SV Lippstadt 08

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SV Lippstadt 08
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Voller Name Spielverein Lippstadt 08 e. V.
Ort Lippstadt
Gegründet 4. Juni 1997
Vereinsfarben schwarz-rot
Stadion Am Waldschlösschen
Plätze 4.250
Präsident Thilo Altmann
Trainer Daniel Farke
Homepage www.svlippstadt08.de
Liga Oberliga Westfalen
2013/14 18. Platz (Regionalliga West)
Heim
Auswärts

Der SV Lippstadt 08 (vollständiger Name: Spielverein Lippstadt 08 e. V.) ist ein Sportverein aus der Stadt Lippstadt im Kreis Soest. Der Verein wurde am 4. Juni 1997 durch die Fusion der Fußballabteilung von Teutonia Lippstadt mit Borussia Lippstadt gegründet. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Rot.

Die erste Herrenmannschaft spielt seit dem Abstieg im Jahre 2014 in der fünftklassigen Oberliga Westfalen. Heimspielstätte ist das Stadion Am Waldschlösschen. Neben der Fußballabteilung wird auch Gymnastik angeboten.

Die Stammvereine[Bearbeiten]

Teutonia Lippstadt[Bearbeiten]

Hauptartikel: Teutonia Lippstadt

Anfang März 1908 gründeten sechs junge Männer den 1. Lippstädter Fußballclub „Teutonia“, der drei Jahre später in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen wurde. 1921 schloss sich der Verein SV Westfalia Lippstadt der Teutonia an. Am Himmelfahrtstag wurde das Stadion Am Waldschlößchen eingeweiht.[1] Zwischen 1927 und 1933 gehörte die Teutonia der höchsten westfälischen Spielklasse an.[2] In der zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen erreichten die Lippstädter im Jahre 1942 die Meisterschaft. In der anschließenden Aufstiegsrunde scheiterte die Teutonia am STV Horst-Emscher.[3] Zur Saison 1944/45 wurde die Teutonia ohne sportliche Qualifikation in die Gauliga aufgenommen. Der Spielbetrieb wurde wegen des Zweiten Weltkrieges abgebrochen, noch bevor die Teutonia zum ersten Mal spielte. Ab Oktober 1944 bildete die Teutonia mit den Lokalrivalen Borussia und Luftwaffensportverein Lipperbruchbaum eine Kriegsspielgemeinschaft.

Logo der Teutonia

Nach Kriegsende wurde am 22. September 1945 der Turn- und Sportverein Lippstadt als Zusammenschluss aller örtlichen Vereine gebildet. Kurze Zeit später wurde die Teutonia wiedergegründet, die 1947 den Aufstieg in die zweitklassige Landesliga schaffte. Ein Jahr später lehnte der Verein das Vertragsspielertum ab und verzichtete auf den Start in der II. Division.[1] Im Jahre 1956 verpasste die Teutonia die neu eingeführte Verbandsliga Westfalen, die ein Jahr später erreicht wurde. In den folgenden Jahren pendelte die Teutonia zwischen Verbands- und Bezirksliga, ehe 1979 nach zwei Aufstiegen in Folge die Oberliga Westfalen erreicht wurde. Nachdem fünf Stammspieler zum Lokalrivalen Borussia wechselten stieg die Mannschaft 1983 ab. Es folgten weitere Jahre als Fahrstuhlmannschaft zwischen Verbands- und Landesliga, ehe es zur Fusion der Fußballabteilungen von Teutonia und Borussia kam.

Borussia Lippstadt[Bearbeiten]

Hauptartikel: Borussia Lippstadt

Karl-Heinz Rummenigge

Am 24. März 1908 wurde der Sportverein Borussia 08 Lippstadt gegründet. Die Gründerväter waren Schüler des Ostendorf-Ratsgymnasiums im Holländer Hof an der Langen Straße. Bereits zwei Jahre nach der Gründung stieg die Mannschaft aus der untersten Spielklasse auf. 1911 verbot der Schulleiter des Ostendorf-Ratsgymnasiums seinen Schülern die Mitgliedschaft bei der Borussia.[1] Zwei Aufstiege in Folge brachten die Borussia 1935 in die zweitklassige Bezirksliga Ostwestfalen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg schaffte die Borussia 1952 den Aufstieg in die Landesliga. Mit fünf Punkten Rückstand auf den SV Brackwede verpasste die Mannschaft 1956 die Qualifikation für die neu eingeführte Verbandsliga. Ein Jahr später gelang der Aufstieg, jedoch folgte der sofortige Wiederabstieg. Im Jahre 1960 musste die Borussia in die Bezirksliga absteigen.

Zwischen 1963 und 1966 und von 1967 bis 1970 kehrte die Borussia in die Landesliga zurück. Erst ab 1973 konnte sich der Verein längerfristig in der Landesliga etablieren. 1974 wurde die Borussia Vizemeister hinter dem BV Brambauer. Im Jahre 1993 endete die Landesligaära mit dem Abstieg als Tabellenletzter. Zwei Jahre später begann die Borussia, im Jugendbereich mit der Teutonia zu kooperieren, ehe es 1997 zur Fusion der beiden Vereine kam.[1] Bundesweit bekannt wurde Borussia Lippstadt als Heimatverein der späteren deutschen Nationalspieler Karl-Heinz und Michael Rummenigge.

Geschichte des SV Lippstadt 08[Bearbeiten]

Oberligajahre (1997 bis 2008)[Bearbeiten]

In der Saison 1997/98 gelang unter Trainer Heinz Knüwe der Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Nach einem 1:0 beim SC Herford stand der SV 08 am letzten Spieltag als Tabellenzweiter fest und stieg zusammen mit dem FC Eintracht Rheine auf. Sowohl in der Saison 1998/99 als auch in der folgenden Spielzeit wurden die Lippstädter jeweils Dritter. Im Jahre 2002 erreichten die Lippstädter das Halbfinale im Westfalenpokal. Durch die Niederlage gegen die Sportfreunde Siegen verpasste die Mannschaft die Qualifikation für den DFB-Pokal.[1]

In der Saison 2002/03 wurde Daniel Farke mit 28 Toren Torschützenkönig der Oberliga. Zwei Jahre später gelang Wojciech Pollok mit 22 Toren das gleiche Kunststück. Sportlich konnte die Mannschaft nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber der TSG Sprockhövel und Vorwärts Kornharpen die Klasse halten. Zur Saison 2006/07 kehrte Heinz Knüwe auf die Lippstädter Trainerbank zurück. Eine Serie von elf Spielen ohne Niederlage brachte der Mannschaft die Herbstmeisterschaft. Nach dem Wechsel des Torjägers Rodrigo Cesar Martins, der zu diesem Zeitpunkt schon 16 Mal getroffen hatte, zum SC Pfullendorf blieben die Lippstädter in der Rückrunde acht Spiele in Folge ohne Sieg, so dass der SVL nur Vierter wurde.

In der folgenden Spielzeit übernahm Oliver Roggensack das Traineramt. Nachdem die Mannschaft nach der Hinrunde auf Platz 13 lag wurde Roggensack wieder entlassen und Holger Wortmann als Nachfolger präsentiert. Auch unter Wortmann verpassten die Lippstädter schließlich als Drittletzter die Qualifikation für die neu eingeführte NRW-Liga und mussten in die Westfalenliga absteigen. Sportlich wie finanziell lag der Verein am Boden.[4]

Gegenwart (seit 2008)[Bearbeiten]

Der direkte Wiederaufstieg misslang. Dafür erreichte der SVL den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte, als im Achtelfinale des Kreispokalwettbewerbs Hellas Lippstadt mit 34:0 besiegt wurde.[1] Im Sommer 2009 übernahm der ehemalige Torjäger Daniel Farke das Amt des Trainers und Sportdirektors. Mit Farke setzte der Verein vornehmlich auf junge, hungrige Talente aus der Region.[4] In der Saison 2009/10 wurde der SVL mit acht Punkten Rückstand auf Westfalia Rhynern Vizemeister der Westfalenliga. Stürmer Manuel Eckel erzielt dabei 40 Saisontore und wurde in der Sportzeitschrift Sport Bild auf einer Doppelseite portraitiert.[1]

Zwei Jahre später sicherte sich die Mannschaft am drittletzten Spieltag die vorzeitige Meisterschaft der Westfalenliga 1. Durch eine Ligenreform erhielten die Lippstädter 2012 die Chance, in die Regionalliga aufzusteigen. In zwei Ausscheidungsspielen traf die Mannschaft auf die klassenhöhere SSVg Velbert.[5] Das Hinspiel in Velbert wie auch das Rückspiel endeten jeweils mit 2:1-Siegen der Velberter.[6] Wie schon im Vorjahr wurde Viktor Maier 2012 Torschützenkönig der Westfalenliga. Dabei erzielte er in der Saison 2010/11 22 und ein Jahr später 24 Tore.[7] Gleichzeitig konnte sich der Club durch den Verkauf des Vereinsheims entschulden.[1]

Somit spielten die Lippstädter in der wieder eingeführten Oberliga Westfalen und spielten von Anfang an in der Spitzengruppe mit. Am 26. Mai 2013 gelang der Mannschaft durch ein 3:0 beim TuS Heven der Aufstieg in die Regionalliga West. Viktor Maier wurde mit 30 Saisontoren Torschützenkönig der Oberliga. Zudem qualifizierte sich der SVL für den DFB-Pokal, in dem er in der ersten Runde gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:6 unterlag. Benjamin Kolodzig erzielte im mit 3.500 Zuschauern ausverkauften Lippstädter Stadion den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1.[8]

In der Regionalliga kämpfte die junge Lippstädter Mannschaft von Beginn an gegen den Abstieg. Am letzten Spieltag kam es zum direkten Duell mit dem ebenfalls abstiegsgefährdeten SC Wiedenbrück 2000. Der Sieger dieses Spiels blieb sicher in der Regionalliga. Vor 2.840 Zuschauern konnte der SVL zunächst einen Rückstand durch Sven Krause ausgleichen, musste aber noch ein Gegentor hinnehmen und kassierte noch zwei Rote Karten. Da der KFC Uerdingen 05 gleichzeitig mit 1:0 bei der SSVg Velbert gewann rutschten die Lippstädter auf den vorletzten Platz zurück, welcher den sicheren Abstieg in die Oberliga Westfalen bedeutete. [9]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Kader der Saison 2014/15[Bearbeiten]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
14 Till Brinkmann DeutschlandDeutschland
12 Jonas Drees DeutschlandDeutschland
01 Marcel Höttecke DeutschlandDeutschland
15 Frederic Westergerling DeutschlandDeutschland
15 Steffen Hinne-Schneider DeutschlandDeutschland
21 Benjamin Kolodzig DeutschlandDeutschland
07 Fabian Lübbers DeutschlandDeutschland
17 Nico Niemeier DeutschlandDeutschland
13 Benjamin Pahlke DeutschlandDeutschland
03 Edmund Riemer DeutschlandDeutschland
22 André Schneider DeutschlandDeutschland
23 Moritz Zimmermann DeutschlandDeutschland
0? Danilo de Souza BrasilienBrasilien
0? Alexander Gockel DeutschlandDeutschland
30 Ardian Jevric DeutschlandDeutschland
26 Christopher John DeutschlandDeutschland
25 Moritz Kickermann DeutschlandDeutschland
11 Arda Nebi DeutschlandDeutschlandTurkeiTürkei
19 Stefan Parensen DeutschlandDeutschland
08 Marcel Ramsey DeutschlandDeutschlandVereinigte StaatenVereinigte Staaten
20 René Wessels NiederlandeNiederlande
10 Sven Krause DeutschlandDeutschland
18 Lars Schröder DeutschlandDeutschland
09 Björn Traufetter DeutschlandDeutschland

Wechsel zur Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Till Brinkmann (Arminia Bielefeld U-19)
Danilo de Souza (Assyriska FF)
Jonas Drees (eigene Jugend)
Alexander Gockel (eigene Jugend)
Steffen Hinne-Schneider (Westfalia Soest)
Marcel Höttecke (Berliner AK 07)
Arda Nebi (Rot Weiss Ahlen)
Nico Niemeier (Rot Weiss Ahlen)
Marcel Ramsey (TuS Heven)
André Schneider (eigene Jugend)
Moritz Zimmermann (SC Paderborn 07, A-Jugend)
Daniel Barton (SC Wiedenbrück 2000)
Björn Bussmann (unbekannt)
Sven Dyballa (unbekannt)
Serdar Erdogmus (SC Wiedenbrück 2000)
Moritz Fritz (FC Schalke 04 II)
Nils Köhler (SC Paderborn 07 II)
Damian Liesemann (unbekannt)
Viktor Maier (SC Paderborn 07)
Marc Polder (Rot-Weiß Mastholte)
Christopher Sander (unbekannt)
Julian Stöckner (SC Verl)
Admir Terzić (Hansa Rostock II)
Olcay Turhan (Arminia Bielefeld, Ende der Leihe)

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Trainerhistorie[Bearbeiten]

  • 2008-2009: Holger Wortmann
  • 2009-lfd.: Daniel Farke

Umfeld[Bearbeiten]

Weitere Mannschaften[Bearbeiten]

Die zweite Herrenmannschaft stieg nach vielen Jahren in der Bezirksliga im Jahre 2011 in die Kreisliga A ab. Drei Jahre später gelang der Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Im Nachwuchsbereich stellt der SV Lippstadt 08 in der Saison 2014/15 16 Mannschaften, davon drei Mädchenteams. Die B-Junioren spielen in der zweitklassigen Westfalenliga, während die A- und C-Junioren in der Landesliga antreten. Größter Erfolg im Nachwuchsbereich war der Gewinn der Westfalenmeisterschaft durch die D-Junioren im Jahre 2007.[11] Im Jahre 2013 stand die C-Jugend der Lippstädter vor dem Aufstieg in die erstklassige Regionalliga West, verloren aber das entscheidende Spiel um die Westfalenmeisterschaft gegen den TSC Eintracht Dortmund mit 0:3. Die Frauenmannschaft spielt in der Landesliga.

Stadion[Bearbeiten]

Hauptartikel: Stadion Am Waldschlösschen

Heimspielstätte des SV Lippstadt 08 ist das Stadion Am Waldschlösschen. Das Stadion wurde im Jahre 1921 erbaut und bietet Platz für 4.250 Zuschauer. Vor der Fusion wurde das Stadion bereits von Teutonia Lippstadt genutzt. Die höchste Zuschauerzahl der Vereinsgeschichte wurde am 13. Juli 2008 erreicht, als 8.000 Zuschauer eine 1:7-Testspielniederlage gegen den FC Bayern München verfolgten. Die normale Kapazität wurde mittels Zusatztribünen erhöht. Die höchste Zuschauerzahl in einem Pflichtspiel wurde am 29. November 2002 erreicht, als 4.000 Zuschauer eine 1:4-Heimniederlage gegen den FC Gütersloh 2000 verfolgten.

Das Stadion am Waldschlösschen wird zur Rückrunde der Saison 2014/15 durch das Stadion am Lipperbruchbaum abgelöst. Das Stadion wird eine Kapazität von 4.000 Zuschauern haben und wird derzeit auf dem Gelände des ehemaligen Stadion am Bruchbaum errichtet. Das Stadion am Bruchbaum war die sportliche Heimat von Borussia Lippstadt.[12][13]

Fans[Bearbeiten]

Der SV Lippstadt 08 verfügt derzeit über die Fangruppen Los Aliados, La Vida Nova und die Banana Squad Unna. Die Anhängerschaft ist in der so genannten Fanszene Lippstadt organisiert. Es besteht eine Fanfreundschaft mit den Anhängern von Rot Weiss Ahlen. Im Juli 2014 beschlossen die Vorstände beider Vereine eine enge sicherheitstechnische Zusammenarbeit. Die Zusammenarbeit sieht unter anderem vor, dass Zuschauer, die bei einen Verein ein Stadionverbot erhalten auch der Zugang zum anderen Stadion verwehrt wird.[14] Eine Rivalität bestand in der Vergangenheit mit dem FC Gütersloh 2000.

Den höchsten Zuschauerschnitt der Vereinsgeschichte erreichte der SV Lippstadt 08 in der Regionalligasaison 2013/14 mit einem Schnitt von 1.110 Zuschauern pro Spiel.[15] In den 1990er und frühen 2000er Jahren erschien das Fanzine Homer, dass mehrere Auszeichnungen erhielt.[16] Namensgeber des Fanzine ist die Zeichentrickfigur Homer Simpson aus der Fernsehserie Die Simpsons.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Oliver Sichau: Chronik. SV Lippstadt 08, abgerufen am 11. Juni 2013.
  2.  Kirschneck, Uhlig u. a.: DSC Arminia Bielefeld. 100 Jahre Leidenschaft. Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-479-0, S. 230.
  3.  Hardy Grüne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 217.
  4. a b Frank Lütkehaus: Ein Platz für hungrige Talente. In: Kicker vom 20. Juni 2013, Seite 42
  5. Stefan Schinken: Uerdingen trifft auf den FC Kray. RevierSport, abgerufen am 11. Juni 2013.
  6. Ulrich Tröster: SSVg Velbert erfüllt sich Traum: Aufstieg in Regionalliga nach 2:1 in Lippstadt perfekt. derwesten.de, abgerufen am 11. Juni 2013.
  7. Viktor Maier kehrt zum SC Paderborn zurück. Neue Westfälische, abgerufen am 6. Juni 2014.
  8. Joker Son sorgt für viel Wirbel. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 4. August 2013.
  9. RL West: Wiedenbrück feiert Klassenverbleib - Uerdingen hofft. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 25. Mai 2014.
  10. Hartwig Sellmann: Matze Knop in Zimmer frei. DerWesten.de, abgerufen am 18. August 2013.
  11. Westfalenmeister Vereinsmannschaften. FLVW, abgerufen am 30. August 2013.
  12. Gesamte Spielstätte bietet 4 000 Zuschauern Platz. Der Patriot, abgerufen am 31. Mai 2014.
  13. Nach Hinrunde Umzug zum Bruchbaum. Der Patriot, abgerufen am 13. Juni 2014.
  14. Kooperation auf Fanebene vereinbart. RevierSport, abgerufen am 29. Juli 2014.
  15. Regionalliga West 2013/2014 » Zuschauer » Heimspiele. Weltfussball.de, abgerufen am 13. Juni 2014.
  16.  Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON-Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 514.