittenen Beinfrakturen sowie die Deformation des Cockpits im Fußbereich, konnte er sich nicht aus dem Wrack befreien. Die herbeieilenden Streckennmarschalls begannen augenblicklich mit Löscharbeiten. Im Zuge dessen bahnte sich Hunt einen Weg zu dem Verunglückten. Unterstützt von Regazzoni und Depailler konnte Peterson binnen weniger Sekunden aus dem brennenden Wrack befreit werden.[63] Sid Watkins, seit dem Großen Preis von Frankreich von Ecclestone als Arzt für die Weltmeisterschaftsläufe verpflichtet, wurde von Carabinieri daran gehindert sich dem aus dem Asphalt liegenden Verunglückten anzunehmen. Dies gelang ihm erst mit der Hilfe von Lauda. Zehn Minuten nach dem Unfall traf ein Krankenwagen am Unfallort ein und 40 Minuten später wurde Peterson mit einem Hubschrauber in die Niguarda Klinik überführt.[64]

Einer ersten Diagnose zufolge hatte Peterson sich beide Beine gebrochen sowie oberflächliche Verbrennungen der linken Hand, des Armes und der Schulter erlitten. Eine Lebensgefahr bestand nach Aussagen der Ärzte nicht. Da die Blutversorgung des rechten Beins eine Zeit lang kritisch blieb, wurde eine Amputation in Betracht gezogen, jedoch auf ausdrücklichen Wunsch Petersons verworfen. Nach Prognose der Ärzte sollte Peterson in fünf oder sechs Monaten wieder Rennen fahren können. Um 23:00 Uhr entschloss sich das Ärzteteam zum Eingriff. Peterson wurde sechs Stunden lang operiert. Am 11. September 1978 um 04:00 Uhr morgens verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide. Im Rahmen des chirurgischen Eingriffs trat eine Fettembolie auf, deren Folgen nicht beherrscht werden konnten, sodass Peterson ihnen fünf Stunden später erlag.

Die Trauerfeier für Peterson wurde vier Tage später in der St.-Nicolai-Kirche seines Geburtsortes gehalten. Den Sarg trugen seine Fahrerkollegen Lauda, Fittipaldi, Hunt – den für seine Rettungstat Bertil von Schweden mit dem Goldenen Schild auszeichnete –, Nilsson sowie Scheckter und Watson. Anwesend waren ferner Tim Schenken, Teddy Mayer, Chapman, Ken Tyrrell, Frank Williams, Dave Brodie, Alan Rees, Ecclestone und Hunderte Fans und Freunde Petersons. Der neue Weltmeister Mario Andretti nahm wegen einer Rennverpflichtung in den USA nicht teil.[65][66]

Patrese und Restelli wurden in der juristischen Nachbearbeitung des Falles von einem italienischen Gericht wegen Totschlages angeklagt und am 28. Oktober 1978 wegen unterschiedlicher Zeugenaussagen freigesprochen. Dagegen wurde Patrese vom Sicherheitskomitee der Formel 1 für das Rennen Watkins Glen gesperrt. Petersons Platz bei Lotus übernahm Jean-Pierre Jarier.[67] Mit 51 Punkten wurde Peterson postum Zweiter in der Fahrerweltmeisterschaft. Insgesamt hatte er in diesem Jahr 298,9 Führungskilometer zurückgelegt. Peterson war nach Tom Pryce, der 1977 tödlich verunglückt war, der bis dahin 27. Fahrer, der im Rahmen eines Formel-1-Rennens – beim Training oder dem Rennen selbst – ums Leben kam.

Würdigung[Bearbeiten]

Die anlässlich des 25. Todestages vom Künstler Richard Brixel entworfene Bronzestatue Ronnie Petersons in Almby, Örebro wurde 2003 eingeweiht.

1979 widmete George Harrison sein Lied Faster Ronnie Peterson. Die 2011 von DukeVideo veröffentlichte mehrteilige DVD-Reihe Grand Prix Heroes behandelt in einem Teil ebenfalls Peterson.

Das von Petersons Tochter Nina Louise im Jahr 2008 eröffnete Ronnie Peterson Museum musste wegen fehlender öffentlicher Gelder im November 2009 schließen.[68] Dagegen existiert heute die Ronnie Peterson Memorial Foundation mit dessen gesammelten Geldern an das Leben und Wirken des Rennfahrers erinnert wird. Daneben engagiert sich die Foundation bei der Förderung von Motorsporttalenten.[69]

Ronnie Peterson war Vorbild einiger Formel-1-Fahrer, unter anderem von Michele Alboreto, der ihm zu Ehren sein Helmdesign in Blau/Gelb hielt, und Gilles Villeneuve. Marcus Ericsson fuhr anlässlich des 40. Jahrestages von Petersons erstem Sieg beim Großen Preis von Monaco 2014 ebenfalls mit seinem Helmdesign.[70]

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 1970: Interserie (Platz 5)
  • 1971: Formel 1 (Platz 2)
  • 1971: Formel 2 (Meister)
  • 1971: Brasilianische Formel 2 (Platz 5)
  • 1971: Sportwagen-Weltmeisterschaft, P2.0
  • 1972: Formel 1 (Platz 9)
  • 1972: Britische Formel 2 (Platz 2)
  • 1972: Brasilianische Formel 2
  • 1972: Sportwagen-Weltmeisterschaft, S3.0
  • 1973: Formel 1 (Platz 3)
  • 1974: Formel 1 (Platz 5)
  • 1975: Formel 1 (Platz 13)
  • 1976: Formel 1 (Platz 11)
  • 1977: Formel 1 (Platz 14)
  • 1977: DRM
  • 1978: Formel 1 (Platz 2)

Einzelergebnisse in der schwedischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 Punkte Rang
1966[71] Karlskoga MK SWVBB SchwedenSchweden KNU SchwedenSchweden SKA SchwedenSchweden KAR SchwedenSchweden SKE SchwedenSchweden SKA SchwedenSchweden BEN SchwedenSchweden KAR 0
DNF
1967[72] Karlskoga MK Brabham BT 18 SchwedenSchweden KNU SchwedenSchweden SKA SchwedenSchweden KAR SchwedenSchweden SKE SchwedenSchweden BEN SchwedenSchweden FAL SchwedenSchweden SKA 13 5.
7 4 4 4 3 DNF
1968[73] Karlskoga MK Tecno 68 SchwedenSchweden KAR SchwedenSchweden STO SchwedenSchweden BEN SchwedenSchweden FAL 21 1.
DNF 1 1 1
1969[74] Karlskoga MK Tecno 69 SchwedenSchweden KAR SchwedenSchweden AND SchwedenSchweden FAL SchwedenSchweden BEN 21[# 1] 1.
1 1 1 1
Anmerkungen
  1. Es wurden nur die drei ersten Ergebnisse der Meisterschaft gewertet.

Einzelergebnisse in der italienischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Punkte Rang
1968[73] Squadra Robardie Tecno 68 ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien MON ItalienItalien PER ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien VAL ? ?
4 1
1969[74] Squadra Robardie Tecno 69 ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ItalienItalien PER ItalienItalien MON ItalienItalien MON ItalienItalien VAL ? ?
1 1 1 1

Einzelergebnisse in der französischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Punkte Rang
1968[73] Squadra Robardie Tecno 68 FrankreichFrankreich CPA FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich MAG FrankreichFrankreich DIJ FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich CHA FrankreichFrankreich MAG FrankreichFrankreich CPA FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich LIN ? ?
2 4
1969[74] Squadra Robardie Tecno 69 FrankreichFrankreich CPA FrankreichFrankreich PAU FrankreichFrankreich MAG FrankreichFrankreich DIJ FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich CLC FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich ROU FrankreichFrankreich CRG FrankreichFrankreich MAG FrankreichFrankreich CPA FrankreichFrankreich ZAN FrankreichFrankreich LIN FrankreichFrankreich MAG ? ?
2 DNF

Einzelergebnisse in der Formel-2-Europameisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Punkte Rang
1969[74] Roy Winkelmann Racing Lotus 59B Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland HOC DeutschlandDeutschland NÜR SpanienSpanien JAR OsterreichÖsterreich TLC ItalienItalien PER ItalienItalien VAL 0
DNA
1970[75] Malcolm Guthrie Racing March 702 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland HOC SpanienSpanien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich CPC ItalienItalien PER OsterreichÖsterreich TLC ItalienItalien IMO DeutschlandDeutschland HOC 14 5.
DNA DNF DNF DNF 5 4 3
1971[76] SMOG March Engineering March 712M DeutschlandDeutschland HOC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland NÜR SpanienSpanien JAR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich CPC FrankreichFrankreich ROU SchwedenSchweden MAN OsterreichÖsterreich TLC FrankreichFrankreich ALB ItalienItalien VAL ItalienItalien VAL 54 1.
DNF 2 DNF DNF 3 1 1 1 6 1
1972[77] STP March Engineering March 722 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich MAL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland HOC FrankreichFrankreich PAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich CPC DeutschlandDeutschland HOC FrankreichFrankreich ROU OsterreichÖsterreich ÖSR ItalienItalien IMO SchwedenSchweden MAN ItalienItalien PER OsterreichÖsterreich SBR FrankreichFrankreich ALB DeutschlandDeutschland HOC 0 [# 1]
DNF 1 3 DNA DNF 3
1973[78] Texaco Team Lotus Lotus 74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich MAL DeutschlandDeutschland HOC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich PAU SchwedenSchweden KKR BelgienBelgien NIV DeutschlandDeutschland HOC FrankreichFrankreich ROU ItalienItalien MON SchwedenSchweden MAN SchwedenSchweden KAR ItalienItalien PER OsterreichÖsterreich SBR DeutschlandDeutschland NOR FrankreichFrankreich ALB ItalienItalien VAL 0 [# 1]
DNA DNA DNF DNS 5 7 DNA DQ DNF
1974[79] March Engineering March 742 SpanienSpanien BAR DeutschlandDeutschland HOC FrankreichFrankreich PAU OsterreichÖsterreich SBR DeutschlandDeutschland HOC ItalienItalien MUG SchwedenSchweden KAR ItalienItalien PER DeutschlandDeutschland HOC ItalienItalien VAL 0 [# 1]
1
1975[80] Project Three Racing March 752 PortugalPortugal EST Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR DeutschlandDeutschland HOC DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich PAU DeutschlandDeutschland HOC OsterreichÖsterreich SBR FrankreichFrankreich ROU ItalienItalien MUG ItalienItalien PER Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL BelgienBelgien ZOL FrankreichFrankreich NOG ItalienItalien VAL 0 [# 1]
DNF
1976[81] March Engineering
BMW Motorsport
March 752
BMW-Rosche
DeutschlandDeutschland HOC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR ItalienItalien VAL OsterreichÖsterreich SBR FrankreichFrankreich PAU DeutschlandDeutschland HOC FrankreichFrankreich ROU ItalienItalien MUG ItalienItalien PER PortugalPortugal EST FrankreichFrankreich NOG DeutschlandDeutschland HOC 0 [# 1]
DNF
Anmerkungen
  1. a b c d e Ronnie Peterson war als graded driver eingestuft und wurde in der Meisterschaft nicht gewertet.

Einzelergebgnisse in der britischen Formel-2-Meisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 Punkte Rang
1972[77] STP March Engineering March 722 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich OUL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich THR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich CPC Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich OUL 27 2.
DNF 1 1

Einzelergebnisse in der brasilianischen Formel-2-Meisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 Punkte Rang
1972[77] Motul Rondel Racing Brabham BT38 BrasilienBrasilien ITL BrasilienBrasilien ITL BrasilienBrasilien ITL 0
DNF DNF DNF

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Punkte Rang
1970[82] Ferrari Ferrari 512S Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON ItalienItalien TAR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG OsterreichÖsterreich ZEL 0
DNF
1971[83] Scuderia Filipinetti
Autodelta S.p.A.*
Lola T212
Alfa Romeo T33*
ArgentinienArgentinien OAG Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien PAL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG ? ?
12 1*
1972[84] Ferrari Ferrari 312PB ArgentinienArgentinien OAG Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SEB Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien PAL DeutschlandDeutschland NÜR FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG 124 2.
1 2 2 2 3 20 1 3 2
1974[85] BMW Motorsport BMW CSL ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien IMO FrankreichFrankreich LEM OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG FrankreichFrankreich CPR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH SudafrikaSüdafrika KYL 0
DNF
1975[86] BMW of America BMW CSL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY ItalienItalien MUG FrankreichFrankreich DIJ ItalienItalien MON BelgienBelgien SPA ItalienItalien PER DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG 0
50 20
1976[87] BMW Motorsport BMW CSL ItalienItalien MUG ItalienItalien VAL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich ZEL Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG FrankreichFrankreich DIJ ? ?
DNF DNF 4 4
1977[88] BMW Motorsport BMW 320i Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY ItalienItalien MUG Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG KanadaKanada MOS Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH DeutschlandDeutschland HOC ? ?
14 4 14 8 DNF
1978[89] McLaren North America BMW 320i Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DAY ItalienItalien MUG FrankreichFrankreich DIJ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland NÜR ItalienItalien MIS Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WAG ItalienItalien VAL ? ?
64 DNF 7 41 DNF

Statistik in der Automobil-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Automobil-Weltmeisterschaft, die heutzutage als Formel-1-Weltmeisterschaft bezeichnet wird.

Gesamtübersicht[Bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1970 Antique Automobiles Racing Team March 701 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 9
1971 March March 711 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 11 4 1 33 2.
1972 March March 721G Ford Cosworth DFV 3.0 V8 12 1 12 9.
1973 John Player Team Lotus Lotus 72D Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 4 2 1 9 3 52 3.
1974 John Player Team Lotus Lotus 72E
Lotus 76
Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 3 1 1 1 35 5.
1975 John Player Team Lotus Lotus 72E Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 6 13.
1976 John Player Team Lotus Lotus 77 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 1 1 11.
March March 761 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 15 1 1 1 10
1977 Elf Team Tyrrell Tyrrell P34 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 17 1 1 7 14.
1978 John Player Team Lotus Lotus 79 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 14 2 4 1 3 3 51 2.
Gesamt 123 10 10 6 14 9 206

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17
1970 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg Flag of Mexico.svg        
    7 NC 9 DNF 9 DNF   DNF NC 11          
1971 Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Monaco.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg            
10 DNF 2 4 DNF 2 5 8 2 2 3            
1972 Flag of Argentina.svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg          
6 5 DNF 11 9 5 7* 3 12 9 DSQ 4          
1973 Flag of Argentina.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg    
DNF DNF 11 DNF DNF 3 2 1 2 11* DNF 1 1 DNF 1    
1974 Flag of Argentina.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of Sweden.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg    
13 6 DNF DNF DNF 1 DNF 8 1 10 4 DNF 1 3 DNF    
1975 Flag of Argentina.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Sweden.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of Italy.svg Flag of the USA.svg      
DNF 15 10 DNF 4 DNF 9 15* 10 DNF DNF 5 DNF 5      
1976 Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of the USA.svg Flag of Spain (1945 - 1977).svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Monaco.svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of Canada.svg Flag of the USA.svg Flag of Japan.svg  
DNF DNF 10 DNF DNF DNF 7 19* DNF DNF 6 DNF 1 9 DNF DNF  
1977 Flag of Argentina.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of the United States.svg Flag of Spain (1977 - 1981).svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Canada.svg Flag of Japan.svg
DNF DNF DNF DNF 8 DNF 3 DNF 12 DNF 9* 5 DNF 6 16 DNF DNF
1978 Flag of Argentina.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of the United States.svg Flag of Monaco.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Spain (1977 - 1981).svg Flag of Sweden.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Austria.svg Flag of the Netherlands.svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Canada.svg  
5 DNF 1 4 DNF 2 2 3 2 DNF DNF 1 2 DNF      
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung


Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1970 ItalienItalien SpA Ferrari SEFAC Ferrari 512S Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell Ausfall Ventilschaden

Sebring-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1972 ItalienItalien Ferrari Ferrari 312PB AustralienAustralien Tim Schenken Rang 2

Literatur[Bearbeiten]

  • Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. überarb. Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X
  • Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson., 1. Auflage William Kimber & Co. Limited London 1979, ISBN 0-7183-0366-0
  • Heinz Prüller: Grand Prix Story 78. Andretti Nummer 1. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-85368-848-9
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9.
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X
  • Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1977. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-87943-526-X.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ronnie Peterson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 13–17.
  2.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 16.
  3.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 34.
  4.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 16–17.
  5.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 17–19.
  6.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 22–24.
  7.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 18–19.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatXI Gran Premio della Lotteria di Monza 1969. http://www.formula2.net/, abgerufen am 31. März 2015.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatXXVIII Grand Prix d'Albi 1969. http://www.formula2.net/, abgerufen am 31. März 2015.
  10.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 69–70.
  11.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 71.
  12.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 37.
  13.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 71–87.
  14.  Fredrik Petersens: The Viking Drivers. Ronnie Peterson, Gunnar Nilsson.. First Edition Auflage. William Kimber & Co. Limited, London 1979, ISBN 0-7183-0366-0, S. 38–39.
  15.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 88–92.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRace results. http://www.ronniepeterson.se/, abgerufen am 8. April 2015.
  17.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 194–195.
  18.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 195–196.
  19.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 200.
  20.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 48–51.
  21.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 62–67.
  22.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 81, 84, 103.
  23.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 112, 117.
  24.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1970. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 130, 132, 142, 150, 152.
  25.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971, S. 132.
  26. Remembering Ronnie Peterson, formula1.com, abgerufen am 18. Februar 2015.
  27.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971, S. 37, 44, 50ff, 70, 74–76, 94–95.
  28.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1971. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971, S. 105, 119, 129–131, 134.
  29.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 20, 31, 41.
  30.  Niki Lauda: Protokoll. Meine Jahre mit Ferrari. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-85368-843-8, S. 250–251.
  31.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 43, 64, 77.
  32.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 84, 88.
  33.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 104, 117, 119.
  34.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 130, 141.
  35.  Alan Henry: Ronnie Peterson SuperSwede. Revised edition 1978 Auflage. Haynes Publishing Group, Sparford, Yeovil 1978, ISBN 0-85429-175-X, S. 67.
  36.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1972. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1972, ISBN 3-87943-266-X, S. 147–149, 159–160.
  37.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 8, 30, 77, 81–83, 92–93.
  38.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 98–104, 117, 124, 133, 143.
  39.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1973. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1973, ISBN 3-87943-304-6, S. 148, 151, 154, 159, 160.
  40.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 20, 25, 32, 39, 41, 43, 48, 77, 78, 83, 94.
  41.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 103, 123, 131–132, 140–141.
  42.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1974. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1974, ISBN 3-87943-356-9, S. 153, 159 160.
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  44.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 41–44, 58, 70.
  45.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 85, 93, 105, 113, 115, 124, 136, 147.
  46.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1975. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-388-7, S. 156, 166, 175, 136, 147, 176.
  47.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X, S. 24, 27, 31, 34, 36.
  48.  Ulrich Schwab: Grand Prix. Die Rennen zur Automobil-Weltmeisterschaft 1976. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1976, ISBN 3-87943-476-X, S. 152, 184.
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