Sabine Lisicki
| Sabine Lisicki |
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| Nationalität: | |||||||||||||
| Geburtstag: | 22. September 1989 | ||||||||||||
| Größe: | 178 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 70 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 2006 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, beidhändige Rückhand | ||||||||||||
| Trainer: | Robert Orlik | ||||||||||||
| Preisgeld: | 2.878.831 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 220:144 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 3 WTA, 2 ITF | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 12 (21. Mai 2012) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 26 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 57:33 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 2 WTA, 0 ITF | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 35 (9. April 2012) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 35 | ||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 10. Juni 2013 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Sabine Katharina Lisicki (* 22. September 1989 in Troisdorf) ist eine deutsche Tennisspielerin.
Inhaltsverzeichnis |
Leben[Bearbeiten]
Lisicki, deren Eltern als Spätaussiedler aus Polen einwanderten,[1] begann im Alter von sieben Jahren Tennis zu spielen. Mit 10 Jahren spielte sie für Rot-Weiß Troisdorf. 2003 zog sie mit ihren Eltern nach Berlin, wo sie sich dem LTTC Rot-Weiß Berlin anschloss.[2] Erste Erfahrungen auf dem ITF Circuit sammelte sie mit 15 Jahren. 2004 besiegte sie beim WTA-Turnier in Berlin unter anderem Cara Black – damals Nummer 2 der Doppel-Weltrangliste. Doch im Jahr darauf musste sie nach einem Ermüdungsbruch im Fuß geraume Zeit pausieren. 2007 gelangen ihr auf Jersey und in Toronto die ersten ITF-Turniersiege. Zugunsten ihrer sportlichen Karriere ließ sie sich vom Gymnasium nach der Mittleren Reife beurlauben.[3]
Sportliche Karriere[Bearbeiten]
2008[Bearbeiten]
Anfang 2008 konnte Lisicki sich endgültig auf der WTA Tour etablieren, als sie die Qualifikation bei den Australian Open überstand. In der ersten Runde bezwang sie die an 16 gesetzte Dinara Safina mit 7:6, 4:6 und 6:2, in Runde zwei die Ukrainerin Marija Korytzewa. In der dritten Runde traf sie auf die damals 17-jährige Caroline Wozniacki, der sie sich trotz einer 6:4-, 4:2-Führung noch geschlagen geben musste.
Im Februar 2008 berief sie Teamchefin Barbara Rittner in das deutsche Fed-Cup-Team. Bei ihrem Debüt in La Jolla gegen die USA holte sie in der Erstrundenbegegnung (1:4-Niederlage) den einzigen Punkt für das deutsche Team. Lisicki gewann gegen die frühere Weltranglistenerste Lindsay Davenport mit 6:1, 7:5 und unterlag im zweiten Einzel Ashley Harkleroad nur knapp.
Auf dem Weg ins Achtelfinale von Key Biscayne schlug sie mit Anna Tschakwetadse aus Russland erstmals eine Spielerin aus den Top 10. Im Auftaktmatch ihres „Heimturniers“ in Berlin gewann sie gegen die Nummer 18 der Welt, Shahar Peer aus Israel, glatt in zwei Sätzen. Trotz ihres Ausscheidens nach einem engen Match gegen die Österreicherin Sybille Bammer in Runde zwei löste sie mit Platz 89 der Weltrangliste am 12. Mai 2008 Martina Müller als beste deutsche Tennisspielerin ab. Bei den French Open kam sie mit einem Zweisatzerfolg über Jelena Wesnina in die zweite Runde, wo sie der an Position 12 gesetzten Ungarin Ágnes Szávay unterlag. Nach fünf Erstrundenniederlagen in Folge erreichte sie in Cincinnati das Viertelfinale, das sie gegen die an 3 gesetzte Maria Kirilenko in drei Sätzen verlor. Bei den US Open kam sie mit einem Sieg über die Spanierin María José Martínez Sánchez in die zweite Runde, wo sie der Ukrainerin Aljona Bondarenko in drei Sätzen unterlag. Im Oktober stand Lisicki bei den Taschkent Open in Usbekistan erstmals im Finale eines WTA-Turniers, das sie gegen die Rumänin Sorana Cîrstea knapp mit 6:2, 4:6 und 6:74 verlor.
2009[Bearbeiten]
Im Januar trat sie beim Hopman Cup in Perth an der Seite von Nicolas Kiefer für Deutschland an. Das Aus kam allerdings bereits in der Vorrunde, da Kiefer verletzungsbedingt aufgeben musste. Im April gewann Lisicki ihr erstes WTA-Turnier. Beim Family Circle Cup in Charleston triumphierte sie im Endspiel mit 6:2, 6:4 über Caroline Wozniacki. Im gesamten Turnier gab sie keinen einzigen Satz ab, auch nicht gegen die ehemalige Weltranglistenerste Venus Williams. Beim Fed Cup Ende April gegen China siegte sie sowohl im Einzel (gegen Zheng Jie mit 6:4, 2:6, 6:4) als auch im Doppel mit Partnerin Anna-Lena Grönefeld (gegen Zheng Jie und Peng Shuai mit 4:6, 7:5, 6:2). Das Damen-Team schaffte mit einem 3:2-Sieg den Aufstieg in die Weltgruppe I. Beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart bezwang Lisicki zu Beginn Patty Schnyder mit 6:4, 6:3, verlor dann aber gegen die an 3 gesetzte Jelena Janković mit 5:7, 7:5 und 3:6. Das Drittrundenspiel der Estoril Open gegen Anna-Lena Grönefeld musste Lisicki beim Stand von 2:6 verletzt aufgeben. Zuvor hatte sie gegen Kirsten Flipkens mit 6:2, 6:2 und gegen Jelena Bowina mit 6:4, 7:5 gewonnen.
Bei den French Open schied sie gegen Lucie Šafářová bereits in Runde eins mit 2:6, 6:1, 1:6 aus. Bei den AEGON International in Eastbourne verlor sie auf Rasen beide Erstrunden-Begegnungen: im Einzel gegen Samantha Stosur mit 2:6, 1:6; im Doppel zusammen mit Ana Ivanović gegen die Ranglistenersten Cara Black und Liezel Huber. In Wimbledon schlug sie zu Beginn die an 32 gesetzte Anna Tschakwetadse mit 4:6, 7:64, 6:2. In der zweiten und dritten Runde konnte sie die Österreicherin Patricia Mayr (6:2, 6:4) und die an 5 gesetzte Russin Swetlana Kusnezowa (6:2, 7:5) bezwingen. Im Achtelfinale bezwang sie erneut Wozniacki (6:4, 6:4), im Viertelfinale unterlag sie dann der Weltranglistenersten Dinara Safina mit 7:65, 4:6 und 1:6. Die Hartplatzturniere in den USA und in Asien verliefen wegen zahlreicher Verletzungen, vor allem im Schulterbereich, enttäuschend. Auch die US Open waren nach der zweiten Runde für sie zu Ende. In Luxemburg stieß Lisicki ins Finale vor, das gegen die Schweizerin Timea Bacsinszky mit 2:6, 5:7 verloren ging. Beim Commonwealth Bank Tournament of Champions kam sie am Jahresende mit einem Sieg und einer Niederlage nicht über die Gruppenphase hinaus. Sabine Lisicki wurde 2009 vom Deutschen Tennis Bund mit dem „Deutschen Tennispreis“ in der Kategorie „Profi weiblich“ für herausragende Leistungen und Erfolge in der zurückliegenden Saison ausgezeichnet.
2010[Bearbeiten]
Wegen einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung am linken Fuß (Lisicki musste in Indian Wells und Miami aufgeben) war sie zwischen Ende März und Anfang August nicht am Start. Nach viereinhalb Monaten Pause verlor sie ihr Auftaktmatch beim WTA Cincinnati gegen die rumänische Qualifikantin Monica Niculescu ebenso glatt in zwei Sätzen wie ihr Erstrundenmatch gegen Kristina Barrois bei den Bronx Open, einem ITF-Turnier. Nach einem glatten Zweisatzsieg über die US-Amerikanerin Coco Vandeweghe schied sie bei den US Open in Runde zwei gegen die an sieben gesetzte Russin Wera Swonarjowa aus.
2011[Bearbeiten]
Beim ASB Classic in Auckland erreichte Lisicki nach Siegen über Sania Mirza (Qualifikation) und Florencia Molinero die zweite Runde, wo sie Yanina Wickmayer in drei Sätzen unterlag. Bei den Sony Ericsson Open in Miami war in der dritten Runde Schluss. Bei den French Open unterlag sie in der zweiten Runde erneut Swonarjowa in drei Sätzen, vergab aber im dritten Satz beim Stand von 5:2 einen Matchball. Sie verausgabte sich bei diesem Match bis zur Erschöpfung, sodass sie nach dem Spiel am Boden liegend von Helfern auf einer Trage vom Platz gebracht werden musste. Als Ursache wurde anschließend eine Glutenallergie angegeben. Beim Vorbereitungsturnier auf Wimbledon im englischen Birmingham stieß Lisicki mit einem umkämpften Zweisatzsieg über die Slowakin Magdaléna Rybáriková bis ins Halbfinale vor, wo sie auch die Chinesin Peng Shuai bezwang (6:3, 6:1). Im Endspiel konnte sie Daniela Hantuchová ebenso klar (6:3, 6:2) besiegen und damit ihren zweiten Erfolg auf der WTA Tour feiern.
In Wimbledon beförderte Lisicki nach einem 6:1-, 6:1-Auftaktsieg über Anastasija Sevastova aus Lettland die Weltranglistenvierte Li Na, die zuvor als erste Asiatin in Paris triumphiert hatte, in der zweiten Runde mit 3:6, 6:4, 8:6 aus dem Turnier. Mit einem mühelosen Sieg über die Japanerin Misaki Doi und einem weiteren Zweisatzsieg über die Tschechin Petra Cetkovská (7:63, 6:1) erreichte sie das Viertelfinale. Dort schlug sie die Französin Marion Bartoli mit 6:4, 64:7 und 6:1 und zog erstmals in ihrer Karriere und als erste Deutsche seit Steffi Graf (1999) in das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers ein. Nach Zheng Jie (2008) war Lisicki erst die zweite Spielerin, die in Wimbledon mit einer Wildcard das Halbfinale erreichte.[4] Dort behielt die Nummer 5 der Setzliste, Marija Scharapowa (Siegerin 2004), allerdings mit 6:4, 6:3 die Oberhand.[5] Im Doppel-Halbfinale konnte sich Lisicki dagegen mit ihrer Partnerin Samantha Stosur gegen Tamarine Tanasugarn und Marina Eraković mit 6:3, 4:6, 8:6 durchsetzen und erstmals für das Finale eines Grand-Slam-Turniers qualifizieren. Dort unterlag das Duo Květa Peschke und Katarina Srebotnik mit 3:6, 1:6.
Zum Auftakt der Hartplatzsaison erreichte sie beim WTA-Turnier in Stanford das Halbfinale, verlor dort aber klar gegen die spätere Siegerin Serena Williams. In der darauf folgenden Woche kam sie in San Diego ins Viertelfinale, wo sie sich der Weltranglistendritten Wera Swonarjowa wieder in drei Sätzen geschlagen geben musste. Beim WTA-Turnier in Cincinnati verlor sie ihr Auftaktmatch gegen Shahar Peer mit 4:6 und 6:7, obwohl sie sich im zweiten Satz nach einem 0:5-Rückstand bis auf 5:6 herangekämpft hatte. Beim WTA-Turnier in Dallas, bei dem sie an Nr. 5 gesetzt war, unterstrich sie ihre Form, als sie ohne Satzverlust bis ins Finale stürmte und mit einem 6:2-, 6:1-Sieg über Aravane Rezaï ihren dritten Einzel-Titel auf der Tour sicherte. Bei den US Open kam Lisicki bis ins Achtelfinale, unterlag dort aber in zwei Sätzen erneut Wera Swonarjowa.
2012[Bearbeiten]
Beim Turnier in Auckland musste sie ihr Viertelfinalmatch gegen Angelique Kerber aufgeben. Bei den Australian Open unterlag sie im Achtelfinale Maria Scharapowa mit 6:3, 2:6, 3:6. Bei der Fed-Cup-Begegnung gegen Tschechien verlor sie überraschend beide Einzel (Dreisatzniederlagen gegen Iveta Benešová und Petra Kvitová). In Doha unterlag sie bereits zum Auftakt Angelique Kerber mit 6:4, 4:6, 1:6. Beim WTA-Turnier in Dubai erreichte Lisicki (nach einem Freilos in Runde eins) mit einem Sieg über Iveta Benešová (6:3, 6:3) das Viertelfinale, wo sie gegen Agnieszka Radwańska jedoch chancenlos war. Bei den French Open kam das Aus bereits in Runde eins. Nach mehreren Niederlagen in den Auftaktrunden verschiedener Turniere konnte Lisicki in Wimbledon erstmals wieder die erste Runde überstehen. Sie zog ins Achtelfinale ein, wo sie in zwei Sätzen die topgesetzte Weltranglistenerste Scharapowa klar besiegte. Im Viertelfinale verlor sie gegen Angelique Kerber. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London trat Lisicki im Einzel und zusammen mit Angelique Kerber im Doppel an. Im Einzel schied sie im Achtelfinale knapp in drei Sätzen gegen Scharapowa aus. Im Doppel gewannen Lisicki und Kerber ihr Auftaktspiel, blieben im Achtelfinale gegen die späteren Goldmedaillengewinnerinnen Serena und Venus Williams chancenlos. Im Mixed trat sie gemeinsam mit Christopher Kas an, mit dem sie noch nie zuvor gemeinsam ein Spiel bestritten hatte. Nach zwei Siegen unterlagen die beiden im Halbfinale Laura Robson und Andy Murray in drei Sätzen. Im Spiel um Bronze mussten sie sich anschließend ebenfalls geschlagen geben, gegen die US-Amerikaner Lisa Raymond und Mike Bryan verloren sie mit 3:6, 6:4, [4:10].
2013[Bearbeiten]
Zu Beginn des Jahres traf Lisicki beim Turnier in Brisbane in Runde zwei auf die Weltranglistenerste Wiktoryja Asaranka gegen die sie 3:6, 3:6 verlor.[6] Bei den Australian Open traf sie auf die an Nummer 10 gesetzte ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki. Nach einer 3:0-Führung im dritten Satz machte sie insgesamt 57 vermeidbare Fehler[7] und musste eine bittere Niederlage (6:2, 3:6, 3:6) hinnehmen - ihr frühestes Ausscheiden aus dem Hauptfeld der Australian Open.[8]
Am 21. Januar gab Lisicki auf ihrer Homepage bekannt, mit Ricardo Sanchez einen neuen Trainer gefunden zu haben.[9]
Am 3. Februar 2013 stand sie beim WTA-Turnier in Pattaya nach Siegen gegen Tatjana Malek, Alexandra Panowa, Marina Erakovic und Nina Brattschikowa erstmals seit April 2011 wieder in einem Finale. Bis zu diesem Zeitpunkt musste sie im kompletten Turnier nur einen Satz abgeben (im Viertelfinalduell gegen Marina Erakovic). Anschließend verlor sie das Finale gegen die Russin Marija Kirilenko knapp mit 7:5, 1:6 und 6:71. Durch ihren Finaleinzug konnte sie ihre Ranglistenposition um 12 Plätze auf den 40. Platz verbessern.
Eine Woche später gewann sie im Fed Cup mit 7:5, 7:5 gegen Pauline Parmentier aus Frankreich und sorgte somit für das 2:0.
Spielweise[Bearbeiten]
Lisicki verfügt über einen harten Aufschlag (bis zu 210 km/h). Neben einer präzisen Vorhand verfügt sie auch über eine starke Rückhand, mit der sie den Ball auf bis zu 170 km/h beschleunigen kann. Sie bevorzugt das Spiel auf dem Hartplatz und auf Rasen.
Beim WTA-Saisonabschluss auf Bali servierte Lisicki am 6. November 2009 im Match gegen Melinda Czink beim Stand von 1:1 und 40:15 mit 210 km/h. Aufgrund technischer Mängel bei der Messung wurde der Aufschlag jedoch nicht als Rekord anerkannt.[10] Den offiziellen Weltrekord bei den Damen hält nach wie vor die US-Amerikanerin Venus Williams: Im Wimbledon-Finale gegen Schwester Serena wurde am 5. Juli 2008 ein Aufschlag von ihr mit 209 km/h gemessen.
Persönliches[Bearbeiten]
Lisicki hat einen Wohnsitz in Berlin und einen in Bradenton, Florida.[11] Um an der Tennis Academy von Nick Bollettieri trainieren zu können, hält sie sich die meiste Zeit in den Vereinigten Staaten auf. Sie spricht Deutsch, Englisch und Polnisch.[12]
Erfolge[Bearbeiten]
Einzel[Bearbeiten]
Turniersiege[Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Finalgegnerin | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 19. April 2009 | WTA Premier | Sand | 6:2, 6:4 | ||
| 2. | 13. Juni 2011 | WTA International | Rasen | 6:3, 6:2 | ||
| 3. | 27. August 2011 | WTA International | Hartplatz | 6:2, 6:1 |
Finalteilnahmen[Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Siegerin | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 5. Oktober 2008 | WTA Tier IV | Hart | 6:2, 4:6, 6:74 | ||
| 2. | 25. Oktober 2009 | WTA International | Hart (Halle) | 2:6, 5:7 | ||
| 3. | 3. Februar 2013 | WTA International | Hart | 7:5, 1:6, 6:71 | ||
| 4. | 23. Februar 2013 | WTA International | Hart | 1:6, Aufgabe |
Doppel[Bearbeiten]
Turniersiege[Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Partnerin | Finalgegnerinnen | Endergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 24. April 2011 | WTA Premier | Sand (Halle) | 6:1, 7:65 | |||
| 2. | 28. April 2013 | WTA Premier | Sand (Halle) | 6:4, 7:5 |
Finalteilnahmen[Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Kategorie | Belag | Partnerin | Siegerinnen | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 2. Juli 2011 | Grand Slam | Rasen | 3:6, 1:6 |
Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten]
Einzel[Bearbeiten]
| Turnier | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | Bilanz | Karriere |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | 3 | 2 | 2 | — | AF | 1 | 7:5 | AF |
| French Open | 2 | 1 | — | 2 | 1 | 3 | 4:5 | 3 |
| Wimbledon | 1 | VF | — | HF | VF | 13:4 | HF | |
| US Open | 2 | 2 | 2 | AF | 1 | 6:5 | AF |
Doppel[Bearbeiten]
| Turnier | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | Karriere |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | — | — | 1 | — | — | — | 1 |
| French Open | 1 | — | — | — | — | 1 | |
| Wimbledon | — | 2 | — | F | AF | F | |
| US Open | 2 | — | — | 1 | VF | VF |
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website von Sabine Lisicki
- WTA-Profil von Sabine Lisicki (englisch)
- ITF-Profil von Sabine Lisicki (englisch)
- Fed-Cup-Statistik von Sabine Lisicki (englisch)
- Fotostrecke der Entwicklung von Sabine Lisicki Brigitte.de, Juni 2011
- Offizielle Facebook-Seite
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Sabine Lisicki ist auf dem Weg nach oben, Berliner Morgenpost. 18. April 2009. Abgerufen am 25. Mai 2011.
- ↑ Karriere der WTA-Siegerin Sabine Lisicki begann in Troisdorf General-Anzeiger Bonn, 22. April 2009
- ↑ Tennisspielerin Sabine Lisicki: Nervenstark beim Aufschlag wz-newsline.de, 17.Januar 2008
- ↑ Sabine Lisicki bekommt Wildcard für Wimbledon 1asport.de
- ↑ Sabine Lisicki im Halbfinale von Wimbledon 2011 faz.net
- ↑ Lisicki scheitert in Brisbane an Asarenka kicker.de, 2. Januar 2013. Abgerufen am 15. Januar 2013.
- ↑ Match Statistics - C.Wozniacki v S.Lisicki australianopen.com, 15. Januar 2013. Abgerufen am 15. Januar 2013.
- ↑ WTA Player Profile - Sabine Lisicki wtatennis.com
- ↑ 2013 mit neuem Trainer Ricardo Sanchez
- ↑ http://www.tennisnet.com/deutschland/welttennis/damen/Lisicki-mit-schnellstem-Aufschlag-in-diesem-Jahr/2497043
- ↑ Sabine Lisicki. World Tennis Association. Abgerufen am 30. Juni 2011.
- ↑ Lisicki zur tz: „In Miami hat es ‚klick‘ gemacht“ tz-online, 29. August 2011.
Angelique Kerber: 7
| Sabine Lisicki: 23
3 | Mona Barthel: 31
| Julia Görges: 35
1 | Annika Beck: 55
1 | Andrea Petković: 75
28 | Dinah Pfizenmaier: 112
11 | Tatjana Maria: 115
3 | Anna-Lena Friedsam: 180
3 | Carina Witthöft: 191
2
Anna-Lena Grönefeld: 20
| Julia Görges: 32
2 | Sabine Lisicki: 35
4 | Tatjana Maria: 68
2 | Mona Barthel: 103
10 | Kristina Barrois: 104
1 | Angelique Kerber: 129
20 | Andrea Petković: 151
2 | Anna Zaja: 221
39 | Kathrin Wörle-Scheller: 306
45
Porsche Team Deutschland: Mona Barthel | Julia Görges | Anna-Lena Grönefeld | Angelique Kerber | Sabine Lisicki | Andrea Petković | Barbara Rittner
Porsche Talentteam Deutschland: Annika Beck | Anna-Lena Friedsam | Antonia Lottner | Dinah Pfizenmaier | Carina Witthöft
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lisicki, Sabine |
| ALTERNATIVNAMEN | Lisicki, Sabine Katharina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Tennisspielerin |
| GEBURTSDATUM | 22. September 1989 |
| GEBURTSORT | Troisdorf, Deutschland |