Ryck

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Ryck (Begriffsklärung) aufgeführt.
Ryck
Ryckgraben (Oberlauf)
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Der Ryck kurz vor der Mündung in Wieck

Der Ryck kurz vor der Mündung in Wieck

Daten
Gewässerkennzahl DE: 9656
Lage Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern
Flusssystem Ryck
Abfluss über Greifswalder Bodden → Ostsee
Flussgebietseinheit Warnow/Peene
Quelle In der Feldmark des ehemaligen Gutes Bartmannshagen (Ortsteil von Süderholz) nordöstlich von GrimmenVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Mündung im Greifswalder Ortsteil Wieck in den Greifswalder Bodden (Dänische Wiek) mit km 30,66[1]54.09722222222213.456944444444Koordinaten: 54° 5′ 50″ N, 13° 27′ 25″ O
54° 5′ 50″ N, 13° 27′ 25″ O54.09722222222213.456944444444
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Länge 30,7 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 234 km²[2]
Linke Nebenflüsse Rienegraben
Rechte Nebenflüsse Brandteichgraben
Mittelstädte Greifswald
Häfen Greifswald/Innenstadt (Museumshafen) und Greifswald/Wieck
Schiffbar die letzten 5,5 km ab Steinbecker Brücke/Greifswald (Museumshafen)

Der Ryck ist ein 30,7 km langer Fluss in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland), der bei Greifswald in die Ostsee mündet.

Name[Bearbeiten]

Der Name leitet sich von dem slawischen Wort Rjeka bzw. Rĕka = Fluss ab.[3] In Urkunden aus dem 13. Jahrhundert werden auch die Namen „Reke“ und „Hilda“ (wie der ursprüngliche Name des benachbarten Klosters Eldena) genannt. „Hilda“ ist dabei der älteste überlieferte Name des Flusses; eine Urkunde von 1241 bezieht sich auf den „Hildam fluvium“.[4] Zwar ist die älteste urkundliche Erwähnung des Klosters als „Hilda“ von 1199 und damit älter, doch ist gleichwohl davon auszugehen, dass das Kloster nach dem Fluss benannt wurde und nicht umgekehrt.[4]

Flussverlauf[Bearbeiten]

Das alte Wehr am Ryckgraben kurz vor dem Greifswalder Museumshafen

Der Ryck entspringt im Landkreis Vorpommern-Rügen in der Feldmark des ehemaligen Gutes Bartmannshagen (Ortsteil von Süderholz) nordöstlich von Grimmen und verläuft überwiegend in West-Ost-Richtung. Durch den Ryckgraben fließt er durch den Landkreis Vorpommern-Greifswald und in die Hansestadt Greifswald. Auf Höhe des Heimattierparks Greifswald ist der Ryckgraben mit dem Wallgraben verbunden,[5] der entlang des Stadtwalls die andere Seite des historischen Stadtkerns umgibt. Der Ryck fließt weiter im Ryckgraben Richtung Greifswalder Museumshafen. Kurz vor dem Museumshafen durchfließt er ein Wehr, unterquert dann eine Eisenbahnbrücke und schließlich die Steinbecker Brücke. Hier geht der Ryckgraben in den Museumshafen über, und von hier an ist der Ryck auf seinen letzten fünfeinhalb Kilometern schiffbar. Im Ortsteil Wieck unterquert er die historische Wiecker Holzklappbrücke und mündet dann in die Dänische Wiek, den südlichen Teil des Greifswalder Boddens. Das Einzugsgebiet des Ryck umfasst ca. 23.400 ha.

Boltenhäger Teich[Bearbeiten]

Greifswald im Mittelalter (Rekonstruktion von Theodor Pyl nach historischen Aufzeichnungen)

Ursprünglich existierte im Nordwesten Greifswalds der erstmals 1288 urkundlich erwähnte[6] Boltenhäger Teich, auch Ryckteich genannt, welchen der Ryck durchfloss. Bei dem Teich handelte es sich um ein relativ flaches Gewässer, der schließlich im 19. Jahrhundert vollständig austrocknete.[6]

Baberow[Bearbeiten]

Im Norden Greifswalds existierte zudem die Baberow, einer der damaligen Nebenarme des Ryck.

Altes und Neues Tief[Bearbeiten]

Vor der Nordverlegung seiner Mündung (Neues Tief) um das Jahr 1300 mündete der Ryck direkt nördlich des Klosters Eldena auf dem Gebiet des heutigen Strandbades Eldena in die Dänische Wiek (Altes Tief).[7] Die beiden Mündungsarme existierten über 250 Jahre nebeneinander; erst in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde das Alte Tief gesperrt, um der Versandung des Ryck vorzubeugen.[8] Das Strandbad selbst wurde größtenteils erst 1971/72 durch Seesandaufspülung zur heutigen Ausdehnung erweitert.[9]

Ryckmündung

Wasserrechtliche Einordnung[Bearbeiten]

Der Ryck ist ein Gewässer zweiter Ordnung im Sinne des § 48 Abs. 1 Nr. 2 Landeswassergesetz Mecklenburg-Vorpommern (LWaG M-V). Gewässer erster Ordnung nach § 48 Abs. 1 Nr. 1 sind lediglich die letzten 5,5 km als Bundeswasserstraße.

Der Ryck ist der Flussgebietseinheit „Warnow/Peene“ nach § 1b Abs. 1 Nr. 10 WHG, § 130 Abs. 1 Nr. 4 LWaG M-V zugeordnet.[10]

Der Fluss liegt im Zuständigkeitsbereich des Wasser- und Bodenverbands Ryck-Ziese.

Bundeswasserstraße[Bearbeiten]

Der schiffbare Teil des Ryck (Ry) ab Ostkante der Steinbecker Brücke in Greifswald (km 25,11)[1] ist eine Bundeswasserstraße[11] der Klasse IV. Dieser 5,5 Kilometer lange Teil ist gemäß §1 Abs.1 Nr 20 SeeSchStrO eine Seeschifffahrtsstraße, auf der die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung gilt; er fällt in den Zuständigkeitsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Stralsund.

Wirtschaftliche Nutzung[Bearbeiten]

Der Greifswalder Hafen vom östlichen Hafenende aus fotografiert

Als wirtschaftlicher Faktor war der Ryck bereits im Mittelalter für die damals noch junge Stadt Greifswald von großer Bedeutung; allerdings war der Ryck schon damals erst ab dem Gebiet des heutigen Museumshafens schiffbar und erlangte nie Relevanz für den Binnenhandel.[3] Der Ende des 13. Jahrhunderts angelegte und zunächst einzige Greifswalder Hafen war daher ein Seehafen. Durch ihn hatte die Stadt Verbindung zu den großen Ostseehäfen, erhielt 1250 lübisches Stadtrecht und wurde 1278 Mitglied der Hanse. Um das Jahr 1300 wurde dann der Wiecker Hafen angelegt; in diesem Rahmen wurde auch die Ryckmündung begradigt (siehe oben).[12] Bereits im 14. und dann im 15. Jahrhundert genügten Ryck und Greifswalder Hafen allerdings nicht mehr den Anforderungen des Schiffsverkehrs, da er – anders als die Häfen in Stralsund, Wismar oder Rostock – versandete.[13] Der Flusslauf musste schon damals regelmäßig gereinigt und vertieft werden.[3] Als am Ende des 17. Jahrhunderts die Bedeutung der Hanse zurückging, wurde der Hafen über 150 Jahre vernachlässigt. Die Wassertiefe betrug weniger als 2 m, sodass die großen Schiffe nur noch in Wieck anlegen konnten. Ab 1858 wurde der Fluss zu einer modernen Wasserstraße mit 56 Meter Breite und 3,20 Meter Tiefe ausgebaut. Heute spielen die Häfen von Greifswald und Wieck wirtschaftlich nur noch eine untergeordnete Rolle und dienen hauptsächlich der Freizeitschifffahrt. Der ehemalige Stadthafen wurde zum Museumshafen ausgebaut und ist durch eine Fährverbindung mit Wieck und Ludwigsburg verbunden. Die nördlich davon gelegene ehemalige Greifswalder Saline, im Mittelalter ausschlaggebend für die Stadtgründung und lange Zeit bedeutender Wirtschaftsfaktor, ist insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren exzessiv als Müllhalde genutzt worden. In den 1990er Jahren wurde diese Nutzung beendet und nach Sicherungsarbeiten Erdreich aufgeschüttet, so dass eine markante Hügellandschaft entstand, die durch eine Schafherde beweidet wird.

Landschaftsgestalt[Bearbeiten]

Die Rycklandschaft ist von Wiesenniederungen geprägt, deren zahlreiche kleinen Wasserläufe den Fluss speisen. Der Ryck weist nur ein sehr geringes Gefälle und deshalb auch nur eine geringe Fließgeschwindigkeit auf. Während am Oberlauf nur 0,80 bis 1,50 Meter Wassertiefe gemessen werden, ist der schiffbare Teil etwa vier Meter tief; erst vom westlichen Stadtrand Greifswalds bis zur Mündung beim Stadtteil Wieck ist der Fluss schiffbar. Von Wackerow und der westlichen Greifswalder Feldmark an ist der Fluss bis zum Greifswalder Ortsteil Wieck beidseitig eingedeicht und damit von den ehemaligen Überflutungsflächen (Salzwiesen und Saline nördlich der Greifswalder Altstadt) abgeschnitten. Der Wasserstand wird durch eine Schleuse und ein Pumpwerk auf Höhe der Hunnenstraße reguliert. Die Südseite des Rycks ist auf dessen etwa sechs Kilometer langen Lauf durch Greifswald nahezu komplett bebaut, wohingegen sich auf seiner Nordseite zwischen den nur spärlich bebauten Ortsteilen Steinbeckervorstadt und Wieck eine weitläufige Wiesenlandschaft mit dem Ladebower Loch befindet, das bis zur Eindeichung in den 1950er Jahren ein Altarm des Ryck war und seit 1994 als geschützter Landschaftsbestandteil unter Naturschutz steht.

Ausbaggerung des Ryck im Oktober 2008. Der Baggeraushub wird über eine Druckleitung auf das Spülfeld am Ryckwäldchen gepumpt.

Vor seiner Unterschutzstellung wurde das Ladebower Loch mehrmals als Spülfeld für Baggeraushub aus dem Bereich des Wiecker Hafens genutzt. Seit Ende 2007 läuft die Ausbaggerung des Ryck vom Museumshafen bis zum Wiecker Hafen an, um den seit seiner letzten Ausbaggerung vor 20 Jahren auf drei Meter Tiefe verschlickten Fluss wieder auf vier Meter zu vertiefen. Als Spülfeld dient nun ein östlich des Ryckwäldchens gelegenes Gebiet.

Hochwasserschutz und Sperrwerksbau[Bearbeiten]

Bei bestimmten Wetterlagen, insbesondere bei Nordostwind, drückt das Boddenwasser bis weit in das Greifswalder Stadtgebiet herein. Eingedeicht wurde der Ryck erst im 19. oder 20. Jahrhundert, jedenfalls nach 1847.

Im September 2008 hatten die ersten Arbeiten für den Hochwasserschutz Greifswalds begonnen, als in Eldena ein Deich angelegt wurde.[14] Der Bau eines seit längerem geplanten Sperrwerks in der Mündung des Ryck hat 2010 begonnen und soll 2014 abgeschlossen sein.[15] Damit sollen die tieferliegenden Baugrundstücke der Hansestadt Greifswald vor Überflutung durch Sturmhochwasser geschützt werden. Schwere Sturmhochwasser treten in Greifswald statistisch gesehen alle 100 Jahre auf. Das Sperrwerk soll aus einem Drehelement bestehen, das bei Hochwasserhöhen von 1,10 m ü. NN den Hafen verschließt. Mit dem Bau des Sperrwerks ist die Fertigstellung des Deichsystems in Greifswald-Wieck und Eldena verbunden. Das gesamte Bauprojekt soll etwa 27 Mio. Euro kosten und ist eines der größten des Generalplans Küsten- und Hochwasserschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Mit dem Bau des Sperrwerks wird der Zugang zum Wiecker Hafen von 60 auf 21 Meter verengt. Dies wird die Einfahrt von Segelbooten unter Segeln erschweren. Die wenige hundert Meter landeinwärts liegende historische Holzklappbrücke hat eine Schiffdurchfahrtsbreite von 10,7 Meter. Das Sperrwerk ist unter touristischen Gesichtspunkten umstritten, da der Anblick des Hafens von Wieck hierdurch stark verändert wird.

Brücken[Bearbeiten]

Alte Eisenbahnbrücke und Steinbecker Brücke vor dem Museumshafen
Klappbrücke in Wieck

Die bedeutendsten Flussquerungen sind von West nach Ost die Brücken für die Bundesstraße 105 und die Eisenbahnstrecke nach Stralsund, die Brücke an der Greifswalder Steinbecker Straße sowie die Klappbrücke im Ortsteil Wieck. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1887 und wird nach wie vor per Hand geöffnet. Die alte Eisenbahnbrücke der Hafenbahn zum Seehafen Ladebow wird derzeit durch einen Neubau ersetzt. Die Inbetriebnahme ist für Oktober 2013 geplant.

Zuflüsse[Bearbeiten]

Der Ryck wird von Entwässerungsgräben und folgenden namentlich bekannten Gewässern gespeist.[16]

  • Ryckgraben (links), Quellzufluss
    • Schwedengraben (links), Quellzufluss mit Bifurkation zur Trebel
    • Rienegraben (links), bei Groß Petershagen
    • N.N. (rechts), - vom Landschaftspark Griebenow
  • Brandteichgraben (rechts)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  2. Doreen Gehrke, Maria-Theresia Schafmeister, Tammo Meyer, AG Angewandte Geologie/Hydrogeologie, Institut für Geographie und Geologie: Hydrogeologische Planungsunterlagen - Geoinformationssystem „Einzugsgebiet Ryck“.
  3. a b c Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 235.
  4. a b Teodolius Witkowski: Die Ortsnamen des Kreises Greifswald. Weimar 1978, S. 53 f.
  5. Günter Martens, Hans-Georg Wenghöfer, Peter Zorn: Ausbau des Greifswalder Stadtgrabens. In: wwt 32 (1982), S. 240 f.
  6. a b Dietrich Rahn: Die Orts- und Flurnamen des Stadt- und Landkreises Greifswald. Ihre Entstehung und ihre Bedeutung für die Pommersche Heimatkunde. zugleich Dissertation, Universität Greifswald 1923, S. 34.
  7. Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 236; siehe auch die Darstellung in Lutz Mohr: Ein Streifzug und Wegweiser durch die Greifswalder Ortsteile Eldena und Friedrichshagen in Vergangenheit und Gegenwart. 2. Aufl. Greifswald 1979, S. 82.
  8. Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 237, 241, 249.
  9. Lutz Mohr: Ein Streifzug und Wegweiser durch die Greifswalder Ortsteile Eldena und Friedrichshagen in Vergangenheit und Gegenwart. 2. Aufl. Greifswald 1979, S. 41.
  10. Die Flussgebietseinheiten Deutschlands nach dem WHG
  11. Verzeichnis E, Lfd.Nr. 50 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  12. Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 236; Lutz Mohr: Ein Streifzug und Wegweiser durch die Greifswalder Ortsteile Eldena und Friedrichshagen in Vergangenheit und Gegenwart. 2. Aufl. Greifswald 1979, S. 21.
  13. Detlef Kattinger: Die Stadtentwicklung vom Ende des 13. Jahrhunderts bis 1500. In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 37 f.; Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Schwerin 2000, S. 235, 241.
  14. Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern
  15. Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern; Greifswald erhält Sperrwerk zum Schutz vor Sturmhochwassern (1. August 2008); Baustelleninfos Sperrwerk Greifswald
  16. GAIA-MVprofessional

Literatur[Bearbeiten]

  • M. Eckoldt (Hrsg.): Flüsse und Kanäle. Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen. DSV-Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-88412-243-6.
  • Thomas Brück: Die Greifswalder Schiffahrt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit (1250 bis 1774). In: Horst Wernicke (Hrsg.): Greifswald. Geschichte der Stadt. Helms, Schwerin 2000, ISBN 3-931185-56-7, S. 235-251.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ryck – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien