Rudolf Bolo Maeglin

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Rudolf Bolo Maeglin (* 26. Dezember 1898 in Basel; † 28. April 1973 ebendort) war ein Schweizer Journalist und Kabaretttexter.

Er war als Schriftsteller sowie für die National-Zeitung als Journalist tätig. Bekannt wurde Maeglin durch den 1939 erschienenen Roman Gilberte de Courgenay. Preisgekrönt ist zudem seine Fasnachtsnovelle Der Ruesser von 1957, welche später mit Ruedi Walter vertont wurde.

Werke[Bearbeiten]

  • Herlock Sholmes der "Windhund". Erzählung. J. Frehner, Basel 1924.
  • Gilberte de Courgenay. Ein Roman aus der Grenzbesetzung 1914 bis 1918. Eugen Rentsch Verlag, Erlenbach-Zürich 1939.
  • Tschinghiane. Erzählung. A. Fehr, Zürich 1940.
  • "Tschitsch", der Ehrgeizige. Eine Erzählung. Aare-Verlag, Bern 1949.
  • Der Ruesser. Eine Fasnachtsnovelle. Basler Zeitung, Basel 1957.
  • Erinnerung an Bolo. Dialektgedichte. National-Zeitung, Basel 1975.
  • Rudolph Bolo Maeglin (Unvergessene Basler Dichter). Band 3 aus der Serie "Unvergessene Basler Dichter". GS-Verlag, Basel 1991.
  • Rudolf (Bolo) Maeglin liest sieben eigene Gedichte. Gedichte-CD. Basel 2003.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]