SV Türk Gücü München

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Türk Gücü
Logo
Voller Name Türk SV 1975 München e.V.
Gegründet ca. 1972
Vereinsfarben rot-weiß
Stadion Bezirkssportanlage Krehlebogen
Plätze 5.000
Homepage www.munihturkgucu.de
Liga n/a
n/a n/a
Heim
Auswärts

Der SV Türk Gücü München war ein Fußballverein aus München.

Geschichte[Bearbeiten]

Türk Gücü [für (türk.) türkische Macht/Kraft] München wurde um 1972 von einer Gruppe türkischer Migranten um Alaattin Candar und Ömer Ilciktay gegründet. Nach einem Start unter finanziellen und personellen Schwierigkeiten konnte 1975 nach einem Präsidentenwechsel jedoch finanzielle Unterstützung gewonnen werden. Nach kontinuierlichem Aufbau gelang dem Verein 1988 mit dem Aufstieg in die Bayernliga als zweitem Migrantenverein nach Türkiyemspor Berlin der Aufstieg in eine deutsche Amateur-Oberliga. Einem zwischenzeitlichen Abstieg 1992 folgte 1994 der zweite Aufstieg. 2001 wurde der Verein nach Konkurs aufgelöst. Als Nachfolgeverein entstand der Türk SV 1975 München, der vor Beginn der Saison 2009/10 mit dem SV Ataspor fusionierte. Die 1. Mannschaft des neuen Vereins SV Türkgücü-Ataspor München spielt aktuell in der sechstklassigen Landesliga Bayern Süd-Ost.

Bekannte Spieler[Bearbeiten]

Volleyball[Bearbeiten]

1987/88 gab es bei Türk Gücü auch Bundesliga-Volleyball. Die Frauen mit den Nationalspielerinnen Danuta Niemietz, Nina Sawatzki und Michaela Luckner belegten 1988 den dritten Platz in der 1. Bundesliga. Die Männer um Nationalmannschafts-Zuspieler Gabor Csontos übernahmen den Bundesligaplatz vom TSV Ottobrunn und schafften den Klassenerhalt. Eine Saison später zog man sich wieder vom Volleyball zurück.

Weblinks[Bearbeiten]