Strabag

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STRABAG SE
Logo der Strabag SE
Rechtsform Societas Europaea
ISIN AT000000STR1
Sitz Wien, Österreich

Leitung

Mitarbeiter 73.100 (2013)[2]
Umsatz 12.475,65 Mio. € (2013)[2]
Branche Bauunternehmen
Website www.strabag.com

Die Strabag SE ist ein börsennotiertes österreichisches Unternehmen und hat ihren Hauptsitz in Wien. Strabag ist eines der größten Bauunternehmen Europas und neben den Kernmärkten Österreich und Deutschland in zahlreichen ost- und südosteuropäischen Ländern in allen Bereichen der Bauindustrie tätig. Vermehrt werden auch Projekte in ausgewählten Ländern auf anderen Kontinenten realisiert.

Die ebenfalls börsennotierte deutsche Strabag AG mit Hauptsitz in Köln befindet sich zu ca. 90% im Besitz der Strabag. An der Ed. Züblin AG mit Sitz in Stuttgart hält Strabag rund 57% der Aktien.

Kernaktionäre der Strabag sind die in Zypern ansässige Rasperia Trading des russischen Oligarchen Oleg Deripaska, die Haselsteiner Gruppe, die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien Gruppe und die mit Raiffeisen verflochtene UNIQA Gruppe.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Deutsche Wurzeln[Bearbeiten]

Am 12. Dezember 1866 wurde die Firma Remy und Reifenrath ins Firmenregister des Hessischen Amtsgerichts in Herborn eingetragen. Das Unternehmen stellte neben Eisenkonstruktionen auch landwirtschaftliche Geräte und Maschinen her, die Reifenrath selbst entwarf und konstruierte. Ab 1882 verfügte er über zwei Dampfwalzen zum Straßenbau, die er neben den landwirtschaftlichen Maschinen an benachbarte Gemeinden auslieh. 1895 erfolgte die Gründung der „Straßenwalzenbetrieb vormals H. Reifenrath Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ in Niederlahnstein. Die Dezentralisierung des Unternehmens führte 1923 zur Gründung der Straßenbau-Actien-Gesellschaft Niederlahnstein, kurz: Strabag, die 1929 bereits 1400 Mitarbeiter beschäftigte. Der Unternehmenssitz wurde später nach Köln verlegt. 1949 kam es zur Notierung der Strabag AG, Köln an der Börse.

Österreichische Wurzeln[Bearbeiten]

1954 fand die Gründung der Isola & Lerchbaumer (Namensgeber von Ilbau) und Bau des Verwaltungsgebäudes in Spittal an der Drau statt. 1965 folgte die Gründung der Strabag Österreich in Linz und 1975 der Ilbau GesmbH. & Co. KG, Wien. 1986 kam es zur Umwandlung der Strabag Österreich in eine Aktiengesellschaft und zur Erstnotierung an der Wiener Börse. 1987 wurde die Bau Holding AG als Holdinggesellschaft der Ilbau gegründet und notierte zum ersten Mal an der Wiener Börse.

1998 wurde die ERA Bau übernommen,[4] eine Baugesellschaft die durch den Zusammenschluss der Eberhardt GesmbH, der Neue Reformbau GesmbH und der beiden Kernunternehmen der ehemaligen Maculan Holding Uniprojekt und Hinteregger entstand und je zur Hälfte im Besitz der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien sowie der Bundesländer-Versicherung war.[5]

Die BIBAG Bauindustrie Beteiligungs Aktiengesellschaft als Mehrheitseigentümerin der Bau Holding AG übernahm 1998 die Mehrheit an der Strabag AG, Köln. Die Bau Holding AG – mit der operativen Leitgesellschaft Ilbau – und die Strabag AG, Köln werden Schwestergesellschaften. 1999 fand die vollständige Übernahme der Stuag durch die Strabag, Österreich statt, inkl. der Abfindung des Streubesitzes der Strabag, Österreich und dem Delisting von der Wiener Börse.

Firmierung als Bauholding Strabag[Bearbeiten]

Die Bauholding Strabag Gruppe vereinheitlichte 2000 ihren Markenauftritt. Der Konzern trat in Europa nunmehr unter der einheitlichen Kernmarke „Strabag“ auf. Alle Unternehmenseinheiten in Österreich wurden auf die neue Strabag AG verschmolzen. Fusionsprojekte in den übrigen europäischen Märkten folgten. Die Bauholding Strabag AG wurde 2001 Hauptaktionär und Muttergesellschaft der Strabag AG, Köln. Die Strabag AG, Köln übernahm 2002 die Deutsche Asphalt Gruppe mit 1500 Mitarbeitern und einer Bauleistung von ca. 150 Millionen Euro. 2003 passierte die Abspaltung des Streubesitzes der Bauholding Strabag AG und das Delisting von der Wiener Börse.

2004 kam es zur Zusammenfassung der Konzessions- und Betreibermodelle der Bauholding Strabag in der A-Way Holding und Finanz AG, einer Tochtergesellschaft der gemeinsamen Muttergesellschaft FIMAG Finanz Industrie Management AG (vormals BIBAG Bauindustrie Beteiligungs Aktiengesellschaft). Die Fimag wurde zur strategischen Holding und bildete die neue Berichtsebene. Die Bauholding Strabag Aktiengesellschaft wurde im Oktober 2004 in eine Societas Europaea (SE), umgewandelt und firmiert nunmehr als Bauholding Strabag SE.

Übernahme der Walter-Bau[Bearbeiten]

Die Strabag Gruppe übernahm 2005 wesentliche Teile der Walter-Bau-Gruppe. In dem Übernahmepaket enthalten waren die DYWIDAG International GmbH und die neu gegründete DYWIDAG Holding GmbH. Diese umfasst die DYWIDAG SF- und Ing. Bau GmbH, DYWIDAG Bau GmbH und Walter Heilit Verkehrswegebau GmbH, nunmehr Heilit+Woerner Bau GmbH, und wurde von der deutschen Konzerngesellschaft, der Strabag AG in Köln, erworben. Die DYWIDAG International GmbH wurde von der Bauholding Strabag SE direkt übernommen. Insgesamt erwirtschaften diese Gesellschaften mit rund 3.100 Mitarbeitern eine Bauleistung von knapp 1.000 Millionen Euro. Ebenfalls in 2005 erwarb die Strabag SE ein Aktienpaket von insgesamt 53,6 % an der Ed. Züblin AG, Stuttgart, mit über 7.000 Mitarbeitern und einer Bauleistung von rund 1.500 Millionen Euro durch die Bauholding STRABAG SE.

Firmierung als Strabag SE und Börseneinführung[Bearbeiten]

Mit der Umfirmierung der Bauholding Strabag SE in Strabag SE und der Verschmelzung der Fimag in die Gesellschaft wird 2006 die Strabag SE zur neuen Obergesellschaft des Konzerns. Sie ist in den drei Sparten Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswegebau sowie Sondersparten & Konzessionen organisiert. Nach außen hin spiegelt sich die Umfirmierung in einem neuen Logo wider. Hauptmarken des Konzerns neben Strabag sind DYWIDAG, Heilit+Woerner und Züblin.

In Deutschland wird der Hoch- und Ingenieurbau der Strabag AG zum 1. März 2006 an die Ed. Züblin AG veräußert. Im April 2007 erwirbt der russische Geschäftsmann Oleg Deripaska einen 30-Prozent-Anteil an der Strabag SE.

Am 6. Juni 2007[6] bestätigte das schweizerische Bundesgericht letztinstanzlich den Entscheid des Handelsgerichts Zürich, wonach die Rechte am Namen Strabag in der Schweiz bei der mittelständischen Strabag Strassenbau und Beton AG[7] mit Sitz in Zürich liegen. Die beiden Strabag-Tochterunternehmen Züblin-Strabag AG (Zürich) und Murer-Strabag AG (Erstfeld) wurden daraufhin mit Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) vom 2. Juli[8] rechtskräftig unter dem Namen Züblin Murer AG fusioniert.

Am 19. Oktober 2007 notierten die Aktien der Strabag SE zum ersten mal an der Wiener Börse und wurden am 22. Oktober 2007 in den ATX aufgenommen. Der Ausgabepreis betrug 47 Euro je Aktie.

Am 7. Mai 2008 legte die Strabag SE ein öffentliches Erwerbsangebot zum Kauf von Aktien ihrer Tochtergesellschaft Strabag AG, Köln vor. Dieses endete am 22. Juli mit dem Erwerb von ca. 21,13 % des Grundkapitals. Dadurch stieg ihr Anteil von ca. 66,60 % auf ca. 87,72 %.[9]

Im Jahr 2010 erwirbt Deripaska neuerlich einen 17 % Anteil des österreichischen Bauunternehmens Strabag und hat noch bis 2014 eine Option auf weitere 7 %. Die Strabag erhält im Gegenzug eine 26 % Beteiligung am führenden russischen Straßenbaukonzern Transstroy. Deripaska besaß bereits vor der Finanzkrise 25 %, musste diese aber wieder verkaufen.[10]

Übernahme DeTeImmobilien[Bearbeiten]

Die Strabag SE übernahm zum 1. Oktober 2008 von der Deutsche Telekom die Deutsche Telekom Immobilien und Service GmbH (DeTeImmobilien) mit Sitz in Frankfurt am Main/Münster zu einem nicht veröffentlichten Preis. Insgesamt erwirtschaftete die DeTeImmobilien mit rund 6.240 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2007 rund 1 Milliarde Euro.

Um sich weiterhin eine Betreuung ihrer Gebäude durch DeTeImmobilien zu sichern, schloss die Deutsche Telekom parallel zum Verkauf einen Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren ab. Zusätzlich seien Vereinbarungen zur Arbeitsplatzsicherung zwischen den Parteien und den Arbeitnehmervertretern getroffen worden. Mit dem Erwerb der DeTeImmobilien habe der Konzern nun auch eine führende Rolle im Facility Management eingenommen.[11]

Heute ist die DeTeImmobilien GmbH das Strabag-Tochterunternehmen Strabag Property and Facility Services.

Zementherstellung[Bearbeiten]

Mit der Gründung der Zement-Holding Lafarge Cement CE Holding GmbH im Mai 2010 bedient Strabag gemeinsam mit der Lafarge SA, dem marktführenden Baustoffhersteller Zentral- und Osteuropas, die Zementmärkte Österreich, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Strabag hält 30 % der Holding. Lafarge bringt dabei seine Werke der Lafarge Perlmooser, sowie eines in Tschechien und eines in Slowenien ein, während Strabag das zu errichtende in Pécs in der Gesellschaft einbringt. Die Zentrale dieser ab 2011 agierenden Gesellschaft wird in Österreich angesiedelt.[12]

Unternehmensführung[Bearbeiten]

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Der Vorstand der Strabag SE setzt sich aus dem Vorsitzenden Hans Peter Haselsteiner (Verantwortung Zentrale Konzernstabsstellen und Zentralbereiche sowie technische Verantwortung Unternehmensbereiche 3L RANC und 3M RAN), dem stellvertretenden Vorsitzenden Fritz Oberlerchner (technische Verantwortung Segment Verkehrswegebau) sowie Peter Krammer (technische Verantwortung Segment Hoch- und Ingenieurbau), Thomas Birtel (kaufmännische Verantwortung Segment Hoch- und Ingenieurbau), Siegfried Wanker (technische Verantwortung Segment Sondersparten & Konzessionen) und Hannes Truntschnig (kaufmännische Verantwortung Segment Sondersparten & Konzessionen sowie Zentralbereiche) zusammen.[13]

Der Aufsichtsrat besteht aus dem Vorsitzenden Alfred Gusenbauer, dem stellvertretenden Vorsitzenden Erwin Hameseder sowie weiteren neun Mitgliedern: Kerstin Gelbmann, Andrei Elinson, Gottfried Wanitschek und Siegfried Wolf, weiters die vom Betriebsrat delegierten Mitarbeiter Andreas Batke, Miroslav Cerveny, Magdolna P. Gyulainé, Wolfgang Kreis und Gerhard Springer.

Eigentümer[Bearbeiten]

Mehrheitseigentümer der Strabag Österreich (Strabag SE) mit Sitz in Spittal an der Drau in Kärnten[14] ist die Finanz Industrie Management AG.[15] Im Jahr 2005 hielt der ehemalige LIF-Politiker Hans Peter Haselsteiner durch die Familienstiftung und der KIHOG Kärntner Industrieholding GesmbH 50 Prozent plus eine Aktie an der Finanz Industrie Management AG. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien hatte über die Oktvia Holding und die BLR-Baubeteiligungs GesmbH 25 % inne und die Uniqa Beteiligungs-Holding 24,99 %.[16]

Kennzahlen 2012[Bearbeiten]

  • Gesamtleistung: 14.042,60 (2011: 14.325,85; 2010: 12.777) Millionen Euro
  • EBIT: 207,19 (2011: 334,78; 2010: 299) Millionen Euro
  • Mitarbeiter: 74.010 (2011: 76.866; 2010: 73.600)[17]

[17][18] In einem Ranking des Forbes Magazine der weltweit größten Aktiengesellschaften aus dem Jahre 2013 liegt die Strabag auf Platz 1.369.[19]

Geschäftsfelder[Bearbeiten]

Hoch- & Ingenieurbau[Bearbeiten]

Die Sparte Hochbau umfasst den Bau von Gewerbe- und Industriebauten, Büro- und Verwaltungsgebäuden und Wohnbauten sowie die Fertigteilproduktion. Mittelgroße und Großprojekte – hauptsächlich von privaten Auftraggebern – sind das Kernstück der Geschäftstätigkeit. Im Bereich Ingenieurbau befasst sich die Strabag mit der Errichtung komplexer Infrastrukturprojekte, mit dem stark wachsenden Geschäftsfeld Kraftwerksbau und dem Großbrückenbau. Weiters gehört die Umwelttechnik zu diesem Segment.

Verkehrswegebau[Bearbeiten]

Der Verkehrswegebau beinhaltet die Errichtung sowohl von Asphalt- als auch von Betonstraßen sowie jegliche Bautätigkeit im Zuge von Straßenbauarbeiten, wie z. B. Erdbau, Kanalbau, Gleisbau, Wasserstraßen- und Deichbau oder Pflasterungen, den Bau von Sportstätten und Freizeitanlagen, Sicherungs- und Schutzbauten und den Brückenbau im kleineren Ausmaß. In den letzten Jahren sind auch die Bereiche Eisenbahnbau und Wasserstraßenbau als Kompetenzfelder hinzugekommen. Die Produktion von Baustoffen wie Asphalt, Beton und Zuschlagstoffen als Lieferant für den eigenen Konzern wie auch für externe Auftraggeber fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich dieses Segments.

Sondersparten & Konzessionen[Bearbeiten]

Das Segment Sondersparten & Konzessionen umfasst zum einen den Bereich Tunnelbau/Spezialtiefbau. Zum anderen stellt das Konzessionsgeschäft ein wichtiges Betätigungsfeld dar, das insbesondere im Verkehrswegebau weltweite Projektentwicklungsaktivitäten beinhaltet. Das Immobiliengeschäft, das sich von der Projektentwicklung, Planung und Errichtung bis hin zum Betrieb und dem Property und Facility Service-Geschäft erstreckt, komplettiert die Leistungspalette des Segments.

Konzernfirmen[Bearbeiten]

Hauptverwaltung der deutschen STRABAG in Köln-Deutz

Bedeutende Unternehmen firmieren im Konzern der Strabag SE unter Dywidag Bau GmbH, Efkon, F. Kirchhoff GmbH, Heilit + Woerner, Josef Möbius Bau-GmbH, Josef Riepl GmbH, Leonhard Moll Hoch- und Tiefbau GmbH, STRABAG Property and Facility Services GmbH, Ed. Züblin AG und BÖHM Stadtbaumeister & Gebäudetechnik GmbH. Mit Wirkung zum Januar 2015 erfolgt der Auftritt des Verkehrswegebau in Deutschland einheitlich unter der Marke Strabag.[20] Die Schweizer Gruppengesellschaften fusionierten zuvor im Juni 2013.[21]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas Birtel, in: Internationales Biographisches Archiv 47/2013 vom 19. November 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  2. a b strabag.com: Geschäftsbericht 2013 (PDF; 8,1 MB)
  3. [pp_gal/0/ Aktionärsstruktur.] www.strabag.com, 7. November 2013, abgerufen am 25. November 2013.
  4. Günter Fritz: Raiffeisen gibt Bauholding Strabag den nötigen finanziellen Rückhalt. Wirtschaftsblatt.at, 16. Februar 2005, abgerufen am 25. November 2013.
  5. Wirtschaftsblatt: Die größten Bauunternehemen in Österreich, 3; abgerufen am 16. April 2012
  6. Basler Zeitung Online: Strabag muss in der Schweiz Firmennamen ändern
  7. Eintrag Strabag Strassenbau und Beton AG, Zürich im Handelsregister des Kantons Zürich
  8. Schweizerisches Handelsamtsblatt (SHAB), Nr. 125 vom 2. Juli 2007 (Rubrik Handelsregister): Züblin-Strabag AG (PDF)
  9. Strabag SE Online: Endergebnis
  10. Deripaska kauft vorerst nur 17 Prozent von Strabag in der Presse vom 8. November 2010 abgerufen am 8. November 2010
  11. Handelsblatt Online: Strabag kauft DeteImmobilien
  12. EANS-Adhoc: / Strabag und Lafarge gründen Osteuropa-Zementholding in der Presse vom 25. Mai 2010 abgerufen am 12. November 2010
  13. Vorstand Strabag
  14. Strabag AG in Österreich, Impressum; abgerufen am 27. April 2012
  15. Business-Bericht der Raiffeisen (PDF; 1,7 MB); abgerufen am 16. April 2012
  16. Wirtschaftsblatt: Raiffeisen gibt Bauholding Strabag den nötigen finanziellen Rückhalt; abgerufen am 16. April 2012
  17. a b strabag.com: Geschäftsbericht 2012 (PDF; 11,2 MB)
  18. Geschäftsbericht 2011 (PDF; 7,8 MB)
  19. Elf Firmen unter den weltweit größten. In: oesterreich.orf.at. 18. April 2013, abgerufen am 18. April 2013: „Österreich ist mit elf Unternehmen in der am Mittwoch veröffentlichten Rangliste des US-Magazins „Forbes“ der weltweit größten 2.000 Firmen vertreten. […] der Baukonzern STRABAG (Platz 1.369), […] Unter den 2.000 Firmen befinden sich ausschließlich Aktiengesellschaften, weshalb beispielsweise Red Bull nicht vorkommt. […] Zur Erstellung der Rangliste wurden folgende Kennzahlen verwendet: Umsatz, Gewinn, Vermögenswert und Marktkapitalisierung.“
  20. STRABAG AG, Köln, im Schulterschluss mit ihren Gesellschaften: Markenauftritt wird vereinheitlicht. Abgerufen am 13. Juli 2014.
  21. STRABAG AG fusioniert mit den Schweizer Gruppengesellschaften des Konzerns. Abgerufen am 19. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: STRABAG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien