Rubbeldiekatz

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Filmdaten
Originaltitel Rubbeldiekatz
Rubbeldiekatz.JPG
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 113 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 10[2]
Stab
Regie Detlev Buck
Drehbuch Detlev Buck
Anika Decker
Produktion Henning Ferber
Marcus Welke
Musik Enis Rotthoff
Kamera Marc Achenbach
Schnitt Dirk Grau
Besetzung

Rubbeldiekatz ist eine deutsche Travestie-Komödie von Detlev Buck aus dem Jahr 2011. Die Produktion beruht auf einem gemeinsamen Drehbuch Bucks und der Autorin Anika Decker und handelt von dem Berliner Nachwuchsschauspieler Alexander Honk, gespielt von Matthias Schweighöfer, der sich auf der Suche nach dem großen Durchbruch als Frau verkleidet, um in einem NS-Film mitwirken zu können, und sich dabei ausgerechnet in seine Kollegin, die erfolgreiche Schauspielerin Sarah Voss (Alexandra Maria Lara), verliebt. In weiteren Rollen sind unter anderem Detlev Buck, Maximilian Brückner, Denis Moschitto, Max von Thun, Max Giermann und Sunnyi Melles zu sehen.

Die gemeinsame Produktion von Universal Pictures International, Film1 und Boje Buck wurde zwischen Januar und Februar 2011 in Berlin, Babelsberg, Hamburg sowie Sankt Peter-Ording gedreht und feierte am 15. Dezember des Jahres Kinostart in Deutschland, wo die Komödie auf Platz drei der Kinocharts einstieg. Mit einem Einspielergebnis von rund 14,5 Millionen Euro und über einer Million Zuschauern bis Jahresende konnte sich die Komödie unter den zehn erfolgreichsten deutschen Produktionen des Jahres 2011 platzieren.

Kritiker verglichen den Film mit der amerikanischen Travestie-Komödie Tootsie aus dem Jahr 1982, an die der Film sich inhaltlich stark anlehne, und empfingen die Komödie mit gemischten Rezensionen. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film nach Veröffentlichung das Prädikat besonders wertvoll. Des Weiteren wurde Rubbeldiekatz für den Deutschen Filmpreis 2012 vornominiert und gewann Decker und Buck im Folgejahr die Romy für bestes Kinofilm-Drehbuch.

Handlung[Bearbeiten]

Der Schauspieler Alexander Honk tritt im lokalen Theater als Hauptdarsteller im Theaterstück Charleys Tante auf, wo er einen sich als Frau verkleidenden Mann spielt. Um an einen Auftrag in einem Hollywood-Film über die Nazi-Zeit zu kommen, verkleidet Honk sich als Frau und tritt das Casting als Alexandra an. Der Regisseur besetzt ihn, in der Annahme, Alexandra sei wirklich eine Frau. Als Alex mit seinen Brüdern und ihrem Kumpel, mit dem die Brüder zusammen wohnen, den Erfolg im verschneiten Park feiert, trifft er die Schauspielerin Sarah Voss. Diese hat sich gerade von ihrem Freund, der sie betrogen hatte, getrennt und verbringt spontan die Nacht mit Alex. Als die beiden aufwachen, muss sie schnell zum Dreh – Alex ebenfalls. Dort angekommen trifft er – als Frau verkleidet – Sarah wieder, zu der er in seiner Filmrolle eine lesbische Beziehung hat. Sarah erkennt die verkleidete Alexandra nicht wieder und lernt sie als beste Freundin kennen. Ohne Verkleidung sieht sie Alex allerdings lange nicht mehr.

Am Filmset tauchen auch Alexanders Brüder Jürgen, Basti und ihr Kumpel Jan sowie seine Ex-Freundin Maike auf und sorgen bei ihm für zusätzlichen Stress. Im weiteren Verlauf verbringt Sarah eine Nacht mit Thomas, der ebenfalls im Film im Film mitspielt. Als Hitler-Darsteller Jörg, Thomas, Alexandra und Sarah zusammen in eine Bar gehen, macht Jörg seine Zuneigung zu Alexandra deutlich; „diese“ ist allerdings in Sarah verliebt und versucht, ihr Thomas auszureden. Als am Set auffällt, dass Alexandra keine wirkliche Frau ist, unterschreibt Alex eine Verschwiegenheitserklärung und wird des Geländes verwiesen. Sarah verzeiht ihm die Lüge nicht, und Alex kehrt an das Theater zurück. Als die in Hollywood lebende Sarah ihren nächsten Film an der Nordsee dreht, sucht Alex sie dort auf und gesteht, sie immer noch zu lieben. Sie weist ihn ab. Zurück in Berlin kommt Sarah zu Alex ans Theater. Die beiden küssen sich und Alex bringt sie mit zu sich nach Hause, in seine Wohngemeinschaft.

Hintergrund[Bearbeiten]

Namensgebung[Bearbeiten]

Die Redensart „Rubbel die Katz'“ als Aufforderung zu schnellem Handeln geht auf die Geldkatze zurück. Diese wurde als Vorläufer des Portemonnaies am Gürtel zur Aufbewahrung von Münzen getragen. Wer bei Preisverhandlungen die Katze „rubbelte“, zählte die in den Säckchen enthaltenden Münzen durch Drüberstreichen, ohne sie dafür zu entnehmen – stand also kurz vor einer Kaufentscheidung.

Entstehung[Bearbeiten]

Bekam seine Rolle auf den Leib geschrieben: Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer.

Autorin Anika Decker schrieb das Drehbuch zu Rubbeldiekatz eigens als Vehikel für Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer, den sie im Vorfeld während der Dreharbeiten für die von ihr geschriebenen Til-Schweiger-Filme Keinohrhasen (2007) und Zweiohrküken (2009) kennengelernt hatte.[3] Die Grundidee, Schweighöfer eine Frauenrolle auf den Leib zu schreiben, entwickelte Decker gemeinsam mit Andrea Willson, Leiterin der Universal Pictures International, nachdem der Schauspieler in einem Interview im Scherz geäußert hatte, dass er gerne einmal einen weiblichen Charakter verkörpern wolle.[4] Eine Vorführung seines Films Der Rote Baron (2008) bestätigte Decker schließlich in ihrem Eindruck, dass Schweighöfers Gesicht genug „feine feminine Züge“ für eine solche Art von Rolle barg.[5]

Nachdem Schweighöfer sein Interesse an dem Projekt bekundet hatte, begann die Autorin gemeinsam mit der Film1 Filmproduktion anschließend die Arbeiten an dem Drehbuch, welches sie in Unterstützung von Produzent Marcus Welke kontinuierlich überarbeitet. Die erste Fassung, die parallel zu Zweiohrküken und einem weiteren Projekt Deckers entstand, war nach eineinhalb Jahren fertiggestellt.[4] Die Idee des Films im Film entstand dabei nach einem Besuch Schweighöfers, der zu dieser Zeit in Berlin für Bryan Singers Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (2008) vor der Kamera stand, und dessen Dreharbeiten laut Decker sowohl als „absurdes“ Vorbild für weitere Gags als auch eine „interessante“ Ergänzung zum eigentlichen Plot, der Verwechslungssituation des Protagonisten, diente.[4]

Regisseur Detlev Buck, der auf Grund weiterer Termine zunächst nicht zur Verfügung gestanden hatte, stieg nach Deckers Aussagen erst „eine ganze Ecke später“ in das Projekt ein.[4] Gemeinsam mit ihm entstanden zusätzliche Ansätze, die auf die spätere Drehfassung des Skripts maßgeblich Einfluss nahmen.[4] Insgesamt fertigte Decker acht Fassungen vor Drehbeginn.[4] Die Herstellungsphase beschrieb sie auf Grund des Genres nachträglich als „schwieriger“ im Vergleich zu früheren Projekten. Von dem Vorwurf, der Film kopiere Elemente US-amerikanischer Travestie-Komödien wie Tootsie (1982), distanzierte sie sich ferner ausdrücklich.[4]

Produktion[Bearbeiten]

Kulisse im Film: das Hamburger Jenisch-Haus fungierte als Berliner Nobelhotel.

Die Dreharbeiten zu Rubbeldiekatz fanden vom 3. Januar bis 28. Februar 2011 in Berlin und Babelsberg sowie Hamburg und Sankt Peter-Ording statt.[6] Drehorte waren mitunter der Berliner Tiergarten, die O2 World Arena, der RAW-Tempel in der Revaler Straße, das Hotel Adlon sowie die Berliner Straße, eine dauerhaft errichtete Freiluftkulisse auf dem Gelände des Filmstudios Babelsberg. Weitere Szenen entstanden unter anderem während Kostümdesigner Guido Maria Kretschmers Show auf der Berlin Fashion Week.[7]

Außerhalb der Hauptstadt wurde primär im Hamburger Jenisch-Haus, dessen umliegenden Parkgelände und auf der Reeperbahn in St. Pauli gefilmt, die für die Filmaufnahmen eigens partiell gesperrt wurde.[8] In Hamburg-Fuhlsbüttel diente auf der Landebahn des Geschäftsfliegerzentrums eine Cessna Citation XLS als Kulisse.[9] In Sankt Peter-Ording unterstützen rund 200 Komparsen die Dreharbeiten an der Seebrücke des Strandes im Ortsteil Bad.[10] Die Szene habe ursprünglich in der Toskana spielen sollen, war laut Buck auf Grund des „besseren und feineren Lichts“ des norddeutschen Winters letztlich doch nach Schleswig-Holstein verlegt worden.[11]

Sowohl die Filmförderungsanstalt als auch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein unterstützten das Projekt, dessen Arbeitstitel – angelehnt an den im Spielfilm produzierten Film – Woman in Love lautete,[12] mit jeweils 500.000 Euro zur Produktions- und Verleihförderung.[12] Die Medienboard Berlin-Brandenburg trug wiederum insgesamt 720.000 Euro zur Produktion bei.[12] Filmregisseur Michael Glawogger, Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Modedesigner Guido Maria Kretschmer, Model Eva Padberg, die Schauspieler Dejan Bućin, Christoph Marti, Isabell Polak, Karolin Peiter, Hans Löw, Ezio Toffolutti sowie Laras Lebensgefährte Sam Riley sind unter anderem in kleineren Rollen bzw. Cameo-Auftritten zu sehen.[13]

Soundtrack[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Singles
The BossHoss & Nena – „L-O-V-E“
  DE 76 23.12.2011 (3 Wo.) [14]
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung
  1. Enis Rotthoff – „Opening (Score)“
  2. The BossHoss & Nena – „L-O-V-E
  3. Caro Emerald – „That Man“
  4. LMFAO – „Sexy and I Know It“
  5. Enis Rotthoff – „Jung und anspruchsvoll (Score)“
  6. Jonathan Jeremiah – „Heart of Stone“
  7. Miss Li – „Oh Boy“
  8. Enis Rotthoff – „Am Baum (Score)“
  9. Pigeon John – „The Bomb“
  10. Fyfe Dangerfield – „She's Always a Woman“
  11. Enis Rotthoff – „Am Strand (Score)“
  12. April Stevens – „Teach Me Tiger“
  13. Norman Greenbaum – „Spirit in the Sky
  14. Enis Rotthoff – „Gute Freundinnen (Score)“
  15. Monta – „I'm Sorry“
  16. Caro Emerald – „You Don't Love Me“
  17. Enis Rotthoff – „Teambesprechung (Score)“
  18. Zarah Leander – „Er heißt Waldemar“
  19. Maxwell – „Lifetime“
  20. Enis Rotthoff – „Kuschelsex (Score)“
  21. Rea Garvey – „Strangers in the Night
  22. Enis Rotthoff – „Finale (Score)“

Rezeption[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

Die Süddeutsche Zeitung nennt den Film einen "Parcours der Peinlichkeiten": In diesem Verriss schreibt Rainer Gansera, Buck "verzappelt sich. Seine Versuche, witzig zu sein, nehmen so forciert-verzweifelte Gestalt an, dass am Ende nur ein Gefühl zurückbleibt: Diese Katze hätte er mal besser im Sack gelassen."[15]

Auch im Spiegel kommt der Film kaum besser weg. Andreas Banaski schreibt ironisch: "Buck, auch als Co-Autor gelistet, formuliert seine Richtung so: "schnell, frech, aber ohne Platthumor". Und ob oder wie sehr er damit bei der Geschlechterkampf-Spezialistin Anika Decker, die vor "Rubbeldiekatz" als Autorin schon die Grundlage für "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" schuf, an der richtigen Adresse ist, kann sich wohl jeder selber ausrechnen."[16]

Björn Becher von Filmstarts dagegen lobte besonders die Regie Detlev Bucks: „Auch wenn einiges in Rubbeldiekatz nicht funktioniert und etwa die Film-im-Film-Nabelschau eher platt bleibt, bereitet die turbulent-chaotische Komödie doch sehr viel Vergnügen. Matthias Schweighöfer überzeugt auch als Frau, und Buck schöpft vor allem in den absurden Szenen abseits der Haupthandlung das komische Potenzial voll aus“.[17]

Wesentlich kritischer fiel die Wertung der Cinema-Redaktion aus. Der Film sei eine „deutsche Tootsie-Version mit guten Darstellern, aber nur mäßig zündenden Gags“, Buck möbele „das abgenudelte Erfolgsrezept in Rubbeldiekatz neu auf, ohne dem Fummel-Jux sonderliche Originalität abgewinnen zu können“. Die Figuren seien „maßlos überzeichnet, karikaturhaft […] und oberflächlich“. Einzig für Schweighöfers Leistung fand die Zeitschrift lobende Worte.[18]

Auch Die Zeit-Redakteur Christof Siemes zeigte sich enttäuscht: „Bucks Frauen-Männer-Komödie ist so schlicht zusammengefügt, dass jede Krippenfigur die Handlung vorhersehen könnte […] Prominente Besetzung soll über die deutlich sichtbaren Schweißnähte dieses Mash-ups aus der Feder von Anika Decker hinwegtrösten […] Allerdings ist Alexandra Maria Laras hölzernes Spiel von Hollywood so weit entfernt wie eine Stalllaterne vom Stern über Bethlehem.“[19]

Erfolg[Bearbeiten]

Land Besucher
Deutschland 2.100.738[20]
Schweiz 37.373[21]

Die Vorabaufführungen des Films fanden am 30. November 2011 im Cinemaxx am Potsdamer Platz in Berlin und am 1. Dezember 2011 im Hamburger Cinemaxx-Kino am Dammtor statt.[22][23] Der Film wurde am 15. Dezember 2011 zur öffentlichen Vorführung in Deutschland freigegeben.[12] Nach Ende des ersten Vorführwochenendes zählte Rubbeldiekatz rund 256.103 Besucher in 468 Kinos und platzierte sich damit hinter dem Animationsfilm Der gestiefelte Kater und dem Neueinsteiger Mission: Impossible – Phantom Protokoll unmittelbar auf Platz 3 der deutschen Kinocharts.[24] Die Marke von einer Million Besuchern erreichte der Film nach der dritten Spielwoche.[25] Mit mehr als 1.059.197 Besuchern bis Jahresende platzierte sich die Komödie auf Platz sieben der meistgesehenen deutschen Kinoproduktionen des Jahres 2011.[26] Weitere 1.041.541 Besucher verhalfen wiederum zu einem vierten Platz im Jahr 2012.[20] Die Gesamtzuschauerzahlen beliefen sich auf rund 2,1 Millionen Besucher.[27]

In Österreich feierte die Produktion wiederum am 16. Dezember Premiere, in der Schweiz am 22. Dezember 2011.[12] In den Deutschschweizer Kinocharts hielt sich Rubbeldiekatz sechs Wochen in den Top 25 und erreichte Platz 7 in den Tabellen.[21] Insgesamt lockte der Film 37.373 Zuschauer in die Kinos.[21]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“. Die Jury bezeichnete die Produktion als „eine glänzend geschriebene und gespielte Komödie mit guten Pointen auf ganz verschiedenen Ebenen. Selbst für das obligatorische romantische Ende findet er noch einen originellen Dreh, indem er Alexander ausgerechnet Charlies Tante spielen lässt“.[28] Des Weiteren gewann der Film 2012 die Romy für bestes Buch (Kinofilm).[29]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 36 kB) der FSK
  2. Freigabe der Jugendmedienkommission
  3. Presseheft zu Rubbeldiekatz. Mickey07.de. Abgerufen am 26. November 2011.
  4. a b c d e f g Podcast, Rubbeldiekatz, Anika Decker. StichwortDrehbuch.de. Abgerufen am 26. November 2011.
  5. Rubbeldiekatz, Komödie, D 2011. In: TV Spielfilm. TVSpielfilm.de. Abgerufen am 26. Dezember 2011.
  6. Rubbeldiekatz, Deutschland 2011, Spielfilm. Abgerufen am 17. Juni 2012.
  7. Matthias Schweighöfer macht die "Tootsie". In: stern. stern.de. 20. Januar 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2011.
  8. Rubbeldiekatz in Dreh. In: Blickpunkt:Film. Mediabiz.de. 1. November 2011. Abgerufen am 25. Dezember 2011.
  9. Laura Sophie Brauer: Buck dreht mitten auf der Landebahn. In: Hamburger Morgenpost. MoPo.de. 21. Februar 2011. Abgerufen am 29. Dezember 2011.
  10. Oleg Strebos: Frostige Füße und gebratene Eier. In: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. Shz.de. 21. Februar 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2011.
  11. Kay Müller: "Rubbeldiekatz"-Dreh in St. Peter-Ording. In: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. Shz.de. 10. Februar 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2011.
  12. a b c d e Rubbeldiekatz. In: Blickpunkt:Film. Mediabiz.de. Abgerufen am 18. November 2011.
  13. Detlev Bucks "Rubbeldiekatz". In: Kleine Zeitung. KleineZeitung.at. 14. Dezember 2011. Abgerufen am 29. Dezember 2012.
  14. The Bosshoss & Nena feat. RubbelDieKatz, L.O.V.E.
  15. "Rubbeldiekatz" im Kino. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 15. August 2013.
  16. Travestiefilm "Rubbeldiekatz". In: Spiegel. Abgerufen am 15. August 2013.
  17. Björn Becher: Rubbeldiekatz > Filmstarts-Kritik. In: Filmstarts. Filmstarts.de. Abgerufen am 30. Dezember 2011.
  18. Rubbeldiekatz. In: Cinema. Cinema.de. Abgerufen am 30. Dezember 2011.
  19. Christof Siemes: Weihnachtliche Schweißarbeit. In: Die Zeit. Zeit.de. 15. Dezember 2011. Abgerufen am 30. Dezember 2011.
  20. a b Filmhitliste: Jahresliste (deutsch) 2012. In: Filmförderungsanstalt. FFA.de. Abgerufen am 10. Februar 2012.
  21. a b c Rubbeldiekatz @ Hung Medien. Hitparade.ch. Abgerufen am 10. Februar 2012.
  22. Andreas Kurtz: Voll auf Risiko. In: Berliner Zeitung. Berliner-Zeitung.de. 1. Dezember 2011. Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  23. Elena Ochoa Lamiño: Kinopremiere von Detlev Bucks neuem Film. In: Die Welt. Welt.de. 3. Dezember 2011. Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  24. Christopher Klausnitzer: Deutsche Charts: "Der gestiefelte Kater" behauptet sich gegen "Mission: Impossible 4". Filmstarts. 20. Dezember 2011. Abgerufen am 25. Dezember 2011.
  25. "Rubbeldiekatz"-Team feiert Besuchermillion. In: Blickpunkt:Film. Mediabiz.de. 2. Januar 2012. Abgerufen am 2. Januar 2012.
  26. Filmhitliste: Jahresliste (deutsch) 2011. In: Filmförderungsanstalt. FFA.de. Abgerufen am 10. Februar 2012.
  27. Rubbeldiekatz: Wochenendcharts - Deutschland. In: Media Control. Mediabiz.de. Abgerufen am 30. Dezember 2012.
  28. Rubbeldiekatz. In: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW). fbw-filmbewertung.com. Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  29. Romy 2012