Rosdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Rosdorf (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rosdorf
Rosdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rosdorf hervorgehoben
51.5036111111119.8997222222222150Koordinaten: 51° 30′ N, 9° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Göttingen
Höhe: 150 m ü. NHN
Fläche: 66,39 km²
Einwohner: 11.671 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 176 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 37124,
37127 (Brackenberg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 05509, 0551 (Ortsteile teilweise abweichend), 05504 (Dahlenrode), 05545 (Atzenhausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: GÖ, DUD, HMÜ
Gemeindeschlüssel: 03 1 52 021
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lange Straße 12
37124 Rosdorf
Webpräsenz: www.rosdorf.de
Bürgermeister: Harald Grahovac (SPD)
Lage der Gemeinde Rosdorf im Landkreis Göttingen
Staufenberg Hann. Münden Bühren Scheden Rosdorf Friedland Dransfeld Jühnde Niemetal Adelebsen Bovenden Waake Gleichen Landolfshausen Bilshausen Göttingen Seulingen Ebergötzen Bodensee Seeburg Obernfeld Krebeck Wollbrandshausen Rollshausen Wollershausen Duderstadt Gieboldehausen Rhumspringe Rüdershausen Landkreis Göttingen Niedersachsen Hessen Landkreis Northeim Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz ThüringenKarte
Über dieses Bild

Rosdorf ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Göttingen in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten]

Die 1973 im Rahmen der kommunalen Neuordnung Südniedersachsens gebildete Großgemeinde Rosdorf mit zirka 12.000 Einwohnern erstreckt sich von der südlichen Stadtgrenze Göttingens bis an die niedersächsisch-hessische Landesgrenze. Ihre insgesamt elf Ortschaften mit zum Teil verschiedener Geschichte und Sozialstruktur ziehen sich links der Leine von den Flussauen bis auf die Leinehöhen hinauf. Der Wartberg liegt südlich in Richtung Obernjesa und erreicht eine Höhe von 178,8 Meter über Normalnull. Er hat eine Länge von ungefähr 400 Metern und dient der Naherholung.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Verwaltungsmittelpunkt ist die gleichnamige Ortschaft, mit 6680 Einwohnern größter Ort der Großgemeinde (Stand 30. Juni 2010). Die weiteren Ortschaften der Gemeinde sind:

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort Rosdorf zählt mit einer seit der Jungsteinzeit kontinuierlichen Besiedlung zu den ältesten Ansiedlungen im Landkreis Göttingen. Die erste schriftliche Erwähnung Rosdorfs als Rasthorp ist aus dem Jahr 1004 überliefert. Der vordere Vokal wechselt in den Erwähnungen zwischen -a- und -o-, wobei -o- seit dem 12. Jahrhundert überwiegt und auch im Flussnamen vorkommt. Der Flussname wechselt gegen Ende des 17. Jahrhunderts zu der heutigen Form Rase.

Das vordere Bestimmungselement beider zusammengesetzter Namen geht letztlich, wie das heutige deutsche Wort Rohr, auf die germanische Wurzel *rauza der Bedeutung ‚(Schilf)rohr‘ zurück,[2] die in ähnlichem Lautstand im französischen Wort gleicher Bedeutung roseau fortlebt.[3] Das nachstehende Grundwort beim Ort geht auf das germanische Wort þorpa für ‚Dorf, Gehöft‘ zurück, das im Altsächsischen als thorp auftritt.[4]Für den Ortsnamen Rosdorf, der sich auf eine Ursprungsform *Raus-thorp zurückführen lässt, ergibt sich also etwa die Bedeutung ‚Schilfdorf‘, für den Gewässernamen Rase ‚Schilfrohrbach, -wasser‘.[5]

Ackerbau und pflanzliche Ernährung im südöstlichen Niedersachsen im frühen Neolithikum aus der linienbandkeramischen Siedlung Rosdorf „Mühlengrund“, Landkreis Göttingen Göttingen: Die ersten Ergebnisse der zwischen 1963 und 1970 ausgegrabenen Siedlung Rosdorf „Mühlengrund“ im Landkreis Göttingen sind für die Erforschung der Bandkeramik von überregionaler Bedeutung, da sie die bisher größte archäologisch untersuchte Siedlung im nördlichen Randbereich des Verbreitungsgebietes der bandkeramischen Kulturen in Mitteleuropa ist. Die Siedlung Rosdorf „Mühlengrund“ wurde großflächig ergraben (23.000 m² Fläche) und schließt 64 Hausgrundrisse ein, die teilweise in zeitlicher Abfolge zueinander stehen.

Fruchtbarer Boden sowie die Lage am Leinefluss und den wasserreichen Bächen Rase und Beeke begünstigten den Aufstieg. Schon seit dem späten Mittelalter sind hier mehrere Mühlen bezeugt. Im 18. Jahrhundert markieren Getreide-, Walke-, Öl- und Schleifmühlen den Beginn der industriellen Entwicklung.

1144 ist bei Rosdorf eine Gerichtsstätte mit dem Namen "Scrannen" belegt: dorthin ("ad locum qui ab incolis Scrannen nuncupatur, iuxta Rostorp") begab sich in diesem Jahr der Erzbischof von Mainz, um die zuvor in Heiligenstadt vollzogene Belehnung der Brüder Heinrich und Hermann II. von Winzenburg mit dem Erbe des verstorbenen Siegfried IV. von Boyneburg feierlich zu bestätigen.[6]

Während des ganzen Mittelalters hatten neben Klöstern wie Hilwartshausen, Mariengarten und Walkenried verschiedene Grundherren der Umgebung ausgedehnten Besitz in Rosdorf, der für sie von den Dorfbewohnern bewirtschaftet wurde. Dazu gehörten die Herren von Rosdorf, die dort bis 1252 auf ihrer Stammburg saßen. Nachdem sie Moringen und Hardegsen erworben hatten, bewohnten Burgmänner die Burg, die 1319 zerstört und geschleift wurde. Anschließend zwang die Stadt Göttingen auch die anderen adligen Familien, so die von Roringen, von Bovenden etc. ihre burgähnlichen Wohnsitze in Rosdorf aufzugeben oder abzureißen.

Nachdem durch Erbteilung, Verkauf und Mitgift für zahlreiche Töchter der Grundbesitz der Herren von Rosdorf abgenommen hatte und seit 1221 überwiegend vom Kloster Walkenried und der Stadt Göttingen aufgekauft worden war, wurde 1384 durch Hermann III. von Rosdorf der letzte Verkauf an das Kloster Walkenried getätigt.

Zwischen dem 1380 und 1400 Jahrhundert wurde die Rosdorfer Warte erbaut. Sie gehörte nicht dem Landwehrzug der Stadt Göttingen an. Seit dem 15. Jahrhundert vermehrte vor allem die Stadt Göttingen hier ihren Grundbesitz, weshalb Rosdorf zu den sogenannten Stadtdörfern gerechnet wurde. Erst 1970 verkaufte die Stadt ihren letzten Besitz im Ort, den 1894 zum Rittergut erhobenen Stipendienhof.

Vom Dreißigjährigen Krieg, vom Siebenjährigen Krieg sowie von den Napoleonischen Kriegen war der Ort mehrfach hart betroffen. 1667 vernichtete ein Großfeuer mehr als 26 Höfe, am 1. April 1800 wurde ein Teil des Ortskerns durch eine Rase-Überschwemmung weggespült. So ist es nicht verwunderlich, dass heute die Mehrzahl der Fachwerkhäuser aus dem 19. Jahrhundert stammt.

Zugang zum jüdischen Friedhof am Fuß des Wartberges

Im Zweiten Weltkrieg fielen am 27. September 1944 Bomben auf Rosdorf, dabei entstanden 103 Bombentrichter. Drei Menschen wurden verletzt und 25 Gebäude beschädigt[7].

Eine gute Infrastruktur und die unmittelbare Nähe zur Universitätsstadt Göttingen ließen in den letzten Jahrzehnten den Ort nicht nur als Wohnsitz, sondern auch für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben attraktiv werden. So ist nördlich des Ortskerns ein umfangreiches Neubaugebiet entstanden, weitere Ansiedlungen am Südrand sind geplant. An die Wohngebiete schließt sich ein Gürtel von kleineren Unternehmen und Betrieben. Der ehemals von der Landwirtschaft geprägte Ort steht im Begriff, sich zu einer von Handel und Gewerbe bestimmten quasistädtischen Kommune zu wandeln.

Seit Juni 2007 befindet sich in Rosdorf die Justizvollzugsanstalt Rosdorf als zentrale Einrichtung mehrerer Justizvollzugseinrichtungen in Südniedersachsen[8]. In Rosdorf selbst befinden sich 308 Haftplätze und zusätzlich 10 Haftplätze der Sicherheitsstufe I für erwachsene Männer.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Atzenhausen, Dahlenrode, Dramfeld, Klein Wiershausen, Lemshausen, Mengershausen, Obernjesa, Settmarshausen, Sieboldshausen und Volkerode eingegliedert.[9]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2.  Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 22 Auflage. De Gruyter, Berlin, New York 1989, ISBN 3-11-006800-1, S. 604 (Eintrag Rohr).
  3. Centre national des ressources textuelles et lexicales. Abgerufen am 28. August 2014 (Abschnitt zur Etymologie des Eintrags roseau).
  4. F. Kluge, E. Sebold, a.a.O. S. 151 f, Eintrag Dorf
  5.  Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen. In: Jürgen Udolph (Hrsg.): Niedersächsisches Ortsnamensbuch (NOB). Teil IV, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, ISBN 3-89534-494-X, S. 348ff.
  6. Valentin Ferdinand von Gudenus, Codex diplomaticus exhibens anecdota ab anno DCCCLXXXI ad MCCC Moguntiaca, Göttingen 1743, S. 162
  7. Martin Heinzelmann: Göttingen im Luftkrieg, S. 44. Göttingen 2003.
  8. Homepage der Justizvollzugsanstalt Rosdorf
  9.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 208.

Politik[Bearbeiten]

Mitte der 1960er-Jahre begannen in Niedersachsen Planungen für die Schaffung größerer Verwaltungseinheiten auf dem Lande. Im Rosdorfer Gemeinderat hatte man sich seit 1968 für die Bildung einer Einheitsgemeinde und gegen den Anschluss an Göttingen ausgesprochen. Am 1. Januar 1973 wurde per Landesgesetz die Einheitsgemeinde Rosdorf geschaffen, zu der neben Rosdorf zehn weitere vormals selbstständige Gemeinden gehören. Dem Ortsteil Rosdorf steht seit 1973 ebenso wie den anderen Ortsteilen mit mehr als 400 Einwohnern die Wahl eines Ortsrates zu, an dessen Spitze der im Rat gewählte Ortsbürgermeister steht. In den kleineren Ortsteilen war jeweils ein Ortsvorsteher aktiv. Mit dem "Gesetz zur Reform des niedersächsischen Kommunalverfassungsrechtes vom 1. April 1996" ist die Bildung eines Ortsrates auch in Ortsteilen mit weniger als 400 Einwohnern möglich, sodass seitdem in sämtlichen Ortsteilen der Gemeinde Ortsräte bestehen, an deren Spitze Ortsbürgermeister stehen.

Von 1973 bis 1985 stand Hans Morgenstern (SPD) als Gemeindedirektor der Gemeinde Rosdorf vor, von 1985 bis 1997 Hans-Hermann Küllmer (SPD). 1996 wurde in Niedersachsen die Zweigleisigkeit zugunsten der Eingleisigkeit abgeschafft. Seit 1997 steht Harald Grahovac (SPD) der Gemeinde Rosdorf als hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Rosdorf vor.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2011[1]
Wahlbeteiligung: 50,94 % (2006: 55,51 %)
 %
50
40
30
20
10
0
44,85 %
34,38 %
17,36 %
3,42 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-9,29 %p
+0,38 %p
+8,12 %p
+0,81 %p
Ortsratswahl 2011[2]
Wahlbeteiligung: 44,61
 %
50
40
30
20
10
0
44,35 %
31,09 %
20,55 %
4,01 %

Der Gemeinderat setzt sich aus 26 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011)

Ortsrat[Bearbeiten]

Neben dem Gemeinderat der für alle Ortsteile Rosdorfs zuständig ist, besitzt der gleichnamige Ortsteil einen Ortsrat, der sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammensetzt.

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011)

Feuerwehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde Rosdorf unterhält entsprechend dem Niedersächsischen Brandschutzgesetz eine Freiwillige Feuerwehr. Diese gliedert sich in neun Ortsfeuerwehren, die in den Ortschaften Atzenhausen, Dramfeld, Lemshausen, Mengershausen, Obernjesa, Rosdorf, Settmarshausen, Sieboldshausen und Volkerode (Löschgruppe) vertreten sind.[3]

Wappen[Bearbeiten]

Früheres Ortswappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau über einem gesenkten silbernen Wellenbalken ein beiderseits und oben mit 10 silbernen Kleeblättern umgebener goldener Mittelschild, belegt mit einem blauen Herzschild, darin zwei aufrechte und abgewandte goldene Holzschlüssel.

Begründung: In den Mittelschild sind aus dem früheren Gemeindewappen die beiden nach außen gekehrten Schlüssel der Herren von Rosdorf übernommen worden. Die ihn umrahmenden zehn Kleeblätter symbolisieren die hinzugekommenen Ortschaften, die nun mit dem Hauptort eine neue Verwaltungseinheit bilden. Der Wellenbalken weist auf die das Gemeindegebiet durchfließende Leine und ihre westlichen Zuflüsse hin.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1993 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen der Gemeinde Rosdorf und der Stadt Zubří in der Tschechischen Republik. Für diese lebendige Partnerschaft zeichnete der Europarat die Gemeinde Rosdorf im Jahr 2004 mit dem Europa-Diplom aus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

St. Johanniskirche

Die baulichen Anfänge der im Zentrum des Ortes gelegenen St. Johanniskirche reichen in die romanische Epoche zurück. 1699 erhielt der Turm sein heutiges Aussehen, das gotische Kirchenschiff wurde um 1725 barockisiert. Mitte des 19. Jahrhunderts gestaltete der hannoversche Hofmaler Carl Oesterley das Kircheninnenere neoromanisch (im „byzantinischen Stil“) um. Von ihm stammt auch das bemerkenswerte Altarbild, das Bezüge sowohl zu einem aktuellen Ereignis der Rosdorfer Ortsgeschichte als auch zum Thronwechsel am hannoverschen Königshof enthält. Die kürzlich rekonstruierte Orgel des bekannten Göttinger Orgelbaumeisters Giesecke erklingt nicht nur zu den Gottesdiensten, sondern auch bei kirchlichen Konzertveranstaltungen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das Freibad in der Gemeinde Rosdorf hat verschiedene zusätzliche Sportanlagen.

Verkehr[Bearbeiten]

Über das Gebiet von Rosdorf verläuft die Bundesautobahn 7. Im Bereich der Raststätte „Göttingen“, die in Wirklichkeit bei Mengershausen liegt, besteht eine Behelfsauffahrt. Der Ausbau zu einer vollwertigen Anschlussstelle ist geplant, jedoch sind die Einzelheiten heftig umstritten. Bei Dramfeld liegt das Dreieck Drammetal, an dem die Bundesautobahn 38 auf die A 7 trifft. An der A 38 liegt auch eine Anschlussstelle „Dramfeld“.

Durch den Kernort Rosdorf verläuft die Bahnstrecke Bebra–Göttingen, ein Teil der alten Nord-Süd-Strecke der Bundesbahn. Die Bahnhöfe in Rosdorf und Obernjesa werden aber nicht mehr mit Personenzügen bedient.

Auch die Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg schneidet im Nordwesten das Gemeindegebiet.

Bildung[Bearbeiten]

  • Schulen: Heinrich-Grupe-Schule (Grundschule in Rosdorf), Grundschule Dramfeld (Grundschule in Dramfeld)
  • Ehemalige Schulen: Anne-Frank-Hauptschule Rosdorf (bis 2013)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Günther Meinhardt: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften, Bd. 1., Von den Anfängen bis 1933, Gudensberg-Gleichen, Wartberg-Verl., 1988, ISBN 3-925277-14-5
  • Klaus Groth: Chronik der Gemeinde Rosdorf und ihrer Ortschaften, Bd. 2., Von 1933 bis zur Gegenwart, Gudensberg-Gleichen, Wartberg-Verl., 1988, ISBN 3-925277-30-7

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://wahlen.kds.de/2011kw/Daten/152021_000036/index.html
  2. http://wahlen.kds.de/2011kw/Daten/152021_000044/index.html
  3. Ortsfeuerwehren auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Rosdorf, abgerufen am 19. Februar 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rosdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien