Ross-Insel
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| Ross-Insel | |
|---|---|
| Die Ross-Insel mit dem Mount Erebus | |
| Gewässer | Rossmeer |
| Inselgruppe | Ross-Archipel |
| Geographische Lage | 77° 30′ 22″ S, 167° 42′ 10″ O-77.506111111111167.702777777783794Koordinaten: 77° 30′ 22″ S, 167° 42′ 10″ O |
| Fläche | 2460 km² |
| Höchste Erhebung | Mount Erebus 3794 m |
| Hauptort | (McMurdo-Station) |
| Karte der Ross-Insel im Maßstab 1:250.000 | |
Die Ross-Insel ist eine 2460 km² große vulkanische Insel im Rossmeer der Antarktis, nahe der Küste von Viktorialand. Sir James Clark Ross entdeckte sie 1841; Robert F. Scott benannte diese Insel nach ihm. Auf ihr liegen drei Vulkane, Mount Bird, sowie Mount Terror und Mount Erebus, die Ross nach seinen Schiffen HMS Terror und HMS Erebus benannte. Nur Mount Erebus ist heute noch aktiv.
Die Ross-Insel war die Ausgangsbasis vieler Expeditionen in die Antarktis. Damals wie heute war die Ross-Insel die südlichste Insel, die von der See aus erreicht werden konnte. Hütten, die Scott und Ernest Henry Shackleton auf dieser Insel während ihrer Expeditionen errichteten, sind noch immer dort erhalten.
Heute ist die Ross-Insel Heimat sowohl von Neuseelands Antarktisstation Scott Base als auch der McMurdo-Station, die zum U.S. Antarctic Program gehört und die größte Antarktis-Siedlung darstellt.

