Ryanair

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Ryanair
Logo der Ryanair
Boeing 737-800 der Ryanair
IATA-Code: FR
ICAO-Code: RYR
Rufzeichen: RYANAIR
Gründung: 1985
Sitz: Dublin, IrlandIrland Irland
Heimatflughafen:

Dublin

Unternehmensform: Aktiengesellschaft
Leitung: Michael O’Leary
Mitarbeiterzahl: 9059 (2012)[1]
Umsatz: 5 Mrd (2013)[2]
Bilanzsumme: 8,94 Mrd € (2012)[1]
Gewinn: 523 Mio € (2013)[2]
Fluggastaufkommen: 81 Mio. (2013)
Flottenstärke: 305 (+ 175 Bestellungen)
Ziele: 173 (national und international)
Website: www.ryanair.com

Ryanair ist eine irische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Dublin und europaweit 63 Basen.[3] Sie ist Mitglied der European Low Fares Airline Association und nach Passagierzahlen mit 79,3 Millionen Reisenden im Jahr 2012[1] die größte Fluggesellschaft Europas vor Lufthansa mit 65,6 Mio[4]. Das Unternehmen ist Mitglied im ISEQ Overall Index an der Irish Stock Exchange.

Geschichte[Bearbeiten]

Früheres Logo der Fluggesellschaft
Logo der Ryanair bis 2013
Eine ehemalige BAC 1-11 der Ryanair

Das Unternehmen wurde 1985 unter anderen vom irischen Unternehmer Tony Ryan (1936–2007) als irische Regionalfluggesellschaft gegründet und startete mit täglichen Flügen zwischen der irischen Stadt Waterford und London-Gatwick. In den folgenden Jahren versuchte die Airline ohne großen Erfolg, in den lukrativen Markt von Aer Lingus und British Airways auf der „Rennstrecke“ Dublin–London einzubrechen. Die Airline blieb stark defizitär.

Seit 1993 führt Michael O’Leary das Unternehmen, nachdem er schon seit 1988 leitende und beratende Funktionen bei Ryanair hatte. Er übernahm die Strategie der Familie Ryan nicht und setzte von Anfang an voll auf das Billigflug-Konzept „Niedrigste Preise/Keine Extras“ der US-amerikanischen Fluggesellschaft Southwest Airlines, indem er unrentable Strecken einstellte und sich auf einen Flugzeugtyp beschränkte. Ab März 1994 wurde die Flotte komplett von BAC 1-11 auf Boeing 737 umgerüstet.[5]

Ryanair begann 1997 im Rahmen der Deregulierung des EU-Luftverkehrs mit der Expansion auf das europäische Festland. Seit 1999 ist der ehemalige Militärflugplatz Hahn, der eigens zu diesem Anlass in Frankfurt-Hahn umbenannt wurde, erster deutscher Stützpunkt im Ryanair-Flugplan. Im Jahr 2003 übernahm Ryanair den verlustreichen Niedrigpreis-Ableger Buzz von KLM UK. Zweiter deutscher Stützpunkt von Ryanair wurde Ende März 2007 der Flughafen Bremen. Der Flughafen Weeze ist seit Juni 2007 der dritte deutsche Stützpunkt. Mittlerweile landen die Maschinen der Fluggesellschaft auch auf den Flughäfen Berlin-Schönefeld, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Nürnberg, Lübeck, Leipzig/Halle, Magdeburg-Cochstedt, Dortmund und Köln-Bonn.

Aus Wettbewerbsgründen hat die EU-Kommission Ende Juni 2007 Ryanair eine Übernahme der irischen Aer Lingus untersagt. Beide Unternehmen zusammen würden sonst 80 % der innereuropäischen Flüge ab Dublin beherrschen, was den Verbrauchern schaden würde.

Das Unternehmen macht immer wieder mit aggressiver Werbung auf sich aufmerksam und polemisiert gegen Konkurrenten („Auf Wiedersehen Späthansa“ oder „Bye Bye Latehansa“ als Anspielung auf „Lufthansa“). Einen Höhepunkt dieser Werbestrategie gab es im Mai 2003, als Ryanair-Mitarbeiter mit einem Weltkriegspanzer zum Flughafen London-Luton fuhren, um den „Preiskrieg“ gegen EasyJet in Szene zu setzen. Galionsfigur der Medienpräsenz von Ryanair ist Geschäftsführer Michael O’Leary.

Laut Angaben des Luftfahrtverbandes IATA beförderte Ryanair 2009 mit etwa 65,3 Millionen Fluggästen[6] mehr Passagiere im internationalen, das heißt grenzüberschreitenden Luftverkehr, als jede andere Fluggesellschaft. Ryanair bezeichnet sich daher als die größte internationale Fluggesellschaft.[5]

Ryanair ist eine Aktiengesellschaft, deren Aktien an den Börsen in Dublin, London und New York gehandelt werden.

Im August 2013 wurde Ryanair durch die britische Wettbewerbsbehörde dazu verpflichtet, ihren Anteil an Aer Lingus von knapp 30 auf 5 Prozent zu senken. Dies macht nach mehreren gescheiterten Versuchen einen weiteren Anlauf zur Übernahme unwahrscheinlich.[7]

Strategie[Bearbeiten]

Der Hauptsitz von Ryanair in Dublin
Passagiere der Ryanair in Millionen (1985–2009)

Ryanair verfolgt ein sogenanntes No-frills-Konzept. Darunter ist zu verstehen, dass konsequenter als bei anderen Airlines üblich Kosten eingespart werden. Dies geschieht bei Ryanair insbesondere anhand folgender Maßnahmen:

Flugzeuge[Bearbeiten]

Ryanair betreibt eine einheitliche, junge Flotte von Flugzeugen des Typs Boeing 737-800. Dies spart Lagerhaltung, Wartungspersonal und Pilotenschulungen. Außerdem wird die Flugplanung dadurch weniger komplex, da die Flugzeuge beliebig austauschbar sind und immer die gleiche Sitzplatzzahl und Leistung zur Verfügung stehen. Eine Ausstattung mit Winglets senkt den Treibstoffverbrauch. Auf verstellbare Rückenlehnen und Sitztaschen wird verzichtet. Außerdem sind die Sitze mit wischfestem (Kunst-)Lederbezug ausgestattet, um eine schnelle Reinigung zu ermöglichen. Ein Großteil der Flotte ist innen mit Werbeflächen ausgestattet. Die Bestuhlung ist relativ eng (189 Passagiere passen in eine Maschine) und es gibt kein In-flight Entertainment an Bord. Es werden kontinuierlich neue Maschinen hinzugekauft und alte verkauft, um Wartungskosten zu sparen.

Flughäfen und Streckennetz[Bearbeiten]

Die Stützpunktflughäfen sind so über Europa verteilt, dass es nicht zu „Einsatzflügen“ morgens und abends kommen muss. Der Großteil der Flugzeuge startet und endet an einem Stützpunkt (wenige Ausnahmen als W-Muster = A → B → C → B → A). Die Flughäfen müssen (mit wenigen Ausnahmen) ermöglichen, einen 25-minütigen Turn-Around (Zeit zwischen Landung und Abflug) durchzuführen, so dass die Maschinen möglichst wenig am Boden stehen. Es werden nur Punkt-zu-Punkt-Flüge durchgeführt, wodurch kein Gepäckmanagement oder Risiko durch verpasste Anschlussflüge entsteht. Überwiegend werden Reiseziele mit günstigen Flughafengebühren oder – wenn möglich – regionalen Subventionen angeflogen, „teurere Flughäfen“ nur bei erwarteter hoher Auslastung (z. B. Berlin, London, Dublin, Barcelona, Madrid). Ryanair nutzt, wo möglich, die in die Maschinen integrierte Fluggasttreppe.

Zusatzgebühren[Bearbeiten]

Umsatzrendite diverser Fluggesellschaften im Geschäftsjahr 2013.[8]

Ryanair erhebt für den Online-Check-In, der für alle Buchungen seit 20. Mai 2009 vorgeschrieben ist,[9] ebenso Gebühren wie für den Check-In am Schalter. Beim Online-Check-In entfällt die Gebühr nur bei Sonderangeboten. Auch für bestimmte optionale Dienstleistungen werden zusätzliche Gebühren erhoben. Dies betrifft unter anderem Getränke und Mahlzeiten an Bord und die Beförderung von aufgegebenem Fluggepäck.[10][11] Seit Januar 2012 können zudem erstmals Sitzplätze in den vordersten Reihen oder am Notausgang gegen Gebühr vorreserviert werden.

Trotz dieser Gebühren sind laut Stiftung Warentest die Flugpreise von Ryanair im Schnitt günstiger als die anderer Fluglinien.[12][13]

Im Oktober 2013 kündigte Ryanair eine deutliche Senkung einiger Gebühren an, für den Ausdruck einer vergessenen Bordkarte beispielsweise von bisher 70 auf dann 15 Euro. Ebenso wird ein zweites kleines Handgepäckstück erlaubt und Tippfehler bei der Buchung sind zukünftig über die Hotline ohne Aufpreis änderbar.[14]

Flugziele[Bearbeiten]

Ryanair bedient 985 Strecken zwischen 25 europäischen Staaten und Marokko. Die Anzahl der Ziele liegt bei 169 (Stand: 11. Dezember 2012).[15] Fast alle Zielflughäfen liegen bewusst im Bereich der Europäischen Union, da die EU seit der Liberalisierung von 1997 als großer Binnenmarkt angesehen wird. Dies macht Ryanair unabhängiger von internationalen Abkommen, was vor allem die Verhandlungen zwischen der Fluggesellschaft und den Flughäfen erleichtert. Die einzigen Länder außerhalb der EU, welche die Gesellschaft anfliegt, sind Marokko, Norwegen und Montenegro. Nordafrika ist somit ebenfalls im Blickpunkt von Ryanair. 2008 wurde dieses Ziel mit acht Strecken bedient, mittlerweile ist die Anzahl der Flugstrecken nach Marokko auf 35 angestiegen.

Auswahl der Flughäfen[Bearbeiten]

Vier Boeing 737-800 der Ryanair auf dem Flughafen Bremen

Ryanair sucht sich ihre Zielflughäfen vorrangig nach den Kosten aus. Die Gesellschaft versucht, große Vergünstigungen zu erzielen und erhält diese auch in Form von Subventionen, mehrheitlich in Gebieten mit wirtschaftlich schwacher Infrastruktur. Die Legalität dieser Subventionen ist oftmals umstritten. Diese Regionen erhoffen sich durch die Ansiedlung von Ryanair einen wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung und somit die Entstehung von Arbeitsplätzen. Allerdings wird immer wieder der Betrieb zu einigen Flughäfen – teils sehr kurzfristig – eingestellt, wenn dort die Gebühren erhöht werden oder der Vertrag für die verbilligten Abgaben ausgelaufen ist.[16][17]

Ein zweites und wichtiges Kriterium besteht darin, kurze Standzeiten der Maschine von etwa 25 Minuten[18] zu garantieren. Dabei wird nicht nur auf die vorhandene Kapazität von Abfertigungsressourcen Augenmerk gelegt, sondern auch auf kurze Rollzeiten. Im Blickpunkt von Ryanair stehen somit Flughäfen mit eher geringer Auslastung und damit vielen Reserven, die meist abseits der großen Ballungszentren liegen. So kann der Turnaround deutlich kürzer ausfallen.

Da Ryanair meist nicht die zentralen Flughäfen großer Städte anfliegt, werden die angeflogenen kleineren und weiter davon entfernten Flughäfen oft mit dem Namen der nächstliegenden Metropole kombiniert wie beispielsweise Stockholm-Västerås, Hamburg-Lübeck, Düsseldorf-Weeze, Frankfurt-Hahn oder Barcelona-Girona. Dieses Verfahren wird auch von anderen Billigfluggesellschaften angewandt, ist jedoch sehr umstritten und von vielen anderen Fluggesellschaften scharf kritisiert, da die Flughäfen teils über 100 Kilometer und eine entsprechend lange Fahrzeit entfernt vom Stadtzentrum liegen und somit die Namensgebungen den Verbraucher täuschen würden.[19]

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten]

In Deutschland fliegt Ryanair mit Stand September 2013 die Flughäfen Frankfurt-Hahn, Weeze, Bremen, Lübeck, Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden, Leipzig/Halle, Köln/Bonn, Berlin-Schönefeld, Dortmund, Nürnberg, Münster/Osnabrück und zudem saisonal auch Magdeburg-Cochstedt an und verbindet diese mit zahlreichen europäischen Zielen sowie teils Destinationen in Marokko. Früher wurden zudem Friedrichshafen, Leipzig-Altenburg und Erfurt bedient, jedoch zwischenzeitlich aus dem Streckennetz gestrichen.

Ab April 2008 flog Ryanair auch innerdeutsch,[20] die erste Strecke führte von Berlin-Schönefeld nach Frankfurt-Hahn. Zwischenzeitlich wurden zudem die Routen Berlin–Weeze, Bremen–Memmingen, Bremen–Berlin und Lübeck-Hahn angeboten. Im Rahmen der Einführung der Luftverkehrsabgabe 2011 stellte Ryanair jedoch alle innerdeutschen Verbindungen wieder ein.[21][22][23]

In Österreich werden Linz und Salzburg angeflogen. Eine frühere Verbindung von und nach Graz wurde aufgegeben, ebenso endete die Bedienung von Klagenfurt im November 2013.

In der Schweiz ist Ryanair bisher nicht aktiv. Allerdings wird ab April 2014 der in Frankreich gelegene Flughafen Basel-Mülhausen angeflogen.[24]

Vereinigtes Königreich und Irland[Bearbeiten]

Eine Boeing 737-800 der Ryanair noch in älterem Design am Flughafen Berlin-Schönefeld

Das Vereinigte Königreich und Irland stellen hierbei eine große Ausnahme dar. Im Verkehr zwischen diesen beiden Staaten hat Ryanair die Rolle einer traditionellen Fluggesellschaft übernommen und besitzt größere Marktanteile als die Konkurrenten Aer Lingus und British Airways. Das Streckennetz ist hier sehr dicht. Es werden folglich auch Flughäfen bedient, die nicht in das traditionelle Muster von Ryanair passen, wie z. B. Manchester und London-Gatwick. Der chronisch überlastete Flughafen London-Heathrow wird jedoch nicht angeflogen. Etwa ein Viertel aller von Ryanair bedienten Flughäfen befindet sich im Vereinigten Königreich und in Irland, was die Wichtigkeit dieses Marktes für Ryanair hervorhebt. Aber auch hier setzt Ryanair seine Marktmacht konsequent ein. Als beispielsweise der Flughafen Cardiff seine Abfertigungsgebühren anhob, strich ihn Ryanair im Frühjahr 2006 kurzerhand aus dem Streckennetz und verwies seine Fluggäste auf den Flughafen Bristol. Ca. 20 % der Ryanair-Flüge pendeln zwischen den Inseln Irland und Britannien. Allerdings ist der Anteil (nicht die Anzahl der Verbindungen oder Passagiere) fallend, da Ryanair sein europaweites Streckennetz stärker ausbaut. In Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Polen ist Ryanair gut positioniert und bietet auch innerhalb dieser festlandeuropäischen Märkte sehr viele Routen an.

Am 31. August 2010 teilte Ryanair mit, dass sie sich vom Flughafen Belfast City mit Wirkung vom 31. Oktober 2010 zurückzieht.[25]

Die Basen der Ryanair[Bearbeiten]

Zwei Boeing 737-800 der Ryanair am Flughafen Hahn
Kabine einer Boeing 737-800 der Ryanair

Mit Stand April 2014 sind 63 der genutzten Flughäfen von Ryanair als Basen oder „Stützpunkte“ ausgelegt, an denen jeweils mindestens ein Flugzeug mit Besatzungen fest stationiert ist.[5] Zwei weitere sind derzeit angekündigt. Größte Basis ist London-Stansted, von wo aus gegenwärtig 40 dort stationierte Maschinen über 100 Ziele bedienen. Die Basen sind:

Seit September 2006 steht der Flughafen Bremen als damals zweiter Ryanair-Stützpunkt in Deutschland und insgesamt 17. in Europa fest.[34] Dieser Flughafen ist seit April 2007 zu einem zentralen Flughafen für Ryanair in Norddeutschland geworden.[35] Im Juni 2007 wurde der Flughafen Weeze, der von Ryanair als Flughafen Düsseldorf (Weeze) vermarktet wird, zum dritten deutschen Stützpunkt mit zwei fest stationierten Maschinen.[36] Im Oktober 2007 folgten zusätzlich zwei weitere Flugzeuge.[37] Der Ausbau des Flughafens Lübeck zum Stützpunkt wurde aufgrund einer Gerichtsentscheidung (die sich nicht gegen den Stützpunkt, sondern gegen ein Planfeststellungsverfahren für die Landebahn richtete) im Sommer 2005 wegen Mängeln im durchgeführten Planfeststellungsverfahren für einen für den Stützpunkt notwendigen Ausbau bis auf Weiteres verschoben.

Ryanair bietet grundsätzlich nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen an. Damit muss Ryanair keine Anschlussmöglichkeiten gewährleisten, was für die kurzen Standzeiten der Maschinen essenziell ist. Des Weiteren werden dadurch Kosten in der Gepäckermittlung gespart, da die mit Abstand meisten Gepäckverluste und -fehlleitungen bei Anschlussflügen entstehen. Daher fehlt den Ryanair-Stützpunkten der Charakter von klassischen Drehkreuzen wie z. B. Amsterdam oder Frankfurt. Viele Reisende buchen jedoch Weiterflüge auf eigenes Risiko. Gerade die Flughäfen Stansted und Hahn haben sich dadurch zu einer Drehscheibe für Reisende aller Art entwickelt. Der Flughafen Stansted wird jede Nacht von über 100 Reisenden, vor allem Rucksacktouristen, als Übernachtungsmöglichkeit genutzt, die abends mit Ryanair (oder einer der anderen Billigfluggesellschaften) eintreffen und morgens weiterfliegen. So erreichen die Passagiere zumindest sicher ihren nächsten Flug und haben einige Stunden Nachtaufenthalt am Flughafen.

Flotte[Bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten]

Eine Boeing 737-800 der Ryanair

Mit Stand März 2014 besteht die Flotte der Ryanair aus 297 Flugzeugen[38] mit einem Durchschnittsalter von 5,7 Jahren[39]:

Bestellungen[40]

Ryanair besitzt ausschließlich Flugzeuge eines Typs, dies führt zu einer kostensparenden Effizienz bei Wartung und Betrieb der Flugzeuge. Ryanair ist weltweit größter Betreiber des Modells 737-800, am 7. März 2006 erhielt Ryanair die 100., am 26. März 2009 ihre 200. und im März 2011 ihre 300. Boeing 737-800.[42] Darüber hinaus ist die Gesellschaft nach Southwest Airlines der zweitgrößte Betreiber der Boeing 737 weltweit. Im Zuge der Flottenerneuerung werden neue Maschinen nur noch mit Winglets bestellt und alle älteren wurden nachgerüstet, um Treibstoff zu sparen.

Ryanair erklärte im Herbst 2010, Interesse an neueren Airbus A320-Flugzeugen zu haben, da Airbus einen verringerten Treibstoffverbrauch angab. In einem Interview der Wirtschaftswoche sagte Ryanair-Chef Michael O′Leary zur Neubestellung mehrerer hundert neuer Flugzeuge nach Abschluss der Auslieferung der derzeitigen Bestellungen diesbezüglich: „Aber Boeing hat an irgendwelchen Details wie Garantien oder die Verzinsung von Anzahlungen herumgezickt, bis uns der Kragen geplatzt ist. Wenn sich das wieder ändert, kaufen wir. Wenn nicht, warten wir bis zur nächsten Rezession und kaufen dann, günstiger. […] Bislang sind die Angebote [von Boeing und Airbus] noch Müll. Die Flieger sind sparsamer, aber nach jetziger Planung auch rund sieben Millionen Euro teurer, sodass wir am Ende fast keine niedrigeren Betriebskosten haben. Nein, kein Interesse.“[43] Außerdem gibt es Verhandlungen mit der chinesischen Flugzeugindustrie über eine Bestellung des geplanten Modelles Comac C919.

Sonderlackierungen[Bearbeiten]

Ryanair betreibt einige ihrer Maschinen mit Sonderlackierungen, die meist entweder Werbung (in der Regel für bestimmte Städte oder Regionen, die angeflogen werden) tragen oder aber Konkurrenten der Gesellschaft provokativ thematisieren. Im Folgenden eine bebilderte Übersicht aktueller Sonderlackierungen:

Flugzeug Anmerkungen Bild
Boeing 737-800 EI-EFH Logo „Comunitat Valenciana“ Ryanair Boeing 737-800 "Communitat Valenciana".JPG
Boeing 737-800 EI-DCD Aufschrift „Pride of Scotland“ mit Schottland-Fahne EI-DCD PRIDE OF SCOTLAND (3420719571).jpg
Boeing 737-800 EI-DCL Sonderlackierung „Dreamliner“ (Hausfarben von Boeing, neue Version (2014) inkl. Boeing-Logo) aber blaues Ryanair-Logo an hinterem Rumpfteil EI-DCL 3 B737-8ASW Ryanair(Boeing c-s) MAN 10MAR14 (13065522894).jpg
Boeing 737-800 EI-DLG Aufschrift „Żegnamy PLL LOT!“ (übersetzt „Leb wohl PLL LOT!“) Boeing 737-8AS, Ryanair JP7743037.jpg
Boeing 737-800 EI-DLM Aufschrift „bye bye Latehansa“ (übersetzt „Auf Wiedersehen Späthansa“, dabei „Latehansa“ als Anspielung auf Lufthansa) Bye-bye-L.JPG
Boeing 737-800 EI-DLN Aufschrift „Bye Bye Baby Boeing 737-8AS, Ryanair JP6277405.jpg
Boeing 737-800 EI-DLO Aufschrift „Bye Bye EasyJet Bristol airport ryanair EI-DLO.JPG
Boeing 737-800 EI-DPY Logos „Catalunya“ (gelb/rot) und „G! Costa Brava Pirineu de Girona“ (blau) sowie Website „www.gironacatalunya.cat“ EI-DPY.jpg
Boeing 737-800 EI-DHX Aufkleber „Costa Daurada“ Ryanair 738 EI-DHX.JPG

Ehemalige Flugzeugtypen[Bearbeiten]

Eine ehemalige ATR 42-300 der Ryanair
Eine ehemalige Boeing 737-200 der Ryanair

In der Vergangenheit setzte Ryanair auch folgende Flugzeugtypen ein, welche die Flotte inzwischen verlassen haben:

Flugzeugtyp Einsatzjahre
ATR 42-300 1989–1991
Avro 748 1986–1989
BAC 1-11 1987–1994
Boeing 737-200 1994–2005
Embraer EMB 110 1985–1989

Trivia[Bearbeiten]

  • Am 25. Februar 2010 gewann ein Ryanair-Passagier mit einem Rubbellos 10.000 Euro auf einem Flug von Krakau zu den East Midlands. Als er erfuhr, dass er den Gewinn nicht umgehend ausbezahlt bekommen konnte, aß er das Los auf. Auf der Website der Fluggesellschaft wurde später nach Vorschlägen gefragt, welche Hilfsorganisation den Gewinn bekommen solle.[44]
  • Ryanair sucht in Form einer Parodie nach einem neuen Lufthansa-CEO. Zur Auswahl in der Umfrage stehen Prominente wie Daniela Katzenberger „Weil billig in ist“ oder Lothar Matthäus „Weil er auch an verlustreichen Projekten festhält“.[45]
  • Michael O’Leary, der Chef von Ryanair, ist besonders für seine kontroversen Aussagen bekannt. So erklärte er, dass ein Pilot im Cockpit ausreiche und eine Stewardess im Notfall auch das Steuer übernehmen könne. Weiterhin schlug er vor, Toilettennutzungsgebühren einzunehmen und Stehplätze im Flugzeug einzuführen.[43] Letztere Vorschläge bezeichnete O’Leary im Mai 2014 in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als „nicht ernst gemeint[e]“ PR-Gags mit dem Ziel, kostengünstig „Aufmerksamkeit [zu] erregen“.[46]
Das Wappen Irlands
  • Das Logo der Ryanair erinnert an das Wappen Irlands, dem Heimatland der Gesellschaft, das eine Harfe auf blauem Grund darstellt.

Kritik[Bearbeiten]

Kundenservice[Bearbeiten]

Ryanair bietet keinen Kundendienst. In einem von der Stiftung Warentest 2009 durchgeführten Vergleichstest schnitt Ryanair in puncto Information und Buchung unter zehn getesteten Billigfliegern am schlechtesten ab.[13] Es gibt nur folgende Kontaktmöglichkeiten: Eine Telefon-Hotline für Neu- und Umbuchungen sowie Stornierungen, eine für den „erweiterten Internet-Support“,[47] eine Anschrift für schriftliche Belange, die jedoch in englischer Sprache an die Zentrale in Irland geschickt werden müssen[48] und eine Faxnummer, die aber nur Beanstandungen für genutzte Flüge betrifft.[48] Eine E-Mail-Adresse ist auf der Website von Ryanair nicht angegeben, obwohl Kapitel II Artikel 5 Absatz 1c) der EG-Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr dies zwingend vorschreibt.[49]

Verbraucherschutz[Bearbeiten]

Probleme hatte Ryanair schon unter anderem mit der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs wegen der Bezeichnung von Flughäfen. Diese werden oft nach Großstädten benannt, die zumeist weit entfernt von der jeweiligen Stadt liegen. So liegen beispielsweise die Flughäfen Weeze (von Ryanair als Düsseldorf (Weeze) bezeichnet), Frankfurt-Hahn, Stockholm-Skavsta und Paris-Beauvais mehr als 50 km von der Stadt entfernt, nach der sie benannt wurden. Vor Gericht hat allerdings zumeist Ryanair Recht bekommen. Mittlerweile haben sich einige Flughäfen auch offiziell den Namen gegeben, der zuvor schon von Ryanair verwendet wurde. In anderen Fällen hat die Fluggesellschaft selbst einen anderen Namen gewählt. So hieß der Leipzig-Altenburg Airport bei Ryanair bis zur Einstellung des Betriebes nur noch „Altenburg“. Der Flughafen Memmingen wird nur in Klammern mit dem Hinweis „München-West“ versehen.

Probleme gab es auch mit den restriktiven Geschäftsbedingungen in vergangenen Jahren. Im März 2004 entschied das Landgericht Köln, dass die bisherige Klausel „Sämtliche bezahlte Beträge (einschließlich Steuern und Gebühren) sind nicht erstattbar“ für den Fall einer Stornierung ungültig ist, Ryanair also wenigstens die Steuern und Gebühren erstatten muss. Denn diese Kosten entstehen Ryanair in diesem Falle erst gar nicht. Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale. Aufgrund dieser Klage wurden die AGB geändert. Ryanair erhebt jedoch inzwischen (Stand Oktober 2010) eine „Verwaltungsgebühr für Rückerstattung staatlicher Steuern“ in Höhe von 20 €.[50] Wenn der zu erstattende Betrag weniger beträgt (was häufig der Fall ist) als die Verwaltungsgebühr, erfolgt keine Erstattung. Dabei ist zu beachten, dass nicht alle Gebühren erstattungsfähig sind. Für die sogenannte Passenger Service Charge ist bereits bei der Flugbuchung „Non Refundable“ vermerkt. Somit verringern sich die erstattungsfähigen Gebühren teilweise um über 50 %.

Ausgefallene, stornierte, erheblich verspätete Flüge und auch Flüge, bei denen Ryanair die Abflugzeit um mehr als drei Stunden per Flugplanänderung nach Buchung geändert hat, können vom Passagier nach Erhalt einer entsprechenden Benachrichtigung oder auf der Website kostenlos auf einen anderen Flug umgebucht werden. Wahlweise erhalten die Personen auch innerhalb sieben Tagen eine Erstattung von Flugpreis und Gebühren oder einen Gutschein, der ebenfalls auf der Website von Ryanair eingelöst werden kann.

Ryanair erhielt eine rund drei Millionen Euro schwere Strafe, weil sie etwa 180 Passagieren während des Ausbruchs des Eyjafjallajökull im Jahre 2010 und den darauf folgenden Flugausfällen besonders am Flughafen Rom-Ciampino nicht (beispielsweise durch Getränke) geholfen hat. Nun bietet die Fluggesellschaft Entschädigungen an.[51]

Einer Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen wegen Erhebung von Gebühren für alle Kartenzahlungen mit Ausnahme der nicht weit verbreiteten Visa-Electron-Karte wurde am 30. April 2009 vor dem 23. Zivilsenat des Kammergerichts Berlin stattgegeben.[52] Die von Ryanair gegen dieses Urteil eingelegte Revision wurde vom Bundesgerichtshof (AZ: Xa ZR 68/09) zurückgewiesen.[53] Ungeachtet dieser Gerichtsurteile hält Ryanair weiterhin an der Praxis fest, Gebühren für alle Zahlungsmöglichkeiten mit Ausnahme der in Europa wenig verbreiteten Mastercard Prepaidkarte zu erheben.[50]

Ryanair weigerte sich anfangs, die gemäß EU-Recht dem Beförderer zufallenden Kosten der Passagiere durch die Flugausfälle wegen Vulkanasche im April 2010 zu übernehmen.[54]

Subventionen durch Flughäfen[Bearbeiten]

Eine Boeing 737-800 der Ryanair beim Start

Ryanair fliegt in erster Linie kleinere Regionalflughäfen an, wobei das Unternehmen größere Gebührennachlässe aushandelt. An manchen Flughäfen soll Ryanair keinerlei Gebühren zahlen, sondern stattdessen Marketingmaßnahmen für die Flughäfen übernehmen. Wie Erfahrungen zeigen, setzt Ryanair oftmals explizit auf die dauerhafte Subventionierung ihrer Strecken durch regionale Gebietskörperschaften.

Nach einer Klage von Konkurrenten wurde deshalb Ryanair im September 2003 verpflichtet, die vom elsässischen Flughafen Straßburg illegal erhaltenen Subventionen zurückzuzahlen. Infolgedessen kehrte das Unternehmen dem französischen Flughafen den Rücken und fliegt seit Oktober 2003 vom ca. 40 km nördlich liegenden Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden.

Am 3. Februar 2004 entschied die EU-Kommission, dass ca. 75 Prozent der Subventionen, die das Unternehmen vom staatlichen Flughafen Brüssel-Charleroi erhalten hatte, unrechtmäßig seien und von Ryanair zurückgezahlt werden müssten. Der Europäische Gerichtshof urteilte im anschließenden Gerichtsverfahren, dass die EU-Kommission bei der Beurteilung fehlerhaft vorgegangen sei. Ob und welche Konsequenzen diese Aufhebung der Charleroi-Entscheidung für Ryanair und die anderen von solchen Ermittlungen betroffenen Flughäfen hat, sei noch unklar.[55]

Das Landgericht Kiel entschied am 8. August 2006, dass eine eventuelle Unterstützung, die Ryanair vom Flughafen Lübeck erhalten haben könnte, nicht rechtmäßig sei. Der Flughafen Lübeck wurde vom Landgericht aufgefordert, die Verträge mit Ryanair offenzulegen. Der Flughafen hat gegen diesen Entscheid Einspruch eingelegt. Das Oberlandesgericht Schleswig hat dem Flughafen Lübeck Recht gegeben. Gegen diese Entscheidung strengt Air Berlin ein Revisionsverfahren vor dem BGH an.

Eine Klage der Deutschen Lufthansa AG wegen unerlaubter Beihilfen über den Flughafen Hahn wurde in erster und zweiter Instanz von rheinland-pfälzischen Gerichten abgewiesen; die Revision vor dem BGH ist noch anhängig.[56]

Arbeitnehmerrechte[Bearbeiten]

Des Weiteren wird von Gewerkschaftsseite oft der Umgang mit den Arbeitnehmern kritisiert. Es gibt weder gewerkschaftliche Organisationen noch eine innerbetriebliche Personalvertretung. Ein großer Teil der Piloten und Flugbegleiter wird von Zeitarbeitsfirmen gestellt (ca. 50 %). Zu erwähnen ist dabei die Kampagne Ryan be fair im Internet, die von der britischen Transportarbeitergewerkschaft zur Etablierung einer Arbeitnehmervertretung initiiert wurde. Die Gewerkschaft ver.di und ehemalige Stewardessen, die als Leiharbeiterinnen bei Ryanair eingesetzt wurden, kritisieren, dass die zahlreichen Leiharbeitnehmer faktisch nur die reine Flugzeit bezahlt bekämen, am Zielflughafen ohne gesonderte Entlohnung Kabinen inklusive Toiletten putzen müssten, nur 20 Tage bezahlten Urlaub im Jahr erhielten, bei Krankheit keine Lohnfortzahlung bekämen, sich mehrmals im Monat unbezahlt am Heimatflughafen in Bereitschaft halten müssten und laut Arbeitsvertrag bei Streik mit Entlassung zu rechnen hätten.[57] In internen Rundschreiben drohte die Airline ihren Beschäftigten mit Jobverlust, sollten sie Kontakte zu Arbeitnehmervertretungen aufnehmen.[58]

Ein eher unübliches Pushback einer Boeing 737-800 auf dem Flughafen Bergamo, welches Ryanair versucht aus Kostengründen einzusparen

Treibstoffpolitik[Bearbeiten]

Nachdem am 26. Juli 2012 drei Ryanair-Maschinen, die von Madrid nach Valencia umgeleitet wurden, wegen Treibstoffmangel notlanden mussten, wurde Ryanair von der deutschen Pilotenvereinigung Cockpit kritisiert, sie setze Piloten unter Druck, nicht zu viel Treibstoff zu tanken. Ryanair wies die Kritik zurück und sagte, sie bewege sich im rechtlichen Rahmen.[59] Am 19. Dezember 2011 hatte sich allerdings der zweite Chefpilot in einem Rundschreiben an die Ryanair-Piloten darüber beklagt, einige bestünden darauf, mit drei zusätzlichen Tonnen Treibstoff zu starten, was vollkommen unakzeptabel sei.[60]

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Bisher gibt es für Ryanair keine Unfälle mit Todesfolge zu verzeichnen.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Siobhan Creaton: Ryanair: How a Small Irish Airline Conquered Europe. London 2005, ISBN 1-84513-083-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ryanair – Sammlung von Bildern
 Wikinews: Ryanair – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Annual Report 2013. Ryanair, 26. Juli 2013, abgerufen am 19. Oktober 2013 (PDF-Datei, 2,9 MB, englisch).
  2. a b Handelsblatt, Nr. 229 vom 27. November 2014, S. 6.
  3. Q3 Results 2013 Presentation. Ryanair, 31. Dezember 2012, abgerufen am 3. Februar 2013 (PDF-Datei, 1,8 MB, englisch).
  4. berichte.lufthansa.com – Die Erlöse steigen, das Ergebnis ist dennoch halbiert abgerufen am 4. April 2012
  5. a b c ryanair.com Ryanair – About Us (englisch) abgerufen am 3. Februar 2013
  6. IATA – World Air Transport Statistics (englisch) abgerufen am 22. Januar 2011
  7. austrianaviation.net – Ryanair senkt Aer-Lingus-Anteil 28. August 2013
  8.  Michael Machatschke: Bitte anschnallen!. In: Manager-Magazin. Nr. 5, 2014, S. 36–43.
  9. Ryanair – Kann ich am flughafen einchecken? abgerufen am 1. März 2010
  10. Ryanair – Gebührentabelle abgerufen am 13. Dezember 2011
  11. Till Bartels: Der Koffer kostet mehr als der Sitzplatz., stern.de vom 12. Dezember 2011, abgerufen am 12. Dezember 2011
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBilligflieger: Zehn Airlines im Test. Stiftung Warentest, 26. Februar 2009, abgerufen am 14. Dezember 2012: „Bei Ryanair müssen die Passagiere auch die Abfertigung am Flughafen extra bezahlen.“
  13. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStiftung Warentest: Testergebnisse im Überblick. Stiftung Warentest, 26. Februar 2009, abgerufen am 14. Dezember 2012.
  14. aero.de – Ryanair senkt Gebühren für Gepäck und Bordkarten 25. Oktober 2013
  15. theairdb.com Airlines – Ryanair (Abgerufen am 11. Dezember 2012)
  16. BBC
  17. RTE
  18. focus.de
  19. Bericht über Ryanair, darunter auch über die Flughafenpolitik
  20. Pressemitteilung der Ryanair
  21. Einstellungen infolge der Luftverkehrsabgabe
  22. Einstellungen infolge der Luftverkehrsabgabe
  23. Einstellungen infolge der Luftverkehrsabgabe
  24. Ryanair Gibt Rückkehr An Den Euroairport Bekannt: Zwei Neue Strecken, 140.000 Passagiere Pro Jahr Und 140 Jobs* (ACI). In: Ryanair-Nachrichten. Ryanair Ltd., 22. November 2013, abgerufen am 13. März 2014.
  25. The Irish Times: Ryanair to pull out of Belfast City, 31. August 2010
  26. ryanair.de – Ryanair Announces Brussels Zaventem Base From Feb 2014 (englisch) 27. November 2013
  27. Köln ist neue Basis aero.de
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