SAS Scandinavian Airlines

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
SAS Scandinavian Airlines
Logo der SAS Scandinavian Airlines
Airbus A340-300 der SAS Scandinavian Airlines
IATA-Code: SK
ICAO-Code: SAS
Rufzeichen: SCANDINAVIAN
Gründung: 1946
Sitz: Stockholm,
SchwedenSchweden Schweden
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Kopenhagen
Unternehmensform: Aktiebolag
ISIN: SE0003366871
IATA-Prefixcode: 117
Leitung: Rickard Gustafson (CEO)
Mitarbeiterzahl: 12'883[1]
Umsatz: US$ 5,25 Milliarden[1] (2012)
Fluggastaufkommen: 21,53 Millionen[1] (2012)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: SAS EuroBonus
Flottenstärke: 158 (+ 56 Bestellungen)
Ziele: National und International
Webseite: flysas.de

SAS Scandinavian Airlines (früher Scandinavian Airlines System), kurz SAS, ist eine skandinavische Fluggesellschaft mit Sitz in Stockholm.[2] Sie unterhält Drehkreuze in Kopenhagen-Kastrup, Oslo-Gardermoen und Stockholm-Arlanda und ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance sowie das größte Unternehmen unter dem Dach der SAS Group.

Geschichte[Bearbeiten]

Eine ehemalige Douglas DC-3 der SAS
Eine ehemalige McDonnell Douglas DC-10 der SAS
Eine ehemalige Boeing 767-200ER der SAS

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten]

1946 schlossen sich die dänische Det Danske Luftfartselskab A/S, die schwedische Svensk Interkontinental Lufttrafik AB und die norwegische Det Norske Luftfartselskap zusammen, um eine starke Fluggesellschaft zu gründen. SAS stieg zu einer der führenden Fluggesellschaften in Europa auf und besteht heute aus zwei dänischen, zwei norwegischen und drei schwedischen Eigentümeranteilen.

Am 15. November 1954 eröffnete SAS mit Douglas DC-6B als erste Fluggesellschaft die Flugroute von Europa an die Westküste der USA mit Abkürzung über den Nordpol. Eine Maschine flog an diesem Tag von Kopenhagen über Söndre Strömfjord auf Grönland und Winnipeg in Kanada nach Los Angeles, eine zweite Maschine startete zur gleichen Zeit in Los Angeles in Gegenrichtung. 1956 beauftragte SAS Arne Jacobsen, ein Hotel mit Abfertigungsterminal in der Kopenhagener Innenstadt zu errichten. Das SAS Royal Hotel wurde 1960 eröffnet und gilt als Gesamtkunstwerk Jacobsens. Ab 1959 setzte die Gesellschaft ihre ersten strahlgetriebenen Jets (die Sud Aviation Caravelle) und ab 1960 die Douglas DC-8 auf den Langstrecken ein. 1965 führte sie als erste Airline ein europaweites, elektronisches Reservierungssystem ein und stellte 1969 mit Turi Widerøe die erste Pilotin in einer westlichen Airline ein.

Im 1968 formierten sich SAS, KLM und Swissair zur KSS-Gruppe. Aus diesem Bündnis entstand nach dem Eintritt der Union de Transports Aériens (UAT) im Februar 1970 das KSSU-Konsortium.

Ab 1971 kam mit der Boeing 747 das erste Großraumflugzeug bei SAS zum Einsatz und seit 1984 betreibt die Gesellschaft auch ein Luftkissenboot zwischen Kopenhagen und Malmö.

Entwicklung seit den 1990er-Jahren[Bearbeiten]

SAS ist Gründungsmitglied der Star Alliance, einer der bedeutendsten strategischen Luftfahrtallianzen. SAS Scandinavian Airlines ist ein Tochterunternehmen der SAS Group, die auch Anteile an der Hotelbetreibergesellschaft Rezidor (Markenname damals Radisson SAS) hielt. SAS Scandinavian Airlines ist zudem Gründer des Vielfliegerprogrammes EuroBonus, dem sieben weitere Fluggesellschaften angeschlossen sind. 1997 wurden Anteile der Fluggesellschaft Widerøe erworben, die inzwischen komplett von der SAS Group übernommen wurde. 1998 wurde auch die finnische Fluggesellschaft Air Botnia übernommen und in Blue1 umbenannt, 2001 auch die norwegische Braathens gekauft. Zwischen 2003 und 2004 wurde auch der Versuch unternommen, mit der Ausgründung der Snowflake einen Billigflieger zu etablieren.[3]

Die Tochter SAS Cargo betreibt keine Frachtflugzeuge. Sie befördert Luftfracht in den Frachträumen der SAS Passagierflugzeuge[4].

Am 8. September 2006 übernahm SAS ihren ersten von vier Airbus A319-100, aus diesem Grund wurde diese Maschine (Kennung OY-KBO) mit einer Retrolackierung versehen. Geschäftsführer der SAS ist seit 1. Januar 2007 der Schwede Mats Jansson.

Ende Januar 2009 wurde die Mehrheit an der spanischen Fluggesellschaft Spanair für einen symbolischen Preis von einem Euro an ein katalanisches Konsortium verkauft. Im Vorjahr hatte Spanair 4,9 Milliarden schwedische Kronen Verlust erwirtschaftet. Im gleichen Monat wurde ein 47,2-prozentiger Anteil an airBaltic verkauft[5]. SAS selbst gilt als Übernahmekandidat durch die deutsche Lufthansa.[6][7]

Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass SAS die Anzahl der Mitarbeiter um 40 Prozent von 23.000 auf 14.000 verringern wird. 5600 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen entweder durch Outsourcing oder mit dem Verkauf anderer Unternehmensteile, wie Spanair. Im Geschäftsjahr 2008 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 6,32 Milliarden schwedischen Kronen (757 Millionen US-Dollar).[8] Anfang August 2009 wurde die Bilanz des zweiten Quartals bekanntgegeben, die mit einem Verlust von über 1 Milliarde SEK zu Buche schlägt.[9]

Die norwegische Fluggesellschaft der SAS Group mit dem Namen SAS Norge wurde zum 1. Oktober 2009 wieder in die Hauptlinie integriert.[10] Zum 1. November 2009 verkaufte SAS einen 20-prozentigen Anteil an der Fluggesellschaft British Midland Airways an Lufthansa zum Gesamtpreis von 38 Millionen Euro[11].

Jüngste Geschichte seit 2010[Bearbeiten]

Laut einer Meldung aus dem April 2011 bereitet die norwegische Regierung den Verkauf ihrer Beteiligung an der SAS in Höhe von 14,29 Prozent vor, da der Besitz als nicht mehr notwendig angesehen wird.[12]

Ende Januar 2012 wurde durch Medienberichte bekannt, dass SAS wegen der Krise bei der früheren Tochter Spanair Abschreibungen in Höhe von insgesamt etwa 1,7 Milliarden Schwedischen Kronen (190 Millionen Euro) vornehmen muss. Das Unternehmen erläuterte, dass die Summe sich aus noch ausstehenden Forderungen, aus Garantien sowie aus Kosten durch die Einstellung des Betriebs von Spanair zusammensetze. Auswirkung auf das laufende Geschäft hätten die Abschreibungen dank guter Vorbereitung kaum, hieß es weiter. Aber laut SAS hätte man ohne die Insolvenz der Spanair sogar schwarze Zahlen geschrieben. Die SAS Group hatte sich 2009 weitgehend von ihrem Engagement bei der Spanair getrennt, ist aber noch mit knapp elf Prozent an dem spanischen Unternehmen beteiligt.[13]

SAS Scandinavian Airlines ist seit Jahren unprofitabel und schreibt große Verluste. Die Gesellschaft, die stark unter den geringen Ticketpreisen leidet, ist deshalb bemüht ihre Kosten zu senken und so wieder in die Gewinnzone gelangen zu können. Nachdem ein 2008 aufgelegtes Sparprogramm die Kosten der Gesellschaft um 23 Prozent senken konnte, soll das Ende 2011 gestartete Folge-Sparprogramm bis 2015 die Produktionskosten um etwa drei bis fünf weitere Prozent senken. SAS hat große Probleme mit dem stark expandierenden Billigflugverkehr in Skandinavien. Weiterhin ist SAS stärker als die großen klassischen Fluggesellschaften auf den Europa-Verkehr fokussiert. Hier sind die Ertragschancen jedoch im Vergleich geringer.[14]

Im Oktober 2012 wurde bekannt, dass SAS die Kürzung der Gehälter ihrer Angestellten um bis zu 25 Prozent plane und zudem Kredite in Höhe von etwa 500 Millionen Euro aufnehmen wolle. Ende Oktober war der Aktienhandel kurzzeitig ausgesetzt und die Veröffentlichung der Quartalsbilanz kurzfristig verschoben worden.[15] Am 19. November stimmten nach umfangreichen Verhandlungen schließlich alle acht beteiligten Gewerkschaften einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Sanierung der bis dato von der Insolvenz bedrohten Gesellschaft zu.[16]

Am 26. Oktober 2013 flottete SAS als letzte große europäische Gesellschaft ihre verbliebenen McDonnell Douglas MD-82 aus.[17]

Flugziele[Bearbeiten]

SAS bedient von ihren Luftfahrt-Drehkreuzen zahlreiche Ziele in Europa, darunter Madrid, Paris, Genf, Rom und London. Die einzigen interkontinentalen Ziele, die SAS anfliegt, liegen in den USA, in China, Japan, Thailand und Israel. Im deutschsprachigen Raum werden Hamburg, Bremen, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Salzburg, Innsbruck und Zürich angeflogen.[18]

Zudem unterhält die Gesellschaft diverse Codeshare-Abkommen mit anderen Airlines, darunter beispielsweise mit Lufthansa.

Flotte[Bearbeiten]

Ein Airbus A319-100 der SAS in Retro-Lackierung
Eine Boeing 737-700 der SAS
Ein Bombardier CRJ900 der SAS

Mit Stand Februar 2014 besteht die Flotte der SAS Scandinavian Airlines aus 155 Flugzeugen[19] mit einem Durchschnittsalter von 10,6 Jahren[20]:

Flugzeugtyp aktiv bestellt Anmerkungen Sitzplätze
(Business/Premium-Eco/Eco)
Airbus A319-100 004 141 (–/–/141)
Airbus A320-200 013 0
Airbus A320neo 30 Auslieferung vsl. ab 2016[21] – offen –
Airbus A321-200 008 198 (–/–/198)
Airbus A330-300 004 4 Auslieferung vsl. ab 2015 [22] 264 (34/35/195)
Airbus A340-300 008 245 (46/28/171)
Airbus A350-900 08 Auslieferung vsl. ab 2018 [23]
ATR 72-200 002 betrieben durch Cimber
ATR 72-500 002 betrieben durch Braathens Regional
ATR 72-600 001 07 betrieben durch Jet Time[24]
Boeing 717-200 009 betrieben durch Blue1
Boeing 737-600 027 SAS ist größter Besteller und Betreiber der 737-600[25] 123 (–/–/123)
Boeing 737-700 027 04 141 (–/–/141)
Boeing 737-800 028 02 Auslieferung vsl. 2014[26] 186 (–/–/186)
Bombardier CRJ200 006 betrieben durch Cimber
Bombardier CRJ900 012 88 (–/–/88)
Saab 2000 005 betrieben durch Braathens Regional
Gesamt 156 56

SAS bietet zwar je nach Flugroute vier Buchungsklassen der Kabine an, die Flugzeuge bieten jedoch maximal drei Beförderungsklassen. Eine First Class wird nicht angeboten, dafür auf Langstreckenflügen eine Premium-Economy-Klasse sowie auf allen Strecken zwei Buchungsklassen innerhalb der Economy-Klasse, Economy und Economy Flex, wobei letztere mit erweitertem Serviceangebot und flexibleren Buchungsbedingungen versehen ist.

Die Business-Class-Kabine in den Airbus A330 und A340 ist derzeit (2011) mit geneigten Liegesitzen ausgestattet. Diese Sitze lassen sich vollständig flach stellen, haben aber eine Neigung von 10° gegenüber dem Boden der Kabine.[27] Die Langstreckenflotte ist in allen Beförderungsklassen mit Inflight Entertainment an jedem Platz versehen.

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Der Sitz von SAS bei Stockholm
Eine Lounge der SAS in Helsinki

SAS Scandinavian Airlines verzeichnet in ihrer Geschichte vier Unfälle mit Todesopfern:

  • Am 4. Juli 1948 kollidierte eine Douglas DC-6 der SAS mit der Kennung SE-BDA im Flug über Großbritannien infolge menschlichen Versagens mit einem Flugzeug der Royal Air Force. Alle 32 Menschen an Bord kamen ums Leben.[28]
  • Am 19. Januar 1960 verunglückte eine Sud Aviation Caravelle der SAS mit der Kennung OY-KRB beim Landeanflug auf den Flughafen Ankara. Die Maschine flog aus unbekannten Gründen zu tief und schlug etwa 10 km vor der Landebahn auf Grund auf. Von den 42 Menschen an Bord überlebte niemand.[29]
  • Am 8. Oktober 2001 ereignete sich beim Flugunfall von Mailand-Linate das bisher schwerste Unglück in der Geschichte der SAS. Eine McDonnell Douglas MD-87 kollidierte während des Starts auf dem Flughafen Mailand-Linate mit einem Privatjet vom Typ Cessna CitationJet, der sich versehentlich auf der Startbahn befand. Die MD-87 konnte sich nach dem Zusammenstoß schwer beschädigt nur für kurze Zeit in der Luft halten und stürzte schließlich in eine Gepäckhalle hinter der Startbahn. Bei diesem Unfall starben alle 110 Menschen an Bord der SAS-Maschine und vier Insassen des Privatjets, der sich von seiner Parkposition aus, von der Flugsicherung unbemerkt, auf einen falschen Weg zur Startposition gemacht hatte und daher die Startbahn der MD-87 kreuzte. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte Nebel und das zwar nicht vorgeschriebene, aber vorhandene Bodenradar war seit geraumer Zeit inaktiv.[31]

Pannenserie der Bombardier Dash 8Q-400[Bearbeiten]

Neben den aufgelisteten schweren Unglücken erlangte auch eine Reihe von glimpflichen Zwischenfällen der Bombardier Dash 8Q-400 der SAS große Aufmerksamkeit und führte schließlich zur Ausmusterung dieses Typs:

  • Am 9. September 2007 brach das rechte Fahrwerk einer Bombardier Dash 8Q-400 mit der Kennung LN-RDK auf Flug SK1209 bei einer Sicherheitslandung auf dem Flughafen Aalborg. Kurz danach entzündete sich das rechte Triebwerk und Teile des Propellers bohrten sich infolge einer Explosion in die Kabine. Von den 69 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern mussten elf Personen wegen leichter Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.[32]
  • Am 12. September 2007 wiederholte sich das Problem mit einer weiteren Bombardier Dash 8Q-400 auf dem Flug SK2748 von Kopenhagen nach Palanga. Der Kapitän veranlasste eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Vilnius, wobei wieder ein Fahrwerk brach. Daraufhin empfahl Bombardier alle Flugzeuge des Typs Dash 8Q-400, die über 10.000 Landungen absolviert haben, bis zur Überprüfung stillzulegen. Aus diesem Grund hatte SAS sämtliche Flugzeuge des Typs zunächst stillgelegt.[33]
  • Nach der Aufhebung des vorläufigen Flugverbots kam es am 27. Oktober 2007 erneut zu einem solchen Zwischenfall. Eine Bombardier Dash 8Q-400 auf Flug SK2868 aus Bergen kommende hatte 40 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord, als sie auf ihrem Zielflughafen in Kopenhagen eine Sicherheitslandung durchführen musste. Wieder war das rechte Fahrwerk nicht ausgefahren, woraufhin der Pilot vor der Landung das rechte Triebwerk abschaltete, um eine möglichst sichere Landung zu gewährleisten. Unter den 44 Personen an Bord gab es nur einige Leichtverletzte.

Am 28. Oktober 2007 gab SAS schließlich bekannt, alle Bombardier Dash 8Q-400 umgehend aus der Flotte zu entfernen.[34] SAS betreibt seither keine Maschinen dieses Typs mehr.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: SAS Scandinavian Airlines – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Factsheet SAS (Star Alliance) 2012, abgerufen 21. April 2013
  2. SAS Group and Scandinavian Airlines Facts. flysas.com, abgerufen am 20. März 2010 (PDF; 3,8 MB, englisch).
  3. FliegerRevue November 2011, S. 12–15, Pünktliches Nordlicht.
  4. SAS Cargo Milestones:, As part of the Core SAS strategy SAS Cargo will focus exclusively on belly freight.
  5. SAS Pressemitteilung vom 30. Januar 2009 The SAS Group completes transaction in respect of the sale of its 47.2% holding in airBaltic.
  6. Lufthansa hebt Prognose an. boerse.ard.de, 2. März 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
  7. Meldung im Handelsblatt vom 8. April 2013, abgerufen am 26. Juni 2013
  8. SAS reducing its workforce by 40%. news.bbc.co.uk, 3. Februar 2009, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).
  9. SAS gör miljardförlust för andra kvartalet. www.nyhetsverket.se, 12. August 2009, abgerufen am 26. Juni 2013 (schwedisch).
  10. SAS Norge. ch-aviation.ch, abgerufen am 19. Februar 2010.
  11. Lufthansa übernimmt britischen Regionalflieger komplett. Financial Times Deutschland, 1. Oktober 2009, archiviert vom Original am 4. Oktober 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
  12. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Norwegen-will-raus-article3000031.html
  13. Spanair droht Millionen-Geldstrafe Handelsblatt vom 28. Januar 2012, abgerufen am 29. Januar 2012
  14. volaspheric.blogspot.de - SAS cuts costs, 19. Juli 2012
  15. derstandard.at - Skandinavische Airline SAS in der Krise 11. November 2012
  16. aero.de - SAS einigt sich mit Gewerkschaften auf Krisenplan 19. November 2012
  17. aero.de - SAS zum letzten Mal mit MD80 in Frankfurt 23. Oktober 2013
  18. flysas.com - Streckennetz
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSAS Scandinavian Airlines. ch-aviation.ch, abgerufen am 27. Oktober 2013 (englisch).
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFleet age SAS Scandinavian Airlines. airfleets.net, abgerufen am 27. Oktober 2013 (englisch).
  21. airliners.de - Erste Flugzeugbestellungen in Paris 20. Juni 2011
  22. http://www.aero.de/news-18289/SAS-schliesst-Deal-mit-Airbus-ueber-zwoelf-Flugzeuge-ab.html
  23. http://www.aero.de/news-18289/SAS-schliesst-Deal-mit-Airbus-ueber-zwoelf-Flugzeuge-ab.html
  24. atwonline.com - Jet Time signs lease deals for Boeing 737-700 and two ATR 72-600s (englisch), 19. Juli 2013
  25. planespotters.net - Boeing 737-600 Operators (englisch), abgerufen am 31. Juli 2013
  26. asdnews.com - GECAS Delivers 7 New Leased Boeing 737-800s to SAS (englisch), 13. Juni 2013
  27. Flatseats: SAS Scandinavian Airlines install angled lie-flat seats in new Business Class
  28. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
  29. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
  30. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
  31. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
  32. Flugzeug-Fahrwerk bricht bei Notlandung – mehrere Verletzte. spiegel.de, 9. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010.
  33. Bombardier empfiehlt Startverbot für Dash 8 Q400. airliners.de, 12. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (archivierte Version).
  34. SAS removes Dash 8 Q400 from service permanently. waymaker.net, 28. Oktober 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).