SG BBM Bietigheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
SG BBM Bietigheim
SG BBM Bietigheim
Voller Name SG BBM GmbH & Co. KG
Abkürzung(en) SGBBM
Gegründet 1997
Vereinsfarben rot/blau
Halle Halle am Viadukt
EgeTrans Arena
Plätze 1.300
4.583
Präsident Claus Stöckle
Trainer Hartmut Mayerhoffer (Männer)
Bo Milton Andersen (Frauen)
Liga 2. Handball-Bundesliga (Männer)
Handball-Bundesliga (Frauen)
2013/14
Rang 9. Platz (2. Handball-Bundesliga/Männer)
4. Platz (2. Handball-Bundesliga/Frauen)
DHB-Pokal 1. Runde (Männer)
2. Runde (Frauen)
Website www.sgbbm.de
Heim
Auswärts


Die SG BBM Bietigheim (früher SG Bietigheim-Metterzimmern) ist eine Handballspielgemeinschaft aus Bietigheim-Bissingen.

Geschichte[Bearbeiten]

Ehemaliges Logo

Die Spielgemeinschaft wurde 1997 durch die beiden Stammvereine TSV Bietigheim und TV Metterzimmern gegründet und spielte zunächst in der Landesliga.

Im Juli 2007 wurde die Fusion erweitert und der dritte Verein aus der Stadt Bietigheim-Bissingen, die SpVgg Bissingen, trat der Spielgemeinschaft bei, erst nur mit dem Männer-Bereich und seit Juli 2008 auch mit dem Frauenbereich.

Der größte Erfolg der Herrenmannschaft wurde im Jahre 2005 mit dem Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga gefeiert, welcher man bis heute angehört.

Der größte Erfolg der Frauenmannschaft wurde im Jahre 2010 mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga gefeiert. Nachdem man die Saison auf dem dritten Tabellenplatz beendete, traf man in den Play-Off Spielen zunächst auf die BVB Füchse Berlin, die in beiden Spielen klar besiegt werden konnten:

  • Hinspiel: SG BBM - BVB Füchse Berlin 35:23(19:11) | Rückspiel: BVB Füchse Berlin - SG BBM 27:37(13:21)

Im Play-Off Finale stand man der HSG Bensheim/Auerbach gegenüber, gegen die man beide Ligaspiele verloren hatte. Mit einer Niederlage musste man sich auch im Hinspiel begnügen, um sich dann im Rückspiel in einem spannendem Aufstiegsfight für alle drei Niederlagen mit einem am Ende doch deutlichem Sieg zu revanchieren. So gelang dem Team um Trainer Hagen Gunzenhauser der direkte Durchmarsch durch die 2. Bundesliga Süd und somit der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse der 1. Bundesliga.

  • Hinspiel: SG BBM - HSG Bensheim/Auerbach 31:33(13:12) | Rückspiel: HSG Bensheim/Auerbach - SG BBM 22:28(12:17)

Erfolge[Bearbeiten]

  • Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga 2005 (Männer)
  • Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga 2009 (Frauen)
  • Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga 2010 (Frauen)
  • Süddeutscher Meister 2010 (männliche B-Jugend)
  • Meister der 2. Bundesliga und Aufstieg in die 1. Bundesliga 2013 (Frauen)

Männer (2. Bundesliga)[Bearbeiten]

Saisonbilanzen seit 2004/05[Bearbeiten]

Saison Liga Platz
04/05 Regionalliga Süd 01.
05/06 2. Bundesliga Süd 17.
06/07 2. Bundesliga Süd 07.
07/08 2. Bundesliga Süd 07.
08/09 2. Bundesliga Süd 04.
09/10 2. Bundesliga Süd 06.
10/11 2. Bundesliga Süd 05.
11/12 2. Bundesliga 09.
12/13 2. Bundesliga 04.
13/14 2. Bundesliga 0

Kader 2013/2014[Bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtsdatum im V. seit
1 TschecheTscheche Jan Kulhánek TW 26.05.1981 2013
16 DeutscherDeutscher Pascal Welz TW 21.08.1990 2001
23 DeutscherDeutscher Marvin Heinz TW 10.02.1994  ?
2 DeutscherDeutscher Robin Haller RL 20.04.1986 2006
4 DeutscherDeutscher Patrick Rentschler KM 16.12.1990 Jugend
8 DeutscherDeutscher Timo Salzer RM 21.01.1984 2012
9 DeutscherDeutscher Christian Heuberger KM 05.12.1984 2005
10 DeutscherDeutscher Tim Dahlhaus RR 12.01.1993 2014
11 DeutscherDeutscher Christian Schäfer RA 29.08.1988 2007
14 DeutscherDeutscher Tim Coors RR 02.06.1988 2011
18 DeutscherDeutscher Andreas Blodig RM 03.04.1987 2009
19 DeutscherDeutscher Tassilo Heling LA 22.01.1993 Jugend
21 DeutscherDeutscher Hannes Lindt RR 30.07.1986 2013
22 DeutscherDeutscher/FranzoseFranzose Paco Barthe RL 15.09.1992 2012
24 DeutscherDeutscher Thorsten Salzer RL 03.03.1986 2012
27 DeutscherDeutscher Marco Rentschler RA 28.12.1994 Jugend
33 DeutscherDeutscher Nils Boschen KM 24.03.1993 2005/06
89 DeutscherDeutscher André Lohrbach LA 31.05.1989 2012

Abgänge 2013/2014[Bearbeiten]

Zugänge 2013/2014[Bearbeiten]

  • Hannes Lindt (TUSEM Essen)
  • Jan Kulhánek (TUSEM Essen)
  • Tassilo Heling (eigene Jugend)
  • Marco Rentschler (eigene Jugend)
  • Nils Boschen (eigene Jugend)
  • Tim Dahlhaus (ASH Hamm-Westfalen, Februar 2014)[1]

Trainerteam und Betreuerstab[Bearbeiten]

Name Position Nat. Geburtsdatum
Hartmut Mayerhoffer Trainer Deutscher 30.03.1962
Jens Rith Manager Deutscher 13.08.1972
Milko Hess Leitender Physio Deutscher
Heike Gaiser Physio Deutscher
Simon Kerst Physio Deutscher 27.09.1984
Franziska Rott Physio Deutscher 13.06.1984

Frauen (Bundesliga)[Bearbeiten]

Saisonbilanzen seit 2009/10[Bearbeiten]

Saison Liga Platz
09/10 2. Bundesliga Süd 04.
10/11 Bundesliga 12.
11/12 2. Bundesliga 04.
12/13 2. Bundesliga 01.
13/14 Bundesliga 00.

Kader 2013/2014[Bearbeiten]

Nr. Nat Name Position Geburtsjahr
12 PolinPolin Anna Wysokińska TH 1987
16 DeutscheDeutsche Ann-Cathrin Giegerich TH 1992
02 DeutscheDeutsche Helena Frank RL 1990
03 DeutscheDeutsche Sanja Vlahovic LA 1994
04 KroatinKroatin Žana Čović RR 1989
05 UngarinUngarin Zsuzsanna Hegyil KM 1985
06 DeutscheDeutsche Linda Mack RA 1991
07 DeutscheDeutsche Kira Eickhoff RA 1988
10 UngarinUngarin Annamària Ilyès RM/RL 1980
11 DeutscheDeutsche Aylin Bok RM 1996
13 DeutscheDeutsche Barbara Brecska RR 1984
14 DeutscheDeutsche Nastja Antonewitch RM 1989
15 DeutscheDeutsche Ania Rösler RL/RM 1982
18 SlowakinSlowakin Simona Pileková LA 1987
26 DeutscheDeutsche Milena Rösler RA 1985
69 UngarinUngarin Barbara Bagócsi RM 1988
93 DeutscheDeutsche Julia Behnke KM 1993

Abgänge 2013/2014[Bearbeiten]

Neuzugänge 2013/2014[Bearbeiten]

  • Nastja Antonewitch (TuS Metzingen)
  • Annamária Ilyés (TuS Metzingen)
  • Žana Čović (ŽRK Podravka Vegeta)
  • Anna Wysokińska (SV Union Halle-Neustadt)

Abgänge 2014/15[Bearbeiten]

Neuzugänge 2014/15[Bearbeiten]

Trainerteam und Betreuerstab[Bearbeiten]

Nat. Name Position
DäneDäne Bo Milton Andersen Trainer
DeutscherDeutscher Barbara Smajevic Co-Trainerin/Mannschaftsverantwortliche (MV)
DeutscherDeutscher Gerit Winnen Sportdirektor
DeutscherDeutscher Thorsten Mast Geschäftsführer
DeutscherDeutscher Sören Christofori Physio
DeutscherDeutscher Rune Held Physio
DeutscherDeutscher Johanna Wiese Physio
DeutscherDeutscher Dr. Christoph Lukas Mannschaftsarzt

Spielstätte[Bearbeiten]

Die SG Bietigheim-Bissingen-Metterzimmern trägt ihre Heimspiele meist in der Halle am Viadukt in Bietigheim-Bissingen aus. Seit der Saison 2009/2010 werden Heimspiele vereinzelt auch in der MHPArena ausgetragen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. handball-world.com: Linkshänder verlässt Aue sofort zum Ligakonkurrenten, Ersatz kommt aus Lemgo vom 15. Februar 2014, abgerufen am 15. Februar 2014
  2. handball-world.com: Weitere Nationalspielerin für Metzingen vom 11. Februar 2014, abgerufen am 11. Februar 2014
  3. hanball-world.com: Bestätigt – Norwegische Nationalspielerin wechselt nach Bietigheim vom 27. März 2014, abgerufen am 27. März 2014
  4. hanball-world.com: Weiteres Geschwisterpaar in Bietigheim unter Vertrag vom 16. April 2014, abgerufen am 16. April 2014
  5. a b handball-world.com: Bietigheim holt zwei Niederländerinnen aus Blomberg vom 14. April 2014, abgerufen am 17. April 2014