Sabaton

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Sabaton
Sabaton-logo.svg
Sabaton  live 2013 auf dem W:O:A
Sabaton live 2013 auf dem W:O:A
Allgemeine Informationen
Genre(s) Power Metal
Gründung 1999
Website www.sabaton.net
Gründungsmitglieder
Joakim Brodén
Oskar Montelius (bis 2012)
Rikard Sundén (bis 2012)
Pär Sundström
Richard Larsson (bis 2001)
Aktuelle Besetzung
Joakim Brodén
Pär Sundström
Chris Rörland (seit 2012)
Thobbe Englund (seit 2012)
Hannes Van Dahl (seit 2013)
Ehemalige Mitglieder
Richard Larsson (1999–2001)
Rikard Sundén (1999–2012)
Oskar Montelius (1999–2012)
Daniel Mullback (2001–2012)
Daniel Mÿhr (2005–2012)
Robban Bäck (2012–2013)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Attero dominatus
  SE 16 03.08.2006 (6 Wo.)
Metalizer
  SE 21 22.03.2007 (1 Wo.)
The Art of War
  SE 5 05.06.2008 (11 Wo.)
Coat of Arms
  DE 19 04.06.2010 (2 Wo.)
  AT 71 04.06.2010 (1 Wo.)
  CH 33 06.06.2010 (1 Wo.)
  SE 2 28.05.2010 (13 Wo.)
Primo Victoria
  SE 43 01.10.2010 (1 Wo.)
World War Live – Battle of the Baltic Sea
  DE 26 02.09.2011 (1 Wo.)
  CH 62 04.09.2011 (1 Wo.)
  SE 26 26.08.2011 (4 Wo.)
Carolus Rex
  DE 7 08.06.2012 (5 Wo.)
  AT 23 08.06.2012 (1 Wo.)
  CH 19 10.06.2012 (2 Wo.)
  SE 2 01.06.2012 (79 Wo.)
Swedish Empire Live
  DE 17 04.10.2013 (3 Wo.)
Heroes
  DE 3 30.05.2014 (… Wo.)
  AT 11 30.05.2014 (2 Wo.)
  CH 7 25.05.2014 (4 Wo.)
  UK 59 31.05.2014 (… Wo.)
  US 99 14.06.2014 (… Wo.)
  SE 1 16.05.2014 (… Wo.)
Singles[1]
Cliffs of Gallipoli
  SE 1 05.06.2008 (9 Wo.)
Coat of Arms
  SE 17 11.06.2010 (3 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Sabaton ist eine schwedische Power-Metal-Band aus Falun. Der Name „Sabaton“ bezeichnet einen Eisenschuh, der im Mittelalter als Teil einer Rüstung getragen wurde.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

1999 gründeten Oskar Montelius, Richard Larsson, Pär Sundström, Rikard Sundén und Joakim Brodén die Band Sabaton. Anfang 2000 nahm die Band in den Abyss Studios die Demo-CD Fist for Fight auf, mit der die Band einen Plattenvertrag beim italienischen Label Underground Symphony erhielt. 2001 verließ Richard Larsson Sabaton und Daniel Mullback kam als neuer Schlagzeuger in die Band. 2003 veröffentlichte Underground Symphony die Demo Fist for Fight nochmals, um das geplante Debütalbum Metalizer zu promoten. Die Band trennte sich jedoch von Underground Symphony und entschloss sich, Metalizer nicht zu veröffentlichen.

Eine weitere Promo-CD mit dem Titel Panzer Battalion wurde in den Abyss Studios aufgenommen. Es folgten Verhandlungen mit verschiedenen Plattenfirmen. Die Band unterschrieb schließlich beim schwedischen Label Black Lodge. Das Album Primo Victoria erschien im Februar 2005. Bei den Aufnahmen von Primo Victoria spielte noch Sänger Joakim Brodén Keyboards. Nach Veröffentlichung des Albums übernahm diesen Part der neu hinzugekommene Daniel Mÿhr. Anfang 2006 begleitete Sabaton die deutsche Power-Metal-Band Edguy auf deren Rocket Ride World Tour, die sie quer durch Europa führte. Im Juli 2006 erschien das nächste Album, Attero Dominatus. Es folgte im August eine Doubleheadliner Tour mit Custard durch kleinere Clubs in Deutschland. Ebenfalls in diesem Jahr spielte Sabaton vor Shade Empire im Rahmen der Popkomm in der Kulturbrauerei Berlin.

Als Support von Therion und Grave Digger ging die Band Anfang 2007 auf Europa-Tour. Am 16. März 2007 erschien das eigentlich als Debütalbum geplante Metalizer schließlich als Doppel-CD mit der kompletten Demo-CD Fist for Fight. Gleichzeitig spielte die Band eine Headlinertour durch Europa.

Im Dezember 2007 waren Sabaton als Vorgruppe von Helloween und Gamma Ray in Tschechien unterwegs. Am 30. Mai 2008 wurde über das schwedische Label Blacklodge das vierte Studioalbum Art of War veröffentlicht. Von Ende Februar 2009 bis Anfang Mai 2009 waren Sabaton als ständige Vorband von HammerFall auf Tour. Die für das Frühjahr 2008 angekündigte Live-DVD, die den Titel Live at the Front tragen sollte, wurde aufgrund der zu schlechten Qualität der Aufnahmen erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Hierzu sollte die Geburtstagsshow, auf der Sabaton ihr 10 jähriges Jubiläum feierten, am 13. Juni 2009 in ihrer Heimatstadt Falun aufwändig aufgezeichnet werden. Ende November unterzeichnete Sabaton einen Vertrag bei Nuclear Blast.

Die Band veröffentlichte ihr neues Album Coat of Arms am 21. Mai 2010 und brachte am 1. August 2010 das Musikvideo zum Stück Uprising heraus. Mit dem letzten Teaser zu diesem Video wurde die World War Tour 2010 angekündigt. Im Herbst 2010 veröffentlichte die Band die ersten vier Alben in neu aufgenommenen sogenannten Re-Armed-Versionen. Jedes der vier neuen Alben enthielt neben den normalen Songs zusätzliches Bonusmaterial in Form von Bonustracks und Videos.

Im Januar 2011 wurde bekannt gegeben, dass für die Zusatztermine der World War Europe Tour im März DragonForce-Bassist Frédéric Leclercq für den Gitarristen Rikard Sundén einspringen würde. Rikard nahm sich eine temporäre Auszeit, da er Nachwuchs erwartete. Es wurde jedoch versichert, dass dies nur eine befristete Änderung sei, und beide weiterhin ein vollwertiges Mitglied ihrer Band wären. Zur Nordamerika-Tour im April, die größtenteils zusammen mit Accept abgehalten wurde, sollte Rikard wieder seinen Platz an der Gitarre einnehmen.

Im Vorfeld der Veröffentlichung des siebten Studioalbums Carolus Rex wurde bekanntgegeben, dass die Bandmitglieder getrennte Wege gehen werden. Joakim Brodén und Pär Sundström würden die Band fortführen, während die anderen Bandmitglieder in aller Freundschaft die Band nach zwölf Jahren gemeinsamen Schaffens verlassen.[3]

Am 2. April 2012 wurden Chris Rörland, Thobbe Englund (beide E-Gitarre) und Robban Bäck (Schlagzeug) als neue Bandmitglieder bestätigt.[4] Da bis dato kein neuer Keyboarder gefunden wurde, werden auf der Tour alle durch Daniel Mÿhr eingespielten und aufgenommen Keyboardspuren vom Band laufen.

Anfang Juni 2012 wurde bekannt, dass die vier ausgeschiedenen Mitglieder eine neue Band namens Civil War gegründet hatten. Sänger dieser Band ist Patrik Johansson (Astral Doors). Den Bass übernahm Stefan „Pizza“ Eriksson (Volturyon).[5]

Während einiger Konzerte der „Carolus Rex“-Tour im Herbst 2012 sprang Snowy Shaw als Schlagzeuger für den aus familiären Gründen verhinderten Robban Bäck ein.

Sabaton spielt 2013 auf einigen Konzerten der Iron Maiden „Maiden England 2013“-Tour als Vorband in Europa.[6]

Am 18. November 2013 wurde über die offizielle Website der Band bekannt gegeben, dass Hannes Van Dahl (Evergrey) als Vollzeit-Bandmitglied den Platz hinter den Drums einnimmt und somit Robban Bäck und dessen Live-Ersatz Snowy Shaw endgültig ersetzt. Am 16. Mai 2014 ist das neue Album Heroes erschienen.[7]

Stil und Texte[Bearbeiten]

Fist for Fight[Bearbeiten]

Das chronologisch betrachtet erste Album Fist for Fight steht für eine Zeit, in der die Band noch zu ihrem endgültigen Stil finden musste. Die später durchweg dominierende Kriegsthematik findet sich hier noch kaum bis gar nicht; die Texte behandeln eher gewohnte Power-Metal-Themen (Helden, Götter etc.) und sind weniger ausgefeilt gestrickt als in den Nachfolgewerken.

Pär Sundström und Chris Rörland beim Wacken Open Air 2013

Primo Victoria[Bearbeiten]

Das Album Primo Victoria ist ein Konzeptalbum, in dem sich alle Titel in loser Reihenfolge mit dem Thema Krieg befassen. So handelt der namensgebende erste Song Primo Victoria vom 6. Juni 1944, dem als D-Day bekannten Tag der alliierten Invasion in der Normandie. Reign of Terror befasst sich mit der Operation Desert Storm, Panzer Battalion thematisiert den dritten Golfkrieg. Das Lied Wolfpack erzählt vom Angriff deutscher U-Boote auf den Konvoi ONS-92 im Mai 1942.[8] Counterstrike handelt vom israelisch-arabischen Sechstagekrieg. Into the Fire spricht den Vietnamkrieg an. Im Lied Purple Heart geht es um die gleichnamige Auszeichnung für verwundete oder gefallene US-Soldaten.

Von dieser Thematik weicht lediglich der letzte Song Metal Machine ab, dessen Text aus einer Aneinanderreihung von bekannten Songnamen wie Breaking the Law, Fear of the Dark, Paranoid oder Crazy Train zusammengesetzt ist.

Attero Dominatus[Bearbeiten]

Das Album Attero Dominatus befasst sich thematisch, wie schon der Vorgänger, mit den Kriegen des 20. Jahrhunderts. Der Titelsong Attero Dominatus handelt vom Sturm der Roten Armee auf Berlin. In Back in Control wird der Falklandkrieg besungen. Rise of Evil beschreibt die Entstehung des Dritten Reiches und We burn den Balkankrieg aus Sicht von Slobodan Milošević. Nuclear Attack beschreibt die beiden Atomschläge der USA gegen Japan im Zweiten Weltkrieg. Angels Calling setzt sich mit dem Grabenkrieg im Ersten Weltkrieg auseinander. In the Name of God handelt von islamistischen Glaubenskriegern.

Wie beim Vorgängeralbum huldigt der letzte Song Metal Crüe andere Metal-Gruppen, wobei der Text aus den Namen bekannter Bands besteht. Live werden Metal Crüe sowie Metal Machine aus Primo Victoria oft direkt hintereinander gespielt.

Metalizer[Bearbeiten]

Das Album Metalizer war ursprünglich als Debütalbum gedacht und ist eine Neuaufnahme der Fist For Fight (welche als Bonus-CD dem Album beiliegt). Das Album wurde bereits 2002 vollständig aufgenommen und abgemischt, jedoch erst 2007 veröffentlicht. Die Songs wurden im Vergleich zum geistigen Vorgänger neu arrangiert und der Klang deutlich verbessert. Auch gab es zwei neue Songs, während drei alte nicht auf das Album kamen.

The Art of War[Bearbeiten]

Das dritte Konzeptalbum The Art of War lehnt sich an das gleichnamige Buch von Sūnzǐ an. In der Limited Edition des Albums wurde eine ins Englische übersetzte Version ebendieses Buchs beigefügt. Das Buch umfasst 13 Kapitel, daran angelehnt hat das Album 13 Titel. Die Texte handeln weiterhin von diversen Schlachten und Kriegen, so ist Ghost Division ein Lied über die 7. deutsche Panzerdivision. Talvisota beschreibt den Kampf der finnischen Armee im Winterkrieg. In Panzerkampf geht es um das Unternehmen Zitadelle, insbesondere um die Panzerschlacht bei Prochorowka. Union (Slopes of St. Benedict) handelt von der Befreiung Italiens und der Schlacht um Monte Cassino. 40:1 besingt eine polnische Einheit während des Blitzkriegs im September 1939. Firestorm (dt. Feuersturm) beschreibt Bomberangriffe auf Städte, wobei aber kein spezifischer Vorfall oder Konflikt genannt wird. The Price of a Mile beschreibt die Dritte Flandernschlacht. Cliffs of Gallipoli, zu dem auch eine Single und ein Videoclip erschienen sind, thematisiert die Schlacht auf der türkischen Halbinsel Gallipoli. Das Album erreichte in den schwedischen Charts auf Anhieb Platz 5, die Single sogar den ersten Platz.

Coat of Arms[Bearbeiten]

Mit Coat of Arms blieben Sabaton ihrem Stil musikalisch und textlich treu. Der Titelsong ist im Griechisch-Italienischen Krieg 1941 angesiedelt und vergleicht die griechischen Soldaten mit den Hopliten in der Schlacht bei den Thermopylen. Screaming Eagles handelt von der 101. US-Luftlandedivision während der Ardennenschlacht. Aces in Exile besingt die ausländischen Piloten, die auf britischer Seite an der Luftschlacht um England teilnahmen. Saboteurs handelt von der Sabotage des Wasserkraftwerks Vemork in Rjukan. White Death besingt den erfolgreichsten Scharfschützen aller Zeiten, Simo Häyhä. Der Song Midway thematisiert die Trägerschlacht im Gebiet des Midway-Atolls. The Final Solution (dt. Endlösung) bezieht sich auf die Endlösung der Judenfrage. Erzählt wird hier von Hitlers Hass, über die Reichspogromnacht, bis hin zum Ende in Auschwitz. Der Song Uprising befasst sich mit dem Warschauer Aufstand. Im zu diesem Lied gedrehten Musikvideo ist unter anderem der Schauspieler Peter Stormare in der Rolle eines deutschen SS-Offiziers zu sehen.

Wie schon auf den Alben Primo Victoria und Attero Domiatus weicht nur der letzte Song vom Gesamtkonzept ab. Metal Ripper besteht diesmal aus zitierten oder sinngemäß übernommenen Textpassagen aus diversen Metalliedern. Begonnen mit einem Gitarrenintro und dem Text „You're in for surprise, you're in for a shock“ aus dem Song The Ripper von Judas Priest wurden Passagen von Metallica („twisting your mind and smashing your dreams, blinded by me you can't see a thing“ aus Master of Puppets), Iron Maiden („Torches blazed and sacred chants were praised“ aus Number of the Beast), Yngwie Malmsteen („hear a rising force“ aus Rising Force), Queen („blood on your face, you big disgrace“ frei aus We Will Rock You) und vielen anderen übernommen.[9]

Carolus Rex[Bearbeiten]

Das sechste Album trägt den Titel Carolus Rex. Es hat Episoden der schwedischen Geschichte zum Thema und wurde am 25. Mai 2012 veröffentlicht.[10][11]

Schon vor dem eigentlichen Verkauf wurde auf YouTube der für Sabaton typische Titelsong Carolus Rex von der Band und vom Label Nuclear Blast veröffentlicht. Im Text des Liedes wird der schwedische König Karl XII besungen, der im Lateinischen „Carolus Rex“ genannt wurde. Das Lied erschien sowohl in schwedischer als auch in englischer Sprache. Wenige Wochen später erschien zudem das Lied A lifetime of war (En Livstid I Krig), das sich mit der Spaltung Europas und dem dreißigjährigen Krieg befasst. Das Lied Long Live The King (Konungens Likfärd) befasst sich mit dem Tod von Karl XII. Ruina Imperii besingt dem Zusammenbruchs Schwedens nach dem Tod Karls. Es ist das einzige Lied auf dem Album, das nur in der schwedischen Fassung gesungen wird. Beim Lied 1648 wird die letzte Schlacht des dreißigjährigen Krieges im Jahre 1648 besungen. Poltava befasst sich mit der Schlacht bei Poltawa, bei der Karl XII eine Niederlage gegen die Russen erlitt. Lion from the North (Lejonet Från Norden) befasst sich mit Gustav II. Adolf. Im Lied Gott mit uns geht es um die erste Schlacht bei Breitenfeld, welche dem Dreißigjährigen Krieg eine entscheidende Wendung gab und Killing Ground (Ett Slag Färgat Rött) handelt von der Schlacht bei Fraustadt und der schwedischen Hinrichtung von russischen Kriegsgefangenen. Sabaton wollte mit diesem Album die Geschichte Schwedens thematisieren, da die bisherigen Alben lediglich Geschichten außerhalb der schwedischen Geschichte behandelten.

Sänger Joakim Brodén, 2013

Heroes[Bearbeiten]

Am 8. Januar 2014 wurde bekanntgegeben, dass das sich zu dieser Zeit in Arbeit befindende Studioalbum Heroes im Mai desselben Jahres erscheinen solle. Das von Péter Sallai erstellte Cover-Artwork wurde ebenfalls an diesem Tag veröffentlicht. Das Album wurde von Peter Tägtgren (u. a.Hypocrisy, Pain) produziert, im Abyss Studio in Pärlby bei Ludvika aufgenommen und wurde am 16. Mai veröffentlicht.

Musik[Bearbeiten]

Charakteristisch für die Band ist die raue Stimme des Sängers. Außerdem verwendet die Band praktisch ständig Keyboard-Spuren. Auf den älteren Veröffentlichungen Fist for Fight war die Tonqualität noch schwach, diese konnte aber durch den ersten Label- und Studiowechsel deutlich gesteigert werden.

Die Band selbst lehnt Vorwürfe, ihre Texte würden den Krieg glorifizieren, ebenso ab wie jeden Versuch, sie politisch zu deuten. In einem Interview sagt Rikard Sundén dazu: „Nein, wir verherrlichen nichts, wir erzählen nur Geschichten über Dinge, die passiert sind.“[2] Dafür spricht auch, dass sich die Songs von Sabaton zum einen durch recht komplexe Textstrukturen und zum anderen durch einen hohen Grad an historischer Korrektheit und Tiefenschärfe auszeichnen.

Sabaton wurde mit einer Ehrenmitgliedschaft bei den „Scions Of The 17th Division“ ausgezeichnet, einem Zusammenschluss aus Veteranen der Luftlandedivision, welche in der Ardennenschlacht und in der Operation Varsity gegen Deutschland gekämpft haben.[12]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Verkäufe[Bearbeiten]

Gold
Platin

Awards[Bearbeiten]

Golden Gods
  • 2011 in der Kategorie "Durchbruch"
  • 2012 in der Kategorie "Beste Liveband"
Bandit Rock Awards
  • 2012 in den Kategorien "Beste schwedische Band" und "Beste Liveband"
  • 2013 in den Kategorien "Bestes schwedisches Album", "Beste Liveband" und "Bester schwedischer Künstler/Gruppe"
Metal Hammer Awards
  • 2012 in der Kategorie "Beste Liveband"

Mitgliederentwicklung[Bearbeiten]


Bemerkung: Carolus Rex (2012) wurde mit den alten Bandmitgliedern aufgenommen, aber erst nach der Trennung veröffentlicht.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Livealben und Compilations[Bearbeiten]

Singles und Extended Plays[Bearbeiten]

  • Masters of the World (Single, 2007)
  • Attero Dominatus & Primo Victoria sampler (EP, 2007)
  • Cliffs of Gallipoli (Single, 2008)
  • Coat of Arms (Single, 2010)
  • Screaming Eagles (Single, 2010)
  • Metalus Hammerus Rex (Single, 2012)
  • Carolus Rex (Single, 2012)
  • A Lifetime of War (Single, 2012)
  • Far from the Fame (Single, 2012)

Musikvideos[Bearbeiten]

  • Attero Dominatus (2006)
  • Metal Crüe (2006)
  • 40:1 (2008)
  • Cliffs of Gallipoli (2008)
  • Uprising (2010)
  • Screaming Eagles (2010)
  • Coat of Arms (2010)
  • To Hell and Back (2014)
  • No Bullets Fly (2014)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK SE
  2. a b http://www.metalspheres.de/interviews.php?ID=239
  3. Sabaton goes separate ways Eintrag auf Facebook. Abgerufen am 31. März 2012
  4. This is the new Sabaton News zur neuen Besetzung. Abgerufen am 2. April 2012
  5. http://www.dt.se/nojekultur/1.4740488-sabatons-avhoppare-bildar-supergrupp
  6. https://www.ironmaiden.com/tourdates.php
  7. http://www.blabbermouth.net/news/sabaton-heroes-album-cover-artwork-unveiled/
  8. http://www.uboat.net/ops/convoys/convoys.php?convoy=ONS-92
  9. http://www.sabaton.net/?page_id=911
  10. SABATON – Special Edition von ‹Carolus Rex› ab sofort vorbestellbar!. Artikel auf stormbringer.at vom 22. März 2012. Abgerufen am 30. März 2012.
  11. SABATON: Details zum neuen Album. Artikel auf metal.de vom 16. März 2012. Abgerufen am 30. März 2012.
  12. http://www.rockhard.de/news/newsarchiv/newsansicht/35731-sabaton-aeussern-sich-zu-russland-einreiseverbot-wegen-nazi-anschuldigungen.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sabaton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien