Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Rosengarten
Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Rosengarten hervorgehoben
49.0677777777789.7266666666667370Koordinaten: 49° 4′ N, 9° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Schwäbisch Hall
Höhe: 370 m ü. NHN
Fläche: 31,02 km²
Einwohner: 5047 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 163 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74538
Vorwahl: 0791
Kfz-Kennzeichen: SHA, CR
Gemeindeschlüssel: 08 1 27 100
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 39
74538 Rosengarten am Kocher
Webpräsenz: www.rosengarten.de
Bürgermeister: Jürgen König
Lage der Gemeinde Rosengarten im Landkreis Schwäbisch Hall
Bayern Hohenlohekreis Landkreis Heilbronn Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kreis Ostalbkreis Rems-Murr-Kreis Blaufelden Braunsbach Bühlertann Bühlerzell Bühlerzell Crailsheim Fichtenau Fichtenberg Frankenhardt Gaildorf Gerabronn Ilshofen Ilshofen Kirchberg an der Jagst Kreßberg Langenburg Mainhardt Michelbach an der Bilz Michelfeld Oberrot Obersontheim Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall) Rot am See Satteldorf Schrozberg Schwäbisch Hall Stimpfach Sulzbach-Laufen Untermünkheim Vellberg Wallhausen (Württemberg) WolpertshausenKarte
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Rosengarten ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1972 durch die Vereinigung der zuvor selbständigen Gemeinden Rieden, Uttenhofen und Westheim gebildet.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Rosengarten hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge und Hohenloher-Haller Ebene.[2] Die Gemeinde liegt am Kocher, am Kocherzufluss Bibers und der ebenen Fläche dazwischen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden und Westen an die Kreisstadt Schwäbisch Hall, im Osten an Michelbach an der Bilz, im Süden an die Stadt Gaildorf und an Oberrot.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Rosengarten besteht aus den früher selbständigen Gemeinden Westheim, Uttenhofen sowie Rieden. Zur ehemaligen Gemeinde Rieden gehören das Dorf Rieden, der Weiler Sanzenbach mit Burgstall Sanzenbach, die Höfe Dendelbach, Kastenhof und Zimmertshaus sowie die abgegangenen Ortschaften Landturm und Johanniterforsthaus. Zur ehemaligen Gemeinde Uttenhofen gehören das Dorf Uttenhofen, die Weiler Raibach, Tullau und Wilhelmsglück, das Gehöft Renkenbühl und das Haus Blumenhof. Zur ehemaligen Gemeinde Westheim gehören das Dorf Westheim und die Weiler Berghof, Vohenstein mit Burgstall Vohenstein und Ziegelmühle, sowie die abgegangene Ortschaft Walbruderhaus.[3] Die Verwaltung hat ihren Sitz in Uttenhofen.
siehe auch Burg Rieden (Schlösschen)

Bauwerke[Bearbeiten]

Signifikante Bauwerke in der Gemeinde sind die historische Marienkirche in Rieden, die evangelische Kirche St. Martin im Ortsteil Westheim, welche aufgrund ihrer exponierten Lage insbesondere vom Süden her dominant ist, der Wasserturm im Ortsteil Uttenhofen, das Schloss im Ortsteil Tullau und die Sigismundkapelle im Ortsteil Uttenhofen. Zudem die Kirchhofkapelle im Ortsteil Westheim und die Wolfgangskirche im Ortsteil Tullau.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Teile der ansässigen Unternehmen und Gewerbetreibenden haben sich im Handels- und Gewerbeverein Rosengarten e. V. (HGV) zusammengeschlossen. Dieser Verein richtet im mehrjährlichen Rhythmus Leistungsschauen aus.

Bildung[Bearbeiten]

Im Ortsteil Westheim befindet sich eine Grundschule. Die Schüler aller weiter führenden Schularten besuchen Schulen in Schwäbisch Hall.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 555–558.