SAS Scandinavian Airlines
| SAS Scandinavian Airlines | ||
|---|---|---|
| IATA-Code: | SK | |
| ICAO-Code: | SAS | |
| Rufzeichen: | SCANDINAVIAN | |
| Gründung: | 1946 | |
| Sitz: | Stockholm, |
|
| Drehkreuz: | ||
| Heimatflughafen: | Kopenhagen | |
| Unternehmensform: | Aktiebolag | |
| ISIN: | SE0003366871 | |
| IATA-Prefixcode: | 117 | |
| Leitung: | Rickard Gustafson (CEO) | |
| Mitarbeiterzahl: | 12'883[1] | |
| Umsatz: | US$ 5,25 Milliarden[1] (2012) | |
| Fluggastaufkommen: | 21,53 Millionen[1] (2012) | |
| Allianz: | Star Alliance | |
| Vielfliegerprogramm: | SAS EuroBonus | |
| Flottenstärke: | 159[1] | |
| Ziele: | 86 (National und International)[1] | |
SAS Scandinavian Airlines (früher Scandinavian Airlines System), kurz SAS, ist eine skandinavische Fluggesellschaft mit Sitz in Stockholm.[2] Sie betreibt Hubs in Kopenhagen-Kastrup, Oslo-Gardermoen und Stockholm-Arlanda und ist Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Gründung und erste Jahre [Bearbeiten]
1946 schlossen sich die dänische Det Danske Luftfartselskab A/S, die schwedische Svensk Interkontinental Lufttrafik AB und die norwegische Det Norske Luftfartselskap zusammen, um eine starke Fluggesellschaft zu gründen. SAS stieg zu einer der führenden Fluggesellschaften in Europa auf und besteht heute aus zwei dänischen, zwei norwegischen und drei schwedischen Eigentümeranteilen.
Am 15. November 1954 eröffnete SAS mit Douglas DC-6B als erste Fluggesellschaft die Flugroute von Europa an die Westküste der USA mit Abkürzung über den Nordpol. Eine Maschine flog an diesem Tag von Kopenhagen über Söndre Strömfjord auf Grönland und Winnipeg in Kanada nach Los Angeles, eine zweite Maschine startete zur gleichen Zeit in Los Angeles in Gegenrichtung. 1956 beauftragte SAS Arne Jacobsen, ein Hotel mit Abfertigungsterminal in der Kopenhagener Innenstadt zu errichten. Das SAS Royal Hotel wurde 1960 eröffnet und gilt als Gesamtkunstwerk Jacobsens. Ab 1959 setzte die Gesellschaft ihre ersten strahlgetriebenen Jets (die Sud Aviation Caravelle) und ab 1960 die Douglas DC-8 auf den Langstrecken ein. 1965 führte sie als erste Airline ein europaweites, elektronisches Reservierungssystem ein und stellte 1969 mit Turi Widerøe die erste Pilotin in einer westlichen Airline ein.
Ab 1971 kam mit der Boeing 747 das erste Großraumflugzeug bei SAS zum Einsatz und seit 1984 betreibt die Gesellschaft auch ein Luftkissenboot zwischen Kopenhagen und Malmö.
Entwicklung seit den 1990er-Jahren [Bearbeiten]
SAS ist Gründungsmitglied der Star Alliance, einer der bedeutendsten strategischen Luftfahrtallianzen. SAS Scandinavian Airlines ist ein Tochterunternehmen der SAS Group, die auch Anteile an der Hotelbetreibergesellschaft Rezidor (Markenname damals Radisson SAS) hielt. SAS Scandinavian Airlines ist zudem Gründer des Vielfliegerprogrammes EuroBonus, dem sieben weitere Fluggesellschaften angeschlossen sind. 1997 wurden Anteile der Fluggesellschaft Widerøe erworben, die inzwischen komplett von der SAS Group übernommen wurde. 1998 wurde auch die finnische Fluggesellschaft Air Botnia übernommen und in Blue1 umbenannt, 2001 auch die norwegische Braathens gekauft. Zwischen 2003 und 2004 wurde auch der Versuch unternommen, mit der Ausgründung der Snowflake einen Billigflieger zu etablieren.[3]
Die Tochter SAS Cargo betreibt keine Frachtflugzeuge. Sie befördert Luftfracht in den Frachträumen der SAS Passagierflugzeuge[4].
Am 8. September 2006 übernahm SAS ihren ersten von vier Airbus A319-100, aus diesem Grund wurde diese Maschine (Kennung OY-KBO) mit einer Retrolackierung versehen. Geschäftsführer der SAS ist seit 1. Januar 2007 der Schwede Mats Jansson.
Ende Januar 2009 wurde die Mehrheit an der spanischen Fluggesellschaft Spanair für einen symbolischen Preis von einem Euro an ein katalanisches Konsortium verkauft. Im Vorjahr hatte Spanair 4,9 Milliarden schwedische Kronen Verlust erwirtschaftet. Im gleichen Monat wurde ein 47,2-prozentiger Anteil an airBaltic verkauft[5]. SAS selbst gilt als Übernahmekandidat durch die deutsche Lufthansa.[6]
Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass SAS die Anzahl der Mitarbeiter um 40 Prozent von 23.000 auf 14.000 verringern wird. 5600 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen entweder durch Outsourcing oder mit dem Verkauf anderer Unternehmensteile, wie Spanair. Im Geschäftsjahr 2008 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 6,32 Milliarden schwedischen Kronen (757 Millionen US-Dollar).[7] Anfang August 2009 wurde die Bilanz des zweiten Quartals bekanntgegeben, die mit einem Verlust von über 1 Milliarde SEK zu Buche schlägt.[8]
Die norwegische Fluggesellschaft der SAS Group mit dem Namen SAS Norge wurde zum 1. Oktober 2009 wieder in die Hauptlinie integriert.[9] Zum 1. November 2009 verkaufte SAS einen 20-prozentigen Anteil an der Fluggesellschaft British Midland Airways an Lufthansa zum Gesamtpreis von 38 Millionen Euro[10].
Jüngste Geschichte seit 2010 [Bearbeiten]
Laut einer Meldung aus dem April 2011 bereitet die norwegische Regierung den Verkauf ihrer Beteiligung an der SAS in Höhe von 14,29 Prozent vor, da der Besitz als nicht mehr notwendig angesehen wird.[11]
Ende Januar 2012 wurde durch Medienberichte bekannt, dass SAS wegen der Krise bei der früheren Tochter Spanair Abschreibungen in Höhe von insgesamt etwa 1,7 Milliarden Schwedischen Kronen (190 Millionen Euro) vornehmen muss. Das Unternehmen erläuterte, dass die Summe sich aus noch ausstehenden Forderungen, aus Garantien sowie aus Kosten durch die Einstellung des Betriebs von Spanair zusammensetze. Auswirkung auf das laufende Geschäft hätten die Abschreibungen dank guter Vorbereitung kaum, hieß es weiter. Aber laut SAS hätte man ohne die Insolvenz der Spanair sogar schwarze Zahlen geschrieben. Die SAS Group hatte sich 2009 weitgehend von ihrem Engagement bei der Spanair getrennt, ist aber noch mit knapp elf Prozent an dem spanischen Unternehmen beteiligt.[12]
SAS Scandinavian Airlines ist seit Jahren unprofitabel und schreibt große Verluste. Die Gesellschaft, die stark unter den geringen Ticketpreisen leidet, ist deshalb bemüht ihre Kosten zu senken und so wieder in die Gewinnzone gelangen zu können. Nachdem ein 2008 aufgelegtes Sparprogramm die Kosten der Gesellschaft um 23 Prozent senken konnte, soll das Ende 2011 gestartete Folge-Sparprogramm bis 2015 die Produktionskosten um etwa drei bis fünf weitere Prozent senken. SAS hat große Probleme mit dem stark expandierenden Billigflugverkehr in Skandinavien. Weiterhin ist SAS stärker als die großen klassischen Fluggesellschaften auf den Europa-Verkehr fokussiert. Hier sind die Ertragschancen jedoch im Vergleich geringer.[13]
Im Oktober 2012 wurde bekannt, dass SAS die Kürzung der Gehälter ihrer Angestellten um bis zu 25 Prozent plane und zudem Kredite in Höhe von etwa 500 Millionen Euro aufnehmen wolle. Ende Oktober war der Aktienhandel kurzzeitig ausgesetzt und die Veröffentlichung der Quartalsbilanz kurzfristig verschoben worden.[14] Am 19. November stimmten nach umfangreichen Verhandlungen schließlich alle acht beteiligten Gewerkschaften einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Sanierung der bis dato von der Insolvenz bedrohten Gesellschaft zu.[15]
Ziele [Bearbeiten]
SAS bedient von ihren Luftfahrt-Drehkreuzen zahlreiche Ziele in Europa, darunter Madrid, Paris, Rom und London, fliegt aber auch einige interkontinentale Ziele wie New York, Peking oder Bangkok an. Im deutschsprachigen Raum werden Hamburg, Hannover, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Zürich und Genf angeflogen.[16] Zudem bestehen diverse Codeshare-Abkommen, beispielsweise mit Lufthansa.
Flotte [Bearbeiten]
Mit Stand Februar 2013 besteht die Flotte der SAS Scandinavian Airlines aus 164 Flugzeugen[17] mit einem Durchschnittsalter von 12,6 Jahren[18]:
| Flugzeugtyp | aktiv | bestellt | Anmerkungen | Sitzplätze1 |
|---|---|---|---|---|
| Airbus A319-100 | 4 | 141 (–/–/141) | ||
| Airbus A320-200 | 6 | |||
| Airbus A320neo | 30 | + 11 Optionen; Auslieferung vsl. ab 2016[19] | – offen – | |
| Airbus A321-200 | 8 | 198 (–/–/198) | ||
| Airbus A330-300 | 4 | 264 (34/35/195) | ||
| Airbus A340-300 | 8 | davon 1 inaktiv | 245 (46/28/171) | |
| ATR 72-200 | 1 | betrieben durch Cimber | ||
| ATR 72-200 | 4 | betrieben durch Golden Air | ||
| Boeing 717-200 | 9 | betrieben durch Blue1 | ||
| Boeing 737-400 | 2 | 150 (–/–/150) | ||
| Boeing 737-500 | 5 | 120 (–/–/120) | ||
| Boeing 737-600 | 28 | 123 (–/–/123) | ||
| Boeing 737-700 | 24 | 11 mit Winglets ausgestattet | 141 (–/–/141) | |
| Boeing 737-800 | 25 | 12 mit Winglets ausgestattet | 186 (–/–/186) | |
| Bombardier CRJ200 | 6 | betrieben durch Cimber[20] | ||
| Bombardier CRJ900 | 12 | 88 (–/–/88) | ||
| McDonnell Douglas MD-82 | 14 | davon nur noch 9 im aktiven Dienst [21] | 150 (–/–/150) | |
| Saab 2000 | 4 | betrieben durch Golden Air | ||
| Gesamt | 164 | 30 |
1(Business/Premium-Economy/Economy)
SAS bietet zwar wie üblich drei Buchungsklassen an, die Flugzeuge bieten jedoch maximal zwei Beförderungsklassen. Eine „First Class“ wird nicht angeboten, jedoch zwei Buchungsklassen innerhalb der „Economy Class“, Economy & Economy Flex mit erweitertem Serviceangebot und flexibleren Buchungsbedingungen. Die Business-Class-Kabine in den Airbus-A330- und Airbus-A340-Flugzeugen ist derzeit (2011) mit Angled-Lie-Flat-Sitzen ausgestattet. Diese Sitze lassen sich vollständig flach stellen, haben aber eine Neigung von 10° gegenüber dem Boden der Kabine.[22]
Zwischenfälle [Bearbeiten]
SAS Scandinavian Airlines verzeichnet in ihrer Geschichte vier Unfälle mit Todesopfern:
- Am 4. Juli 1948 kollidierte eine Douglas DC-6 der SAS mit der Kennung SE-BDA im Flug über Großbritannien infolge menschlichen Versagens mit einem Flugzeug der Royal Air Force. Alle 32 Menschen an Bord kamen ums Leben.[23]
- Am 19. Januar 1960 verunglückte eine Sud Aviation Caravelle der SAS mit der Kennung OY-KRB beim Landeanflug auf den Flughafen Ankara. Die Maschine flog aus unbekannten Gründen zu tief und schlug etwa 10 km vor der Landebahn auf Grund auf. Von den 42 Menschen an Bord überlebte niemand.[24]
- Am 13. Januar 1969 verunglückte eine McDonnell Douglas DC-8 Series 62 der SAS mit der Kennung LN-MOO beim Landeanflug auf den Flughafen Los Angeles. Die Maschine stürzte etwa 11 km vor der Landebahn in den Pazifik, wobei 15 von 45 Menschen an Bord ums Leben kamen. Als Ursache gilt menschliches Versagen.[25]
- Am 27. Dezember 1991 zerbrach eine MD-81 der SAS nach einer Notlandung bei Gottröra in Schweden. Ursache waren vereiste Tragflächen. Obwohl die Maschine bei der Notlandung in mehrere Teile zerbrach, galt diese als meisterhaft: Keiner der 129 Insassen kam zu Schaden.
- Am 8. Oktober 2001 ereignete sich das schwerste Unglück in der Geschichte der SAS. Eine McDonnell Douglas MD-87 kollidierte während des Starts auf dem Flughafen Mailand-Linate mit einem Privatjet vom Typ Cessna CitationJet, der sich versehentlich auf der Startbahn befand. Die MD-87 konnte sich nach dem Zusammenstoß schwer beschädigt nur für kurze Zeit in der Luft halten und stürzte schließlich in eine Gepäckhalle hinter der Startbahn. Bei diesem Unfall starben alle 110 Menschen an Bord der SAS-Maschine und vier Insassen des Privatjets, der sich von seiner Parkposition aus, von der Flugsicherung unbemerkt, auf einen falschen Weg zur Startposition gemacht hatte und daher die Startbahn der MD-87 kreuzte. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte Nebel und das zwar nicht vorgeschriebene, aber vorhandene Bodenradar war seit geraumer Zeit inaktiv.[26]
Pannenserie der Bombardier Dash 8Q-400 [Bearbeiten]
Neben den aufgelisteten schweren Unglücken erlangte auch eine Reihe von glimpflichen Zwischenfällen der Bombardier Dash 8Q-400 der SAS große Aufmerksamkeit und führte schließlich zur Ausmusterung dieses Typs:
- Am 9. September 2007 brach das rechte Fahrwerk einer Bombardier Dash 8Q-400 mit der Kennung LN-RDK auf Flug SK1209 bei einer Sicherheitslandung auf dem Flughafen Aalborg. Kurz danach entzündete sich das rechte Triebwerk und Teile des Propellers bohrten sich infolge einer Explosion in die Kabine. Von den 69 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern mussten elf Personen wegen leichter Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.[27]
- Am 12. September 2007 wiederholte sich das Problem mit einer weiteren Bombardier Dash 8Q-400 auf dem Flug SK2748 von Kopenhagen nach Palanga. Der Kapitän veranlasste eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Vilnius, wobei wieder ein Fahrwerk brach. Daraufhin empfahl Bombardier alle Flugzeuge des Typs Dash 8Q-400, die über 10.000 Landungen absolviert haben, bis zur Überprüfung stillzulegen. Aus diesem Grund hatte SAS sämtliche Flugzeuge des Typs zunächst stillgelegt.[28]
- Nach der Aufhebung des vorläufigen Flugverbots kam es am 27. Oktober 2007 erneut zu einem solchen Zwischenfall. Eine Bombardier Dash 8Q-400 auf Flug SK2868 aus Bergen kommende hatte 40 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord, als sie auf ihrem Zielflughafen in Kopenhagen eine Sicherheitslandung durchführen musste. Wieder war das rechte Fahrwerk nicht ausgefahren, woraufhin der Pilot vor der Landung das rechte Triebwerk abschaltete, um eine möglichst sichere Landung zu gewährleisten. Unter den 44 Personen an Bord gab es nur einige Leichtverletzte.
Am 28. Oktober 2007 gab SAS schließlich bekannt, alle Bombardier Dash 8Q-400 umgehend aus der Flotte zu entfernen.[29] SAS betreibt seither keine Maschinen dieses Typs mehr.
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c d e Factsheet SAS (Star Alliance) 2012, abgerufen 21. April 2013
- ↑ SAS Group and Scandinavian Airlines Facts. flysas.com, abgerufen am 20. März 2010 (PDF; 3,8 MB, englisch).
- ↑ FliegerRevue November 2011, S. 12–15, Pünktliches Nordlicht.
- ↑ SAS Cargo Milestones:, As part of the Core SAS strategy SAS Cargo will focus exclusively on belly freight.
- ↑ SAS Pressemitteilung vom 30. Januar 2009 The SAS Group completes transaction in respect of the sale of its 47.2% holding in airBaltic.
- ↑ Lufthansa hebt Prognose an. boerse.ard.de, 2. März 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
- ↑ SAS reducing its workforce by 40%. news.bbc.co.uk, 3. Februar 2009, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).
- ↑ SAS gör miljardförlust för andra kvartalet. www.nyhetsverket.se, 12. August 2009, abgerufen am 19. Februar 2010 (schwedisch).
- ↑ SAS Norge. ch-aviation.ch, abgerufen am 19. Februar 2010.
- ↑ Lufthansa übernimmt britischen Regionalflieger komplett. Financial Times Deutschland, 1. Oktober 2009, abgerufen am 19. Februar 2010.
- ↑ http://www.n-tv.de/wirtschaft/Norwegen-will-raus-article3000031.html
- ↑ Spanair droht Millionen-Geldstrafe Handelsblatt vom 28. Januar 2012, abgerufen am 29. Januar 2012
- ↑ volaspheric.blogspot.de - SAS cuts costs, 19. Juli 2012
- ↑ derstandard.at - Skandinavische Airline SAS in der Krise 11. November 2012
- ↑ aero.de - SAS einigt sich mit Gewerkschaften auf Krisenplan 19. November 2012
- ↑ flysas.com - Streckennetz
- ↑ SAS Scandinavian Airlines. ch-aviation.ch, abgerufen am 18. Februar 2013 (englisch).
- ↑ Fleet age SAS Scandinavian Airlines. airfleets.net, abgerufen am 18. Februar 2013 (englisch).
- ↑ airliners.de - Erste Flugzeugbestellungen in Paris 20. Juni 2011
- ↑ austrianaviation.net - Cimber: Kleiner Wikinger wieder flügge 28. Mai 2012
- ↑ http://www.ch-aviation.ch/portal/airline.php?cha=SK
- ↑ Flatseats: SAS Scandinavian Airlines install angled lie-flat seats in new Business Class
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
- ↑ Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network abgerufen am 18. März 2012
- ↑ Flugzeug-Fahrwerk bricht bei Notlandung – mehrere Verletzte. spiegel.de, 9. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010.
- ↑ Bombardier empfiehlt Startverbot für Dash 8 Q400. airliners.de, 12. September 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (archivierte Version).
- ↑ SAS removes Dash 8 Q400 from service permanently. waymaker.net, 28. Oktober 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch).
| Mitglieder |
SAS Cargo • Singapore Airlines Cargo |
|
| Ehemalig |
| Mitglieder |
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