SSV Jahn Regensburg
| SSV Jahn Regensburg | |||
| Voller Name | Sport- und Schwimmverein Jahn 2000 Regensburg e.V. (Hauptverein) SSV Jahn 2000 Regensburg GmbH & Co. KGaA (Spielbetrieb Profifußball) |
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| Ort | Regensburg, Bayern | ||
| Gegründet | 4. Oktober 1907 (Fußballabteilung des TB Jahn Regensburg) 26. Mai 2000 |
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| Vereinsfarben | Rot-Weiß | ||
| Stadion | Jahnstadion | ||
| Plätze | 12.500 | ||
| Präsident | Ulrich Weber | ||
| Trainer | Thomas Stratos | ||
| Homepage | www.ssv-jahn.de | ||
| Liga | 3. Liga | ||
| 2012/13 | 18. Platz (2. Bundesliga) | ||
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Der SSV Jahn Regensburg (offiziell: Sport- und Schwimmverein Jahn 2000 Regensburg e.V.), oft auch der Jahn, ist ein Fußballverein aus Regensburg. Die erste Mannschaft spielte in der Saison 2012/13 in der 2. Bundesliga. Die Saison 2013/14 wird der SSV in der 3. Liga bestreiten.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
| Saison | Platzierung | Liga |
|---|---|---|
| 1945/46 | 2 | Bayernliga Süd |
| 1946/47 | 4 | Bayernliga Süd |
| 1947/48 | 2 | Bayernliga Süd |
| 1948/49 | 1 | Bayernliga |
| 1949/50 | 15 | Oberliga Süd |
| 1950/51 | 3 | 2. Liga Süd |
| 1951/52 | 8 | 2. Liga Süd |
| 1952/53 | 1 | 2. Liga Süd |
| 1953/54 | 6 | Oberliga Süd |
| 1954/55 | 14 | Oberliga Süd |
| 1955/56 | 10 | Oberliga Süd |
| 1956/57 | 9 | Oberliga Süd |
| 1957/58 | 15 | Oberliga Süd |
| 1958/59 | 7 | 2. Liga Süd |
| 1959/60 | 2 | 2. Liga Süd |
| 1960/61 | 16 | Oberliga Süd |
| 1961/62 | 15 | 2. Liga Süd |
| 1962/63 | 13 | 2. Liga Süd |
| 1963/64 | 2 | Bayernliga |
| 1964/65 | 17 | Bayernliga |
| 1965/66 | 1 | Landesliga Mitte |
| 1966/67 | 1 | Bayernliga |
| 1967/68 | 15 | Regionalliga Süd |
| 1968/69 | 5 | Regionalliga Süd |
| 1969/70 | 10 | Regionalliga Süd |
| 1970/71 | 5 | Regionalliga Süd |
| 1971/72 | 16 | Regionalliga Süd |
| 1972/73 | 11 | Regionalliga Süd |
| 1973/74 | 18 | Regionalliga Süd |
| 1974/75 | 1 | Bayernliga |
| 1975/76 | 17 | 2. Bundesliga Süd |
| 1976/77 | 19 | 2. Bundesliga Süd |
| 1977/78 | 18 | Bayernliga |
| 1978/79 | 5 | Landesliga Mitte |
| 1979/80 | 3 | Landesliga Mitte |
| 1980/81 | 3 | Landesliga Mitte |
| 1981/82 | 3 | Landesliga Mitte |
| 1982/83 | 1 | Landesliga Mitte |
| 1983/84 | 8 | Bayernliga |
| 1984/85 | 12 | Bayernliga |
| 1985/86 | 5 | Bayernliga |
| 1986/87 | 13 | Bayernliga |
| 1987/88 | 14 | Bayernliga |
| 1988/89 | 7 | Landesliga Mitte |
| 1989/90 | 1 | Landesliga Mitte |
| 1990/91 | 11 | Bayernliga |
| 1991/92 | 5 | Bayernliga |
| 1992/93 | 11 | Bayernliga |
| 1993/94 | 16 | Bayernliga |
| 1994/95 | 8 | Bayernliga |
| 1995/96 | 18 | Bayernliga |
| 1996/97 | 3 | Landesliga Mitte |
| 1997/98 | 3 | Landesliga Mitte |
| 1998/99 | 1 | Landesliga Mitte |
| 1999/2000 | 1 | Bayernliga |
| 2000/01 | 12 | Regionalliga Süd |
| 2001/02 | 3 | Regionalliga Süd |
| 2002/03 | 2 | Regionalliga Süd |
| 2003/04 | 16 | 2. Bundesliga |
| 2004/05 | 8 | Regionalliga Süd |
| 2005/06 | 17 | Regionalliga Süd |
| 2006/07 | 1 | Bayernliga |
| 2007/08 | 9 | Regionalliga Süd |
| 2008/09 | 15 | 3. Liga |
| 2009/10 | 16 | 3. Liga |
| 2010/11 | 8 | 3. Liga |
| 2011/12 | 3 | 3. Liga |
| 2012/13 | 18 | 2. Bundesliga |
| 2013/14 | 3. Liga |
Allgemeines und frühere Geschichte[Bearbeiten]
Am 4. Oktober 1907 wurde innerhalb des 1889 gegründeten Turnerbund Jahn Regensburg eine Fußballabteilung ins Leben gerufen, die sich am 28. Februar 1924 im Zuge der „reinlichen Scheidung“ als Sportbund Jahn Regensburg verselbstständigte. Seit der Fusion mit dem SV 1889 Regensburg und dem Schwimmverein Regensburg am 24. Mai 1934 lautet der Vereinsname Sport- und Schwimmverein Jahn 1889 Regensburg. Am 26. Mai 2000 gründete die Fußballabteilung den SSV Jahn 2000 Regensburg e. V., dem sich im Sommer 2002 auch die Fußballer der SG Post/Süd Regensburg (Bayernligist 1996–99) anschlossen. Im Jahr 2009 beschloss die Mitgliederversammlung die Ausgliederung der Leistungsmannschaften aus dem Verein in eine Kapitalgesellschaft (SSV Jahn 2000 Regensburg GmbH & Co. KGaA).
In der Zeit von 1927–35 und 1937–45 war der SSV Jahn Regensburg in der Bezirksklasse bzw. ab 1933 der Gauliga Bayern erstklassig. Das erfolgreichste Jahr erlebte der Verein 1930, als man in der Trostrunde zur deutschen Meisterschaft den 1. FC Nürnberg mit 3:0 besiegte. Bei diesem Spiel entdeckte Reichstrainer Otto Nerz den Regensburger Torwart Hans Jakob für die Nationalmannschaft. Er bestritt bis 1939 38 Länderspiele, darunter das Spiel um den 3. Platz bei der WM 1934 gegen Österreich am 7. Juni 1934 in Neapel. Jakob ist bis heute der einzige deutsche Nationalspieler des SSV.
Nach dem Zweiten Weltkrieg pendelte SSV Jahn Regensburg zwischen Oberliga und II. Division. In den Jahren 1949/50, 1953–58 und 1960/61 gehörte der Jahn jeweils der höchsten Spielklasse an. Von 1954 bis 1957 übernahm die österreichische Fußballerlegende Josef "Pepi" Uridil als Nachfolger seines Landsmannes Franz "Bimbo" Binders das Traineramt bei SSV Jahn Regensburg.
Die beste Platzierung war Rang sechs im Jahr 1954. Später war die Mannschaft 1967–74 (Regionalliga Süd), 1975–77 (2. Bundesliga Süd) und 2003/04 sowie 2012/13 (eingleisige 2. Bundesliga) jeweils zweitklassig.
1996 bis 2006[Bearbeiten]
Als der Jahn im Jahr 1996 bis in die Landesliga abgestiegen war, sah es so aus, als wäre der Verein zukünftig nur mehr die Nummer Zwei im Regensburger Fußball – hinter dem Bayernligisten SG Post/Süd Regensburg. Nach der Verpflichtung von Trainer Karsten Wettberg gelang mit zehn Siegen in Folge im Jahr 1999 wieder der Aufstieg in die Bayernliga, in der Jahn Regensburg sogleich Meister wurde. Nach vier Relegationsspielen gegen SV Sandhausen und FSV Frankfurt stieg der Jahn in die Regionalliga Süd auf.
In ihrer ersten Regionalliga-Saison erreichten die Regensburger trotz mehrerer Ausfälle von Leistungsträgern den Klassenerhalt. Trainer Wettberg wurde jedoch im Saisonverlauf durch den Mannheimer Günter Sebert ersetzt. Innerhalb von zwei Spielzeiten wurde unter ihm der Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft, womit der Jahn zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder im Profifußball spielte. Doch bereits zu Beginn der Zweitligasaison 2003/2004 gab es einen größeren Umbruch: Trainer und beinahe das gesamte Aufstiegsteam wurden ausgewechselt. Für Erfolgstrainer Sebert kam der zuvor bei den Sportfreunden Siegen angestellte Ingo Peter – Grund dafür waren zu hohe Gehaltsforderungen Seberts. Mit mehr als 17 Neuzugängen zu Saisonbeginn und vier weiteren in der Winterpause wuchs der Kader auf insgesamt 31 Spieler (gezählt wurden Spieler mit mindestens einem Saisoneinsatz). Da der Jahn bis November lediglich drei Siege und vier Unentschieden bei fünf Niederlagen verbuchen konnte, wurde Ingo Peter entlassen. Für ihn kam Amateur-Trainer Günter Brandl. Im DFB-Pokal 2003/2004 schied man indes erst im Dezember im Achtelfinale aus; siehe Abschnitt DFB-Pokal). Nach zwei überzeugenden 3:0-Siegen gegen LR Ahlen und den Karlsruher SC wurde Brandl fest verpflichtet. Bis zum 27. Spieltag sah es so aus, als könnte der Jahn die Klasse erhalten; so gewann man gegen den haushohen Favoriten 1. FC Nürnberg im heimischen Stadion mit 2:1. Da aus den letzten sieben Spielen allerdings nur drei von 21 möglichen Punkten geholt wurden, stieg der Jahn wieder in die Regionalliga ab. Man kündigte den Vertrag mit Günter Brandl.
In der nächsten Saison erfuhr der Jahn große Medienaufmerksamkeit, als der Ex-Nationalspieler Mario Basler als Teammanager und der Ex-Profi Dariusz Pasieka als Co-Trainer verpflichtet wurden. Bei seinem Trainer-Debüt hatte Baslers die schwierige Aufgabe, ein völlig neues Team aufzubauen, da von den Zweitligaspielern nur drei geblieben waren. Ende Mai 2005 stand der Jahn, der den Abstieg aus der 2. Bundesliga auf finanzieller Ebene nur schwer kompensieren konnte, vor dem Aus, da das Präsidium bei der Mitgliederversammlung nicht entlastet wurde. Ein Insolvenzverfahren wurde eingeleitet, und es drohte der Zwangsabstieg in die Bayernliga. Trotz dieser Vorkommnisse abseits des Platzes konnte der Jahn auf sportlicher Ebene überzeugen und erreichte den achten Platz in der Regionalliga. Saison-Höhepunkt war der letzte Spieltag, als man beim Rivalen FC Augsburg durch zwei Tore in den letzten fünf Minuten einen 0:1-Rückstand zu einem 2:1-Erfolg drehte. Aufgrund dieser Niederlage mussten die Schwaben den Sportfreunden Siegen und den Offenbacher Kickers den Vortritt im Aufstieg lassen. Das ist einer der Hauptgründe für die schwelende Rivalität zwischen den Fanlagern beider Vereine.
Auf einer Pressekonferenz wurde am 10. Juni 2005 verkündet, dass die Stadt Regensburg und ein Sponsor das fehlende Geld für eine Bürgschaft aufbringen. Somit konnte die Insolvenz abgewendet und der Verbleib in der Regionalliga gesichert werden. Das bisherige Präsidium zog anschließend die Konsequenzen und trat zum Großteil zurück. Der neu gewählte Vorstand bestand u. a. aus dem Sportmanager Jenö Rauch, Präsident Franz Nerb und seinem Stellvertreter Gerhard Süß, der vor dem Insolvenzverfahren die Aktion „Rettet den Jahn“ gestartet hat, um Geld für den bedrohten Sportverein einzutreiben.
In der kommenden Regionalliga-Saison konnte das Jahnteam in den ersten sieben Spielen keinen Sieg erzielen. Basler wurde am 19. September 2005 durch Co-Trainer Pasieka ersetzt. Am 7. April 2006 trat überraschend der Großteil des gerade neun Monate alten Vorstands bis auf Präsident Franz Nerb zurück, nachdem es Streit um die sportliche Kompetenz gegeben hatte: Nerb hatte unter Rücktrittsdrohungen eine sportliche Vollmacht gefordert, mit der der Vorstand jedoch nicht einverstanden war. Obwohl Nerb zu Beginn seiner Amtszeit beteuert hatte, sich nicht in das sportliche Geschäft einzumischen und sich nur um die wirtschaftlichen Belange des Vereins zu kümmern, hatte er eine Vollmacht verlangt, die es ihm ermöglicht hätte, bis in das tägliche Training einzugreifen. Nach dem Rücktritt baute Nerb einen „schlanken“ Vorstand auf, dem nur mehr Jenö Rauch und der Ex-Jahnspieler Horst Eberl angehörten.
Gleichzeitig lief es auch im Sportlichen nicht optimal: Am 27. Spieltag wurde Trainer Dariusz Pasieka nach knapp siebenmonatiger Amtszeit entlassen, und der Ex-Bundesligaspieler Günter Güttler engagiert. Der Jahn befand sich auf Platz 15 und damit in akuter Abstiegsgefahr. Güttler konnte den Abstieg jedoch nicht mehr verhindern: Durch die 0:2-Niederlage gegen den VfR Aalen am 20. Mai 2006 musste der Verein den Gang in die viertklassige Bayernliga hinnehmen. Da die zweite Mannschaft schon in dieser Liga spielte, musste sie in die Landesliga absteigen. Zum Saisonende wurde auch der Vertrag mit Sportmanager Jenö Rauch beendet; die Führungsspitze des Vereins bestand nun aus dem Präsidenten Franz Nerb und dem sportlichen Leiter Horst Eberl.
2006 bis heute[Bearbeiten]
Für die Saison 2006/07 wurde mit 1,2 Millionen Euro der höchste Etat in der Bayernliga veranschlagt, um den sofortigen Wiederaufstieg zu ermöglichen. Die Saison verlief nach Plan: Mit 44 Punkten wurde man im Dezember Wintermeister und mit dem 4:0 gegen den 1. FC Nürnberg II konnte man vorzeitig die Meisterschaft perfekt machen. Die finanzielle Lage des Vereins war bis zu diesem Zeitpunkt immer noch angespannt: Präsident Franz Nerb musste im April 2007 zugeben, wegen ausstehender Sponsorengelder mit den Gehaltszahlungen zwei Monate im Rückstand zu sein. Durch die vorzeitige Meisterschaft wurden diese Gelder jedoch ausgezahlt und die Spieler erhielten ihr Gehalt wieder. Somit war auch der Weg für die Regionalliga-Lizenz geebnet. In der Saison 2007/08 spielte der Jahn somit wieder in der Regionalliga Süd. Das Saisonziel lautete: Qualifikation für die kommende 3. Profiliga.
Die zur Vorsaison kaum veränderte Mannschaft startete überraschend gut in die Regionalliga-Saison. Nach acht Spieltagen stand man mit sieben Siegen und einem Unentschieden auf dem ersten Tabellenplatz. Doch der Gipfelsturm - infolgedessen im weiteren Umfeld des Vereins gar der sofortige Durchmarsch in die 2. Liga gefordert wurde - wurde gestoppt. Die folgenden sieben Spiele blieb der Jahn sieglos und rutschte auf Tabellenplatz fünf ab. Zur sportlichen Achterbahnfahrt gesellte sich personelle Unruhe in der Vereinsführung: Präsident Franz Nerb kündigte zunächst an, in der kommenden Saison nicht mehr kandidieren zu wollen. Nach wochenlangen Spekulationen, wie es wohl ohne ihn mit dem Jahn weitergehen würde, nahm er seinen Entschluss wieder zurück und wurde – aufgrund fehlender Gegenkandidaten – im Amt bestätigt. Die Rückrunde verlief mit fünf Siegen, zwei Unentschieden und zehn Niederlagen sehr durchwachsen, doch am Ende konnte sich der SSV auf dem neunten Platz behaupten und qualifizierte sich somit für die 3. Profiliga.
Zu Beginn der Saison 2008/2009 trennte sich der Verein vom zweimaligen Aufstiegstrainer Günter Güttler, der ohne Wissen der Vereinsführung einen Vertrag bis 2010 beim Ligakonkurrenten SV Wacker Burghausen unterschrieben hatte. Für ihn wurde der Regensburger Thomas Kristl verpflichtet, der zuvor den Landesligisten FC Amberg trainierte. Nach 16 Spieltagen stand man mit 12 Punkten auf einem Abstiegsplatz, was das Präsidium dazu veranlasste, Kristl durch den Co-Trainer – und ehemaligen Jahn-Spieler – Markus Weinzierl zu ersetzen.
Unannehmlichkeiten mit dem örtlichen Großsponsor REWAG und die schlechte finanzielle Lage des Jahn sowie fehlende Rückendeckung durch den Förderverein nahm Präsident Franz Nerb Anfang April zum Anlass für seine Rücktritts-Ankündigung zum Saisonende. Sein Nachfolger wurde zum 1. Juli 2009 der bisherige Vizepräsident Manfred Kraml.[1]
In der Saison 2009/10 konnte der Verein den Bayerischen Toto-Pokal gewinnen und nahm daher in der Folgesaison DFB-Pokal teil; siehe Abschnitt DFB-Pokal). Die Drittligasaison 2010/11 beendete der Jahn auf Platz 8, was bis dahin die beste Platzierung in dieser Klasse war. Das Besondere dieser Spielzeit war auch, dass man mit nur drei gewonnenen Heimspielen zwar die drittschlechteste Heimmannschaft stellte, dagegen aber mit zehn Auswärtssiegen die drittbeste Gastelf der Saison war. Die Differenz von 18 Punkten zwischen Heim- und Auswärtspunkten ist neuer Rekord im deutschen Profifußball.
Am 18. Mai 2011 konnte der SSV Jahn Regensburg den Toto-Pokal verteidigen und startete somit erneut in der ersten Runde des DFB-Pokals. In der Spielzeit 2011/12 erreichte man mit 61 Punkten (16 Siege, 13 Unentschieden, 9 Niederlagen) den 3. Platz der 3. Liga, der zur Relegation um den Aufstieg zur 2. Bundesliga berechtigte. In den beiden Entscheidungsspielen gegen den Karlsruher SC gelang nach einem 1:1 im Hinspiel und dem 2:2 auswärts im Rückspiel der Aufstieg.[2] Am 17. Mai 2012 – unmittelbar nach dem Aufstiegserfolg mit dem Jahn – gab Erstligist FC Augsburg bekannt, dass Trainer Weinzierl zur Saison 2012/13 dort als Cheftrainer arbeiten werde.[3]
Zur Zweitliga-Saison 2012/13 wurde als neuer Cheftrainer Oscar Corrochano mit einer Vertragslaufzeit bis 2014 verpflichtet.[4] Nach neun Punkten aus zwölf Spielen und zuletzt vier sieglosen Spielen in Folge, die Tabellenplatz 15 bedeuteten, wurde Corrochano am 4. November 2012 wegen Erfolglosigkeit beurlaubt. Seinen Posten übernahm übergangsweise Sportdirektor Franz Gerber.[5] Zur Rückrunde 2012/13 wurde der ehemalige Nationaltrainer Polens Franciszek Smuda neuer Trainer des Jahn. Er erhielt einen Vertrag bis Saisonende.[6].
Am 26. April 2013 stand der Jahn als erster Absteiger aus der 2. Bundesliga fest, nachdem er auswärts gegen Union Berlin mit 0:1 verloren hatte und bei drei ausstehenden Spielen (maximale Ausbeute: neun Punkte) mit 19 Punkten nicht einmal mehr den Relegationsplatz erreichen konnte (31 Punkte). Damit tritt die erste Herrenmannschaft zur Saison 2013/14 nach einem Jahr Zweitklassigkeit in der dritthöchsten deutschen Spielklasse an.[7].
Der SSV Jahn im DFB-Pokal[Bearbeiten]
Allgemeines[Bearbeiten]
Der SSV Jahn Regensburg konnte sich bereits 17 Mal für den DFB-Pokal qualifizieren. Insgesamt spielte der Jahn 23 Pokal-Partien. Vier Mal überstand der SSV dabei die erste Runde, zwei Mal gelang der Sprung ins Achtelfinale – 1970 und 2004.
Jahn Regensburg II war einmal (2004/05) für die erste Hauptrunde qualifiziert.
Die SG Post/Süd Regensburg, die sich 2002 dem Jahn anschloss, nahm zwei Mal am DFB-Pokal teil. 1981/82 unterlag man (noch als SV Post Regensburg) in Berlin bei Tennis Borussia mit 3:4, 1998/99 schied man zu Hause mit 0:2 gegen Hertha BSC aus.
Besonderes[Bearbeiten]
Im Wettbewerb 2003/04 schied man erst im Achtelfinale aus: Einem überzeugenden 2:1 gegen den damaligen Bundesligisten VfL Bochum folgte ein mäßiges 2:1 n.V. gegen die SSVg Velbert. Im Achtelfinale verlor man allerdings gegen den MSV Duisburg trotz einer 3:1-Führung noch im Elfmeterschießen.
Durch den Gewinn des Bayerischen Toto-Pokals 2010 nahm der Jahn in der Spielzeit 2010/11 am DFB-Pokal teil, wo man in der ersten Hauptrunde den Zweitligisten Arminia Bielefeld empfing und sich dem Favoriten erst im Elfmeterschießen mit 5:6 geschlagen geben musste.
Am 18. Mai 2011 konnte der SSV Jahn Regensburg den Toto-Pokal mit einem 2:1-Sieg in Burghausen verteidigen und startete somit erneut in der ersten Runde des DFB-Pokals 2011/12, wo man dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach 1:3 unterlag.
| Spielzeit | Spieltag/Runde | Datum | Paarung | Ergebnis | Zuschauer |
|---|---|---|---|---|---|
| 1941 | 1. Hauptrunde | 12. Juli 1941 | SSV Jahn - TSV 1860 München | 2:6 | ? |
| 1952/53 | 1. Hauptrunde | 18. August 1952 | RW Essen - SSV Jahn | 5:0 | ? |
| 1954/55 | 1. Hauptrunde | 15. August 1954 | SSV Jahn - Schalke 04 | 1:1 n.V. | 15.000 |
| Wiederholungsspiel | 22. August 1954 | Schalke 04 - SSV Jahn | 6:4 | 8.000 | |
| 1967/68 | 1. Hauptrunde | 27. Januar 1968 | SSV Jahn - Bayern München | 1:4 n.V. | 25.000 |
| 1968/69 | 1. Hauptrunde | 5. Januar 1969 | SSV Jahn - Alemannia Aachen | 0:1 | ? |
| 1969/70 | 1. Hauptrunde | 3. Januar 1970 | SSV Jahn - Eintracht Braunschweig | 1:0 | 14.000 |
| Achtelfinale | 29. Juli 1970 | Bayern München - SSV Jahn | 4:0 | ? | |
| 1976/77 | 1. Hauptrunde | 6. August 1976 | SSV Jahn - VfR Heilbronn | 3:1 | ? |
| 2. Hauptrunde | 16. Oktober 1976 | SSV Jahn - Fortuna Köln | 1:2 n.V. | ? | |
| 1977/78 | 1. Hauptrunde | 29. Juli 1977 | FV Würzburg 04 - SSV Jahn | 1:0 | ? |
| 1992/93 | 1. Hauptrunde | 19. August 1992 | SSV Jahn - VfB Lübeck | 2:1 | 1.500 |
| 2. Hauptrunde | 12. September 1992 | SpVgg Plattling - SSV Jahn | 2:1 | ? | |
| 2001/02 | 1. Hauptrunde | 26. August 2001 | SSV Jahn - Bayer 04 Leverkusen | 0:3 | 10.500 |
| 2002/03 | 1. Hauptrunde | 31. August 2002 | SSV Jahn - LR Ahlen | 1:2 | 5.000 |
| 2003/04 | 1. Hauptrunde | 30. August 2003 | SSV Jahn - VfL Bochum | 2:1 | 7.000 |
| 2. Hauptrunde | 29. Oktober 2003 | SSVg Velbert - SSV Jahn | 1:2 n.V. | 3.500 | |
| Achtelfinale | 2. Dezember 2003 | SSV Jahn - MSV Duisburg | 3:3 n.V., 2:4 i.E. | 8.500 | |
| 2004/05 | 1. Hauptrunde | 20. August 2004 | SSV Jahn II - SpVgg Unterhaching | 1:3 | 1.050 |
| 1. Hauptrunde | 21. August 2004 | SSV Jahn - Werder Bremen | 0:2 | 10.700 | |
| 2005/06 | 1. Hauptrunde | 20. August 2005 | SSV Jahn - Alemannia Aachen | 1:3 n.V. | 4.500 |
| 2010/11 | 1. Hauptrunde | 13. August 2010 | SSV Jahn - Arminia Bielefeld | 1:1 n.V., 6:7 i.E. | 5.212 |
| 2011/12 | 1. Hauptrunde | 29. Juli 2011 | SSV Jahn - Borussia Mönchengladbach | 1:3 | 10.388 |
| 2012/13 | 1. Hauptrunde | 20. August 2012 | SSV Jahn - Bayern München | 0:4 | 12.500 |
| 2013/14 | 1. Hauptrunde | 2.-5. August 2013 | SSV Jahn - 1. FC Union Berlin |
Zweitligakader 2012/13[Bearbeiten]
| Kader Saison 2012/13 | |||||||
| Nr. | Spieler | Nat. | Geburtsdatum | beim SSV seit | letzter Verein | ||
| Torhüter | |||||||
| 26 | Timo Ochs | 17. Oktober 1981 | 2013 | TSV 1860 München | |||
| 33 | Patrick Wiegers | 19. April 1990 | 2008 | SpVgg Grün-Weiß Deggendorf | |||
| 40 | Bernhard Hendl | 9. August 1992 | 01/13 | VfB Stuttgart II | |||
| Abwehr | |||||||
| 3 | Christian Rahn | 15. Juni 1979 | 08/12 | SpVgg Greuther Fürth | |||
| 6 | André Laurito |
24. November 1983 | 2010 | 1. FC Eintracht Bamberg | |||
| 8 | Jonatan Kotzke | 18. März 1990 | 2012 | TSV 1860 München | |||
| 28 | Sebastian Nachreiner | 23. November 1988 | 2010 | FC Dingolfing | |||
| 32 | Carlinhos | 22. Juni 1994 | 2013 | Bayer 04 Leverkusen | |||
| 34 | Wilson Kamavuaka | 29. März 1990 | 2012 | 1. FC Nürnberg | |||
| 38 | Philipp Ziereis | 14. März 1993 | 2007 | SV Schwarzhofen | |||
| Mittelfeld | |||||||
| 11 | Patrick Haag | 9. März 1990 | 2012 | Karlsruher SC II | |||
| 13 | Jim-Patrick Müller | 4. August 1989 | 2011 | SpVgg Greuther Fürth II | |||
| 17 | Oliver Hein | 22. März 1990 | 2007 | FC Dingolfing | |||
| 19 | Koray Altinay | 11. Oktober 1991 | 2012 | FC Bayern München II | |||
| 20 | Denis-Danso Weidlich | 8. Juli 1986 | 2012 | FC Rot-Weiß Erfurt | |||
| 21 | Thomas Kurz | 3. April 1988 | 2011 | FC Bayern München II | |||
| 24 | Tim Erfen | 22. Oktober 1982 | 2009 | Wuppertaler SV Borussia | |||
| 25 | Markus Smarzoch | 14. April 1990 | 2011 | Freier TuS Regensburg | |||
| 27 | Julian Wießmeier | 4. November 1992 | 2012 | 1. FC Nürnberg | |||
| 30 | Julian de Guzmán | 25. März 1981 | 01/13 | FC Dallas | |||
| 35 | Pedro Beck-Gomez | 13. August 1992 | 01/12 | Vitória FC | |||
| Angriff | |||||||
| 7 | Abdenour Amachaibou | 22. Januar 1987 | 2012 | SpVgg Unterhaching | |||
| 10 | Koke | 27. April 1983 | 01/13 | FK Baku | |||
| 12 | Francky Sembolo | 9. August 1985 | 2012 | SV Wilhelmshaven | |||
| 23 | Ramon Machado de Macedo | 4. April 1991 | 01/12 | Atlético Paranaense | |||
| 39 | Marco Djuricin | 12. Dezember 1992 | 2012 | Hertha BSC | |||
Wechsel zur Saison 2012/13[Bearbeiten]
(Stand: 26. März 2013)
Trainer[Bearbeiten]
Aktueller Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten]
| Name | Funktion |
|---|---|
| Trainer | |
| Co-Trainer | |
| Torwarttrainer | |
| Torwarttrainer | |
| Sportlicher Leiter | |
| Teammanager | |
| Mannschaftsarzt | |
| Physiotherapeut | |
| Physiotherapeut | |
| Betreuer |
Frühere Trainer[Bearbeiten]
| Name | von | bis | Nationalität |
|---|---|---|---|
| Franciszek Smuda | 2. Januar 2013 | 30. Juni 2013 | |
| Oscar Corrochano | 1. Juli 2012 | 4. November 2012 | |
| Markus Weinzierl | 24. November 2008 | 30. Juni 2012 | |
| Thomas Kristl | 24. Juni 2008 | 24. November 2008 | |
| Günter Güttler | 7. April 2006 | 19. Juni 2008 | |
| Dariusz Pasieka | 19. September 2005 | 7. April 2006 | |
| Mario Basler | 2. Juni 2004 | 19. September 2005 | |
| Günter Brandl | 17. November 2003 | Juni 2004 | |
| Ingo Peter | 2003 | 17. November 2003 | |
| Günter Sebert | 2001 | 2003 | |
| Karsten Wettberg | 1999 | 2001 | |
| Roland Seitz | 1998 | 1998 | |
| Günter Brandl | 1998 | 1998 | |
| Josef Schuderer | 1996 | 1998 | |
| Josef Biederer | 1996 | 1996 | |
| Walter Schwabenbauer | 1995 | 1996 | |
| Josef Beller | 1994 | 1995 | |
| Hans Meichl | 1994 | 1994 | |
| Alfred Schmidt | 1993 | 1994 | |
| Klaus Täuber | 1992 | 1993 | |
| Karsten Wettberg | 1992 | 1992 | |
| Alfred Schmidt | 1990 | 1992 | |
| Josef Schuderer | 1989 | 1990 |
Stadion[Bearbeiten]
Der SSV trägt seit 1926 seine Heimspiele im Regensburger Jahnstadion aus. Mit 9300 Stehplätzen und 3200 überdachten Sitzplätzen ist es das größte Stadion in Regensburg.
Nachdem der Jahn in der Saison 2003/2004 in der 2. Bundesliga spielte, hatte man bereits Pläne für ein neues Stadion aufgestellt, die den Innsbrucker Tivoli zum Vorbild hatten. Am Anfang der Saison 2007/2008 wurde die Stadiondiskussion in Regensburg neu entfacht, da der Jahn nach acht Spieltagen sieben Siege und ein Unentschieden aufweisen konnte und somit überraschend gut in die neue Spielzeit gestartet war. Die führenden Parteien der Stadt lobten in der Folgezeit ein neues Fußballstadion für die Region aus, wobei sie allerdings klarstellten, dass die Qualifikation für die 3. Profiliga Pflicht sei. Nach dem Erreichen dieses Ziels hielt sich die Stadt mit konkreten Plänen bisher noch zurück.
Am 28. Juli 2011 beschloss der Regensburger Stadtrat nach langen Gesprächen und Verhandlungen zwischen Verein und Stadt den Bau eines neuen Stadions. Es soll spätestens bis 2013 oder 2014 südlich der A3 entstehen.
Fans[Bearbeiten]
Fanszene[Bearbeiten]
Die Fanszene des SSV Jahn organisierte sich zum neuen Jahrtausend neu. Die Ultras Regensburg, der größte Kern der ultraorientierten Szene waren anfangs als Sektion im Fanclub Ratisbona Fanatica '01 (RF) installiert. Nach und nach wurden die Ultras jedoch größer als RF und spalteten sich ab. Sie sind heute die Hauptgruppe der Regensburger Ultrá-Bewegung, neben einigen kleinen.
Anders als die meisten Fanblocks in anderen Stadien liegt der Regensburger Fanblock nicht in einer Kurve, sondern auf der Gegengeraden am „Turm“. Die Stehplätze vor dem Bauwerk, das eine Uhr und eine Spielstand-Anzeige enthält, sind die Heimat der treuen Anhänger.
Rivalitäten und Fanfreundschaften[Bearbeiten]
Die Anhänger des SSV Jahn verbinden mit den Fans des SV Wacker Burghausen eine große Rivalität. Aufgrund der geographischen Nähe und dem häufigen Aufeinandertreffen in den letzten Jahren ist das Ostbayern-Derby zur Ermittlung der Nummer 1 in Ostbayern für viele Fans der Saison-Höhepunkt. Die Brisanz dieses Spiels zieht immer viele Zuschauer in die Stadien.
Die Ultras Regensburg haben national eine Fanfreundschaft zu den Blauen Bombern, einer Ultrá-Gruppe der Stuttgarter Kickers.
Jugendarbeit/Amateure[Bearbeiten]
Der SSV Jahn betrieb lange Zeit ein eigenes Sportinternat, welches allerdings in der Spielzeit 2007/08 aus finanziellen Gründen geschlossen werden musste. Die größten Erfolge konnte man feiern, als die A-Junioren zur Saison 2005/06 erstmals in der U-19-Bundesliga spielen konnte, und als die zweite Mannschaft 2001/02 in die Bayernliga aufstieg. Letztere hielt sich in dieser Spielklasse bis zum Jahr 2006, in dem sie nur deshalb in die Landesliga absteigen mussten, weil die erste Mannschaft aus der Regionalliga abgestiegen war. Bis dahin waren sie mit konstanten Leistungen in vier Saisons im Tabellenmittelfeld gestanden.
Nachdem die Position des Marketing-Leiters besetzt wurde, wurde die Fußballschule SSV Jahn Regensburg ins Leben gerufen. Sie wird regelmäßig in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien für Kinder von 6 - 14 Jahren stattfinden. Das erste Camp fand in den Pfingstferien 2011 statt.
Bekannte Spieler[Bearbeiten]
Dies ist eine Liste von bekannten Spielern, die beim SSV gespielt haben und mittlerweile bei anderen Vereinen spielen oder ihre Karriere beendet haben.
Bekannte Trainer[Bearbeiten]
- Franz "Bimbo" Binder, 1952-54, österreichischer Nationalspieler
- Josef "Pepi" Uridil, 1954-57, österreichischer Nationalspieler
- Alfred „Aki“ Schmidt , 1968-70, 73-75, 90-92, 93-94, deutscher Nationalspieler, Europapokalsieger 1966 mit Bor. Dortmund
- Karsten Wettberg, 1999-2001
- Günter Sebert, 2001-03, Rekordspieler des SV Waldhof Mannheim
- Mario Basler, 2004-06, deutscher Nationalspieler
Jahrhundertelf[Bearbeiten]
|
Peter Stokowy
Hans Meichel
Josef Hubeny
Alfred Popp
Michael Fersch
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| Jahn Regensburg Jahrhundertelf |
| Trainer: Alfred "Aki" Schmidt |
Von 26. August bis 29. September 2007 suchten www.jahn1907.de und das Jahn Journal im Rahmen einer Umfrage zum 100. Geburtstag des SSV Jahn die Jahn-Elf und den Jahn-Trainer des Jahrhunderts.
- Tor
- Hans Jakob: 1926 bis 1942 - Jahns einziger Nationalspieler. Teilnehmer der WM 1934 (Platz 3).
- Abwehr
- Johann "Hans" Meichel: 1966 bis 1977 - Bestritt 73 Zweitligaspiele für den Jahn. Später Trainer.
- Peter Stokowy: 1967 bis 1978 - Bestritt 18 Spiele für den Jahn in der 2. Bundesliga.
- Dennis Grassow: 2006 bis 2009 - Führte den Jahn als Kapitän von der Bayernliga in die 3. Liga.
- Mittelfeld
- Alfred Kohlhäufl: 1967 bis 1969 und 1970 bis 1973 - Kam als Deutscher Meister mit dem TSV 1860 München zum Jahn. Später auch Trainer.
- Harry Gfreiter: 2000 bis 2007 - Jahn-Urgestein, Publikumsliebling. Spielte für den Jahn sowohl 2. Bundesliga als auch Bayernliga; blieb nach seiner Karriere dem Verein treu. Ist heute Co-Trainer.
- Alfred Popp: 1941 bis 1958.
- Michael Fersch: 1998 bis 2002.
- Angriff
- Gerd Faltermeier: 1963 bis 1972 - Erfolgreicher Jahnstürmer. Im März 1971 erstes "Tor des Monats" der Geschichte.
- Manfred Ritschel: 1968 bis 1970 - Bewarb sich mit tollen Leistungen beim Jahn, in dessen erfolgreichster Zeit, für die Bundesliga und wurde später Kickers Offenbach und Nationalspieler.
- Josef Hubeny: 1946 bis 1958 - durch einem Schuss von ihm in einem legendären Spiel gegen den Karlsruher SC brach das Tor der Karlsruher zusammen.
- Trainer
- Alfred "Aki" Schmidt: 1968 bis 1970, 1973 bis 1975, 1990 bis 1992, 1993 bis 1994 - Erfolgreichster Trainer. Klopfte mit dem Jahn 1969 am Tor zur Bundesliga, führte ihn nach Einführung der 2. Bundesliga in diese Klasse und etablierte den Jahn nach dem Fall in die Viertklassigkeit wieder in der Bayernliga.
Sponsoren seit 2000[Bearbeiten]
Ausrüster[Bearbeiten]
Trikotsponsoren[Bearbeiten]
- 2006–08 rhino’s energy drink (Energiedrink)
- 2008–11 Südfinanz AG, UNITIS Group[39]
- 2011-12 FG.de (Energiekonzern)[40]
- ab 2012 Händlmaier (Senfhersteller)[41]
Literatur[Bearbeiten]
- Gerd Otto, Wolfgang Otto: Träume, Tränen und Triumphe - 100 Jahre Jahn-Fußball. Forum-Verlag Dr. Wolfgang Otto, ISBN 978-3-00-023271-8.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Manfred Kraml wird neuer Präsident beim Jahn Regensburg, www.tvaktuell.com, 7. Mai 2009, 09:45 Uhr
- ↑ Gesellschaft für DFB-Online mbH (Hrsg.): Regensburg zittert sich in die Relegation. 5. Mai 2012, abgerufen am 6. Mai 2012.
- ↑ FCA-Trainer: Weinzierl wird's
- ↑ Oscar Corrochano neuer Cheftrainer!, ssv-jahn.de vom 15. Juni 2012.
- ↑ Regensburg entlässt Corrochano - Gerber übernimmt, kicker.de. Abgerufen am 4. November 2012.
- ↑ ssv-jahn.de: Franciszek Smuda neuer Cheftrainer, 2. Januar 2013, abgerufen am 2. Januar 2013
- ↑ Jahn Regensburg steht als Absteiger fest
- ↑ a b Jahn präsentiert noch zwei Neue,ssv-jahn.de vom 20. Juni 2012
- ↑ SSV Jahn verstärkt sich für die 2. Liga, Mittelbayerische.de, abgerufen am 28. Mai 2012.
- ↑ Djuricin verstärkt Offensive,ssv-jahn.de, abgerufen am 9. August 2012
- ↑ Patrick Haag verstärkt Zweitligakader,ssv-jahn.de, abgerufen am 1. Juni 2012
- ↑ Kamavuaka wird ausgeliehen!,ssv-jahn.de, abgerufen am 30. August 2012
- ↑ Kaderplanungen schreiten voran,ssv-jahn.de vom 18. Juni 2012
- ↑ Machado de Macedo erhält Profivertrag, ssv-jahn.de, 11. Juli 2012.
- ↑ Jahn holt Ex-Nationalspieler Rahn, ssv-jahn.de, 2. August 2012.
- ↑ Jahn-Profis gehen Aufgabe konzentriert an, mittelbayerische.de, 27. Juni 2012.
- ↑ Sembolo kommt für die Offensive, ssv-jahn.de, 12. Juli 2012.
- ↑ Weidlich wechselt zum SSV Jahn,ssv-jahn.de, abgerufen am 5. Juni 2012
- ↑ Wießmeier kommt vom Club,ssv-jahn.de, abgerufen am 29. August 2012
- ↑ Carlinhos kommt von Bayer 04,ssv-jahn.de, abgerufen am 15. Januar 2013
- ↑ a b De Guzman kommt zum Jahn, Mittelbayerische.de, abgerufen am 31. Januar 2013.
- ↑ Hendl erhält Vertrag beim Jahn, ssv-jahn.de, 31. Januar 2013.
- ↑ Koke kommt zum Jahn, ssv-jahn.de, 31. Januar 2013.
- ↑ SSV Jahn verpflichtet Timo Ochs, mittelbayerische.de, 24. Januar 2013.
- ↑ SSV Jahn verliert weiteren Leistungsträger, Mittelbayerische.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
- ↑ Droht nach der Feier der Kater?,kicker.de, abgerufen am 27. Mai 2012
- ↑ Stefan Binder verlässt den SSV Jahn Regensburg, Mittelbayerische.de, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Osnabrück verpflichtet Torwart Bussmann, Freie Presse vom 18. Juni 2012
- ↑ Laurito demenitert Wechsel, Mittelbayerische.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
- ↑ Michael Klauß verlässt Jahn Regensburg, Mittelbayerische.de, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Jahn-Verteidiger Philp geht nach Augsburg, Mittelbayerische.de, abgerufen am 27. Mai 2012.
- ↑ Schlauderer spricht über sein Karriereende, Mittelbayerische.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
- ↑ Ex-Jahnler Schmid wird Trainer beim SV Breitenbrunn, Mittelbayerische.de, abgerufen am 30. Mai 2012.
- ↑ Schweinsteiger vor Wechsel, Mittelbayerische, abgerufen am 27. Mai 2012
- ↑ transfermarkt.de: VfB Auerbach verpflichtet Zurawsky, 8. August 2012, abgerufen am 8. August 2012
- ↑ Dedola verlässt den Jahn, ssv-jahn.de, abgerufen am 24. Januar 2013
- ↑ a b c SSV Jahn schickt Gastspieler wieder heim, Mittelbayerische.de, abgerufen am 29. Januar 2013.
- ↑ Jahn ... verleiht M. Müller, ssv-jahn.de, abgerufen am 31. Januar 2013
- ↑ Präsident Nerb gewinnt Sponsor Mittelbayerische.de, 3. Dezember 2008, abgerufen am 15. Mai 2012.
- ↑ Jahn Regensburg stellt Trikot-Sponsor vor, Mittelbayerische.de, 18. April 2011, abgerufen am 15. Mai 2012.
- ↑ Händlmaier neuer Hauptsponsor beim Jahn, Mittelbayerische.de, 25. Mai 2012, abgerufen am 25. Mai 2012.
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Vereinshomepage des SSV Jahn Regensburg
- Homepage eines Hobby-Historikers
- Fußballschule SSV Jahn Regensburg
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