Russisch-Türkische Kriege
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Russisch-Osmanische Kriege)
Russisch-Osmanische Kriege waren eine Folge von 11 Kriegen zwischen dem Zarentum Russland, beziehungsweise ab 1721 dem Russischen Kaiserreich und dem Osmanischen Reich. In ihrem Verlauf musste das Osmanische Reich nach und nach Gebiete rund um das Schwarze Meer an Russland abtreten. Die Kriegsanstrengungen und die Niederlagen führten im Osmanischen Reich zum inneren Zerfall und Niedergang (Kranker Mann am Bosporus).
- Russisch-Türkischer Krieg (1568–1570)
- Russisch-Türkischer Krieg (1676–1681)
- Russisch-Türkischer Krieg (1686–1700)
- Russisch-Türkischer Krieg (1710–1711) (Großer Nordischer Krieg)
- Russisch-Türkischer Krieg (1735–1739) (Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1736–1739))
- Russisch-Türkischer Krieg (1768–1774)
- Russisch-Türkischer Krieg (1787–1792) (Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1787–1792))
- Russisch-Türkischer Krieg (1806–1812)
- Russisch-Türkischer Krieg (1828–1829)
- Russisch-Türkischer Krieg (1853–1856) (Krimkrieg)
- Russisch-Türkischer Krieg (1877–1878)
Siehe auch [Bearbeiten]
- Kaukasusfront (Erster Weltkrieg)
- Russischer Bürgerkrieg (Türkische Intervention im Kaukasus)
- Türkenkriege