Roth bei Prüm

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Roth bei Prüm führt kein Wappen
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Roth bei Prüm hervorgehoben
Koordinaten: 50° 19′ N, 6° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Prüm
Höhe: 589 m ü. NN
Fläche: 19,08 km²
Einwohner: 448 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54597
Vorwahl: 06552
Kfz-Kennzeichen: BIT
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 302
Adresse der Verbandsverwaltung: Tiergartenstr. 54
54595 Prüm
Webpräsenz:
Ortsbürgermeister: Michael Brodel

Roth bei Prüm ist eine Ortsgemeinde in der Eifel im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie gehört zur Verbandsgemeinde Prüm.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ortsteile

Neben Roth gehören der Ortsteil Kobscheid die Siedlung Mooshaus und das Forsthaus Schneifel auf der Höhe von 657 m über NN zur Ortsgemeinde.

[Bearbeiten] Geschichte

Bereits um 800 war eine auf der Gemarkung Heilknipp befindliche Mineralquelle als „Hielandesbrunnen“ bekannt. Erste gesicherte urkundliche Erwähnung findet Roth 1352 als „Rodde“. Roth gehörte zum Gebiet des karolingischen Königshofes Manderfeld (heute Belgien).

Eine rege Bergbautätigkeit wird für die Zeit um 1500 vermutet. Um 1870 wurde Roth, zuvor verbunden mit Auw, selbständige Gemeinde. Im Zuge des Baues des Westwalls wurde bei Mooshaus eine Lager des Reichsarbeitsdienstes errichtet, das für Roth und die Umgebung einen wirtschaftlichen Aufschwung verursacht haben soll.[1]

[Bearbeiten] Bevölkerung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat in Roth bei Prüm besteht aus 8 gewählten Mitgliedern und dem Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Die katholische Kirche St. Leonhard mit Glasmalereien von Charles Crodel von 1969.
  • Das Forsthaus Schneifel ist Forsthaus, meteorologische Station und Kreuzung mehrerer Wanderwege mit Park- und Rastmöglichkeiten.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Kurzer Bericht zu Manderfeld
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